Gefährliches Biest - Jane Perky - E-Book

Gefährliches Biest E-Book

Jane Perky

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Beschreibung

Der einsame Werbär James Benson hat wegen eines hasserfüllten und korrupten Wolfsrudels alles verloren, einschließlich eines Jobs, den er liebte. Er zieht mit drei verbannten Werwolfbrüdern zusammen und überlegt sich seinen nächsten Zug, nur um Steve, einem verletzten Omega-Wolf, über den Weg zu laufen. Steve spricht seinen Bären an, vervollständigt ihn, aber Steve zu beanspruchen könnte bedeuten, die Bestien von Iron Stone auf einen Kriegspfad in die Hölle zu schicken. Omega-Wolf Steve, der von seinem eigenen Rudel als Verräter betrachtet wird, flieht, nachdem er beinahe von dem Alpha getötet worden wäre, und trifft auf Benson. Benson ist anders als jeder dominante Wandler, den Steve bisher getroffen hat. Er ist beschützend und besitzergreifend und hat auch eine unerwartet süße Seite, die Steves Wolf beruhigt und ausgeglichener macht. Als Benson verkündet, dass er den Alpha-Wolf töten will, der Steve verletzt hat, fürchtet Steve, dass er seinen Gefährten verlieren könnte, nachdem er ihn gerade erst gefunden hat. Ein homoerotischer Liebesroman für Erwachsene mit explizitem Inhalt. Jeder Band dieser Reihe geht auf die romantische Beziehung eines anderen Paares ein. Um die gesamte Handlung sowie die Geschichte aller Figuren zu erfahren, empfiehlt es sich, alle Bände in der Reihenfolge ihres Erscheinens zu lesen. Länge: rund 23.000 Wörter

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EPUB

Veröffentlichungsjahr: 2020

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Inhaltsverzeichnis

Prolog

Kapitel 1

Kapitel 2

Kapitel 3

Kapitel 4

Kapitel 5

Kapitel 6

Kapitel 7

Kapitel 8

Kapitel 9

Kapitel 10

Kapitel 11

Kapitel 12

Kapitel 13

ÜBER JANE PERKY

LESEPROBE:

Gefährliches Biest

Der einsame Werbär James Benson hat wegen eines hasserfüllten und korrupten Wolfsrudels alles verloren, einschließlich eines Jobs, den er liebte. Er zieht mit drei verbannten Werwolfbrüdern zusammen und überlegt sich seinen nächsten Zug, nur um Steve, einem verletzten Omega-Wolf, über den Weg zu laufen. Steve spricht seinen Bären an, vervollständigt ihn, aber Steve zu beanspruchen könnte bedeuten, die Bestien von Iron Stone auf einen Kriegspfad in die Hölle zu schicken.

Omega-Wolf Steve, der von seinem eigenen Rudel als Verräter betrachtet wird, flieht, nachdem er beinahe von dem Alpha getötet worden wäre, und trifft auf Benson. Benson ist anders als jeder dominante Wandler, den Steve bisher getroffen hat. Er ist beschützend und besitzergreifend und hat auch eine unerwartet süße Seite, die Steves Wolf beruhigt und ausgeglichener macht. Als Benson verkündet, dass er den Alpha-Wolf töten will, der Steve verletzt hat, fürchtet Steve, dass er seinen Gefährten verlieren könnte, nachdem er ihn gerade erst gefunden hat.

Ein homoerotischer Liebesroman für Erwachsene mit explizitem Inhalt. Jeder Band dieser Reihe geht auf die romantische Beziehung eines anderen Paares ein. Um die gesamte Handlung sowie die Geschichte aller Figuren zu erfahren, empfiehlt es sich, alle Bände in der Reihenfolge ihres Erscheinens zu lesen.

Länge: rund 23.000 Wörter

JANE PERKY

Gefährliches Biest

Beasts of Iron Stone: Die Bestien 4

Ein homoerotischer Liebesroman für Erwachsene

ME AND THE MUSE PUBLISHING

www.meandthemuse.com

Copyright © der englischen Originalausgabe „Grizzly Beast“:

Jane Perky

Copyright © der deutschsprachigen Ausgabe und veröffentlicht von:

Me and the Muse Publishing – Sage Marlowe

Hohenstaufenring 62, 50674 Köln, 2020

Copyright © Cover Design: Sinfully Sweet Designs

URHEBERRECHTLICH GESCHÜTZT:

Dieses Buch darf ohne vorherige eindeutige schriftliche Zustimmung des Urheberrechtsinhabers in keinerlei Form, weder ganz noch auszugsweise, vervielfältigt und / oder vertrieben werden. Dies beinhaltet auch die elektronische und fotografische Vervielfältigung sowie zukünftig entwickelte Methoden. Ebenso ist die kostenlose Weitergabe dieses Buches, beispielsweise über sogenannte File-Sharing Sites ausdrücklich untersagt.

Mit dem Erwerb eines E-Books erhält der Käufer die Lizenz zur persönlichen Nutzung, ist jedoch nicht zur Weitergabe des Inhaltes an Dritte, weder gegen Entgelt noch kostenlos, berechtigt.

Alle in diesem Buch vorkommenden Personen und Handlungen sind frei erfunden. Jegliche Ähnlichkeit zu realen, lebenden oder verstorbenen Personen ist rein zufällig. Sofern Namen real existierender Personen, Orte und Marken verwendet werden, geschieht dies in einem rein fiktiven Zusammenhang.

Bitte beachten:

Einige unserer Titel enthalten Hinweise auf und Beschreibungen sexueller Handlungen, die möglicherweise eine Gefährdung körperlicher und geistiger Gesundheit darstellen können. Mit der Beschreibung solcher Praktiken erheben wir keinen Anspruch auf deren tatsächliche Durchführbarkeit und übernehmen keine Verantwortung für etwaige Verletzungen oder Schäden, die bei der Nachstellung solcher oder vergleichbarer Handlungen entstehen. Generell raten wir unseren Lesern davon ab, potenziell gefährliche Sexualpraktiken ohne entsprechende Sicherheitsvorkehrungen und Anleitung durch Personen mit ausreichender Sachkenntnis durchzuführen.

Prolog

Vor 9 Jahren

Steve Miller sah sich in dem fast leeren Raum um, betrachtete die armselige Beteiligung an der Trauerfeier seines Vaters. Ein betrunkenes Rudelmitglied war auf der Stuhlreihe neben dem Sarg eingeschlafen und schnarchte laut. In einer Ecke tratschten zwei alte Damen, die ihn und den Schmerz seiner Mutter gar nicht bemerkten. Steve war schon immer mittelmäßig und unsichtbar gewesen. Wenn man jemanden im Silver River-Rudel nach ihm fragte, wäre die Antwort: „Wer?“

Die meiste Zeit nutzte er diese Anonymität als Rüstung. Als mageres, unbeholfenes Kind, das sowohl im Rudel als auch in der Schule nie richtig dazu passte, mochte Steve es, nie gesehen zu werden. So konnten ihn nur wenige Mobber erwischen. Er ballte die Fäuste an seiner Seite und konzentrierte sich nur auf das leise Schluchzen seiner Mutter. Sie stand jetzt schon über zwei Stunden neben dem Sarg seines Vaters und weinte.

Als er sie fragte, ob sie etwas brauchte, ob sie sich hinsetzen wollte, ignorierte sie ihn, als wäre er nicht da. So wie jeder im Rudel. Wenn ein Rudelmitglied starb, bot normalerweise das gesamte Rudel seine volle Unterstützung. Nicht jedoch, wenn der Verstorbene als Verräter gebrandmarkt worden war. Sein Vater hatte nie die Kraft gehabt, Bert Brenner, den Alpha des Silver River-Rudels, herauszufordern, versuchte aber, Jack, den aktuellen Beta, zu überzeugen, Bert herauszufordern.

Sowohl Jack als auch sein Vater waren jedoch tot, waren in eine andere Stadt geschickt worden, um mit einem anderen Rudel zu verhandeln. Gestorben bei einem Autounfall, von wegen. Steve glaubte diese Geschichte kein bisschen.

„Hey, wie geht es dir?“, fragte eine Stimme neben ihm.

Er zuckte zusammen, spannte sich an und entspannte sich dann, als er sah, dass es nur Mac war. Mac war Berts Adoptivsohn, aber er war überhaupt nicht so wie Bert oder dessen Nachfolger, Steves Cousin Barry. Mac war wie er ein devoter Werwolf, aber im Gegensatz zu ihm war der Mann immer mutig gewesen.

„Okay, denke ich“, murmelte er. Manchmal wusste Steve nicht, ob er wegen Macs besonderem Status auf der Hut vor ihm bleiben sollte. Sie könnten gute Freunde sein, Verbündete in einem Rudel, das nur Kraft anerkannte und sich nicht für die schwächeren Mitglieder interessierte. Schade, dass er nicht darauf vertraute, wem Macs wahre Loyalität galt. Vermutlich Bert, weil der ihn schließlich adoptiert und ihm ein Zuhause gegeben hatte. Was war Steve? Nur der Sohn eines Verräters.

„Nun, ist das nicht ein trauriger Anblick“, sagte eine forsche Stimme.

Steve erstarrte bei Berts Stimme. Der Alpha trat in das Bestattungsinstitut, schnaubte spöttisch über die leeren Stühle und sah Steve nicht einmal an. Bert ging direkt zu seiner Mutter. Steve fing an, auf die Füße zu kommen, Beschützerinstinkte überfluteten ihn. Ein fünfzehnjähriger, schlaksiger, unterwürfiger Werwolf war vielleicht kein Gegner für den Alpha, aber wenn Bert seine Mutter verletzte, würde Steve bis zum Tod gegen ihn kämpfen.

Mac packte seinen Arm. „Er wird deiner Mutter nichts antun. Er möchte nur sein Beileid aussprechen.“

Er schubste Mac zurück. Plötzlich war es da drinnen schwer zu atmen. Steve verweilte noch ein paar Minuten, um sicherzugehen, dass Bert wirklich nur seine Mutter von dem Sarg wegführte und sie drängte, sich zu setzen. Mac hatte recht. Alles, was Bert tun zu beabsichtigen schien, war zu reden. Trotzdem konnte er nicht im selben Raum sein wie der Mann, den alle anderen im Rudel wie ihren verdammten König behandelten.

Steve verließ das Zimmer, ging die Treppe hinunter und raus aus dem Gebäude, um frische Luft einzuatmen. Mac sah ihn mit einem besorgten Gesichtsausdruck an. „Steve?“, fragte er zögernd.

„Ich möchte jetzt alleine sein.“

„Nein, das willst du nicht. Wir Wandler sind nicht als Einzelgänger gemacht“, betonte Mac.

„Mac, versteh das nicht falsch, aber ich kann jetzt nicht mit jemandem zusammen sein, der Bert so nahe ist.“

„Ich bin nicht als sein Sohn hier, Steve. Ich bin als dein Freund hier.“ Macs gekränkte Augen zwangen ihn, nichts zu erwidern.

Es stimmt, dass nur wenige Wandler aus einem bestimmten Grund zu Einzelgängern wurden. Sie brauchten die Struktur eines Rudels. Steve war nicht anders. Selbst wenn seine Rudelkameraden ihn normalerweise gleichgültig behandelten, konnte er sich ein Leben ohne das Rudel nicht vorstellen. Die Dinge waren jedoch jetzt anders. Steve war der Sohn des Verräters geworden.

„Ich brauche etwas zu trinken“, antwortete er schließlich.

Macs Miene hellte sich auf. „Mal sehen, ob der falsche Ausweis, mit dem Rhett mich versorgt hat, funktioniert.“

Sie stiegen in Macs rostigen Gebrauchtwagen und fuhren zum nächsten Laden.

„Du hängst immer noch mit Rhett Briggs rum, auch nachdem Bert und Barry dich aufgefordert haben, von ihm fernzubleiben?“, fragte er, um das Thema zu wechseln. Steve wollte nicht über seinen Vater nachdenken, über den gebrochenen Gesichtsausdruck seiner Mutter. Jeder wusste, was als nächstes kommen würde. Werwölfe paarten sich fürs ganze Leben und wenn einer starb, folgte der andere bald. Er schob diese Gedanken beiseite und schaute aus dem Fenster. Sie kamen an weiteren Bäumen vorbei.

„Was ist mit Rhett?“

„Zum einen habe ich Angst vor ihm und seinen Brüdern. Jeder im Rudel hat das. Sie sind geboren, um zu töten, um Zerstörung zu verursachen“, sagte er mit einem Schaudern.

„Alle liegen falsch. Rhett und seine Brüder haben die Hölle durchgemacht, nur weil Bert Angst vor ihnen hat. So geht Bert mit potenziellen Bedrohungen um. Er versucht, sie loszuwerden.“

Steve blinzelte, verblüfft über die Wildheit in Macs Worten. Er hatte noch nie gehört, dass Mac auf diese Weise über seinen Adoptivvater sprach.

„Nun, es ist ihm mit meinem Vater gelungen“, sagte er.

Sie erreichten schließlich den Parkplatz des Supermarkts. Mac hatte sich nicht zu Berts Verteidigung geäußert. Ein dunkler Schatten huschte durch Macs Augen und Steve wusste, dass nicht nur er Bert verdächtigte, den Tod seines Vaters verursacht zu haben.

„Ich bin gleich wieder da“, sagte Mac.

Steve wartete im Wagen und stieg schließlich aus, als Mac länger als fünfzehn Minuten brauchte. Steve wollte gerade hineingehen, als Mac zurückkehrte, zwei Sixpacks und ein breites Grinsen im Gesicht.

„Weißt du“, sagte Mac nach vier, oder waren es fünf Dosen? „Du und ich, wir werden nicht für immer an diesem Ort festsitzen.“

„Sagt wer?“, fragte er und betrachtete seine Dose. Wandler wurden nicht so leicht betrunken, aber er war wohl eine Ausnahme. Allerdings waren weder Mac noch er an den Geschmack von Alkohol gewöhnt. Sie waren gute Jungs, solche Typen, die niemals gegen die Regeln verstoßen würden, die sich an die Vorgaben hielten.

„Ich. Sobald wir die High School abgeschlossen haben, lassen wir Silver River und all die Probleme hier hinter uns.“

„Du bist verdammt nochmal betrunken, Mac.“

„Das bist du auch. Du lallst.“

„Tu ich nicht.“ Er trank sein Bier aus und verstummte einige Augenblicke. „Du würdest Bert und Barry wirklich verlassen, das Rudel?“

„Ich hatte nie das Gefühl, hierher zu gehören, und ich bin kein dominanter Werwolf. Wenn ich gehe, ist es nicht so, als würde das Rudel auseinanderfallen.“

Ein ungewohntes Gefühl kroch in seine Brust und machte es schwer zu atmen. Hoffnung. Steve würde lange genug bleiben, bis seine Mutter – Gott, er weigerte sich, über diesen Teil nachzudenken. Mac hatte recht, in Silver River gab es für sie beide nichts.

„Klingt einschüchternd. Wir waren beide noch nie irgendwo anders als hier“, sagte er und hasste sich selbst dafür, wie ein Feigling zu klingen. „Und wie wäre es mit einem Rudel? Keiner von uns scheint ein Einzelgänger zu sein.“

„Wir werden die Scheiße schon hinkriegen, finden unsere Gefährten und sie werden unser neues Rudel sein. Was sagst du?“

Bevor er Mac sagen konnte, dass er verrückt war, hörten sie beide eine Polizeisirene in der Ferne. „Scheiße, ich kann Bensons Streifenwagen sehen“, platzte er heraus. Beide standen auf und rannten zu Macs Truck zurück. Sie lachten, als sie vom Parkplatz auf die offene Straße rollten.

Kapitel 1

James Benson leerte seine Bierflasche und stellte sie neben sich auf der Veranda seiner Hütte ab. Sie schloss sich mehreren anderen an. Als Rhett Briggs ihm sagte, er könne sich aussuchen, in welcher er wohnen wollte, während er wieder auf die Beine kam, wählte er die am weitesten entfernte aus. Das Hüttenmietgeschäft, das den Brüdern Briggs und ihren Gefährten gehörte, war kürzlich in Schwung gekommen.

Immer mehr Familien, Paare oder Singles, Touristen kamen her. Das bedeutete mehr Leute und da sein Bär in einem so aufgewühlten Zustand war, konnte Benson niemandem nahe sein. Er starrte die zerbrochenen Äste an, den Pfad der Verwüstung, den er letzte Nacht im Wald hinterlassen hatte. Benson erinnerte sich an nichts, als wäre er während der ganzen Zeit, in der er als Bär unterwegs war, geistig weggewesen.

Keine guten Anzeichen. Als er den Duft eines Werwolfs in der Luft wahrnahm, knurrte er leise.

Rhett Briggs erschien in seinem Sichtfeld und hielt einen Teller mit Schweinekoteletts und einer Plastikfolie darüber in der Hand. „Ich habe dich heute beim Grillen wieder vermisst“, bemerkte Rhett und gesellte sich zu ihm auf die Treppe.

Kaum zu glauben, dass er, als er noch Silver Rivers Sheriff war, die halbe Zeit damit verbracht hatte, Rhett und seine Brüder in der ganzen Stadt herum zu jagen. Nun hatte derselbe Mann ihm eine Bleibe angeboten. Umsonst, noch dazu, aber Benson wusste, dass es vor allem aus Schuldgefühlen war, weil er seinen Job verloren hatte.

„Ich kann jetzt nicht in einer anständigen Gesellschaft sein“, sagte er.

Rhetts Blick wanderte zu den abgebrochenen Ästen und heruntergefallenen Blättern.

„Sieht aus, als wäre ein pelziger brauner Rammbock vorbeigeschossen.“

Er knurrte. „Nicht lustig, Rhett.“

„Vielleicht hilft es dir, wenn du mit anderen Leuten zusammen bist.

---ENDE DER LESEPROBE---