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Um seinem Schicksal als unwilliger Zucht-Omega für einen grausamen Werwolf-Alpha zu entgehen, meldet sich Allan Foster bei der Agentur Paarung mit Happy End an. Als Allan mit dem furchteinflößenden Werbären Mason verkuppelt wird, will er sich nur noch ein wenig länger in dessen Haus verstecken, bevor er weiterzieht. Allan hätte nie erwartet, dass er schnell und heftig Gefühle für den sexy, raubeinigen, aber zärtlichen Bären-Alpha entwickeln würde. Mason Bell hält Allan für keinen passenden Partner für einen rauen Alpha und seine Gruppe von Außenseitern. Allan hat Besseres verdient, aber sein Bär weiß, dass der Mann sein Gefährte ist und Mason hat nicht die Absicht, ihn gehen zu lassen. Mason erfährt bald, dass sein Omega Geheimnisse vor ihm verbirgt, und er will herausfinden, was es ist und Allan dabei helfen, das Problem im Keim zu ersticken. Als Allans Feinde ihn holen kommen, sind Mason und seine Bären bereit. Er wird jeden zerreißen, der es wagt, sich zwischen ihn und seinen vom Schicksal Auserwählten zu stellen. Ein homoerotischer Liebesroman für Erwachsene mit explizitem Inhalt. Jeder Band dieser Reihe geht auf die romantische Beziehung eines anderen Paares ein. Um die gesamte Handlung sowie die Geschichte aller Figuren zu erfahren, empfiehlt es sich, alle Bände in der Reihenfolge ihres Erscheinens zu lesen. Länge: rund 23.000 Wörter
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Veröffentlichungsjahr: 2019
Inhaltsverzeichnis
Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
Kapitel 7
Kapitel 8
Kapitel 9
Kapitel 10
Kapitel 11
Kapitel 12
Kapitel 13
Kapitel 14
ÜBER JANE PERKY
LESEPROBE:
Gefährliche Transaktion
Um seinem Schicksal als unwilliger Zucht-Omega für einen grausamen Werwolf-Alpha zu entgehen, meldet sich Allan Foster bei der Agentur Paarung mit Happy End an. Als Allan mit dem furchteinflößenden Werbären Mason verkuppelt wird, will er sich nur noch ein wenig länger in dessen Haus verstecken, bevor er weiterzieht. Allan hätte nie erwartet, dass er schnell und heftig Gefühle für den sexy, raubeinigen, aber zärtlichen Bären-Alpha entwickeln würde.
Mason Bell hält Allan für keinen passenden Partner für einen rauen Alpha und seine Gruppe von Außenseitern. Allan hat Besseres verdient, aber sein Bär weiß, dass der Mann sein Gefährte ist und Mason hat nicht die Absicht, ihn gehen zu lassen. Mason erfährt bald, dass sein Omega Geheimnisse vor ihm verbirgt, und er will herausfinden, was es ist und Allan dabei helfen, das Problem im Keim zu ersticken. Als Allans Feinde ihn holen kommen, sind Mason und seine Bären bereit. Er wird jeden zerreißen, der es wagt, sich zwischen ihn und seinen vom Schicksal Auserwählten zu stellen.
Ein homoerotischer Liebesroman für Erwachsene mit explizitem Inhalt. Jeder Band dieser Reihe geht auf die romantische Beziehung eines anderen Paares ein. Um die gesamte Handlung sowie die Geschichte aller Figuren zu erfahren, empfiehlt es sich, alle Bände in der Reihenfolge ihres Erscheinens zu lesen.
Länge: rund 23.000 Wörter
JANE PERKY
Gefährliche Transaktion
Paarung mit Happy End 2
Ein homoerotischer Liebesroman für Erwachsene
ME AND THE MUSE PUBLISHING
www.meandthemuse.com
Copyright © der englischen Originalausgabe „Dangerous Transaction“:
Jane Perky
Copyright © der deutschsprachigen Ausgabe und veröffentlicht von:
Me and the Muse Publishing – Sage Marlowe
Hohenstaufenring 62, 50674 Köln, 2019
Copyright © Cover Design: Sinfully Sweet Designs
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Alle in diesem Buch vorkommenden Personen und Handlungen sind frei erfunden. Jegliche Ähnlichkeit zu realen, lebenden oder verstorbenen Personen ist rein zufällig. Sofern Namen real existierender Personen, Orte und Marken verwendet werden, geschieht dies in einem rein fiktiven Zusammenhang.
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Einige unserer Titel enthalten Hinweise auf und Beschreibungen sexueller Handlungen, die möglicherweise eine Gefährdung körperlicher und geistiger Gesundheit darstellen können. Mit der Beschreibung solcher Praktiken erheben wir keinen Anspruch auf deren tatsächliche Durchführbarkeit und übernehmen keine Verantwortung für etwaige Verletzungen oder Schäden, die bei der Nachstellung solcher oder vergleichbarer Handlungen entstehen. Generell raten wir unseren Lesern davon ab, potenziell gefährliche Sexualpraktiken ohne entsprechende Sicherheitsvorkehrungen und Anleitung durch Personen mit ausreichender Sachkenntnis durchzuführen.
„Lass es uns hinter uns bringen, Omega. Zieh deine Kleidung aus“, forderte der Alpha.
Allan Foster ballte die Fäuste an seinen Seiten, zu wütend, um sprechen zu können. Cash Hooper, der Alpha des Twin Fangs-Wolfsrudels, hatte sich nicht einmal die Mühe gemacht, seinen Namen zu erfahren. Keine große Überraschung. Allan, auf der anderen Seite, hatte die letzten drei Monate damit verbracht, alle Details über Cash und sein Rudel auswendig zu lernen. Sein Vater wollte nicht, dass Allan Fehler machte. Allerdings kümmerte sich der Bastard nur um das Geld, das Cash ihm versprochen hatte. Alles, was Cash interessierte, war ein fruchtbarer und jungfräulicher Omega.
Eine Transaktion. Das war alles, was Allan für seinen Vater war, nicht, dass Willy Foster je ein besonders guter Vater für ihn gewesen wäre. Nachdem seine Mutter ihn zur Welt gebracht hatte, hatte sein Vater so getan, als gäbe es ihn nicht. Willy zeigte erst in dem Moment, in dem Allan fruchtbar wurde, Interesse an ihm. Hinter Cash befand sich die verschlossene Tür, an der sein alter Mann wahrscheinlich jedes Wort hörte, das zwischen Allan und seinem sogenannten Gefährten ausgetauscht wurde.
Ja, genau. Sein Gefährte.
Allan war für Cash nur eine Gebärmaschine, sollte seinen potenziellen Nachwuchs austragen. Cash interessierte sich nicht für seine Vorlieben und Abneigungen; er würde ihn niemals als gleichwertig behandeln.
„Nun?“, fragte Cash. „Lass mich nicht noch länger warten, sonst wirst du bald feststellen, dass ich kein Alpha bin, der Ungehorsam toleriert.“
Oh, Cash sah zweifellos angsteinflößend aus, so völlig entkleidet und nackt. Die meisten Omegas würden sich glücklich schätzen, mit ihm verpaart zu werden, sagte sein Vater. Cash mochte das gute Aussehen eines Unterwäschemodells haben, aber ein Blick verriet Allan, dass dieser Alpha zu Grausamkeit fähig war. Sie sogar genoss, den Omegas mit den leeren, puppenähnlichen Augen, die er im Rudelhaus gesehen hatte, nach zu urteilen. Allan schwor, dass er nicht als einer von ihnen enden würde.
Selbst ohne Kleidung oder Waffen war Cash ein echter Gegner. Alphas verwandelten sich schneller, besaßen mehr Kraft und hatten schnellere Reflexe als ein einfacher Omega. Allan würde definitiv nicht an dieser Tür vorbeikommen.
Sein Herz raste schneller. Sich mit Cash anzulegen war keine Option. Er würde den Kampf nicht überleben, ganz einfach, aber Bestien und Tyrannen wie Cash dachten, körperliche Stärke sei alles. Allan beabsichtigte, ihm etwas anderes zu zeigen.
Er holte tief Luft. Sein Omega-Wolf kauerte in ihm und warnte ihn, dass dies ein Fehler war, aber er wollte nicht auf ihn hören. Allan nahm tief Luft. „Allan.“
„Was?“
„Das ist mein Name“, sagte er und hob sein Kinn. „Nicht Omega irgendwas. Wir leben bereits im einundzwanzigsten Jahrhundert, falls du das nicht wusstest.“
„Sprich weiter so mit mir, und ich könnte beschließen, dir deine Zunge zu nehmen“, sagte Cash mit einem Knurren. „Ich mag es, wenn meine Zuchtwölfe still und gehorsam sind, also werde ich es genießen, dich zu brechen.“
Diese Worte ließen seinen inneren Wolf winseln. Konnte Cash seine Angst riechen? Der Alpha konnte es wahrscheinlich, aber Cash machte den Fehler, zu glauben, er hätte bereits gewonnen. Cash näherte sich ihm. Allan wich ein paar Schritte zurück.
„Mach es dir nicht noch schwerer, Omega.“
„Hey, Cash. Ich frage mich, ob du dir wirklich gerne zuhörst, wenn du redest?“, fragte Allan.
Cash knurrte und seine Augen wurden pissgelb. Fangzähne traten aus seinem Mund. „Das ist genug der Frechheit von dir, Omega. Gehorch. Mir.“
„Von wegen.“
Allan verdrehte die Augen und traf mit dem Rücken gegen das Fenster. Er spuckte auf den Boden und schmeckte immer noch den üblen Geschmack von Cash, nachdem der Alpha versucht hatte, ihn zu küssen.
„Ich würde mich eher umbringen, als mich mit einem Monster wie dir zu paaren“, erklärte Allan.
Cash kniff die Augen zusammen. „Sei nicht lächerlich. Du wurdest bereits gekauft und bezahlt. Mir ist aber klar, dass du eine wichtige Lektion lernen musst.“
Cash schien von der Aussicht durchaus angetan zu sein. Als Allan hörte, dass sein Vater ihn an Cash verkauft hatte, hatte er sich gegen die Transaktion gewehrt und protestiert. Hatte es auf jegliche Art versucht, aber natürlich hatte sein Vater nicht zugehört. Es war dem Mann egal gewesen, denn alles, was seinen alten Herrn interessierte, war, Geld zu verdienen. Willy hatte ihn nie als Sohn betrachtet, nur eine Unannehmlichkeit.
Allans Mutter war bei seiner Geburt gestorben, und in Willys Augen hatte er praktisch die Frau getötet, die dieser als seine Gefährtin betrachtete. In der Regel war es so, dass, wenn sich Wandler paarten, die Verbindung ein Leben lang hielt. Wenn ein Partner starb, folgte der andere üblicherweise bald, aber der Hass seines Vaters hielt ihn am Leben.
Sie befanden sich im zweiten Stock des Rudelhauses der Twin Fangs im Schlafzimmer des Alpha. Allan hatte das Fenster eingehend betrachtet, als er und sein Vater aus dem Auto gestiegen waren. Es war klein, aber mit seiner schlanken Gestalt? Absolut machbar. Könnte Allan einen Sprung aus dem zweiten Stock überleben? Er sollte es schaffen, selbst mit seinen schwächeren Omega-Genen. Cash griff nach ihm, seine Hände waren bereits dabei, sich zu verwandeln, und wurden zu tödlichen Krallen.
Allan verwandelte sich, als er aus dem Fenster sprang. Cash heulte hinter ihm, Krallen kratzten an seinem Fell, seiner Rute, aber Allan stürzte hinaus. Ein knallblauer Toyota wartete auf ihn. Pünktlich. Er hätte nicht gewusst, was er tun sollte, wenn Leo zu spät gekommen wäre. Er krachte zu Boden. Allan war kein Katzenwandler, konnte nicht geschickt auf den Füßen landen. Schmerz schoss durch seinen ganzen Körper. Seine linke Vorderpfote fühlte sich gebrochen an und er jammerte vor Schmerz. Die Autotür öffnete sich.
Er konnte hören, wie Cash über ihm brüllte. Schritte. So schmerzhaft. Es fühlte sich an, als würde sein ganzer Körper brennen, aber er konnte nicht eine Sekunde länger hier auf dem Boden bleiben. Er zwang seinen Körper auf alle viere. Drei seiner Pfoten funktionierten noch immer, also fing er an, auf das hupende Auto zuzuhumpeln.
Komm schon, schrie Allan sich innerlich an. Wenn er es nicht schaffte, würden Cashs Rudelmitglieder bald vor Ort sein. Cash würde nicht ein zweites Mal einen Fehler machen. Der sadistische Alpha würde ihn wahrscheinlich in eine Art Zelle stecken, ihn festketten und sicherstellen, dass er nie wieder davonlief.
Gott.
„Allan, beeil dich“, schrie Leo.
Der rothaarige, muskulöse Werfuchs würde das Auto nicht verlassen, weil sie einen Deal gemacht hatten. Als Angestellter des Paarungsvermittlungs-Dienstes Paarung mit Happy End bestand die Aufgabe von Leo darin, ihn zu seinem ausgewählten Partner zu fahren. Das war alles. Leo ging weit darüber hinaus, indem er bis zum Twin Fangs-Rudel fuhr. Allan biss die Reißzähne zusammen. Wie durch ein Wunder gelang es ihm, auf den Vordersitz zu kommen. Leo beugte sich rüber und schlug die Tür zu.
Wenige Augenblicke später erwachte der Motor zum Leben. Allan wurde fast zurückgeworfen, als Leo wie ein Verrückter losraste. Er begann sich erst zu entspannen, als sie das Rudelgebiet verließen und in den offenen Wald kamen. Erst dann erlaubte Allan sich, bewusstlos zu werden.
* * * *
Als Allan das nächste Mal aufwachte, hatte er stechende Kopfschmerzen. Er richtete sich auf. Seine Heilungskräfte mussten eingesetzt haben, da er seinen Arm wieder bewegen konnte. Wie viel Zeit war vergangen? Er hatte auch Kleidung an. Nicht seine eigene. Sie roch neu. Jemand drückte ihm eine Wasserflasche in die Hand. Leo. Hatte Leo ihn auch angekleidet?
Er hatte keine Zeit, sich zu schämen.
„Hier, trink was. Du brauchst Flüssigkeit. Im Handschuhfach befindet sich eine Flasche Aspirin“, sagte Leo.
Er nahm einen Schluck Wasser. Allan erinnerte sich, was vor Stunden passiert war – waren es Stunden? Er war immer noch in Leos Auto. Sie befanden sich auf irgendeiner Straße mit Bäumen zu beiden Seiten. Allan studierte seinen Vermittler. Er würde Leo nicht gerade als Freund bezeichnen. Aus Verzweiflung hatte er sich bei der Agentur Paarung mit Happy End angemeldet, als ihm klar wurde, dass sein Vater seine Vereinbarung mit Cash nicht absagen würde.
Allan war von seinem Vater großzogen worden, der nicht mehr ganz klar im Kopf war. Sie hatten in einer winzigen Hütte am Rand des Brave Tooth-Rudels gelebt, dem Rudel, zu dem sein Vater und seine Mutter gehört hatten. Dieses Rudel behandelte ihn und seinen Vater jedoch als Außenseiter, ein Fall von Wohltätigkeit. Nachdem sein Vater die Zahlung von Cash erhalten hatte, hatte er vorgehabt, zu gehen. Scheiß auf seinen Vater. Es war ihm egal, was mit diesem miesen Bastard passiert war.
„Wie fühlst du dich?“, fragte Leo.
Allan nahm noch ein paar Schlucke und brachte ein schwaches „Okay“ zustande.
Er sollte niemals vergessen, dass Leo nicht sein Freund war. Er hatte keine Freunde und keine anderen Familienmitglieder, an die er sich wenden konnte. Obwohl er in diesem Jahr dreiundzwanzig Jahre alt wurde, behielt sein Vater ihn ständig im Auge und behandelte ihn praktisch wie einen Gefangenen. Er hatte Jahre gebraucht, um seinen Vater davon zu überzeugen, dass er arbeiten und sich ein Telefon kaufen durfte. Ein Vorgeschmack auf Freiheit. Durch dieses Telefon hatte er herausgefunden, dass Agenturen wie Paarung mit Happy End existierten.
„Also, du bringst mich zu meinem neuen Gefährten?“, fragte er schließlich.
Allan wusste, dass es ein Risiko war, um Leos Hilfe zu bitten, aber er hatte diese Entscheidung getroffen. Bevor er zu Cashs Rudel gegangen war, hatte er diesen Online-Vertrag unterschrieben und sich damit einverstanden erklärt, denjenigen, mit dem die Agentur ihn zusammentat, zu akzeptieren. Ohne Fragen. Es könnte bedeuten, aus dem Regen zu kommen und unter einen Wasserfall gestoßen zu werden, aber er würde später über seinen nächsten Fluchtplan nachdenken. Für den Moment war er in Sicherheit. Das war alles, was zählte.
„Konntest du die Nachricht lesen, die ich dir geschickt habe?
