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Sie macht sowas sonst nie! Jemanden zu vögeln, der nicht ihr Boyfriend ist, das ist nicht ihr Ding. Doch er ist groß, schwarz und heiß! Für ihn macht sie mal eine Ausnahme ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 18
Veröffentlichungsjahr: 2020
Geil auf den Schwarzen
Perverse Story
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Es ist Katjas erster Tag in ihrem neuen Job. Sie hat ihren alten, sehr gut bezahlten Job, vor ein paar Wochen gekündigt, um einen kompletten Neuanfang zu wagen. Andere Stadt, andere Wohnung, andere Leute. Sie hat sich nach einer neuen Herausforderung gesehnt und als ihr langjähriger Freund wie aus dem nichts Schluss gemacht hat, hat sich die perfekte Gelegenheit ergeben.
Ganz alleine mit einem Umzugsunternehmen hat sie den Wechsel in die neue Stadt gut überstanden. Sie hat ihre Wohnung ganz nach ihrem Geschmack eingerichtet und fühlt sich in ihrer neuen Umgebung richtig wohl. Mit den Nachbarn versteht sie sich gut, hat aber noch zu niemanden näheren Kontakt aufgebaut. Aber das ist in Ordnung. In ihrer alten Heimat haben ständig Leute um sie herum geschwirrt. Zuhause ist es ihr Ex-Freund gewesen, ihre Eltern oder ihre Freunde. Auf der Arbeit wurde sie von den anderen Kollegen ständig um Rat gefragt und hat deren Aufgaben eigentlich mit erledigt, weil jeder von ihrer gutmütigen Art gewusst und es häufig ausgenutzt hat.
Aber das soll sich nun ändern. Katja will sich jetzt erstmal voll und ganz auf sich konzentrieren und nur noch Menschen an sie heranlassen, die nicht nur von ihr profitieren wollen, sondern sie auch persönlich wirklich weiter bringen. Nervös steht sie im Aufzug und fährt in den fünften Stock des riesigen Bürogebäudes. Sie wirft noch mal einen Blick in den Spiegel, überprüft ob ihr Kleid nicht zu kurz ist, schüttelt noch einmal ihre braunen Locken auf und wischt die Mascarakrümel unter ihrem Auge weg. Sie will an ihrem ersten Tag unbedingt einen guten Eindruck hinterlassen.
Dann bleibt der Fahrstuhl stehen, die Tür öffnet sich und sie blickt sofort in das Gesicht der Dame hinter dem Empfangstresen.
«Hallo, wie kann ich Ihnen helfen?», sagt die blonde Frau fröhlich, die gut zehn Jahre jünger als Katja ist und wahrscheinlich gerade erst ihre Ausbildung abgeschlossen hat.
«Ich bin Katja und habe heute meinen ersten Tag», erwidert sie höflich.
