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Zwischen Musik, ein klein wenig Mathematik, Philosophie und Glaube Das Denken gibt uns Richtung in der ungeordneten Phänomologie. Es führt in eine andere Dimension.
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Seitenzahl: 17
Veröffentlichungsjahr: 2025
Neue Dimension
Fünf Finger
Die Fünfte Jahreszeit
Abgelöst
Zuviel
Fünfvierteltakt
Der Daumen
In der fünften Dimension
Der Fünfte Tag
El Tren
Ein Doppelzehent
Nach Oben
Gimme Five
Fallen Leaves
Surplus
Platonische Körper
Woher?
Fünf vor zwölf
Stimmung Ende Juni
Episur-Vergänglichkeit
Fünf Sterne
Nicht mal wirklich zwei Bedeutungen, schon gar keine fünf
Fünf Sätze von Ernst Mach
Fünfmal es
2 x 5 Listen
Beinahe fünf buddhistische Weisheiten
Eine Imagination
Kollateralschaden
Fünf Rosenkranzgesätzchen
Nocturno
Auf Seiten der fünf
Abschied
Null Richtungen im Punkt
Zwei Richtungen in der Geraden
Vier Richtungen in der Fläche
Sechs Richtungen im Raum
Doch bereits die Eins öffnet den Weg in die Strecke, die von der Zwei geschlossen werden wird.
Bereits die Drei öffnet den neuen Weg in die Dimension der Fläche, die von der Vier geschlossen werden wird.
Und bereits die Fünf öffnet den neuen Weg in die Dimension des Raums, die von der Sechs geschlossen werden wird.
Die Fünf bahnt den Weg in die Transzendenz.
Die Fünf spreizt sich ab vom Ebenen, Immergleichen, hin zur höheren Erhabenheit.
Im weiteren Sinne haben wir fünf Finger, im engeren vier und den Daumen.
Der Daumen ist irgendwie kein gewöhnlicher Finger, er steht ab und weist in die Gegenrichtung.
Somit kann man auch folgendes legitim denken: Wir haben vier Finger und einen Daumen. Sozusagen vier „gewöhnliche“ Finger und einen besonderen.
Der Daumen ist primus inter pares.
Der Erste unter Gleichen.
Maria ist wie der Daumen. Mensch wie wir alle, aber doch die Erste in so mancher Hinsicht.
Nicht erhöht über die Restlichen, aber doch hervorgehoben.
Der Daumen ist einer, der in die Weite zeigt, Maria auch.
Die Weite über uns.
Den Himmel.
