Feuchte Muschis 1 - Bernadette Binkowski - E-Book

Feuchte Muschis 1 E-Book

Bernadette Binkowski

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7,99 €

Beschreibung

Sie sind feucht und bereit! Heiße Nummern von geilen Frauen, die genau wissen, was sie wollen! Ein weiterer geiler Sammler von Bernadette Binkowski! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

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EPUB
MOBI

Seitenzahl: 72

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Feuchte Muschis 1

Versauter Sex Sammelband

Bernadette Binkowski

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Inhaltsverzeichnis

Ein Swingerclub zum Geburtstag

Der heiße Cop und ich

Mein Kollege, sein Kumpel und ich

Gangbang für das Mauerblümchen

Die gierige MILF

Ein Swingerclub zum Geburtstag

Martina war eine Geschäftsfrau, der es seit Jahren an nichts fehlte. Sie war glücklich mit ihrem Mann Sebastian verheiratet, obwohl damals alle sagten, dass die Ehe nicht halten würde. Ihr Mann war 10 Jahre jünger als sie. Jeder glaubte, dass er sich schnell eine jüngere Frau suchen würde. Er wäre nur auf ihren Erfolg und ihr Geld aus. Doch Martina ließ sich davon nicht einschüchtern. Sie glaubte mit ganzem Herzen an die Ehe mit Sebastian und sie sollte Recht behalten. Seit mehr als 15 Jahren waren sie nun schon ein Paar.

Sebastian hatte sich in dieser Zeit selber einen Namen als Anwalt gemacht und so lebten sie ihren gemeinsamen Traum. Und was den Sex und die Erotik anging, hatten sie immer wieder genügend Ideen, um ihre Fantasien auszuleben. Sie waren beide nicht eifersüchtig und bereits seit vielen Jahren in der Swingerszene unterwegs.

Es war Samstag Morgen und Martina fühlte sich großartig und wusste im ersten Augenblick gar nichts zu sagen, weil in ihrem Körper wahre Lustmomente zu explodieren schienen. Noch nie zuvor war sie derartig intensiv zum Höhepunkt gekommen. Doch Sebastian schien heute in Höchstform zu sein. Er genau wusste, wo es seine Frau am liebsten mochte. Er fickte wie ein junger Gott und oft genug schmerzten sämtliche Löcher von Martina nach diesen ausgiebigen Ficks. Als sie wenig später neben ihm lag und auf seine ruhigen Atemzüge lauschte, schmunzelte sie vor sich hin und dankte dem lieben Gott für diesen wundervollen Mann. Immer noch spürte sie das pulsierende Verlangen in ihrer Scham und schmeckte sein salziges Sperma auf ihren Lippen.

Sie hatten am Abend zuvor eines ihrer Spiele gespielt. Martina hatte sich mit ihren Freundinnen in ihrer Lieblingsbar getroffen und einige Cocktails getrunken. Sebastian, der vorher an der Theke gesessen hatte, war irgendwann an den Tisch gekommen und hatte sich mit einem flotten Spruch in das kichernde Gespräch der Frauen eingemischt. Recht schnell hatten die Frauen ihn in ihre Runde einbezogen und Martina war diejenigen, die ihn immer wieder mit heimlicher Bewunderung beobachtete. Ihr Mann hatte neben einer ihrer Freundinnen gesessen und heftig mit ihr geflirtet. Nur selten hatte er das Wort an Martina gerichtet, doch sie genoss seine ungezwungene und lustige Art. Sebastian wusste, je mehr er mit anderen Frauen flirtete, desto schärfer wurde seine Frau. Er konnte sich genau vorstellen, wie sich die dicken Nippel seiner Frau gerade unter ihrer Bluse aufstellen und wie sie ihr Höschen vor Geilheit benetzte. Martina fuhr sich mit der Zunge heimlich über ihre vollen Lippen, während sie ihrem Mann zusah. Es machte sie zunehmend immer geiler und am liebsten hätte sie ihn in die Damentoilette gedrängt und sich ohne großes Vorspiel hart und heftig von ihm ficken lassen. Sebastian schien ihre Gedanken zu lesen und grinste schelmisch über den Tisch. Dabei flüsterte er der Freundin seiner Frau etwas ins Ohr, sodass diese augenblicklich rot anlief.

Wenig später hatte sich Martina von den anderen verabschiedet und war in die kühle Nacht hinausgetreten. Mit einem tiefen und sehnsuchtsvollen Seufzer hatte sie sich schließlich auf den Heimweg gemacht. In ihrer Scham kribbelte es weiterhin und sie hatte deutlich gespürt, wie sich ihre Brustwarzen derart stark zusammenzogen, dass diese sich hart aufgerichtet hatten und schon fast schmerzten. Martina war so was von geil, dass sie kaum vernünftig laufen konnte, ohne ihre langen Schamlippen bei jedem Schritt zu reizen. Schon nach ein paar Schritten spürte sie, wie sich eine große Hand auf ihren Arm gelegt hatte. Sie blickte und sah sich ihrem Sebastian gegenüber. Ihr wurde augenblicklich heiß und irgendwie fühlte sie sich auch ertappt. Das alles war Teil ihres kleinen erotischen Spiels.

«Ich bringe dich nach Hause!», sagte er leise an ihrem Ohr und seine Stimme ließ keinen Widerspruch zu.

Wortlos war Martina neben ihm gegangen und verlangsamte dabei immer mehr ihren Schritt, je näher sie ihrem Haus kamen. Sie hatte seine Nähe und seinen Duft wie immer sehr genossen, und sich trotz ihrer fast 50 Jahre wie ein junger Backfisch gefühlt, der sein erstes Date hatte. Sie liebte ihren Mann für seinen Einfallsreichtum!

Nach einigen Augenblicken hatte Sebastian seinen Kopf zu ihr gebeugt und ihr seine warmen Lippen auf den Mund gedrückt. Augenblicklich begann es in ihrem Lustzentrum zu kribbeln und zu beben, während es sich in ihrem Kopf anfühlte, als würde sie in einem Karussell sitzen. Wenig später waren sie im Haus gewesen und Sebastian hatte damit begonnen, sie systematisch zu verführen. Angefangen hatte er damit, dass er ihren Körper mit unzähligen Küssen gestreichelt hatte, so dass Martina gar nicht wusste, wie ihr geschah. Als sie schließlich nackt vor ihm gestanden hatte, blieb ihr nur noch der hingebungsvolle Genuss, bei allem, was er mit ihr und ihrem Körper tat. Und nun lag sie nach einer fast durchfickten Nacht neben ihrem Mann.

Nach einem ausgiebigen Frühstück danach sagte ihr Mann: «Ich habe eine Überraschung für dich!» Dabei schaute er seiner Frau tief in die Augen und Martina glaubte ein schelmisches Grinsen darin zu erkennen.

«Dein 50. Geburtstag steht ja kurz bevor und ich habe mir natürlich Gedanken gemacht, was ich meiner wundervollen Frau schenken kann!», sprach er weiter.

«Und, ich denke, ich habe das Passende für dich gefunden! Zieh dich an, mein Engel, wir müssen los!» Sebastian gab ihr einen Kuss auf die Stirn und verschwand im Ankleidezimmer. Martina folgte ihm kurz darauf und gut 30 Minuten später saßen sie im Auto.

«Darf ich fragen, wohin wir fahren?», versuchte Martina ihrem Mann eine Antwort zu entlocken.

«Du darfst, bekommst aber leider keine Antwort!», lächelte er sie von der Seite an und gab Gas. Martina ergab sich ihrem Schicksal und genoss die Fahrt. Es ging Richtung Autobahn und nach gut einer Stunde Fahrt gelangten sie nach einem Waldstück an ihr Ziel. Nur wenige Autos fuhren auf der eher schmalen Straße und die Häuser waren von großen Grundstücken umgeben, so dass man nicht wirklich von direkter Nachbarschaft sprechen konnte. Martina gefiel es hier ausnehmend gut, denn die Straße und die Grundstücke strahlten diese verträumte Ruhe aus, wie man sie nur noch in ländlichen Gegenden wie dieser fand. Sebastian bremste und parkte schließlich vor einem Grundstück, das von einer großen bewachsenen Mauer umgeben war. Dahinter schienen viele große Bäume zu sein, denn außer den dichten Baumwipfeln sah man von der Straße her nichts. Neugierig ging Martina ein Stück näher an das große Tor heran. Über der Klingel war eine Kamera angebracht, die sich nun auf ihr Gesicht richtete, als sie den Klingelknopf betätigte. Sebastian stand ein wenig hinter ihr und sie war sich sicher, dass sie gleich eine große Überraschung erleben würde.

«Ja bitte?», fragte eine angenehme Frauenstimme und Sebastian nannte kurz seinen Namen. «Oh, kommen Sie doch bitte herein!», kam die nette Antwort und plötzlich schwang das schwere Tor wie von Geisterhand betätigt leise auf.

Verwundert trat Martina mit Sebastian hindurch. Sie fanden sich auf einer kiesbestreuten Auffahrt wieder, die von hohen und alten Bäumen gesäumt war. Aufgeregt griff Martina nach Sebastians Hand und schritt an seiner Seite den Weg entlang. Zu hören war hier kaum etwas, außer dem Knirschen des Kieses unter ihren Füßen und dem fröhlichen Vogelgezwitscher über ihren Köpfen. Schließlich wurde der Weg ein wenig breiter und sie standen unvermittelt vor einer großen Villa. Vor dem Eingang schwang sich eine breite Treppe nach oben, wo Martina in diesem Augenblick eine adrette Frau ausmachte, deren üppiger Busen förmlich aus dem Dekolleté zu quellen schien. Martina fühlte sich in gleichem Maße von diesem Anblick angezogen und doch irgendwie befremdlich. Was machte diese Frau wohl hier und wieso hatte sie einfach so das Tor geöffnet, nachdem Sebastian seinen Namen genannt hatte. Dann streckte sie der Frau ihre Hand zum Gruß entgegen und folgte ihr sogleich ins Haus.

«Sie können mich Magda nennen.», sagte die Frau, welche die schwere Tür nun hinter ihnen geschlossen hatte.

Martina nickte und schaute sich um. Die Eingangshalle sehr mondän eingerichtet.

Um überhaupt etwas zu sagen, fragte Martina schließlich: «Wo sind wir hier genau?»

Magda lächelte und legte den Kopf etwas schief. «Hat Ihnen Ihr Mann nichts über dieses Haus erzählt?»