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Seine Eltern schleppen ihn auf eine langweilige Party ... ... doch die heiße MILF ist seine Rettung! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 20
Veröffentlichungsjahr: 2020
Gartenparty mit der MILF
Versaute MILF Story
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
«Schau, mein Schatz, es ist doch wirklich eine nette Feier», sagte Toms Mutter Erika zu ihrem Sohn und nickte ihm aufmunternd zu.
Tom wusste nicht, ob er lachen oder schreien sollte. Er saß hier auf dieser gähnend langweiligen Gartenparty der besten Freunde seiner Eltern fest, statt, wie ursprünglich geplant, mit seinen beiden besten Kumpels Sven und Patrick an diesem Samstagabend die Clubs unsicher zu machen. Sie hatten in letzter Zeit so viel für die Schule lernen müssen, dass der Spaß eindeutig zu kurz gekommen war. Deswegen hatten sie beschlossen, die letzten beiden Wochen Vollgas zu geben und dann heute, wenn alle wichtigen Arbeiten geschrieben waren, endlich mal wieder so richtig einen draufzumachen.
Dass heute auch die jährliche Gartenparty von Tante Gerda und Onkel Heinz stattfand, mit denen Tom zwar nicht verwandt war, die er aber schon seit frühester Kindheit kannte, weil sie bereits vor seiner Geburt mit seinen Eltern befreundet gewesen waren, hatte er lediglich nebenbei registriert. Aber da er die letzten Jahre nicht mehr mit auf das Fest gegangen war, wäre er auch nie auf die Idee gekommen, die Feier in seine Planung mit einzubeziehen. Zumal er mittlerweile volljährig war und ein Jahr vor dem Abitur stand.
Doch dann hatten Gerda und Heinz seinen Eltern den Floh ins Ohr gesetzt, dass sie Tom ja schon so lange nicht mehr gesehen hätten, dass sie gar nicht mehr wüssten, wie er überhaupt aussieht. Sie hatten gesagt, dass sie sich ja so freuen würden, wenn er mit zur diesjährigen Gartenparty käme – und seine Eltern waren auch noch direkt darauf angesprungen. Vermutlich hatten sie sich insgeheim sowieso gewünscht, dass er sie begleitet. Nichts half, um sie umzustimmen – kein Betteln und Flehen, kein Schimpfen, keine Friedensangebote – nichts.
