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Sie sind nass und willig! Und ihre Geschichten machen geil ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 64
Veröffentlichungsjahr: 2021
Feuchte Muschis 2
Versauter Sex Sammelband
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Mein Fensterputzer ist ein DILF
Der Nachbar und ich
Orgie auf dem Oktoberfest
Die Assistentin vernascht
Orgie unter Kollegen
Mit meiner Hand zwischen meinen Beinen werde ich wach, ich schaue mich um. Das Sonnenlicht scheint mir ins Gesicht und es verspricht ein schöner Tag zu werden.
Langsam umkreisen meine Finger, die kleine geschwollene Perle zwischen meinen Beinen.
Wie lange spiele ich schon an mir?
Ich muss das dringend in den Griff bekommen, nicht mehr selbst Hand-anzulegen.
Doch ohne festen Partner ist es nicht so leicht, wenn man dann nicht selbst Hand anlegt.
Genüsslich massiere ich meinen Kitzler und lasse zwei Finger tief in meine feuchte Muschi gleiten.
Es tut verdammt gut, automatisch biege ich meinen Rücken durch und lasse meine Finger tiefer hineingleiten. Ziehe sie wieder heraus und mit einem harten Stoß wieder hinein. Mir fehlt das Gefühl, richtig genommen zu werden.
Dieser dumme Arsch warum musste er mir auch fremdgehen. Nachdem ich ihn mit der Bitch erwischt habe, musste er einfach gehen.
Ich bin 24 Jahre alt und werde schon noch den Richtigen finden, doch bis dahin bin ich wohl alleine für meine Orgasmen verantwortlich.
Ich schließe die Augen, umfasse mit der anderen Hand meine Brust und kneife mir in die steifen Nippel. Spüre endlich, wie sich in mir alles zusammenzieht.
Mein Becken hebt sich meinen Finger entgegen, während die immer schneller in mich gleiten.
Ich spreize sie leicht, erhöhe die Dehnung und genieße den Druck. Mein Daumen fährt rauer über meinen Kitzler.
Das Energiebündel in mir explodiert und ich schreie auf.
Mein Orgasmus wirft mich zurück, ich liege hektisch atmend auf der Matratze.
Immer noch außer Atem drehe ich mein Gesicht zum Fenster, welches direkt neben meinem Bett ist und springe schreiend auf.
Vor dem Fenster schwebt ein Typ.
Ich wohne im achten Stockwerk! Ich springe zurück, Stelle erschrocken fest, dass ich immer noch nackt bin, und greife nach dem Bettlaken. Er grinst mich an und in seiner Hose ist eine deutliche Beule zu sehen.
Ihm hat mein kleines Spiel wohl gefallen, mutig gehe ich zum Fenster herüber und öffne es.
Als Erstes fällt mir sein drei Tage Bart auf, er ist gepflegt und der Blaumann steht ihm äußerst gut.
Sein Lächeln lässt ihn jünger wirken, als er zu sein scheint, beachtet man die leicht grauen Schläfen seiner Haare.
«Finden Sie das witzig?», keife ich ihn an und er bricht in lautes Gelächter aus.
Ich ziehe das Laken enger um mich, scheiße sein Lachen ist tief und rau und jagt mir eine Gänsehaut über den Körper.
«Es tut mir leid, ich konnte nicht wegsehen», gesteht er und grinst mich an.
Ich muss automatisch mit grinsen, obwohl ich ihm gleichzeitig eine Ohrfeige verpassen möchte.
«Das ist wirklich eine Frechheit!», keife ich weiter, in der Hoffnung meine aufwallende Lust zu verbergen. Er grinst und zwinkert mir zu.
«Bei einem so schönen Anblick kann ein Mann nicht wegsehen und eine so schöne Frau sollte sich nicht selbst befriedigen müssen!», sagt er und mir steigt die Röte ins Gesicht.
Ich spüre förmlich, wie mein gesamtes Gesicht aufglüht.
Seine Hände halten einen Abzieher und seine Finger wirken mehr als nur stark. Sie sind breit, lang und ausgeprägt. Ich lasse meinen Blick an seinen Armen herauf wandern. Er trägt ein Shirt und seine Muskeln sind gut zusehen, ebenso die kleine Tätowierung, die sich auf dem Oberarm unter das Shirt schlängelt. Wie gerne würde ich wissen, wo sie weitergeht.
«Ich wüsste nicht, was Sie meine Orgasmen angehen!», sage ich und bin froh, wie fest meine Stimme klingt.
«Ich wüsste jedenfalls wie Sie mehr als nur einen bekommen!», gibt er frech zurück.
Wieder erklingt sein raues Lachen und lässt mich innerlich beben.
Er reißt mich in seinen Bann, ich bin gefangen, wie eine Spinne hat er mich eingesponnen.
Nimmt jede meiner Bewegungen wahr und lässt mich wissen, wie ich auf ihn wirke. Seine Hand gleitet zu seiner Hose, gebannt starre ich auf seine Finger.
«Was machen Sie denn da?», rufe ich überrascht.
Er lächelt mir zu. «Meine Eier platzen nach der Vorlage gleich und ich glaube etwas Fantasie-Anregung könnte ihnen auch nicht schaden», flüstert er rau und zieht den Reißverschluss auf. Seine Finger gleiten hinein, ich halte den Atem an.
Er holt seinen harten Schwanz hervor und massiert ihn. Die Eichel glänzt im Sonnenlicht, welches auf die Fenster strahlt. Meine Finger verkrampfen sich um das Laken.
Mein verräterischer Körper zuckt zusammen.
Meine Muschi wird noch feuchter, als sie es eh schon ist, und beginnt sehnsüchtig zu pulsieren.
Er betrachtet mich die ganze Zeit, während seine Finger seinen Schwanz umspielen.
Unbemerkt wandert meine Hand ebenfalls zwischen meine Beine, das Laken gleitet herab und er stöhnt auf. Was zur Hölle mache ich hier?
Die Adern an seinen Armen und Handgelenken treten hervor, ebenso die wundervolle Ader an seinem Schwanz. Wie gerne würde ich sie mit der Zunge nachfahren.
Ich beiße mir auf die Lippen, um den Drang zu unterdrücken, was ihm ein Stöhnen entringt.
«Du hast wunderschöne Titten», keucht er und reibt, wichst seinen Schwanz schneller.
Meine Augen treffen seine, die pure Lust spiegelt sich in ihnen wider und raubt mir den Atem.
Mit zitternden Knien gehe ich zum Bett und dem Fenster herüber. Strecke meine Hand heraus und berühre seine seidige Haut.
Er stöhnt auf, seine Eichel schwillt an meinen Fingern an. Beginnt zu pulsieren.
Zwischen meinen Beinen sammelt sich ebenfalls die Lust, ich drücke sie leicht zusammen, erhöhe den Druck.
Sein Blick ist auf meine Finger gerichtet, die über seine Eichel gleiten, ihn befühlen und an der Spitze massieren. Dann hebt er seinen Schwanz höher und lässt ihn schneller durch die Faust gleiten. Mein Herzschlag pocht in meinen Ohren, mein zweiter Orgasmus steht unweigerlich bevor. Doch ich will nicht, dass es endet, es ist viel zu erotisch und geilt mich zu sehr auf.
An seiner Spitze bildet sich der erste Tropfen, ich fange ihn mit meinem Finger auf und massiere seinen Saft auf meiner Brust. Er knurrt mich regelrecht an, während seine Augen auf meinen Titten liegen. Meine andere Hand ist immer noch zwischen meinen Beinen, massiert mich.
Ich stecke mir einen weiteren Finger hinzu und merke, wie sich meine Muschi langsam darum zusammenzieht. Dann explodiere ist, schreie auf und halte mich am Fensterrahmen fest um nicht in die Knie zu gehen. Seine Hand packt meine Haare und zieht mich hoch, ich stehe überrascht auf und da trifft mich sein warmer Stahl Sperma direkt auf meine Brüste. Ich halte überrascht die Luft an und schaue ihm zu, wie sich seine Hoden zusammenziehen und jeder Tropfen herausgestoßen wird.
«Entschuldige», keucht er und lässt seinen Schwanz in die Hose gleiten. Ich stehe da, mit seinem Sperma bespritzt und bin fassungslos und erregt. Ich bin immer noch erregt, denn ich will wissen, wie er sich in mir anfühlt.
«Das kostet dich ein Abendessen», sage ich und verteile seine Spuren auf mir.
Er grinst «Ich hole dich um 18 Uhr ab, Cinderella», erklärt er und stößt wieder sein wundervolles raues Lachen aus.
«Kam Sir Lancelot nicht auf einem weißen Pferd?», frage ich vorwitzig.
«Lass dich überraschen», gibt er zurück und beginnt damit das Fenster zu reinigen, «ich muss mich beeilen, hab um 18 Uhr noch ein Date mit einer heißen Lady», fügt er hinzu, tippt sich an die Stirn und arbeitet als, wenn nichts geschehen wäre. Ich lache, schüttle den Kopf und schließe das Fenster. Dann gehe ich immer noch nackt in die Küche und mache mir einen Kaffee.
