Feuchte Muschis 2 - Bernadette Binkowski - E-Book

Feuchte Muschis 2 E-Book

Bernadette Binkowski

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Beschreibung

Sie sind nass und willig! Und ihre Geschichten machen geil ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

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EPUB

Veröffentlichungsjahr: 2021

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Feuchte Muschis 2

Versauter Sex Sammelband

Bernadette Binkowski

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Inhaltsverzeichnis

Mein Fensterputzer ist ein DILF

Der Nachbar und ich

Orgie auf dem Oktoberfest

Die Assistentin vernascht

Orgie unter Kollegen

Mein Fensterputzer ist ein DILF

 

Mit meiner Hand zwischen meinen Beinen werde ich wach, ich schaue mich um. Das Sonnenlicht scheint mir ins Gesicht und es verspricht ein schöner Tag zu werden.

Langsam umkreisen meine Finger, die kleine geschwollene Perle zwischen meinen Beinen.

Wie lange spiele ich schon an mir?

Ich muss das dringend in den Griff bekommen, nicht mehr selbst Hand-anzulegen.

Doch ohne festen Partner ist es nicht so leicht, wenn man dann nicht selbst Hand anlegt.

Genüsslich massiere ich meinen Kitzler und lasse zwei Finger tief in meine feuchte Muschi gleiten.

Es tut verdammt gut, automatisch biege ich meinen Rücken durch und lasse meine Finger tiefer hineingleiten. Ziehe sie wieder heraus und mit einem harten Stoß wieder hinein. Mir fehlt das Gefühl, richtig genommen zu werden.

Dieser dumme Arsch warum musste er mir auch fremdgehen. Nachdem ich ihn mit der Bitch erwischt habe, musste er einfach gehen.

Ich bin 24 Jahre alt und werde schon noch den Richtigen finden, doch bis dahin bin ich wohl alleine für meine Orgasmen verantwortlich.

Ich schließe die Augen, umfasse mit der anderen Hand meine Brust und kneife mir in die steifen Nippel. Spüre endlich, wie sich in mir alles zusammenzieht.

Mein Becken hebt sich meinen Finger entgegen, während die immer schneller in mich gleiten.

Ich spreize sie leicht, erhöhe die Dehnung und genieße den Druck. Mein Daumen fährt rauer über meinen Kitzler.

Das Energiebündel in mir explodiert und ich schreie auf.

Mein Orgasmus wirft mich zurück, ich liege hektisch atmend auf der Matratze.

Immer noch außer Atem drehe ich mein Gesicht zum Fenster, welches direkt neben meinem Bett ist und springe schreiend auf.

Vor dem Fenster schwebt ein Typ.

Ich wohne im achten Stockwerk! Ich springe zurück, Stelle erschrocken fest, dass ich immer noch nackt bin, und greife nach dem Bettlaken. Er grinst mich an und in seiner Hose ist eine deutliche Beule zu sehen.

Ihm hat mein kleines Spiel wohl gefallen, mutig gehe ich zum Fenster herüber und öffne es.

Als Erstes fällt mir sein drei Tage Bart auf, er ist gepflegt und der Blaumann steht ihm äußerst gut.

Sein Lächeln lässt ihn jünger wirken, als er zu sein scheint, beachtet man die leicht grauen Schläfen seiner Haare.

«Finden Sie das witzig?», keife ich ihn an und er bricht in lautes Gelächter aus.

Ich ziehe das Laken enger um mich, scheiße sein Lachen ist tief und rau und jagt mir eine Gänsehaut über den Körper.

«Es tut mir leid, ich konnte nicht wegsehen», gesteht er und grinst mich an. 

Ich muss automatisch mit grinsen, obwohl ich ihm gleichzeitig eine Ohrfeige verpassen möchte.

«Das ist wirklich eine Frechheit!», keife ich weiter, in der Hoffnung meine aufwallende Lust zu verbergen. Er grinst und zwinkert mir zu.

«Bei einem so schönen Anblick kann ein Mann nicht wegsehen und eine so schöne Frau sollte sich nicht selbst befriedigen müssen!», sagt er und mir steigt die Röte ins Gesicht.

Ich spüre förmlich, wie mein gesamtes Gesicht aufglüht.