Geile Erotikgeschichten ab 18 - Saskia Rosendahl - E-Book

Geile Erotikgeschichten ab 18 E-Book

Saskia Rosendahl

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Beschreibung

Ob Sexgeschichten heiss und obszön sind, muss jeder selbst entscheiden. Ich für meinen Teil liebe es Erotik-Geschichten in einer deutlichen und vulgären Sprache zu schreiben. Sex muss schmutzig sein, natürlich darf Erotik auch mal romantisch und zärtlich sein, aber in der Regel wollen wir Frauen genauso wie die Männer harten und leidenschaftlichen Sex.

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Seitenzahl: 450

Veröffentlichungsjahr: 2022

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Saskia Rosendahl

Geile Erotikgeschichten ab 18

ebook mit heißen Erzählungen von geilen Frauen und Männern

 

 

 

Dieses ebook wurde erstellt bei

Inhaltsverzeichnis

Titel

Kapitel 1

Ich aber machte weiter

Sie knetete die hängenden Titten fest mit beiden Händen

Ach Gott ich wusste genau was das werden sollte

Verwirrt schweige ich

Warum tut er mir das an?

Diesen "Einstieg" wollte ich allerdings nicht verpassen

Glücklicherweise hielt der sich in Grenzen

Impressum neobooks

Kapitel 1

Ich fühle wie seine Hände meinen Kopf loslassen

Wir steigen aus dem Taxi, dass uns vom Flughafen in die Stadt gebracht hat. Rainer hat seine Telefonate erledigt. Auch ich habe meine Termine wegen des ausgefallenen Fluges auf den folgenden Tag verschoben. Hurra wir haben einen freien Tag.

Dem Taxi gerade entsprungen streiche mir kurz den Rock meines Kostüms glatt.

Ich blicke auf und sehe Rainers ausgestreckte Hand. Ich muss lächeln, ergreife sie und fühle mich wohl und sicher. Unsere Blicke treffen sich. Er wirkt zufrieden, lächelt.

Ich fühle mich geborgen und behütet – lächle zurück.

Aus den Augenwinkeln sehe ich, wie er mich schnell von oben bis unten mustert, dann gehen wir zusammen los. »Ich kenne ein tolles Steak Restaurant« sagt seine sonore Stimme in meine Richtung. Ich schenke ihm einen Augenaufschlag und nicke. Wir gehen durch eine Strasse.

Rainer bleibt unvermittelt vor einem Geschäft stehen. Wir blicken beide in die Schaufensterauslage eines Strumpfwaren Ladens. Ich blicke ihn fragend an. Er fixiert mich mit seinem Blick, lässt meine Hand los und ergreift meinen Nacken.

Seine Hand umfasst meinen Hals von hinten, ich erschauere und blicke ihn gebannt an. «Du gehst jetzt in diesen Laden, kaufst ein paar hautfarbene, glänzende Nylons und einen passenden Strumpfhalter dazu!» Sagt er in einem glasklaren und eindeutigen Ton zu mir. Dabei verstärkt er den Druck auf meinen Hals. Ich habe Gänsehaut.

«Ja mache ich» Sage ich ihm und nicke dazu, er lässt mich los und ich nehme die kleine Treppe in das Geschäft, öffne die Türe und steuere auf eine Verkäuferin zu.

«Ich brauche ein paar hautfarbene Nylons, Grösse 37, glänzend und einen Strumpfhalter dazu» sprudelt es aus mir. Die Verkäuferin blickt mich an, sieht zum Schaufenster hinaus, deutet auf Rainer und meint lächelnd: «Für den Anzugs-Träger?» Ich merke wie mir das Blut ins Gesicht schiesst. Die Verkäufern grinst jetzt breit und meint: «Da haben wir etwas sehr passendes, ziehen sie es gleich an?» Gute Idee denke ich und antworte mit einem knappen «Ja!». Die Verkäuferin dreht sich um und zieht hinter dem Tresen ein paar Schubladen auf, Sie legt für mich auf die Glasplatte des Tresens zwei Hüfthalter in hellem beige, dann beugt Sie sich vor, zieht an einer weiteren Schublade im Tresen, blättert in ein paar schmalen Schachteln, zieht eine davon heraus und legt diese neben die Hüfthalter auf die Glasplatte.

Triumphierend strahlt sie mich an und meint: «Seide, pure Seide, hautfarben, kubanische Ferse, natürlicher Glanz, eine Naht, die jeden Mann um den Verstand bringt, einen sehr breiten Spitzenabschluss, der jeden Oberschenkel in ein Höllenfeuer verwandelt – und dazu nehmen sie diesen Hüfthalter. Der ist aus Frankreich, sechs Strapse, Metallverschluss – ich hab den in zwei Grössen. Probieren sie die mal an. Hier haben Sie ein paar Handschuhe.

Die Seidenstrümpfe fassen Sie ja nie ohne Handschuhe an!»

Sie zeigt auf eine Umkleidekabine in der anderen Ecke des Ladens und blickt mich erwartungsvoll an. Mein Mund ist wieder mal offen, meine Augen gross, mein Hirn versucht die Eindrücke und das gehörte zu verarbeiten. Ich nicke, schnappe mir die Schachtel und die Hüfthalter, nehme die Handschuhe mit und verschwinde in der kleinen Umkleide. Ich stelle meine Handtasche auf einen kleinen Tisch, drehe meinen Rock um, öffne den Reisverschluss, lasse ihn hinabfallen, trete daneben und setze mich auf einen kleinen Hocker.

Reise die Schachtel auf, fasse die Strümpfe mit der Hand an unfassbar, die Verkäuferin hat nicht übertrieben, Seide ist wirklich ein unglaublich geiles Gefühl.

Ich streife meine Pumps ab, ziehe die Handschuhe über, hebe das erste Bein und beginne die Seidenstrümpfe darüber abzurollen. Was für ein Gefühl denke ich mir und dieser Glanz – meine Güte! Schnell den zweiten abgerollt, dann aufstehen und den Hüfthalter probieren. «Darüber! Den Slip ausziehen und über den Halter!» höre ich die Verkäuferin sagen.

«Ja-a!» antworte ich, rolle mit den Augen und verfahre mit dem Anlegen des Halters wie empfohlen. Der erste passt gleich wunderbar. Die Metallösen der Strapse sind schnell angelegt ich fühle mich grossartig und bemerke, dass meine Brüste etwas zu spannen beginnen. Ich fühle mich nicht nur geil, ich bin es und muss lächeln, betrachte mich im Spiegel, bin ganz der Meinung der Verkäuferin, der Anblick wird Ihn verzaubern.

Slip? Den spare ich mir und stecke ihn schnell in die Handtasche. In die Pumps geschlüpft, was für ein Gefühl. Die Strümpfe passen sich meinen Beinen nicht ganz an, Sie sind gleichzeitig eng und doch auch wieder nicht. Der Rock liegt noch am Boden, ich steige hinein, zieh in hoch.

Perfekt, nichts vom Spitzenabschluss der Strümpfe zu sehen. Ich drehe mich vor dem Spiegel an der Wand. Alles bestens, ich fühle mich heiss und ludermässig gut.

Ich trete aus der Umkleide, die Verkäuferin erwartet mich und mustert mich sofort kritisch. «Passt Ihnen ausgezeichnet! Wenn ich ein Mann wäre, würde ich vor ihnen auf die Knie fallen und um Ihre Hand anhalten!» Raunt sie mir zu und lacht dabei.

Ich gebe Ihr den zweiten Strumpfhalter zurück, nehme meine Handtasche, bezahle und gehe aus dem Laden.

Ich trete auf die Strasse, stehe im Sonnenlicht, sehe dass mich Reiner mustert. Ich lächle Ihn an, stelle mein rechtes Bein sehr provokant direkt vor ihm aus und hebe meinen Rock soweit, dass er den Spitzenabschluss und den Strumpfhalter sehen kann. «Zufrieden?» Frage ich ihn und blicke erwartungsvoll in seine Augen, lecke mir dabei lasziv über die Lippen und erwarte seine Reaktion. Ohne zu zögern fasst er meine Wangen, zieht mich zu sich hin, schliesst seine Augen und gibt mir einen wunderbaren Kuss.

Mir ist gleichzeitig heiss und kalt, ich falle ihm um den Hals und erwidere seinen Kuss. Wie Teenager stehen wir wohl eine kleine Ewigkeit so vor dem Laden und liegen uns in den Armen. Inzwischen hat mein Hirn wieder seinen Dienst komplett eingestellt. Alles in mir ist benebelt und meine Sinne fahren Achterbahn.

Als ich die Augen wieder öffne und in Rainers zufriedenes Gesicht blicke hat er auch schon wieder meine linke Hand fest im Griff und wir gehen los.

Ich blick über die Schulter noch einmal zurück zum Laden und sehe die Verkäuferin breit grinsend hinter der Schaufensterauslage stehen und sie formt mit den Fingern ihrer rechten Hand das Zeichen, dass sich Taucher geben, wenn alles OK ist. Ich muss lachen und winke ihr mit meiner freien Hand im weggehen zu. Sie erwidert den Gruss und lächelt dabei verschmitzt.

Wir kommen im Restaurant an, von dem mir Rainer schon vorgeschwärmt hat und ich bin gespannt, hungrig, aufgeregt und merke dass meine Gehirnwindungen ab und zu wieder ein Lebenszeichen von sich geben. Im Restaurant werden wir von einem Ober empfangen, Rainer blickt ihn an und sagt mit ruhiger Stimme «einen Tisch für meine Frau und mich!».

Meine Frau und mich? Habe ich das jetzt richtig verstanden? Wärme und Hitze schiessen durch mich durch. Ich fasse es nicht. Bevor ich klar denken kann, führt uns der Ober an einen runden Tisch und wir nehmen auf einer halbrunden Couch dazu platz. Rainer setzt sich sehr eng zu mir und ich liebe dieses Gefühl von Nähe und himmle ihn dafür an.

Bevor mein Gehirn und vor allem mein Gehör wieder richtig funktionieren und ich etwas wahrnehmen kann hat Rainer schon alles bestellt und der Ober verlässt den Tisch.

Ich blicke Rainer mit offenem Mund an und er erwidert meinen Blick. Seine Hand legt er dabei auf den Oberschenkel meiner überkreuzten Beine. «Ah sehr fein» meint er und streichelt dabei zärtlich einen der Strumpfhalter durch meinen Rock hindurch. Meine Brüste spannen sich und ich merke dass mein Mund komplett trocken ist.

Ich geniesse das Gefühl und schliesse meine Augen. «Küss mich» höre ich Rainer sagen und ohne zu denken, ganz unterbewusst neige ich mich zu ihm, meine Lippen suchen und finden seine und meine Zunge beginnt automatisch seine feinen Lippen vorsichtig zu benetzen. Er öffnet seine Lippen und knutsche ihn so heftig und innig wie ich nur kann. Meine Arme legen sich dabei um seine kräftigen Schultern und ich versinke ganz in meiner Empfindung, vergesse Raum, Zeit und alles um ich herum.

Klappernde Gläser reissen mich aus meiner Umklammerung. Der Ober schenkt uns Wein in grosse Bordeaux Gläser ein und ich löse meine Arme wiederwillig von Rainer. Wir nehmen ein Glas und blicken uns in die Augen und geniessen den Schluck Wein. «Du folgst mir in 30 sec.

Aufs Damen WC, ich lasse eine Türe einen Spalt offen!» Höre ich Rainer sagen und im gleichen Augenblick erhebt er sich und geht in Richtung des mit WC beschrifteten Ganges. Mein Herz bleibt stehen, mein Verstand auch. Mein Mund ist wie immer offen, meine Augen gross. Automatisch greife ich nach dem Glas Wein und nehme einen grossen Schluck.

Küssen und Wein trinken scheinen mir angeborene Instinkte zu sein, denke ich und freue mich gleichzeitig, dass mein Verstand doch wieder zu arbeiten scheint. Ich erhebe mich, wie in Zeitlupe folge ich dem mit WC beschrifteten Gang, gehe um eine Ecke und sehe eine Türe mit einem Damensymbol darauf. Ich öffne die Türe und betrete das Damen WC. Es ist ein grösserer Raum links viele Türen für die stillen Örtchen, rechts ein gigantischer Spiegel und ein paar grosse Waschbecken darunter.

Ich blicke nach links, die hinterste Türe ist leicht geöffnet. Ich gehe darauf zu, stosse die Türe auf, Rainer steht darin, lächelt und deutet auf den geschlossenen WC Deckel, ich soll Platz nehmen. Ich schliesse hinter mir die WC Türe verschliesse sie mit dem Riegel, drehe mich, gehe zwei Schritte rückwärts an Rainer vorbei und setze mich.

Rainer beugt sich vor, rollt meinen Rock hoch, ich rutsche dabei etwas nach vorne, öffne meine Beine, er sieht, dass ich keinen Slip trage, blickt mich freudig an und packt meinen Hinterkopf bestimmt aber gefühlvoll an den Haaren mit seiner linken Hand und nestelt mit seiner rechten Hand an seiner Hose.

Ich verstehe sofort, halte seine rechte Hand mit meiner linken und bedeute ihm, dass ich das machen will, was er vor hat. Wie selbstverständlich lässt er mich sofort gewähren. Ich halte seinen Hosenbund, öffne mit beiden Händen seinen Gürtel, machen dann seinen Hosenknopf auf. Ziehe seinen Reissverschluss hinunter und streichle sanft mit meinen Händen über seinen schon leicht ausgebeulten Slip.

Sein Griff in meinen Haaren wird stärker und ich verstehe gleich. Ich streife seine Hose hinab und ziehe seinen Slip herunter.

Sein herrlicher Penis springt mir förmlich entgegen, mit der rechten Hand halte ich seine Hoden sehr vorsichtig und mit der linken beginne ich seinen Penis sanft zu massieren. Wieder wird sein Druck in meinen Haaren stärker. Mit der zweiten Hand presst er nun meinen Kopf gegen seinen schnell grösser werdenden Penis.

Ich verstehe wieder, öffne meinen Mund, schliesse meine Augen, strecke meine Zunge heraus und lege seine Eichel vorsichtig auf meine feuchte Zunge. Er schmeckt phantastisch, ich beginne von unten her seine Eichel zu lecken und umspiele langsam mit meiner Zunge seine Eichel in immer grösser werdenden Kreisen. Ich blicke auf und sehe dass er seine Augen geschlossen hat, er geniesst mein Spiel, er atmet schwerer es gefällt ihm anscheinend was ich mache.

Nun will ich mehr, ich beuge mich etwas nach vorne, mache meinen Mund ganz weit auf und führe seinen herrlichen Penis mit meiner linken Hand so tief ich kann in meinen Mund ein. Mit meiner rechten halte ich immer noch seine Hoden und beginne diese nun zärtlich zu massieren.

Ich schliesse meine Lippen um seinen inzwischen recht grossen Penis und beginne mit der Zunge sanft zu lutschen und zu saugen. Er stöhnt auf als ich meine Lippen immer fester um sein Glied schliesse. Er schmeckt einfach grossartig. Ich öffne meine Augen und sehe meine Lippenstiftspuren auf seinem Penis.

Ich blicke nach oben und sehe Ihn lächeln, es scheint ganz seinen Geschmack zu treffen was er sieht. Nun will ich mehr. Ich beginne mit meiner linken Hand seinen Penis stärker zu massieren und mit meinem Kopf beginne ich heftige vor- und zurück Bewegungen. Ich will in blasen, ich will ihn glücklich machen, ich will ihn fühlen und spüren und schmecken.

Immer schneller und immer heftiger lutsche und sauge ich an seinem steinharten Penis und massiere dabei seine Hoden immer kräftiger. Meine linke Hand massiert seinen wunderbaren Penis immer schneller und ich erhöhe ständig den Druck in meiner Hand.

Ich fühle wie seine Hände meinen Kopf loslassen, nach meinen Brüsten tasten, er öffnet die Knöpfe zu meiner Bluse und seine Hände verschwinden in meinem Dekolleté. Ich blase und lutsche unaufhörlich seinen Penis und meine Zunge lechzt nach mehr. Meine Kopf- und Handbewegungen werden immer schneller.

Und es freut mich, dass er inzwischen immer heftiger stöhnt. Mit einem Mal hat er seine Hände tief in meinen BH

geschoben, er sucht meine Brustwarzen und beginnt sie sanft, dann immer heftiger zu zwirbeln. Langsam geht auch mir der Atem aus und ich muss kurz aufstöhnen vor lauter Gier und Lust.

Sofort umschliessen meine Lippen wieder seinen Penis und meine Hände massieren seinen Schaft und seine Hoden unaufhörlich. Dann beginnt sein Penis zu pumpen und seine Atmung wird schneller.

Mit Macht und Kraft umschliessen seine Hände nun meine Brüste und sein Druck über seine Finger wird immer heftiger. Meine Brüste spannen, meine Brustwarzen drohen zu bersten und sein Penis beginnt immer heftiger zu pulsieren und zu pumpen.

Mit einem lauten Schrei und einem unglaublich festen Griff um meine Brüste bahnt sich sein Orgasmus an. Mit wahnsinniger Freude fühle ich den ersten heissen Strahl seines Spermas in meinem Mund. Es schmeckt grandios.

Es ist genau richtig von der Konsistenz, nicht zu zähflüssig, nicht zu wässrig, nicht zu salzig, einfach perfekt. Müsste man Sperma für mich erfinden, es würde exakt so schmecken. Inzwischen sind schon einige Spritzer von seinem köstlichen Sperma in meinem Mund gelandet, gegen meinen Gaumen geschossen und durch das lutschen und saugen auch auf meinen Lippen und natürlich meiner Zunge zu fühlen und zu schmecken. Ich schlucke gierig alles was ich bekommen kann, ich empfinde unglaubliches Glück bei jedem seiner Spritzer und bei allem was ich schlucken kann von ihm.

Inzwischen ist alle Anspannung von ihm abgefallen, alles was verkrampft und hart wirkte ist wie weggeweht, er wirkt glücklich und zufrieden, hat sich an die Wand des WCs gelehnt und sieht mir zu wie ich seinen Penis mit den Fingern sauber mache und alle Spermaspuren und Tropfen ablecke und geniesse.

Ich blicke zu ihm auf, während er seinen Penis wieder in seinem Slip verschwinden lässt und sich seine Hose hochzieht. Ich lecke über meine Finger, ich muss lächeln, er schmeckt immer noch grossartig. Er streicht mir über die Wange und entschwindet aus dem WC.

Ich sitze da und bin einfach nur glücklich, seinen Geschmack in meinem Mund, mein Verstand voll da, mein Herz pochend und pumpend. Ich stehe auf, streife meinen Rock herunter und verlasse ebenfalls das WC.

Als ich meinen Blick hebe und in den Spiegel gegenüber sehe, blickt mich eine interessierte Frau an. Als sie mich sieht, lächelt sie, zieht sich langsam die Lippen nach und meint zu mir «leihst mir Deinen Mann mal aus? Meiner traut sich so was nicht!» Ich muss lachen, schon wieder werden wir als Mann und Frau angesehen.

Ob Sie mir wohl glauben würde, wenn ich Ihr erzähle, dass wir uns erst ein paar Stunden kennen? Mitten in meinen Gedanken sehe ich sie im Spiegel auf meine Bluse deuten. Sie lächelt dabei. Ich erschrecke. Mein BH ist komplett verschoben, die Knöpfe sind offen, ein grosser Fleck ist auf meiner rechten Schulter zu sehen.

Ich erschrecke und nestle schnell BH und Blusenknöpfe zurecht. Die Dame lacht sich fast kaputt dabei und verlässt auch noch laut lachend das WC.

Ich bin immer noch perplex und erschrocken – langsam macht sich ein Hungergefühl in mir breit und ich mache mich wieder ordentlich gekleidet auf den Weg zurück ins Restaurant.

Die Beine fest zusammengepresst

Weihnachtszeit. Wie immer am letzten Arbeitstag vor Weihnachten, am 23. Dezember, stand man im Büro noch ein wenig herum und trank einen Sekt und noch einen. Etwas unvernünftig, er musste ja noch ca. 40 km nach hause fahren. Natürlich kam wie es kommen musste, er hatte zu viel getrunken und klar stand er mit Marion und einer anderen Sekretärin bei einem lockeren Gespräch. Natürlich könne er so nicht mehr fahren, meinten sie, aber ganz in der Nähe sei ja ein kleines Restaurant und er solle etwas essen, dann würde es schon gehen mit dem Fahren und so.

Kurz entschlossen gingen sie zu Dritt in das Restaurant. Als die Andere sich nach dem Essen recht schnell verabschiedete, wurde Marion sehr zutraulich. Und er hatte anstatt nüchterner zu werden, endgültig zu viel getrunken. Was tun? Marion schlug vor er könne ja bei ihr übernachten. Soweit so gut, aber seine Frau wartete zu Hause, morgen war der 24. Und einen Baum hatte er ja auch noch nicht. „Fährst Du eben früh los“, wischte sie seine Bedenken vom Tisch. In ihrer kleinen, etwas provisorisch eingerichteten Wohnung angekommen, vollbrachte er das Kunststück mit seiner Frau zu telefonieren ohne dass diese mitbekam wo er sich aufhielt, eben noch viel Arbeit und so, und er würde ins Hotel gehen, was nicht ungewöhnlich war. Andererseits aber auch so zu reden das Marion nicht mitbekam mit wem er sprach. Na ja, es klappte ganz leidlich.

Irgendwie kam noch eine Flasche Wein zum Vorschein und sie tranken bei angeregter Diskussion, Marion liebte endlose, ermüdende Gespräche über alle möglichen Ökothemen, noch einige Gläser. Letztendlich waren er und sie schon ziemlich abgetreten als es ans schlafen ging. War alles ziemlich ohne Erotik, dafür hatten sie beide einfach zu viel „intus“. Nachdem Marion im Bad verschwunden war zog er sich einfach aus und fiel auf Marions Bett, eine große Matratze auf dem Parkettboden des Zimmers. Er wurde erst wieder wach als sie aus dem Bad zurück war und ihn anstupste, damit auch er darin verschwinden sollte. Mit verschwommenen Blicken registrierte er, dass sie ein langes, rotes Seidennachthemd trug. Siedendheiß fiel ihm seine Nacktheit ein, aber was sollte er machen, mit einer Übernachtung hatte er ja nun wirklich nicht gerechnet. Dass er eigentlich auch hätte in Unterwäsche schlafen können war ihm in seinem Weinrausch nicht so recht eingefallen. Sie legte sich auf die Matratze und schaute irritiert, wie er meinte, auf seinen schlaff hängenden Schwanz. Als er nach einigen Minuten wieder in das Zimmer stolperte blickte sie ihm voller Erwartung entgegen. Dabei lag sie auf den Rücken und hatte die Bettdecke um ein Eckchen zurückgeschlagen, um ihm einen Blick auf ihren angebotenen Körper zu genehmigen. Voll füllten ihre Brüste das Seidenhemdchen aus, deutlich zeichnete sich ihr Dreieck unter dem zarten Stoff ab. Ihr Blick sagte eigentlich alles, er war eine Herausforderung. Und was tat er? Grunzend und vom Alkohol überwältigt sank er neben sie und war sofort eingeschlafen. Was hatte sie in diesem Moment wohl gedacht? Enttäuschung, unbefriedigte Geilheit, sauer? Was auch immer, es war einfach so gekommen wie er es nun gerade nicht haben wollte. Geil wie er auf diese Frau war, aber so zu versagen war schon peinlich!

Andererseits er wusste ja nicht was sie für ein Fickverhalten hatte. Dass sie eine Schnellfickerin und so ungeheuer schnell zum Orgasmus kommen konnte, das wusste er ja zu diesem Zeitpunkt leider noch nicht. Mitten in der Nacht wachte er auf. Immer noch einigermaßen verschwommen im Kopf registrierte er, dass Marions weicher runder Arsch sich an seinem Schwanz rieb. Sie lagen seitwärts in der Löffelchenhaltung. Sein Harter lag auf dem Seidenhemd genau in ihrer Arschspalte. Kurze Momente später hörte er sie aufstöhnen. Sie kam anscheinend und stellte ihre Bewegungen fast sofort wieder ein. Anscheinend hatte sie sich mit ziemlichem Erfolg an seinem Ständer gerieben und befriedigt. Er spürte wie sein Schwanz schleimig tropfte und ihr Hemdchen total versaute. Wieder schlief er ein.

Im dämmrigen Morgenlicht des 24. Dezembers wachte er auf. Ein Blick zum Fenster sagt ihm, es hatte geschneit. Wie spät war es eigentlich? Oh Mist, schon nach 10:00 Uhr. Er musste so schnell wie möglich nach Hause, einen Baum kaufen, dekorieren und um Drei Uhr kam ja auch schon die Verwandtschaft. Schnell hoch und weg! Aber so schnell ging das nicht. Marion lag schnurrend wie ein Kätzchen an seinem Hals. Als er sich rührte wachte sie auf und fing an zu schmusen. Mit eindeutigen Bewegungen versuchte sie ihn erotisch aufzuheizen, schmiegte sich an seinen Körper, legte einen Oberschenkel zwischen seine Beine. Sie wollte eindeutig gefickt werden. Wenn er das jetzt machen würde wäre alles geplatzt, nie käme er pünktlich und ohne aufzufallen nach Hause. Es wäre schlicht eine Katastrophe. Also, losreisen und nichts wie weg. Sie meinte noch er solle sie massieren, sie wäre so verspannt. Netter Versuch, jetzt ihren Rücken, dann den Arsch entlang, die Oberschenkel massieren. Ein Griff an die Fotze und das Vögeln würde losgehen! Nie käme er dann nach Hause, Weihnachten wäre gegessen. Also schlug er das auch aus und machte sich auf den Weg. Dabei fiel ihm ein, nicht mal ihre Möse hatte er gesehen! Muss wohl noch am Restalkohol liegen, sonst hätte er so was nie vergessen. Bei der Verabschiedung merkte er wie sie wütend war, er hatte ihr einen Fick verweigert und das am Weihnachtstag. Sie war echt wütend, entsprechend auch ihre Reaktionen im Laufe des nächsten halben Jahres. Auf dem Rückweg hörte er Rod Steward und war auf sich selbst wütend, schaffte es aber vollkommen harmlos zu Hause anzukommen. Einen Baum hatte er sich noch auf dem Weg besorgt. Nach der langweiligen Feier, ständig kreisten dabei seine Gedanken um den vermasselten Fick, mit der noch langweiligeren Verwandtschaft, vögelte er seine Frau nach Strich und Faden durch. Auch dabei immer in Gedanken an Marions ungefickter Möse. Selber Schuld.

Die Feiertage gingen vorbei. Danach wieder im Büro wollte er die missliche Nacht relativieren. Aber es gab von ihrer Seite nur noch eine kalte Schulter als Reaktion. Zwar gingen sie einige Male nach der Arbeit essen, aber sie blieb merklich verhalten. Sie zeigte ihm deutlich wie verärgert sie über seine „Unterlassungssünde“ war. Irgendwann trafen sie, schon ziemlich spät nachts, in einer Kneipe einen Bekannten. Sie ergriff die Gelegenheit und würgte ihm so richtig eine rein! Irgendwann landeten sie zu Dritt in Marions Wohnung. Es war eine Deklassierung sondergleichen, er konnte es kaum glauben. Kaum in der Wohnung wurde das Licht gelöscht. Marion legte sich ohne viel drum herum auf die bekannte Matratze und fickte ohne Hemmungen, aber leider nicht mit ihm, sondern mit dem dazu gekommenen Bekannten. Später und im Nachhinein wurde ihm klar, dass dieser Bekannte genau ihr „Schwäche“ als Schnellfickerin gekannt haben musste. Er wusste einfach, dass sie wenn sie geil war so schnell wie keine andere kommen würde. Im Dämmerlicht von der Straßenbeleuchtung konnte er ihren herrlich proportionierten Arsch erkennen, welcher sich unter den Stößen hektisch bewegte. Zwar ging es ziemlich schnell zu Ende, trotzdem, dass war zuviel. Wütend und unwahrscheinlich geil zugleich verließ er noch in der Nacht ihre Wohnung.

In nächster Zeit bedachte er sie im Büro kaum noch eines Blickes. Die Sache war gelaufen, dachte er. Doch dann kam vollkommen unerwartet von ihrer Seite die Einladung zu ihrer Geburtstagsfeier in einer Pizzeria. Sein Hinweis darauf, dass er danach nicht mehr fahren könne, beantwortete sie mit dem Angebot eines Schlafplatzes in ihrer Wohnung. Ein Versöhnungsangebot auf neutralen Boden? Er ließ es mal so im Raume stehen und ging erwartungsvoll hin, zumal sich das Restaurant nur wenige Schritte von ihrer Wohnung entfernt befand. Er sollte sich täuschen, sie kannte den Wirt und die Belegschaft sehr gut. So entwickelte sich eine ausgelassene Party mit Marion als unbestrittenem Mittelpunkt. So geil wie er nach seinen hochgesteckten Erwartungen an die Party waren, musste er sich umso mehr eingestehen, dass sie ihn ein wiederholtes Male am Nasenring vorführte. Sie hatte einfach einen Begleiter gebraucht, damit sie gegenüber den Pizzabäckern lockerer auftreten konnte.

Fast schon resignierend wollte er noch in der Nacht nach Hause fahren, da fiel ihm eine zierliche Blonde in der ausgelassenen Gesellschaft auf. Es war eine der Telefonistinnen aus der Firma und eine enge Freundin von Marion, Anita. Sein Chianti geschwängerter Blick befand sie als Frustblitzableiter gerade gut genug. Er wechselte am großen Tisch unauffällig den Platz um in ihre Nähe und ins Gespräch zu kommen. Es lief auch sehr gut, sie war sofort erfreut sich mit jemandem aus dem Büro unerhalten zu können. Und im Vertrauen teilte sie ihm mit, dass ihr das ganze Machogeschwätz der Italiener sowieso etwas auf den Nerv ginge. Dem konnte abgeholfen werden und schon waren sie wie zwei alte Bekannte ins Gespräch vertieft. Einige Gläser Wein später wurde ihr „Gespräch“ ausgelassener und nun ja, auch sehr viel direkter. Umso größer sein Erstaunen, als er von Anita erfuhr, dass auch sie bei Marion übernachten würde. Klar, sie war auch nicht von hier und wohnte etliche Kilometer entfernt, doch davon noch später. Leider nicht in seiner Richtung, aber trotzdem traf sich das gut. Langsam realisierten seine schon leicht vernebelten Sinne Anitas Gegenwart als die einer Frau, welche man vielleicht mit etwas Glück vögeln könne.

Sie saßen nebeneinander an der langen Tafel. Die Stühle hatten sie im Gespräch immer mehr seitwärts soweit verrückt, sodass sie sich fast direkt gegenüber saßen. Jetzt konnte er sie ausgiebig betrachten. Sie hatte ein schmales, ovales Gesicht und glatte, lange blonde Haare. Ein dezentes Makeup verdeckten einige süße Leberflecken, einen schmalen Nasenrücken und dafür recht große dunkle Augen. Blaue Augen wären noch die Krönung dieses schönen Gesichtes, wie er fand, gewesen. Aber wahrscheinlich waren es doch braune, man konnte es in dem Licht nicht so recht erkennen. Dazu eine ungeheuer grazile, fast gebrechlich wirkende Figur. Ein enger, hoch geschlossener weißer Pullover betonte recht ansehnliche Brüste, welche fast ein wenig zu viel für die sonst so schlanke Figur waren. Hautenge abgewetzte Jeans mit knackigen Schenkeln betonten das Gesamtbild. Jeans, welche im Oberschenkelbereich und im Dreieck zwischen den Beinen markant abgewetzt waren. Die Naht zwischen den Beinen tief in die Spalte eingeschnitten. Mit einiger Fantasie konnte man meinen ihre Schamlippen darunter zu erkennen. Herrliche knackige Arschbacken rundet das Gesamtbild ab.

Er stand in Flammen. Sein Penis signalisierte höchste Bereitschaft. Als sie dann noch wie zufällig eines ihrer Beine über seinen Oberschenkel legte, war es um ihn geschehen. Genauso zufällig fing er an die Innenseiten ihrer Oberschenkel, verdeckt durch die Tischdecke, leicht zu streicheln. Ihr Gesichtsausdruck verfärbte sich dabei in ein ziemliches rot, während sie ihn unverhohlen auffordernd ins Gesicht schaute. Ihr Gespräch glitt jetzt, wie immer bei solchen Gelegenheiten, ins Unsinnige ab. Eindeutige Anspielungen wechselten sich mit kleinen Streicheleinheiten des Gegenübers ab. Griffe und Gesten versprachen nur eines, Offenheit für alles. Wirklich alles! Sie war ohne Zweifel scharf, er als Mann sowieso. Sie beugte sich zu ihm vor und hauchte etwas in sein Ohr, sein Schwanz zuckte in der Hose. Er roch ein undefinierbares Parfüm, süß aber nicht zu aufdringlich. Verstanden hatte er sie nicht. Da meinte sie etwas lauter, so dass er es verstehen konnte, sie sei müde. So was aber auch? Er natürlich auch „irgendwie“ und überhaupt es waren ja nur wenige Schritte zu Marions Wohnung. Nur ein Problem war da noch, Marion musste ihnen den Schlüssel zur Wohnung geben. Anita holte kommentarlos den Schlüssel. Marion hatte in ihrem Flirt mit den Pizzabäckern gar nicht mitbekommen was sich hinter ihrem Rücken abgespielt hatte, verlangte aber, dass sie den Schlüssel zurück bringen sollte. Schnell bot er an mitzugehen und den Wohnungsschlüssel gleich zurück zu bringen. Gut. Marion merkte nicht was gespielt wurde.

Kaum waren sie aus dem Lokal auf der Strasse, Anita ging voran, griff er ihr schon in der Tür an den Arsch, rutsche mit der Hand von hinten zwischen die Beine. Direkt neben der Eingangstür drehte sie sich blitzschnell um, schaute ihm wild in die Augen und umschlang ihn mit den Armen. Ihr Mund hob sich zu ihm, drückte ihn an die Wand und einen Augenblick später spürte er ihre züngelnde Zunge. Tief bohrte sich ihre Zunge in seinen Rachen und füllte ihn aus. Er schloss die Augen, Minutenlang waren sie in einen atemlosen Kuss versunken. Ihr Körper drückte sich heftig an seinen aufrecht stehenden Schwanz. Heftig riss er sich von ihr los und sie stürmten wie zwei verliebte Teenager Hand in Hand über die Strasse. Nur hin zur schützenden Wohnung wo sie ihre Triebe ausleben konnten. Mit zitternden Fingern öffnete sie die Haustür, fast wäre ihr der Schlüssel aus der Hand gefallen. Die Treppen hoch und nur noch die Wohnungstür zwischen ihrer Lust. Endlich angekommen. Noch im Flur flogen die ersten Klamotten. Sie waren beide so heiß, dass es keiner großen Worte und eines Vorspiels schon gar nicht bedurft hätte. Sie fiel mit halb heruntergelassener Hose auf die Matratze. Eben genau die Matratze wo er noch vor wenigen Wochen derartigen Mist mit der fickbereiten Marion veranstaltet hatte und aber auch die auf welcher er beobachten durfte wie Marion von einem anderen durchgefickt wurde. Jetzt das! Rache hat manchmal eben kurze Bein, oder so.

Hier und heute sollte er eine Frau ficken, aber eben nicht Marion. Aber egal, nur den Schwanz jetzt in eine Möse versenken war jetzt für ihn wichtig. Zu lange hatte er sich an Marion aufgegeilt und zu lange war nicht passiert. Anita kämpfte auf den Rücken liegend immer noch mit ihrer viel zu engen Hose. Die Beine fest zusammengepresst zeigte sie ihm eine herrliche kleine zusammen gequetschte Pflaume. Welch ein Anblick. Seine Hose flog in die Ecke, das Hemd und die Unterhose, welche seinen wild zuckenden Prügel bis zu diesem Augenblick zurückgehalten hatten, folgten. Steil stand sein Prügel. An der Eichelspitze schon vor Vorfreude auf eine Fotze sabbernd. Er half ihr, zerrte auf den Knien sitzend an den Hosenbeinen. Mit einem Ruck befreite sie sich von ihrer Jeans und er fiel durch die unerwartete Befreiung auf den Rücken. Sie schleuderte die Winzigkeit ihres Slips achtlos in den Raum. Nur wenige Sekunden später war sie auf ihm, nagelte ihn auf den Rücken fest, drückte seine Arme zur Seite.

Ohne zu zögern bohrte sie sich den aufrecht stehenden knüppelharten Prügel in sich hinein, stöhnte auf, ritt wie besessen und vollkommen nach Sex ausgehungert auf seinem Penis. Ihre Vagina war nass und heiß wie er es bei kaum einer anderen ohne langes Vorspiel erlebt hatte. Wenn er eine Spalte im Vorspiel geleckt hatte, klar dann war sie auch nass, die von Anita war es auch ohne lange Vorbereitung. Wahrscheinlich konnte man ihren Slip auswringen, so nass war sie zwischen den Beinen. Aber trotz des nassen und schleimigen Lustkanals war dieser ungeheuer eng. So eng, dass er fast das Gefühl einer kräftig umschließenden Männerhand bei wichsen hatte. Bekanntlich ist ja ein kräftiges wichsen manchmal intensiver als eine ausgelutschte Möse. Dabei setzte sie nicht einmal ihren Mösenmuskel ein, sie war einfach so eng. Ihr Ritt wurde immer wilder, das kleine blonde Schamdreieck bewegte sich immer hektischer auf und ab. Sie warf ihren Kopf nach hinten, die Augen dabei geschlossen, stöhnte, schrie immer wieder spitz auf. Ihre herrlichen vollen Brüste warfen sich im schnellen Takt auf und ab. Sie hatte immer noch ihren weißen Pullover an. Hochgeschoben ließ sie ein entzückendes kleines Bäuchlein mit einem süßen Bauchnabel sehen. Seine Hände lagen, endlich frei, rechts und links auf ihren Oberschenkeln und unterstützten so weit es ging ihre Bewegungen. Wieder schrie sie spitz auf, zuckte, es schien ihr zu kommen. Aber ohne große Unterbrechung oder Pause ritt sie weiter auf seinem Penis. Es waren schier endlose Minuten der Lust. Immer wieder zu spüren wie ihre super enges, schlüpfriges Löchelchen seinen Penis heiß aufnahm, ihn wieder freigab nur um ihn sich gleich wieder voll zu vereinnahmen. Es war unbeschreiblich. Hin und wieder wollte er sie unterstützen und zurückstoßen.

Dabei merkte aber wie sie ihn unwillig nach unten drückte. Sie wollte und brauchte keine Unterstützung, sie wollte nur auf einem Penis reiten, nichts als reiten. Ihre Lust und Geilheit in vollen Zügen genießen. Er hätte schon mehrfach spritzen können, hielt sich aber mit aller Macht zurück, wollte sehen wie lange sie diesen Parforceritt noch durchhalten konnte. Er keuchte vor Verlangen abzuspritzen. Dann spürte er es, sie kam aus dem Takt. Fing an zu schwitzen, er roch ihr Parfüm intensiver, stöhnte unkontrolliert lauter und lauter. „Ja, ja, … Oh, ja, es kommt mir, es kommt, es kommt…“. Das war zu viel für ihn, er konnte es nicht mehr zurückhalten, sein Penis zuckte deutlich wahrnehmbar in ihrer Spalte. Auch sie schien es zu merken. Ein letzter heftiger Stoß verpasste ihm den Rest. Mit einem hemmungslosen Aufschrei ließ sie es sich endgültig kommen, strömte aus, zog aber im gleichen Moment ihre Muschi von seinem Penis runter. Zuckend sank sie auf seinen Bauch, ihre Lippen fanden sofort seinen Mund. Sie küsste ihn, während sein lang aufgestauter Saft zwischen ihre fest aufeinander gepressten Körper spritzte. Sie hatte anscheinend Übung in derartiger Abspritztechnik. Ihr süßer Busch, den er zuvor so begierig betrachtet hatte, rieb sich in kleinen kreisenden Bewegungen auf seinem langsam erschlaffenden Penis, quetschte ihn bis zum letzten Tropfen aus. Er merkt, wie ihm langsam der Saft an den Oberschenkeln herunter lief, aber den Großteil nahmen ihre Dreieckshaare auf. Unbeschreiblich. „Das habe ich aber jetzt gebraucht, ich hatte so lange Keinen…“ flüsterte sie, jetzt vollkommen entspannt auf ihm liegend, ins Ohr. „Weißt Du mein Freund und ich sehen uns nur am Wochenende…“, Freund? Na ja, ist doch egal. Oder eigentlich ganz gut, sie wollte direkt nichts von ihm, außer zwischendurch mal gefickt werden. Sie vögelten später noch einige Male, aber eben nur bei „Bedarf“. Hört sich blöde an, war aber so. Der Fick hatte ihm unheimlich gut getan. Entspannt schloss er die Augen, genoss das Ausklingen seiner Erektion, das Zucken seines Schwanzes, den Austritt der letzten Tropfen. Marion hatte er es nebenbei auch noch gezeigt, auch wenn sie davon nichts wusste. Ein netter Gedanke.

Widerwillig zog er sich an um Marion den Wohnungsschlüssel zu bringen. Anita war das was ihre Freundin von ihr eventuell dachte anscheinend egal. Sie schlummerte schon nach wenigen Augenblicken selig. Allzu lange war er anscheinend aber auch der Geburtstagsparty nicht ferngeblieben, seine Rückkehr fiel kaum auf. Irgendwann war aber auch diese zu Ende und er wankte mit Marion in die Wohnung zurück. Demonstrativ legte sich Marion in die Mitte der Matratze. Er nur in Unterwäsche, er ließ seine Unterhose wohlweislich an, er hatte ja keine Zeit gehabt sich richtig zu waschen, legte er sich neben Marion. Pro Forma ließ er seine Hände zwischen ihre Beine wandern, wurde aber erwartungsgemäß zurück gewiesen. Er musste es um den Schein zu wahren aber versucht haben. Eine kleine Genugtuung hatte er in Gedanken aber doch, von der Sache mit Anita hatte sie tatsächlich nichts mitbekommen.

Trotz all dieser Irrungen bekam er Marion nicht aus dem Kopf. Wann konnte er endlich in sie eindringen? Das Zwischenspiel mit Anita hatte schon was, aber da war auch noch die Geschichte mit der Weinkönigin und natürlich das Beste Marions kleine Schwester. Und was war mit Marion…?

Sie sollten sich um mich kümmern

Ursprünglich ging sie mir eigentlich nur auf die Nerven, und Sympathie hatte ich für meine Nachbarin schon gar nicht: Kein Wunder, denn schon als ich in meine erste eigene Wohnung einzog, hing Frau K. am Fenster und schaute argwöhnisch zu, wie ich mit einem Kumpel die Möbel aus dem Transporter hob und in meine Wohnung schleppte. Sicherlich dachte sie: "Das kann ja was werden!" Es war Sommer, es war heiß, und wir schleppten mit freien Oberkörpern und kurzen Hosen meinen E-Bass samt Verstärker und alle anderen Sachen über den sonnengefluteten Hof ins Haus. Sicherlich verschreckten sie auch unsere Tattoos und Piercings, die aufgrund unserer Schweiß treibenden Arbeit in der Mittagssonne glänzten. Für eine Frau jenseits der Siebzig muss es eine Horrorvorstellung sein, dass direkt über ihr ein Typ von zwanzig Jahren mit seinem Instrument einzieht, dem man deutlich ansieht, dass er durchaus ein nachtaktiver Mensch ist. Mein freundliches Lächeln beantwortete sie mit einem missmutigen Grunzen, und ich ging fest davon aus, dass ich mit ihr noch jede Menge Stress haben würde. Ich wäre auch lieber in eine andere Gegend gezogen, aber mein monatliches Budget hatte mich nun einmal in dieses Mietshaus am Stadtrand verschlagen. Sie schaute uns die ganze Zeit zu, selbst als wir, nachdem wir den Wagen leer geräumt hatten, uns auf die Ladefläche des Wagens setzten und ein kühles Bier zischten.

Mein Kumpel prostete ihr freundlich zu, aber sie gab keine Erwiderung. "Vertrocknete Alte!" zischte mir mein Kumpel leise zu. Worauf sie antwortete: "Aber taub ist sie nicht." Ich musste unweigerlich lachen und dachte mir, vielleicht hat sie doch Humor.

Humor hatte sie anfangs nicht wirklich. Ja, ich fühlte mich in den ersten Wochen durchaus beobachtet. Immer hing sie am Fenster, egal, wann ich aus dem Haus kam. Verächtliche Blicke musterten mich regelmäßig und ich glaubte, ein leichtes Kopfschütteln an ihr wahrzunehmen. Einfach ignorieren, dachte ich mir, sie ist alt und langweilt sich sicher zu Tode. Vielleicht ist sie auch neidisch, dass die Blütezeit ihrer Jahre vorüber ist und ich ganz offensichtlich meine Jugend genoss. Ich ließ mich nicht beirren, grüßte sie freundlich und drehte die Musik oder den Fernseher leiser, wenn sie von unten gegen meinen Fußboden klopfte. Ich wollte ein guter Nachbar sein.

Eine feste Freundin hatte ich zu der Zeit nicht, aber ab und an kam es vor, dass ich abends irgendein Mädel mit nach Hause brachte, mit der ich mir die Sommernächte etwas versüßte. Ich war fest davon überzeugt, dass Frau K. jedes dieser Mädels genau begutachtete, wenn sie morgens das Haus verließen. Ich gebe es zu, besonders wählerisch war ich bei meiner Wahl nicht. Meist waren es irgendwelche angetrunkenen Frauen, die mit jedem mitgegangen wären, der sie an dem Abend angebaggert hätte. Aber ich hielt mich nicht für sonderlich attraktiv und nahm, was ich kriegen konnte. Vielleicht, dachte ich, wäre ja mal eine dabei, mit der es etwas Ernsteres werden könnte. Leider war dem aber nicht so. Den meisten ging es um einen One-Night-Stand, und auch der Sex mit ihnen befriedigte mich nicht unbedingt, weil ich mir meiner Austauschbarkeit durchaus bewusst war. Irgendwie fand ich es seltsam: Angeblich sind wir eine Generation, die aufgeklärt ist und sich hemmungslos dem Sex hingibt, aber viele standen doch nur auf ein schnelles Rummachen. Vielleicht ist Sex gar nichts anderes, dachte ich, vielleicht ist es nicht mehr. Die große Magie blieb jedenfalls aus.

Eines Tages sprach mich Frau K. von ihrem Fenster aus an. "Haben Sie das nötig?" Ich stutzte. "Was meinen Sie?" - "Diese billigen Schlampen, die Sie immer mit nach Hause nehmen. Eine hohler als die andere." Ich war überrascht, dass sich Frau K. offensichtlich wirklich mit meinem Sexualleben beschäftigte. Zu sagen wusste ich nichts. Irgendwie war es mir auch peinlich, dass sie scheinbar wusste, dass ich nicht wirklich befriedigt war durch meine Partnerinnen. Ich beschloss, Frau K. zu ignorieren. Aber es beschäftigte mich. Ihre Worte kreisten immer wieder in meinem Kopf herum. Sie hatte ja Recht, diese alte Frau. Ich weiß gar nicht, warum - aber aus irgendeinem mir unerfindlichen Grund ging ich eine Etage tiefer und klingelte bei ihr. Ich hatte die Uhrzeit total vergessen.

Erst, als Frau K. im Nachthemd mit einem übergeworfenen Morgenmantel öffnete, wurde mir klar, dass es ja bereits nach 22 Uhr war. Sie öffnete die Tür nur einen Spalt. "Gibt's ein Problem?" fragte sie misstrauisch. "Wie haben Sie das heute Nachmittag gemeint?" fragte ich einfach heraus. Heute denke ich mir, dass mein ganzes Verhalten vollkommen krank war, aber vielleicht sollte es so sein. Ihre Laune war verständlicherweise nicht gerade die beste. "Das ist jetzt nicht Ihr Ernst!" brummelte sie. "Entschuldigung, aber es beschäftigt mich, ich kann nicht schlafen deswegen." stammelte ich. "Und deshalb darf ich jetzt auch nicht schlafen..." stellte Frau K. in ihrer trockenen Art fest. Ja, ich gebe es zu, es war absolut dumm von mir gewesen. Um so überraschter war ich, dass Frau K. ihre Tür öffnete und mich hereinbat.

Ich betrat nun ihre Wohnung, ihr Heiligtum, das sie nie verließ. An den Wänden hingen die Bilder ihrer Erinnerung. Ich tauchte förmlich in eine andere Welt ein. Wie eine Zeitreise. Die Möbel stammten aus einer vergangenen Zeit, die Bilder. Ja, selbst der Geruch, der in der Luft lag, war fremd und altmodisch. Ich war ein Fremdkörper in dieser anderen Welt, und trotzdem schien es die alte Frau nicht zu interessieren. Sie bot mir einen Platz an und fragte, ob sie mir was anbieten könnte. Während sie aus der Küche Bier holte, sah ich mir die Bilder an. Auf denen war sie abgelichtet. Sie war eine durchaus attraktive Frau gewesen. Vielleicht war ich noch im Rausch dieses seltsamen Momentes verhaftet, aber ihre Attraktivität schwand nicht, als sie wieder in das Zimmer kam.

"Es muss Ihnen aber eilig gewesen sein, mit mir darüber zu sprechen." Stellte sie fest. Kurz wunderte ich mich, was sie damit meinte, bis ich bemerkte, dass ich tatsächlich Hals über Kopf losgegangen war und mir nicht die Mühe gemacht hatte, mir eine lange Hose oder ein Hemd überzuziehen. Jetzt war es mir peinlich. Ich befand mich in einer fremden Wohnung, bei meiner Nachbarin, die mehr als dreimal so alt war wie ich und trug nichts weiter als Boxershorts und ein T-Shirt. Bei einer Frau, mit der ich vorher nie in wirklichen Kontakt gekommen war. Und dennoch fühlte ich mich nicht fremd. Sie war es, die mir das Gefühl von Vertrautheit vermittelte. Und sie riss auch das Gespräch an sich.

Wie alte Bekannte saßen wir schon nach wenigen Minuten zusammen, sie erzählte mir von sich, beklagte sich auch über meinen Musikgeschmack, den sie zwangsläufig mit anhören musste und redete mir intensiv ins Gewissen, dass meine nächtlichen Bekanntschaften völlig unter meinem Niveau seien. Eine solche Vertrautheit mit einer Frau hatte ich lange nicht verspürt. Ich hatte das Gefühl, sie würde sich tatsächlich für mich interessieren und sorgte sich um mich. Und ich war überrascht, dass ich frei von der Leber weg mit ihr plauderte, bereitwillig erzählte, ihr hier und da Fragen stellte, die sie ohne zu zögern beantwortete. Die Jahre, die zwischen uns lagen, verebbten während unseres Gespräches, und es kam mir vor, als wären wir von klein auf Vertraute. Es muss ein seltsames Bild gewesen sein, wie wir in Schlafklamotten so gegenüber saßen, Bier tranken und plauderten.

Schließlich verabschiedete sie mich höflich, aber doch bestimmt. Und als sie mich zur Tür brachte, war es ganz eigenartig: Eine Mischung aus Sit-In mit einer Freundin und einem gelungenen Rendezvous. Das Rendezvous überwog, und ich verspürte das dringende Bedürfnis, ihr mit einem Gute-Nacht-Kuss für den Abend zu danken. Wie selbstverständlich näherte sich mein Kopf ihrem, um sie zu küssen. Sie unterbrach diesen Rausch mit einem sehr sachlichen "Ich küsse nie beim ersten Rendezvous!" Das kam so barsch, dass ich aus meiner Trance erwachte. Ein Schub Adrenalin durchfuhr mich, aber sie grinste: "...oder haben Sie Gleichgewichtsstörungen, junger Mann? Gute Nacht!" Doch, sie hatte Humor, das war mir jetzt klar. Er war nur anders als der, welchen ich bis dato gekannt hatte.

Man könnte nun denken, nach diesem Abend hätte sich etwas zwischen Frau K. und mir geändert. Dem war aber nicht so. Als hätte ich unser nächtliches Aufeinandertreffen nur geträumt, blieb alles beim Alten. Und das machte mich wahnsinnig. Immer, wenn ich noch freundlicher sie grüßte, blieb ihre Miene wie zuvor. In mir hatte es etwas verändert. Wenn ich abends ausging, bewertete ich plötzlich die sich mir bietenden weiblichen Gelegenheiten nach dem Prinzip: Würde Frau K. diese Frau akzeptieren? Völlig lächerlich. Ich ärgerte mich selbst über mich, dass ich ihr auf einmal so viel Bedeutung beimaß. Sie war auf einmal in meine Welt eingedrungen und schien selbst aber völlig unbeeindruckt von mir. Ich war über mich selbst schockiert, dass ich von ihr so angefixt war. Mein Verhalten hatte sich geändert. Ich verließ das Haus öfter als es nötig war, um mit Frau K. in Blickkontakt an ihrem Fenster zu treten. Unbewusst zog ich mich leichter an, trug selten ein Oberteil, wenn ich hinausging und stolzierte geradezu vor ihrem Fenster entlang. Insgeheim wuchs in mir scheinbar das Verlangen, sie zu beeindrucken. Meine täglichen Bauchmuskelübungen machte ich mit freiem Oberkörper im kleinen Garten des Mietshauses, nutzte den Sommer, um ihr meinen Körper zu zeigen, ihr zu imponieren, auch wenn sie selbst dem offenbar keine besondere Aufmerksamkeit schenkte.

Auch war ich mir nicht dessen bewusst, was mich da antrieb, dass ich im Grunde um sie warb wie um eine Geliebte. Zwar machte es mich wahnsinnig, dass sie so unbeeindruckt erschien und ich mich nach einem ähnlichen Abend in ihrer Wohnung sehnte, aber mein Gehabe entstand, ohne dass ich wusste, weshalb. Ich bildete mir ein, dass es völlig normal war, im Garten zu trainieren, wenn doch die Sonne draußen lachte. Bewusst wurde es mir erst an einem bestimmten Abend. Durch mein neues Kriterium, Frauen für die Nacht auszuwählen, war mein Sexualleben gleich Null gegangen. Mein Bedürfnis nach kurzlebigen Frauenbekanntschaften war auch gesunken. Die Folge war, dass ich mich öfter nun selbst befriedigte.

An diesem Abend lag ich in meinem Bett, hatte mir meinen angeleckten Fingern meine Brustwarzen hart und fest gerieben, und auch mein Schwanz war dadurch erregt worden. Mit geschlossenen Augen lag ich da, meine Hand rieb über meine hoch erregten Nippel, kniff sie immer wieder, die andere hatte fest meinen harten Schwanz umklammert und bewegte gleichmäßig meine Vorhaut. Ich atmete schwer, und mein Becken bewegte sich eindeutig, als würde auf mir eine Frau sitzen, die lustvoll mit ihrer Muschi meinen Harten massierte. In meiner Phantasie spürte ich den feuchten Eingang an meinem Stängel reiben, hörte förmlich das Schmatzen beim Eindringen in diesen mich zur Besinnung vögelnden Körper. Und auf einmal war sie da. Vor meinem inneren Auge blickte ich an dieser Frau, die mich so herrlich zuritt, hinauf und ich sah Frau K., deren Körper sich über mir erhob. Ich spürte ihre Waden, die sich an meine Beine drückten, sah wie real ihren bejahrten Körper sich im Mondlicht lustvoll heben und senken. Ich griff in meiner Phantasie nach ihren Brüsten, die durch die Jahre schwer hinab hingen. Und in eben diesem Augenblick, das die Frau in meinem Kopf ihre Gestalt annahm, explodierte es in mir. In hohem Bogen schoss mein Samen aus mir heraus, traf mich im Gesicht. In meinem Schwanz juckte es gewaltig, und mein ganzer Körper erstarrte in größter Lust. Ich atmete schwer, mein Oberkörper schwitzte, mein Geist war verwirrt. Sie hatte es tatsächlich geschafft, in meine Phantasie einzudringen, diese faszinierende alte Frau, und es hatte mich erregt. Nie hätte ich so etwas erwartet, dass eine so viel ältere Frau meine Erregung befriedigen könnte. Dass ein Körper, der bereits so viele Jahre hinter sich gebracht hatte, ein solches Feuer in mir entfachen könnte. Aber es gefiel mir. Es gefiel mir so sehr, dass ich leise "Danke, Frau K." wisperte und meinen langsam erschlaffenden Schwanz noch immer in der Hand hielt.

Ich wollte sie spüren. Wollte wissen, ob meine Phantasie mir einen Streich gespielt hatte oder ob mir doch diese Frau endlich den Zauber des sexuellen Miteinanders bescheren würde. Hatte sie vielleicht doch meinen so viel jüngeren Körper durchaus mit einer geheimen Lust beobachtet, wenn ich meine Muskeln trainierte? Hatte sie vielleicht ähnliche Phantasien mit mir, in welchen ich ihre fast vergessene Leidenschaft aufs Neue entfachte und sie mit meinem erregten Körper in Ekstase versetzte? Ich wollte ein Rendezvous mit Frau K. . Ein richtiges Rendezvous, eines, bei dem man sich nicht nur geistig, sondern auch körperlich näher kam. Viel stand auf dem Spiel. Sicherlich würde sie mich für pervers halten, wenn ich ihr einfach sagte, dass ich sie begehrte. Sie würde mich auslachen, würde jeden Kontakt mit mir meiden. Aber mein Verlangen war unbändig. Ich wusste auch niemanden, mit dem ich darüber hätte reden können. Ob mein Kumpel mich verstand? Oder würde er mich für vollkommen pervers halten? Nein, ich stand alleine da mit meinem Problem.

Ich wagte es nicht, sie zu fragen. Sie spukte mir aber immer im Kopf herum. Bei jedem Wichsen war sie es, mit der ich rummachte in meinem Kopf. Ich schämte mich auch nicht dafür, ich genoss es. Irgendwann wurde es unerträglich. Ich wollte diesen Körper endlich küssen, streicheln, spüren. Ich wollte wissen, ob ihre Brüste ebenso erregend in der Realität waren wie in meiner Phantasie, ob ihre Muschi genauso schmeckte, wie ich es mir vorstellte, ob ich diese Innigkeit beim Eindringen in sie ebenso entstünde.

In meiner Verzweiflung betrank ich mich. Ich betrank mich hemmungslos. Ganz klar, ich hatte Liebeskummer. Völlig verrückt, hätte ich gesagt, wenn ich nicht selbst eben der gewesen wäre, dem das alles widerfuhr. Mein Liebeskummer war fürchterlich, aber rettete mich. Denn ich hatte in meiner Trauer die Musik laut aufgedreht. So laut, dass ich das heftige Klopfen aus der Wohnung unter mir nicht wahrgenommen hatte. Erst das energische Klingeln an der Wohnungstür riss mich empor. Betrunken wankte ich in meiner Unterhose zur Tür, öffnete und sah das Objekt meines desolaten Zustandes vor mir. Erzürnt und mit finsterer Miene. "Sie sind ein rücksichtsloser Bengel!" schnaubte Frau K.. Mir stieg die Schamesröte ins Gesicht. Zu einer Salzsäule war ich erstarrt. Sie ließ mich stehen, stapfte in die Wohnung, zielsicher zu meiner Anlage und schaltete diese ab. "Was treiben Sie hier?" fragte sie, während sie sich in meinem Zimmer umsah, in welchem leere Bierflaschen bei einer halb leeren Flasche Weinbrand standen. Schüchtern wie ein Schuljunge folgte ich ihr. "Es sieht aus wie Sau!" schnaubte Frau K. weiter, und ich fand sie ganz hinreißend in ihrer Wut. Sie hätte doch die Polizei rufen können oder sich beim Vermieter beschweren. Aber das hatte sie nicht getan. Dieser Umstand machte mir klar, dass sie mich mochte, mich vielleicht ebenso begehrte wie ich sie. "In Ihrem Alter sich so zu besaufen!" Sie schüttelte den Kopf. Und ich wurde von einem Moment auf den anderen frech. "Sie sollten sich um mich kümmern." grinste ich. Ja, ich war alkoholisiert und erregt. All meine Phantasien, die in den letzten Wochen in meinem Kopf entstanden waren, kochten auf einmal in mir hoch, und mit einem Schlag war mein Schwanz angeschwollen. Deutlich sichtbar in meiner weiten Unterhose. Aber es störte mich nicht. So viele Intimitäten hatte ich in meinem Kopf bereits mit dieser Frau durchlebt, dass ich den Unterschied nicht mehr wahrnahm, dass dies nun Wirklichkeit war. Realität und Traumwelt vermischten sich.

Sie wollte gehen. Aber als sie an mir vorbeiging, hielt ich ihren Arm fest. "Bitte geh nicht!" sagte ich. Endlich entdeckte ich in ihrem Gesicht einmal eine Regung von Verwunderung. Sie schaute mich irritiert mit großen Augen an. Sie versuchte nicht, ihren Arm zu lösen. Es überkam mich. Ich drückte ihr meine Lippen auf den Mund. Ich küsste sie. Und mir wurde schwindelig. Es erfüllte sich mir ein Traum, den ich so lange nur für mich allein geträumt hatte. Die Ohrfeige war obligatorisch. Aber ich lächelte. Sie hatte meinen Körperkontakt mit einem weiteren beantwortet. Nach der Ohrfeige geschah nichts. Ich hatte meine Hand von ihr genommen, aber sie ging nicht. Sie schaute mich immer noch fassungslos an. Diese resolute alte Dame war plötzlich fassungslos. Eine lange Zeit sahen wir uns so in die Augen. Ihr Blick verriet mir die Frage, die sie nicht auszusprechen wagte: Was wollen Sie von mir. Ich beantwortete diese nicht ausgesprochene Frage laut: "Ich will Sie spüren!" platzte es aus mir heraus. Ich nahm ihre Hand und führte sie an meinen angeschwollenen Penis. "Er will sie spüren." Fügte ich hinzu und näherte mich wieder ihrem Mund.

Sie nahm die Hand nicht weg. Sie hielt ihn, und er zuckte in ihrer Hand auf. Und ich hoffte, sie würde den nächsten Schritt wagen, ihn langsam massieren, um mir ihre Bereitschaft zu signalisieren. Das tat sie nicht. Aber sie erwiderte meinen zweiten Kuss. Selbst als ich langsam meinen Mund öffnete und mit meiner Zunge ihre suchte, ließ sie es geschehen und erwiderte den Kuss. Ich griff nach ihrer Hand, löste sie von meinem Schwanz, den noch der Stoff meiner Unterhose bedeckte, und führte die Hand an meinen nackten Oberkörper. Ich zog sie während des Kusses dicht an mich, presste meinen Körper an sie und spürte ihren schweren Atem. Sie war mir vertraut. Die Jahre, die zwischen uns lagen, schwanden erneut, und mein Verlangen wuchs. Ich begehrte sie, alles in mir wollte sich mit ihr vereinen, wollte die Vertrautheit, die ich ihr gegenüber empfand in Intimität umwandeln. Meine Hand strich durch ihr graues Haar. Meine Lippen liebkosten zärtlich ihr Gesicht.

Langsam löste ich meine Lippen von ihren, sah sie an. Sie war weiterhin fassungslos, und sie sagte leise und sanft: "Sie meinen das wirklich ernst, oder?" Ich nickte nur. Nun war Frau K. es, die schüchtern wurde. Sie blickte zu Boden. Das heißt, sie blickte auf meinen harten Ständer. Wortlos legte sie plötzlich ihren Kopf an meine nackte Brust. Ihre Arme umschlangen mich und sie küsste meinen Oberkörper. Sie drückte sich intensiv an mich, umarmte mich tatsächlich wie einen Geliebten, den sie seit Jahren vermisst hatte. All ihre Strenge verflog und sie war auf einmal eine zu beschützende Frau, die sich nach Zärtlichkeit sehnt. Diese wollte ich ihr geben. Mein Rausch war verflogen, und ich war ganz bei ihr, denn ich spürte, dass sie meine männliche Nähe brauchte. Dass sie vielleicht schon seit Jahren danach hungerte, von einem Mann auf die Art umarmt zu werden, wie ich es jetzt tat.