Gehorsam hat seinen Preis - Toby Weston - E-Book

Gehorsam hat seinen Preis E-Book

Toby Weston

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Beschreibung

Mit jedem neuen Schuljahr glaubt Toby Weston, die Mechanismen der Schule besser zu verstehen. Regeln sind verhandelbar. Abhängigkeiten kalkulierbar. Solange er die Kontrolle behält, bleibt alles im Gleichgewicht. Doch diesmal geraten die Dinge ins Rutschen. Finanzielle Engpässe führen ihn in das Haus einer wohlhabenden Familie, in der Nähe nicht mit Vertrauen, sondern mit Erwartungen bezahlt wird. Was als harmloser Nebenverdienst beginnt, entwickelt sich zu einem riskanten Arrangement, in dem Rollen verschwimmen und Loyalitäten brüchig werden. Gleichzeitig zwingt ihn seine Position als Vertrauenslehrer in eine paradoxe Rolle: Er soll Halt geben, Orientierung, moralische Sicherheit. Ausgerechnet seine Kollegin sucht seine Hilfe – und offenbart eine Vergangenheit, die nicht abgeschlossen ist. Eine Neigung, die im Klassenzimmer längst Spuren hinterlassen hat. Und ein ehemaliger Schüler, der plötzlich wieder auftaucht. Während Toby versucht, alles unter Kontrolle zu halten, wächst der Druck. Geheimnisse kreuzen sich. Beziehungen verstricken sich. Und das System, das er glaubte zu beherrschen, beginnt, sich gegen ihn zu wenden. Die Schule bleibt äußerlich ein Ort von Ordnung und Disziplin. Doch hinter geschlossenen Türen entstehen neue Abhängigkeiten – und neue Gefahren. Unter seiner Aufsicht wird Macht zur Versuchung. Und Versuchung zur Bedrohung. Gehorsam hat seinen Preis ist der zweite Band der vierteiligen Reihe "Unter seiner Aufsicht" – ein provokanter Roman über Autorität, Abhängigkeit und die Frage, was geschieht, wenn derjenige, der bewerten soll, selbst entscheidet, wie weit er gehen darf. Alle handelnden Personen sind bereits volljährig. Aber Vorsicht! Erotikszenen werden nicht verniedlicht, sondern authentisch dargestellt. Das Buch ist deswegen nur für volljährige Leser geeignet.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 179

Veröffentlichungsjahr: 2026

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Toby Weston

Gehorsam hat seinen Preis

Unter seiner Aufsicht (Band 2)

 

 

 

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Inhaltsverzeichnis

Titel

1

2

3

4

5

6

7

8

9

10

11

12

Impressum neobooks

1

Mein viertes Jahr im Annette-Kolb-Gymnasium begann ziemlich beschissen. Der blöde Schuldirektor, Eberhard Weißnicht, hatte mich zum Vertrauenslehrer der Schule bestimmt. Ausgerechnet mich Vollhorst! Das bedeutete, dass die Schüler und meine Kollegen mit ihren Problemen zu mir kommen konnten. Ich musste zuhören und nach Lösungen suchen.

Da wäre ungefähr das Gleiche, als würde man einen hungrigen Löwen in einen Stall voll Hasen stecken, und dem Raubtier befehlen, die süßen Kleinen nur brav zu streicheln. Da müsst sogar ihr Lachen, oder? Ich kam mir vor wie ein Psychiater ohne Studium, es fehlte nur noch eine Couch in meinem Lehrerzimmer.

Aber das war nicht das einzige Problem, das mich in meinem vierten Schuljahr begleitete.

Ich war nämlich ständig pleite. Mein Gehalt als Lehrer war bereits zur Monatsmitte verbraucht und mein Konto laufend überzogen. Um diesem Übel gegenzusteuern hatte ich den glorreichen Plan gefasst, die Lücke durch Gewinne bei Sportwetten auszugleichen. Ich fand die Taktik prima. Es war doch einfach; man brauchte nur die richtigen Ergebnisse zu tippen, und schon flossen die Gewinne. Aber die Sportler meinten es nicht gut mit mir, es gewannen meistens die falschen Mannschaften. Was so einfach aussah, enthüllte sich als Flop. Mist.

Gegen akuten Geldmangel half bei mir nur harte Arbeit. Zuerst hatte ich überlegt, ob ich es nicht so tun sollte, wie es Amelie Wild (Band 1) tat. Sie arbeitete in einem Bordell und ließ sich von notgeilen Kerlen bezahlen. Es könnten sich doch unbefriedigte Frauen finden lassen, die für meine Gesellschaft bezahlen würden, oder? Aber den Plan verwarf ich wieder. Bei meinem Glück würde ich eine Schülerin, oder deren Mutter, oder sogar eine Kollegin bei der Arbeit treffen.

Bezüglich meinen finanziellen Problemen beschloss ich daher, den üblichen Weg eines unterbezahlten Lehrers zu wählen: Nachhilfe geben! Ich gab im Internet ein Inserat auf, und bot darin meine Unterstützung im Fach Deutsch an.

Mein nächstes Problem war George. Ihr erinnert euch sicher an die eigenwillige Schlange zwischen meinen Beinen, die immer auf der Suche nach Beute war. George besaß eine ständige Gier nach feuchten, warmen Schluchten, die erobert werden sollten. Aber in meinem vierten Schuljahr war ich mal wieder auf meine Hände angewiesen.

Leonie von Eschenbach, mit der ich ein intensives drittes Jahr auf dem Gymnasium verbracht hatte, studierte mittlerweile an der Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg Medizin. Dem perfekten Abitur und den Kontakten ihres Vaters sei gedankt. Natürlich hatte ich entsprechend mitgewirkt. Aber die Geschichte kennt ihr bereits.

Nun war erneut in meinem Leben eine sexuelle Leere entstanden. Mist. Aber so war es vor jedem neuen Schuljahr. Aber ich war guter Hoffnung, dass sich das bald ändern würde. Vielleicht käme ja eine süße, junge Schülerin zu mir als Vertrauenslehrer und erklärte mir unter Tränen, dass es aus dem Loch zwischen ihren Beinen neuerdings blutet, und ich nach der Verletzung suchen sollte. Als Pflaster könnte da nur George helfen. Aber es war bereits Oktober, und es hatte sich noch kein Problemfall gezeigt, dem ich mit meiner Weisheit helfen durfte.

Also doch wieder Nachhilfe. Mein letztes Geld hatte ich verloren, als ich auf einen Sieg von Bayern München gegen Hoffenheim gesetzt hatte. Mist. Blöde Bayern. Die haben nur unentschieden gespielt und ich war pleite.

Zum Glück hatte ich eine Anfrage auf mein Inserat im Internet erhalten. Ein Mädchen aus Rosenheim hatte Probleme im Fach Deutsch, so schrieb mir die Mutter. Dieses Geld würde mir eine Tankfüllung und einen vollen Kühlschrank bescheren.

Wir vereinbarten einen Termin. Die blöde Mutter wollte mich erst kennenlernen, bevor sie mich engagierte. Was sollte der Mist? Ich war ein hervorragender Lehrer in einem Gymnasium und die Schnepfe wollte Zeugnisse sehen. Die sollte froh sein, wenn ich überhaupt meine Zeit für ihren Fratzen opfern würde! Aber scheiße. Ich war pleite. Also sagte ich zu.

Zwei Tage später fuhr ich die fünfzig Kilometer nach Rosenheim. Mein Puls beschleunigte sich ein wenig, als ich klingelte und vor der Gartentür des gepflegten Bungalows wartete.

Ein leises Klicken verriet mir, dass der Türöffner betätigt wurde, und ich stieß das Tor auf. Nachdem ich es sorgfältig wieder geschlossen hatte, ging ich auf die Haustüre zu. Sie wurde von einem eleganten Mann mit grauen Schläfen geöffnet.

„Guten Tag“, grüßte ich.

Der Mann blickte mich leicht verwirrt von oben bis unten an.

„Ich komme wegen der Nachhilfestunden. Mein Name ist Ben Weston. Ich habe einen Termin vereinbart“, erklärte ich.

Er schaute mich erneut etwas ratlos an. Ich wollte bereits die E-Mail aus meiner Tasche ziehen, die den Termin bestätigen würde, als er plötzlich zu verstehen schien.

„Ach so!“, meinte er. „Sie haben sicher mit meiner Frau gesprochen. Ich habe jetzt auch keine Zeit!“

Er drehte sich um und rief ins Haus: „Daniela, da ist jemand für dich!“

Und zu mir gewendet: „Gehen Sie bitte nach hinten durch. Da ist meine Ehefrau.“

Er schloss die Tür, und ich ging durch den Gang auf das helle Rechteck einer offenen Tür zu. Ich hatte es fast erreicht, als eine Frau in einem leichten, weißen Sommerkleid mir entgegenkam. In dem düsteren Flur und von hinten durch die offenstehende Türe beleuchtet, erschien das Kleid transparent, und man konnte mehr als ahnen, dass sie sehr lange, sehr gerade Beine hatte.

Da ich für weibliche Reize durchaus aufgeschlossen bin, vor allem, wenn sie so raffiniert versteckt und doch vorgezeigt werden, verschlug mir der Anblick für einige Sekunden die Sprache.

„Junger Mann?“

Ich schüttelte den Kopf, um meine geistige Verwirrung zu vertreiben. Hatte die Frau etwas zu mir gesagt? Mist. Der erste persönliche Kontakt war völlig in die Hose gegangen. Und das im wahrsten Sinn des Wortes, denn George war erwacht und hatte sich in meiner Hose ausgedehnt.

„Äh.“

„Wir könnten es nochmals versuchen“, meinte die Frau. „Mein Name ist Daniela Dassanowsky. Und wer sind Sie?“

„Hm. Ja. Äh, ich bin Ben Weston. Wir haben einen Termin vereinbart. Wegen der Nachhilfe.“

„Und Sie sind wirklich ein Deutschlehrer?“

„Ja.“

„Sie scheinen aber nicht die Fähigkeit zu besitzen, einen deutlichen Satz sprechen zu können. Wie wollen Sie mit diesem fehlenden Talent junge Menschen unterrichten?“

Blöde Kuh! Am liebsten hätte ich der Schnepfe eine geknallt. Aber ich brauchte das Geld, daher beherrschte ich mein Temperament. Ich änderte meine Taktik und beschloss, den ersten Auftritt mit einem hübschen Kompliment vergessen zu machen. Das funktionierte bei den Weibern fast immer.

„Entschuldigung, Frau Dassanowsky. Ich war einige Sekunden von der Schönheit Ihrer Erscheinung geblendet.“

„Sie Charmeur!“

Es schien zu funktionieren. Die Frau lächelte und betrachtete neugierig meine Person. Den zufriedenen Augen nach zu urteilen, schien sie mit mir einverstanden zu sein.

Sie bot mir einen Sitz an. Als ich Platz genommen hatte, nahm sie ein Päckchen Zigaretten vom Tisch und fischte sich eine aus der Schachtel. Dabei stieß sie an das Feuerzeug, und es fiel vom Tisch. Ich bückte mich, um es aufzuheben. Dabei versuchte ich aus alter Gewohnheit, ihr unter den Rock zu sehen. Sie hatte ihre Beine unter dem Tisch übereinandergeschlagen, und mein Spähen hätte mir nichts genützt, wenn der Rock ihres Kleides nicht fast bis zur Taille geschlitzt gewesen wäre.

So konnte ich meinen Blick über die volle Pracht ihrer strammen Oberschenkel schweifen lassen. Als ich so nach dem Feuerzeug tastete, bewegte sie sich etwas auf ihrem Stuhl und drehte ihre Beine noch ein wenig besser in mein Sichtfeld. Ich sah nun auch den dunkleren Rand am oberen Ende ihrer Strumpfhose. Und noch ein Stück weiter oben konnte ich erkennen, wie das Braun ihrer Schenkel in das typische Weiß derjenigen Körperregionen überging, die nie oder nur selten mit der Sonne in Kontakt kommen. Außerdem ließ sich die pralle Rundung eines knackigen Hinterns erahnen. Sie trug ganz offensichtlich keinen Slip!

Dennoch riss ich meinen Blick von diesen so offen dargelegten Qualitäten meiner, wie ich hoffte, zukünftigen Arbeitgeberin und reichte ihr nun endlich das Feuerzeug über den Tisch hinweg zu.

Sie dankte mir lächelnd, zündete die Zigarette in ihrer Hand aber nicht an, sondern schob sie in die Schachtel zurück. Was sollte der Unfug mit dem Feuerzeug, wenn sie gar nicht vorhatte zu rauchen? Die spinnen die Weiber.

„Ich war gerade beim Frühstücken“, sagte sie, „darf ich Ihnen vielleicht eine Tasse Kaffee anbieten? Dabei können wir auch alles besprechen.“

Ich nahm dankbar an, und wir gingen ins angrenzende Esszimmer, wo ein gedeckter Frühstückstisch stand. Sie holte mir eine Tasse aus dem Schrank und goss mir ein.

„Meine Tochter hat Probleme in den Fächern Deutsch und Latein. Ich bin mir nicht sicher, ob Laura faul oder blöd ist. Könnten Sie das herausfinden?“

„Hm. Eigentlich ist kein Mensch blöd …“, begann ich, wurde aber sofort unterbrochen.

„Da kennen Sie meine Tochter nicht! Ich halte das Kind nicht für eine Akademikerin. Sie sollte als Schuhverkäuferin bei Deichmann beginnen. Das Einzige, das Laura wirklich interessiert, sind Schuhe. Stellen Sie sich vor, das Kind hat ein eigenes Zimmer nur für ihre Schuhe. Es dürften mittlerweile eintausend Paar sein, aber ich habe den Überblick verloren.“

„Eintausend …“, wieder gelang es mir nicht, einen Satz zu vollenden.

„Ja! Der Wahnsinn, oder? Meine Tochter verbringt die meiste Zeit des Tages damit, im Internet zu surfen und Schuhe einzukaufen. Und mein bescheuerter Ehemann hat dem Kind eine Kreditkarte ohne Limit gegeben. Und da behaupten Sie, es gebe keine blöden Menschen! Ich habe gleich zwei Exemplare davon im Haus.“

„Aber …“

„Nix, aber! Sie finden heraus, ob meine Tochter blöd oder faul ist, und dafür bekommen Sie dreißig Euro pro Stunde.“

„Dreißig …“

„Reicht das nicht? Unsere brasilianische Putzfrau bekommt fünfundzwanzig Euro pro Stunde. Und das Schwarz! Da dachte ich, Sie als studierter Akademiker sollten mehr bekommen als die blöde Putze. Reichen Ihnen dreißig Euro?“

„Hm.“ In diesem Moment plante ich nicht, einen kompletten Satz zu sprechen. Die Frau würde mich sowieso gleich wieder unterbrechen.

„Ich verstehe. Aber ich halte Sie für einen sehr guten Lehrer. Mir hat sehr imponiert, was Sie bisher sagten.“

Langsam begann ich ernsthaft am geistigen Zustand der Frau zu zweifeln. Vielleicht hatte die Dame heute noch nicht die notwendigen Tabletten geschluckt? Aber sie besaß geile Beine und einen knackigen Arsch. Also, was interessierte mich das Hirn der Frau, wenn sie andere Vorteil aufzuweisen hatte.

„Hm.“

„Sie sind ein sehr guter Verhandlungspartner. Sehr raffiniert, junger Mann“, erklärte die Frau und lächelte mich an. „Die Nachhilfestunden für Laura bezahlt mein blöder Ehemann. Also schlage ich vierzig Euro pro Stunde vor. Sind Sie damit einverstanden?“

„Ja.“

Mehr wollte ich nicht sagen, da ich gegen den Redeschwall der Dame kaum eine Chance hatte.

„Prima. Es freut mich, dass wir uns einig geworden sind. Das waren schwierige Verhandlungen, aber ich werde meinem blöden Mann mitteilen, dass ich erfolgreich gewesen bin.“

„Ja, das haben Sie sehr gut gemacht, Frau Dassanowsky.“

Sie strahlte mich an, als hätte ich ihr gerade den Oscar für die beste weibliche Hauptrolle verliehen.

Mittlerweile waren wir beide mit unserem Kaffee fertig, und ich war mir nicht im Klaren, ob ich aufstehen und mich verabschieden sollte.

Die Gegenwart dieser Frau erregte meine Fantasie, und im Hinterkopf erhoffte ich mir mehr als nur einen Blick unter ihren Rock. Da kam mir der rettende Gedanke, sie zu fragen, in welche Klasse ihre Tochter ginge.

Sie nahm das, wie mir schien, als willkommene Gelegenheit, um unser Gespräch fortzusetzen, und erzählte mir, dass ihre Tochter Laura derzeit die neunte Klasse wiederholt und vor zwei Wochen achtzehn Jahre alt geworden war. Seltsam.

„Hm. Sie meinen wirklich, dass Ihre Tochter mit achtzehn noch in die neunte Klasse geht?“

Hatte die Tochter auch einen Schlag, wie es die Mutter zu haben schien? Langsam fühlte ich ein ungutes Gefühl im Bauch. Was ich hier in einem Irrenhaus oder bei Verstehen Sie Spaß? Würde gleich der blond gefärbte Guido Cantz hinter einer Ecke hervorspringen und mich anstrahlen?

„Ja. Aber wir sind in den letzten Jahren wegen meinem blöden Mann mehrfach umgezogen. Daher musste Laura immer wieder in der achten Klasse starten.“

„Äh.“

„Ja. Sie haben natürlich recht. Das Kind kann nicht dafür. Mein Mann arbeitet beim BND in Pullach. Ich weiß nicht, ob er dort Hausmeister oder so ein beschissener Geheimagent ist. Er darf mir nichts erzählen. In den letzten Jahren lebten wir in Kairo, London, Madrid und Rom. Und diese ständigen Umzüge haben Laura natürlich in der Schule geschadet. Daher bezahlt auch mein blöder Mann die Nachhilfestunden. Eigentlich sollte der dämliche BND die Kosten übernehmen, da die ja schuld an der Blödheit meiner Tochter sind. Aber ich weiß ja nicht einmal, ob einem Hausmeister eine solche Kostenübernahme zusteht. Vielleicht bekommt mein blöder Mann auch nur einen Besen für seine Unkosten erstattet.“

„Äh. Ein Besen?“

„Ach, Sie fragen mich so schwere Sachen, junger Mann. Ich traue meinem blöden Mann höchstens die Stelle als Hausmeister zu. Und ein Hausmeister fegt doch den ganzen Tag den Innenhof. Hat der BND überhaupt einen Innenhof?“

„Hm. Ich weiß nicht, gnädige Frau.“

„Ich doch auch nicht! Der Blödmann hat mich noch nie zu seinem Arbeitsplatz mitgenommen. Geheimhaltung, sagt er ständig. Aber was könnte ein Hausmeister für Geheimnisse kennen? Wie viel Dreck sich auf den Platten im Innenhof des BND befindet? Wen interessiert das denn?“

„Äh. Mich nicht.“

„Aber mich doch auch nicht, junger Mann. Aber wegen den dreckigen Platten, die wohl auch in Kairo, London, Madrid und Rom sein müssen, besteht die Gefahr, dass Laura in der neunten Klasse sitzen bleiben könnte! In der neunten Klasse! Stellen Sie sich das nur vor!“

„Ja. Äh. Das sollten wir verhindern.“

„Aber, wenn Laura nun einfach nur blöd ist, und es gar nicht an den dreckigen Platten vom BND liegt?“

„Kein Mensch ist wirklich blöd. Die Umstände …“

„Ach, papperlapapp! Ich habe doch gerade zwei Beispiele gebracht, dass es wirklich blöde Menschen gibt. Aber Sie werden Laura bald selbst kennenlernen!“

Langsam plante ich meine Flucht aus diesem Haus. Die Bewohner schienen wirklich einem Irrenhaus entlaufen zu sein. Mein Interesse, die Tochter zu unterrichten, sank dem Nullpunkt entgegen. Lieber auf das Geld verzichten, aber dafür nicht den Verstand verlieren.

„Wenn Sie wollen, können Sie hier auf Laura warten. Sie muss bald kommen“, schlug die Frau vor, und schien meine zweifelnden Gedanken erraten zu haben. Ich muss wohl ziemlich demotiviert gewirkt haben.

Da ich mit dem angebrochenen Vormittag sowieso nichts Anderes anzufangen wusste, außerdem zweifelte ich daran, dass der Inhalt meines Autotanks ausreichen würde, mich nach Traunstein zurückzubringen, stimmte ich zu. Ich warf heimlich einen Blick auf meine Armbanduhr. Meinen Erfahrungen zufolge müsste es noch einige Zeit dauern, bis Lauras Unterricht beendet wäre.

Daniela Dassanowsky, der merkwürdige Name passte zum seltsamen Verhalten der Frau, hatte unterdessen das Geschirr weggeräumt und sich neben mir auf der Eckbank niedergelassen. Sie setzte sich etwas schräg, ein Bein auf die Sitzfläche und einen Arm auf die Lehne gelegt. Ich wandte mich ihr in ähnlicher Weise zu, und so saßen wir eine Weile, während wir lässig plauderten.

Dabei lenkten mich ihre Beine, die wegen des Schlitzes im Kleid gut zu sehen waren, immer wieder ab. Selbstverständlich bemerkte sie das. Doch sie ließ mich noch schmoren. Plötzlich ertappte ich mich dabei, wie ich nur noch irgendeinen zusammenhanglosen Quatsch erzählte, und mich damit dem Niveau der bisherigen Unterhaltung völlig anpasste.

Was war mit der Frau los? Sie hatte mich in den letzten zwei Minuten nicht unterbrochen!

„Ich dachte schon, du würdest überhaupt nicht mehr aufhören. Komm mit!“, erklärte sie und erhob sich.

„Hä?“

„Nun komm schon, du süßer Lehrer.“

2

Willig und gierig folgte ich ihr. Als wir das Wohnzimmer durchquerten, ging ich neben ihr und nutzte dies, um eine Hand auf ihren festen Po zu legen. Frechheit siegt meistens, besonders, wenn es sich um seltsame Weiber handelte.

Als hätte sie auf diese Berührung nur gewartet, warf sie sich herum und zog mich an sich. Sie drängte mir ihre Zunge zwischen die Zähne, und während sie mit einer Hand meinen Kopf hielt, versuchte sie mit der anderen an meinen gewaltig geschwollenen Schwanz zu kommen.

Ich zerrte ihr Kleid hinten hoch und griff an ihre festen Gesäßbacken. Sie stöhnte, und mit bebenden Händen befreite sie mich von meiner Hose. Sachte und fachmännisch bearbeitete sie meinen Schweif und meinen Hodensack.

„Streichle mich vorne“, forderte sie mich auf.

Ich zog ihr Kleid weiter nach oben und schob meine Hand von hinten in ihren Schritt. Das dünne Gewebe der Strumpfhose war von ihren reichlich fließenden Säften patschnass. Hier stand eine geile Frau vor mir. Sie war scharf, schärfer ging es kaum mehr. Sie lechzte danach, von einem Mann genommen zu werden. Das hatte wenig mit mir zu tun. Sie brauchte einfach einen steifen Schwanz.

Ich reizte erst ein wenig ihre Spalte. Doch sie begann noch mehr zu stöhnen, und ich griff nach ihrem Kitzler. Sie stand breitbeinig mit glasigen Augen da und ließ sich nach allen Regeln der Kunst einen abwichsen.

Sie war so geil, dass sie sich um mein wohl kaum mehr kümmerte. Schließlich drängte ich sie auf die Couch und zog ihr das Kleid über den Kopf.

„Mensch, bin ich geil. Du kannst mit mir machen, was du willst!“, flüsterte sie.

Sie war wieder ein wenig zu sich gekommen und wollte sich auch die Strumpfhose ausziehen. Doch ich hielt sie erst einmal zurück. Denn wenn ich begonnen habe, eine Frau auszuziehen, dann möchte ich es auch allein vollenden. Außerdem haben bestrumpfte Beine schon von jeher eine große Anziehungskraft auf mich ausgeübt.

Fast nackt lag sie breitbeinig auf dem Sofa. Wenn man sie so liegen sah und diesen noch jungmädchenhaften Körper betrachtete, konnte man kaum glauben, eine reife Frau vor sich zu haben. Doch ihr ging es zu langsam. Ich hatte sie schon beinahe bis zum Höhepunkt gebracht, und nun war sie ungeduldig.

„Worauf wartest du?“, fragte sie. „Komm endlich her! Ich halte es nicht aus, wenn du nicht sofort weitermachst!“

Ich legte mich neben sie, und sie fing an, mich zu küssen und meinen Körper zu erforschen. Dabei streifte sie meinen Schwanz nur. Mit zum Bersten geschwollenen Eiern grapschte ich mir ihre rechte Brustwarze und steckte sie in den Mund. Ihre Zitzen wurden noch härter und wuchsen noch ein Stück.

Ich strich über ihren wunderbaren Körper und schob meine Hand unter ihre Strumpfhose. So berührte ich ihr nasses Schamhaar und strich mit dem ausgestreckten Mittelfinger zwischen ihren vollen Lippen auf und ab. Sie schloss die Augen und atmete schneller. Nach dieser Berührung hatte sie gelechzt. Ihr Atem und ihre Lider flatterten. Vor lauter Erregung fast stotternd bat sie um mehr.

„Zieh mir endlich die Strumpfhose aus!“

Ich kniete mich vor das Sofa und streichelte ihre festen, bestrumpften Oberschenkel. Als ich den Bund ihrer Nylons anfasste, hob sie auffordernd ihre Hinterbacken von der Sitzfläche. Langsam streifte ich das letzte Kleidungsstück, welches sie trug, von ihrem Körper.

Jetzt endlich war sie ganz nackt!

Sie griff in ihre ohnehin schon geöffnete Möse und zog ihre Schamlippen noch weiter auseinander.

„Komm! Steck ihn rein!“

Sie fieberte nach meinem Schwanz. Da ich ihn nicht sofort in ihr feuchtes Loch steckte, reizte sie mit dem Zeigefinger selbst ihren prallen Kitzler. George pochte. Er forderte sein Recht. Endlich eine feuchte Grotte, die er bisher noch nicht kannte. Mit vor Erregung angehaltenem Atem schob ich ihn an ihre dicken, prallen Lippen. Als sie diese Berührung wahrnahm, schnappte sie mit einer Hand nach ihm. Mit der anderen riss sie ihr Loch noch weiter auf, und ich glitt hinein.

„Ah, das tut gut! Ich brauche das so! Mein blöder Ehemann denkt nur an seinen Besen beim BND. Er fickt mich nicht mehr! Aber du bist ganz anders. So wie alle Lehrer. Ich wusste es. So habe ich es auch in Erinnerung. Während meiner Schulzeit habe ich mich laufend von meinen Lehrern ficken lassen. Du wirst das fortführen. Ja?“

„Sicher, sicher.“

Blöde Weiber. Aber egal, mein George freute sich. Außerdem sollte ich vierzig Euro pro Stunde von ihrem BND-Mann bekommen. Das könnte meine finanziellen Probleme lösen.

Während meiner Überlegungen hatte ich aufgehört, die Frau weiter zu stimulieren. Sie öffnete die Augen und sah mich entsetzt an.

„Was ist? Mach weiter! Bitte mach weiter!“

Sie versuchte mit ihren Hüften mir entgegen zustoßen. Ihr Bewusstsein registrierte nur, das sie einen Schwanz in ihrem feuchten Nest hatte, und dieser Schwanz hatte aufgehört zu stoßen. Aber sie brauchte das jetzt mehr als alles andere. Sie fühlte zwar meine dicke warme Latte in ihrem Loch, doch sie wurde nicht genügend gereizt. Ihre Erregung wuchs, doch so würde sie nie den Höhepunkt erreichen. Deshalb versuchte sie, mir mit ihrer Hüfte entgegenzustoßen. Doch ich wich zurück.

Rasend in ihrer Geilheit griff sie sich wieder zwischen die Beine und stimulierte sich selbst. Das wollte ich nicht. Sie lag unter mir. Ich würde hier bestimmen.

Ich ergriff ihre Hände und drückte sie neben ihrem Kopf auf das Sofa. Ich stützte mich mit meinen Händen auf ihre Gelenke und hinderte sie so, sich selbst das zu geben, wonach sie gierte. Sie wand sich unter mir und versuchte, ihr Loch über meinen Schwanz zu schieben. Mühelos drückte ich sie auf die Sitzfläche. Ich ließ ihr nur die Eichel, die ihre Lippen spreizte. Sie war der Verzweiflung nahe.

„Mach weiter! Bitte mach weiter! Ich gebe dir, was du willst, wenn du ihn wieder hineinsteckst! Aaaah ...!“

Ich hatte meinen Schwanz wieder in sie hineingeschoben. Sie keuchte und schrie. Langsam und genussvoll bewegte ich mich in ihr. Ich fickte die bescheuerte Alte in einem gleichmäßigen Rhythmus – rein und raus – und immer härter und schneller. Dann spürte ich, dass ich kurz vor meinem Höhepunkt stand.

„Ich komme! Ich spritze gleich!“, stöhnte ich.

„Ja, komm! Spritz in mich!“