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In diesem Büchlein finden Sie spitzfindig und beckmesserisch anmutende Überlegungen zu Wörtern/Worten, welche als Hauptwörter mit der Silbe "Frei" oder dem Wort "Freiheit" beginnen. Auch Wörter, die mit "-freiheit" enden sowie Adjektive und Verben rund um diese Sachverhalte werden untersucht. Philosophische Essays, Existenzmitteilungen und Gastbeiträge runden dieses Werk ab. Im Stile des "Intelligenten Naivismus" sind zudem korrespondierende Illustrationen zu den solchermaßen gefertigten Aspekten zu sehen. Der Autor möchte mit diesem kleinen Werk seine eigenen Gedanken nachvollziehbar aufzeigen und hofft, dass Mitmenschen ermuntert und ermutigt werden, in Freiheit über die Freiheit selbst weiterzudenken, ihr eigenes einzigartiges Gedankensystem zu entwickeln und auszusprechen sowie sich gemäß zu leben. Das Buch ist Teil einer Serie "WortSpielWort", welches dereinst viele Werke (dieses ist das 11. Buch dieser Serie) in diesem Duktus als Kampagne umfassen wird.
Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:
Seitenzahl: 31
Veröffentlichungsjahr: 2026
Bahn Frei!
Praelude: Liberal und Co.
Pseudo-Meta-Quasi-Semi-Ebene
Vorgetragen
Prolog
Vorgedanken von Dr. Jörg Mehlhorn
Das Philosophische Mikroskop: Wörter mit Freiheit am Anfang
Freiheitsbegriff
Sektion 1: Freiheit als Bedürfnis und Ideal
Sektion 2: Freiheitsgefährdung
Interlude: Freilich, das schillernde Adverb
Das Philosophische Teleskop: Wörter mit -freiheit am Ende
Sektion 1: Grundfreiheiten
Sektion 2: Reflexionsfreiheiten
Sektion 3: Philosophisch-klassische Freiheiten
Sektion 4: Wohlfühl-Wort-Wiese mannigfaltiger Freiheitswörter
Solitär 1: Schlupffreiheit
Solitär 2: Sorgenfreiheit
Solitär 3: Irrtumsfreiheit
Solitär 4: Zweckfreiheit
Solitär 5: Talentfreiheit
Solitär 6: Spielfreiheit
Extralude: Freiheit plus Präpositionen
Das Philosophische Periskop: Wörter mit „Frei“ am Anfang
Freiwert
Freimut
Freisinn
Freigeist
Freidenker/in
Freiraum
Freizeit
Freifrau, Freifräulein, Freiherr
Freiworte
Freitod
Freileben
Interlude: Erinnerung (angesichts möglicher Unfreiheit)
Philosophisches Stereoskop: degagieren
Midilude: Libertin
Das Philosophische Pyroskop: Wörter mit „-frei“ am Ende
Aquiclude: Entfesselte Synonyme
Das Philosophische Stroboskop: Verben rund um „frei“
Translude: Fluch und Segen der Freiheit
Das Philosophische Kaleidoskop: Eigenschaftswörter rund um „frei“
Hervorgehobene Eigenschaft: A Nice Pair
Das Philosophische Monoskop: Die nackte Wahrheit (Freizügigkeit)
Mittelgedanken von Sven Winterscheid
Zwischengedanken von Roland Beigel
Meine kleine Freiheitsphilosophie
Nachgedanken von Alexander Limp
Prolog zum Epilog: Der Intelligente Naivismus als Kunstrichtung maximierter Freiheitsgrade
Epilog
Nachgetragen
Postlude
Befreiende Dankesworte
Der Autor
Publikationen
Das Freiheits-Los
Gruß
Ich respektiere alle Menschen aller Geschlechter, Neigungen und Haltungen, sofern sie anständig sind, sich zu benehmen wissen und im Optimalfall gar als charmant erweisen, womit sie also Mit-Menschen sind. Daher verwende ich in diesem Buch das „generische Maskulinum“ durchgängig. Ich betone, daß dieses Buch ausschließlich durch natürliche Intelligenz des Autors erstellt wurde – KI/AI wurde nicht verwendet.
Ist es gefällig? Oder soll ich gefälligst besser schreiben?
Tun Sie mir bitte den Gefallen und schreiben Sie mir gerne, was Ihnen an den folgenden Ausführungen zu lebensfern oder hoffentlich erfreulich lebensnah ist. Jeweils mit „warum“. Ich antworte definitiv, denn Philosophie ist Philosophieren.
Mail: [email protected]
Manchmal macht es nur die Dosis.
(„Hoppla, jetzt komm‘ ich!“)
schlankweg= frank und frei, freiheraus, freimütig, geradeheraus. Nicht zu verwechseln mit „sich einen schlanken Fuß machen“…
Ohne Bypässe zu kommunizieren, sich selbst „mit-zu-teilen“, ist Ausbund von Freiheit.
Nachgerade und geradezu.
Freilich sind Takt und Stil die Leitplanken solchermaßen mikroskopisch ehrlicher und daher freier Kommunikation.
Frei heraus.
Mit der Tür ins Haus fallenden Empfehlungen: J.K.
„Siehst Du: Das ist freiheitlich-demokratische Grundunordnung!“
(Aus der LP „Weltschmertz“ der gleichnamigen Gruppe)
„Ich lieb dich mehr
Ich lieb dich mehr als mehr
Und soviel mehr
Und noch viel mehr
…
Mehr mehr mehr
Mehr als den Glauben mehr als den Schwur
Dass du ein Recht für jeden seist
Und weiß von dir doch nur
Dass du Freiheit heißt“
(Stephan Sulke)
Haarspaltereien, Schlangenfängereien und Korinthenknackereien:
liberal
frei (mit Rücksichten auf andere)
liberalistisch
freist und dreist
libertär
überdosiert „frei“ (rücksichtslos, was die ach so maximierte Freiheit durch Gegenwind bald einschränken dürfte)
Übrigens ist das Wort „neoliberal“ eher negativ besetzt und nicht etwa ein Revival von „liberal“, sondern der Vorwurf, in turbokapitalistischer Manier die eigene Freiheit zu überhöhen, zu Lasten anderer Menschen, welche man als Konkurrenten ansieht.
Zur gestalterischen Kampagnenfähigkeit dieser Büchlein-Serie (Die Geburt einer Farben- und Formen-Serie aus dem Geiste des menschlichen, natürlichen und philosophischen Marketing).
Die Serie stellt somit sowohl inhaltlich wie auch gestalterisch eine Kampagne dar. Kampagne im Sinne einer Verwandtschaft der Bücher miteinander und eines Bezugs der einzelnen Werke zueinander.
