Geile Luder auf der Suche nach Sex | 8 Erotische Geschichten - Johanna Söllner - E-Book

Geile Luder auf der Suche nach Sex | 8 Erotische Geschichten E-Book

Johanna Söllner

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Beschreibung

Dieses E-Book entspricht 132 Taschenbuchseiten ... Scharfe erotische Geschichten erzählen von Frauen, die sich selbstbewusst nehmen, was sie wollen - vor allem beim Sex und in der Liebe. Da ist die Nonne, die einen armen Pater verführt, und eine schiffbrüchige Frau, die mit zwei Männern auf einer einsamen Insel strandet, aber auch die Lesbe, die ihre neue Mitarbeiterin verführen will. Eine Richterin mit Doppelleben erlebt genauso ihr blaues Wunder wie ein geiler Kerl in Paris, der sich auf eine Thai-Massage der besonderen Art einlässt. Auf immer neue und immer wieder abwechslungsreiche Art geht es hier zur Sache. Lasst euch überraschen ... Diese Ausgabe ist vollständig, unzensiert und enthält keine gekürzten erotischen Szenen.

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Seitenzahl: 181

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Impressum:

Geile Luder auf der Suche nach Sex | 8 Erotische Geschichten

von Johanna Söllner

 

Johanna Söllner ist ein echtes Münchner Kindl. Sie ist dort aufgewachsen und hat an der Ludwig-Maximilians-Universität München Marketing und Journalismus studiert. Inzwischen ist sie glücklich verheiratet und hat zwei süße Kinder.Ihre Eltern hatten ein kleines Ferienhaus am Starnberger See, darum hat es sie schon immer aufs Wasser gezogen. Im Sommer stand sie in jeder freien Minute auf dem Surfbrett und reiste mit ihrem alten klapprigen VW-Bus quer durch ganz Europa, um ihrem Sport nachzugehen. Nach ihrem Studium und mit mehr Geld in der Tasche hat sie dann auch Fernreisen für sich entdeckt. Auf Mauritius lernte sie einen Mann kennen, der ihr das Tauchen beibrachte. Mit ihm hat sie dann tagsüber die Riffe unter Wasser erkundet und abends noch einiges mehr … Allgemein war sie nie ein Kind von Traurigkeit. Sie hat ihr Leben in vollen Zügen genossen und sich im wahrsten Sinne des Wortes so richtig ausgetobt.Nach ihrer Heirat und der Geburt der Kinder lässt sie es jetzt ein wenig ruhiger angehen. Wahrscheinlich hat sie ihr Mann ein wenig gezähmt – aber nur ein wenig.Als ihre Kinder zur Welt kamen, war es zunächst vorbei mit den großen Reisen. Und so hat Johanna begonnen, Bücher zu schreiben. Anfangs nur für sich selbst und zum Spaß. Dann hat sie die Geschichten ihren Freundinnen und später auch ihrem Mann zum Lesen gegeben. Und alle haben sie ermuntert, weiterzumachen. Warum kommt nun eine Frau in den besten Jahren ausgerechnet auf die Idee, erotische Literatur zu schreiben? Warum nicht Kinderbücher? „Beim Schreiben geht es immer auch um Träume. Träume, die ich selbst ausgelebt habe, oder Träume, die ich gern noch erleben möchte. Für mich spielen Erotik und Sex eine wichtige Rolle im Leben. Ich möchte meine Leserinnen und Leser an meinen frivolen Abenteuern teilhaben lassen und freue mich, wenn sie mich in meine Träume begleiten.“

 

Lektorat: Marie Gerlich

 

 

Originalausgabe

© 2024 by blue panther books, Hamburg

 

All rights reserved

 

Cover: © maki1on @ 123RF.com © voddol @ 123RF.com

Umschlaggestaltung: MT Design

 

ISBN 9783756103072

www.blue-panther-books.de

Geiles lesbisches Pussylecken

Sie war phänomenal. Sie war wie eine fleischgewordene Göttin. Nein, sie war mehr, viel mehr. Sie war ein Versprechen. Ein Versprechen auf ein geiles lesbisches Abenteuer. Aber ich musste vorsichtig vorgehen. Leise sprach ich ihren Namen aus. Marilyn – unsere neue Praktikantin. Sie studierte Wirtschaftswissenschaften und absolvierte in unserer Abteilung ein Praktikum. Schon beim Vorstellungsgespräch war sie mir aufgefallen. Sie war jung, gerade mal zweiundzwanzig Jahre alt. Ich war rund fünfzehn Jahre älter, aber das machte nichts. Dafür war ich erfahrener.

Ich stand in der Küche und bereitete Kaffee zu. Wir hatten uns verabredet, wollten gemeinsam in die Stadt gehen. Aber zuvor würden wir noch bei mir zu Hause Kaffee trinken. Oh ja. Es war alles vorbereitet. Ich hatte meine Schlinge ausgelegt, in der ich sie fangen wollte. Immer wieder hatte ich Anmerkungen fallen lassen, um herauszufinden, wie sie zur Liebe zwischen Frauen stand. Sie hatte nicht abweisend reagiert, eher neugierig. Das hatte mich ermutigt, darum war sie jetzt hier. Denn ich musste sie haben, ich musste sie einfach haben.

Verstohlen blickte ich von der Küche hinaus ins Wohnzimmer. Ich hatte die Tür offen gelassen und so konnte ich sie in aller Ruhe betrachten. Sie war wunderschön. Alles in mir begann zu kribbeln und in meiner unteren Körperhälfte wurde es bei ihrem heißen Anblick feucht. Ich betrachtete sie. Sie hatte lange blonde Haare, die ihr in Wellen weit den Rücken hinunterreichten, dazu eine überaus weibliche Figur mit einem echt großen Busen. Es elektrisierte mich immer wieder, wenn sich ihre Nippel durch den Stoff ihres T-Shirts drückten. Sie bevorzugte eng anliegende T-Shirts. Bauchfrei. Und erst ihre Beine! So lang. So schlank. So muskulös. Dazu immer kurze Röcke oder Shorts. Sie liebte es, viel Haut zu zeigen, und es war ja auch Sommer.

Ich atmete tief ein. Verdammt. Was für eine Frau. Was für eine geile Frau. MARILYN. Noch einmal flüsterte ich ihren Namen. MARILYN! Heute hatte sie ein geknöpftes weißes Tanktop mit schmalen Trägern angezogen. Ihre nackten Arme waren gebräunt und ich fragte mich, ob sie wohl etwas unter ihrem Top trug. Wenn alles wie geplant verlief, dann würde ich das bald herausfinden. Wieder wandte ich mich dem Kaffee zu. Dazu gab es Erdbeerkuchen. So … Jetzt war alles fertig. Ich hatte auf den Milchschaum des Latte Macchiato mit einer Schablone ein kleines Herz gezaubert. Wie sagt man so schön? Der Wink mit dem Laternenpfahl.

Ich nahm die Tasse und den Kuchen und ging zu ihr ins Wohnzimmer. Sie blickte mich mit ihren wundervollen blauen Augen an, als ich beides vor sie hinstellte.

Ich lächelte sie an. »Bin gleich wieder da … Ich hole nur schnell meine Sachen.«

Als ich zurückkam, passierte es. Nein. Ich ließ es passieren, denn das alles gehörte zu meinem Plan. Ich musste sie haben. Ich musste sie besitzen. Ich wollte sie lecken. Verdammt. Ich stellte meinen Kuchen gleich neben den ihren auf den Tisch und dann tat ich so, als wollte ich einen Schritt zurückgehen, um mich hinzusetzen. Mit der Tasse in der Hand. Und dann stolperte ich. Der Inhalt ergoss sich über ihren Oberkörper.

»Oh nein. Verdammt. Was bin ich doch für ein ungeschickter Trampel. Entschuldige. Bitte entschuldige.«

Ich zog ein Tuch hervor und begann, ihren Oberkörper abzutupfen. Verdammt, war das geil. Wie ich es mir gedacht hatte. Sie hatte nichts darunter an, der dünne Stoff klebte an ihrer Haut und die Konturen ihrer üppigen Brust waren deutlich zu sehen. Ich stammelte eine Entschuldigung nach der anderen, bis es ihr offensichtlich zu viel wurde.

»Lass gut sein, Raven. Es ist doch nichts passiert.«

»Aber Marilyn. Schau dir doch die Bescherung an. Du bist ja ganz nass. Es tut mir so leid. Wo wir doch heute noch in die Stadt gehen wollten.«

Und dann tat ich so, als hätte ich eine plötzliche Eingebung. »Aber weißt du was? Zieh das doch schnell aus. Ich wasche und trockne es und dann können wir …«

Sie grinste und stand auf. »Das ist eine gute Idee. Aber …« Sie schaute mich lange an und mir war klar, dass dies nun der entscheidende Moment war. Sie hatte nichts darunter an. Und sie wusste, dass ich das auch wusste.

Wir blickten uns in die Augen und ich nickte ihr aufmunternd zu. Sie lächelte wieder.

Jetzt beschloss ich, Nägel mit Köpfen zu machen. »Darf ich dir helfen? Das klebt doch sicher an der nackten Haut.«

»Gern …«

Ich hätte schreien können vor Freude. Ich hatte ein riskantes Spiel gespielt. Und jetzt hatte ich das Gefühl, gewonnen zu haben. Ob sie schon einmal eine lesbische Erfahrung gemacht hatte? Ich hatte oft genug angedeutet, dass ich bisexuell war, dass es mir aber mit Frauen mehr Spaß machte. Ob sie auch bi war? Oder lesbisch? Ich begann, ihr Tanktop aufzuknöpfen. Mit zitternden Händen öffnete ich vorsichtig den oberen Knopf.

Sie stand einfach nur da und ließ es geschehen. Sie war neugierig. Sehr neugierig sogar.

Dann waren alle Knöpfe offen und ich schob den Stoff zur Seite. Sie rührte sich nicht. Ich machte weiter und schließlich stand sie mit nacktem Oberkörper vor mir. Ich konnte mich vom Anblick ihrer nackten Brüste kaum losreißen. Sie hatte einen wundervollen Busen. Mit einem großen Warzenhof und steifen Nippeln, die sich mir provozierend entgegenreckten.

Ich hielt den Atem an und konnte nur noch hervorpressen:

»Deine Titten sind so wunderschön. So groß und natürlich. Du … du bist so schön. Du machst mich total feucht, Marilyn!« Ich war neidisch auf sie. Denn ich war bei Weitem nicht mit einer so tollen Oberweite gesegnet.

Wieder lächelte sie. Sie war wie eine Göttin der Liebe und der Lust. Ihre nackte, feuchte Haut schimmerte noch von der Kaffeedusche. Was war ich doch für ein berechnendes Luder. Ob sie ahnte, dass es Absicht gewesen war?

Jetzt durchfuhr mich ein überaus frecher Gedanke. Das alles war recht schnell geschehen. Ich hatte eigentlich behutsamer vorgehen wollen. Vorsichtiger. Es hatte sich so rasant entwickelt und die Idee, ihr den Kaffee über den Oberkörper zu schütten, war mir spontan eingefallen.

»Du bist ja noch ganz nass.«

Sie nickte: »Ja … Voll erwischt.«

»Ist denn dein Höschen auch nass geworden?«

Es sah ganz trocken aus, aber sie antwortete: »Ja. Ich fürchte schon.«

»Willst du es auch ausziehen, damit ich es sauber machen und trocknen kann … für nachher?«

Sie lächelte mich an und ich fragte mich, ob diese Nässe von der Geilheit oder wirklich nur vom Kaffee herrührte. »Ja. Ich denke, das wird besser sein.«

»Darf ich dir wieder helfen?«

Ich wollte gerade nach ihrem Höschen greifen, um es herunterzuziehen, da hielt sie meine Hände fest.

Ich sagte: »Na komm schon … Sei nicht so schüchtern, lass dir doch helfen und zeig mir deine Pussy!«

Sie war irgendwie total verunsichert. »Ich … ich muss dir ein Geständnis machen, Raven. Ich bin nicht wirklich blond. Ich habe braunes Haar und meine Schamhaare sind darum nicht blond, sondern braun. Und da unten gibt es im Moment einen ziemlichen Urwald, weil ich nicht mit dem gerechnet habe, was jetzt gerade passiert.«

»Das ist doch überhaupt kein Problem!«, versuchte ich sie zu beruhigen. Ich wollte sie komplett nackt sehen und berührte zärtlich ihren Arm. »Wenn du dich nicht rasierst, ist das doch vollkommen in Ordnung. Es ist wichtig, dass du dich in deinem Körper wohlfühlst. Ich rasiere mir die Schamhaare, aber das ist meine Entscheidung. Wenn du dich mit Behaarung besser fühlst, dann lass es so, wie es ist. Da darfst du dir von niemandem reinreden lassen. Aber jetzt lass uns diese Nebensächlichkeiten zur Seite schieben.«

Ich umarmte sie und dann fummelte ich wieder an ihrem Höschen herum. »Darf ich dir jetzt dein Höschen ausziehen?«

Sie sah mich an und küsste mich. »Ja! Oh ja, das würde mir sehr gefallen, Raven.«

Ich jubelte innerlich, denn ich war dem Ziel meiner Fantasien einen großen Schritt nähergekommen. Jetzt gab es kein Zurück mehr. Weder für Marilyn noch für mich. Ich schob das Höschen langsam und aufreizend nach unten. Sie begann heftig zu atmen, woraus ich folgerte, dass sie es genauso wollte wie ich. Die Unterwäsche rutschte immer weiter nach unten und entblößte ihr hübsches intimes Dreieck, das von ihrem braunen Schamhaar nur flüchtig verdeckt war. Sie hatte eindeutig übertrieben, denn ihre Behaarung war sorgfältig gestutzt und beileibe nicht der Urwald, den sie behauptet hatte zu haben. Sie hatte schöne fleischige Schamlippen, bei denen ein Teil provozierend aus ihrer Spalte hervorragte. Es war zum Anknabbern und ich war entschlossen, dieses Festmahl heute zu probieren.

Sie war trotzdem wie versteinert, als ich das Höschen komplett von ihren Beinen herunterzog und ihre Füße einzeln anhob, um ihr zu ermöglichen, aus der Unterwäsche herauszusteigen. Ich hielt den Atem an und rutschte ein paar Meter zurück, um ihren wundervollen nackten Körper bewundern zu können.

Wir blickten uns wieder an und erneut bemerkte ich, wie Schamröte in ihr Gesicht schoss. In einem ersten Reflex wollte sie ihre Brüste und ihre Scham mit den Händen verstecken, doch ich schüttelte sachte den Kopf. Daraufhin ließ sie ihre Hände wieder sinken und zeigte sich mir in ihrer vollen hüllenlosen Schönheit.

»Du bist so schön, Marilyn. Wie eine griechische Göttin der Liebe. Wie Aphrodite höchstpersönlich.«

Sie lächelte mich ein wenig verschämt an, aber ich wollte jetzt alles sehen. »Dreh dich um, Baby. Ich will auch dein knackiges Hinterteil sehen!«

Sie gehorchte, wiegte dabei ihren Körper zu den Klängen einer unhörbaren Musik und drehte sich dann langsam um. Ich hielt den Atem an, denn ihr Hintern war einfach nur perfekt geformt. Er war rund, fest und bestand aus zwei nahezu gleichen weißen Halbkugeln.

Offenbar um mich zu provozieren, beugte sie sich etwas nach vorn und spreizte die Beine, sodass ich nun zusätzlich auch einen perfekten Blick auf ihre Arschfalte werfen konnte. In meiner Körpermitte begann es heftig zu sprudeln. Ich war so geil. So irrsinnig geil. Ich konnte einfach nicht anders, als diesen herrlichen Po mit meinen Händen ganz fest zu drücken.

Meine Berührung brachte sie zum Stöhnen, vor allem, weil ich meine Finger auch in ihre Falte bis hinunter zu ihrer Pussy gleiten ließ.

Ich hielt es einfach nicht mehr aus, packte sie am Arm und zog sie in die Höhe. Wir standen uns unmittelbar gegenüber und ihre nackte Brust hob und senkte sich in einem schnellen Takt. Sie war offenbar mindestens genauso erregt wie ich, und ich war versucht, ihr zwischen die Beine zu greifen, um meinen Verdacht zu bestätigen. Meine Göttin. Meine nackte Göttin. Ich schaute sie an und unsere Blicke trafen sich.

»Ich … Ich will dich haben, Marilyn.«

Sie zog meinen Kopf zu sich heran und küsste mich. »Ich will dich auch haben, Raven. Zeig es mir. Zeig mir alles. Ich bin so heiß auf dich.«

Ich lächelte und ließ meine Hand nach unten gleiten. Genau zwischen ihre Beine. Ich suchte und fand ihre Nässe. »Ich weiß …«

Dann blickten wir uns wieder an.

»Ich finde, es ist unfair.«

Ich schaute sie fragend an und sie grinste. »Findest du es denn fair, dass du noch so viele Klamotten anhast, und ich …« Sie streichelte über ihren nackten Körper.

»Möchtest du mich ausziehen? Komm und zieh mich aus, Marilyn.«

Es dauerte nicht lange und auch meine Kleider lagen bis auf die Unterwäsche auf dem Boden verstreut herum. Offenbar war sie noch ein wenig zu schüchtern, um mir auch den letzten Rest auszuziehen. Wir küssten uns erneut und ich spürte, wie sie ihre großen Brüste an mich drückte. Ihr ganzer Körper schien mit dem meinen zu verschmelzen.

Dann hörte ich sie flüstern: »Jetzt zeig es mir. Zeig mir alles.«

Ich streckte meine Hände aus, um ihre Blöße zu betatschen und zu streicheln. Ich konnte nicht anders. Doch offenbar hatte sie sich jetzt gefangen, denn sie zog sich zurück, sodass sie gerade außerhalb meiner Reichweite stand. Dann begann sie, sich hin und her zu drehen, und hüpfte leicht auf und ab, sodass ihre Titten wie Kirchenglocken zu schwingen begannen. Mein Mund wurde ganz trocken vor Lust und Geilheit. Jetzt war ich es, die unbedingt mehr wollte. Ich konnte einfach nicht mehr warten. So zog ich mir mit einer schnellen Bewegung den Rest meiner Kleidung vom Körper, bis ich komplett nackt vor ihr stand.

»Gefalle ich dir, Marilyn?«

Sie nickte und ich bemerkte, wie sie jeden Quadratzentimeter meines Körpers zu scannen schien. Allerdings hatte sie offenbar noch eine gewisse Scheu, mein feucht schimmerndes und blank rasiertes Dreieck näher anzusehen. Daher bewegte ich meine Hände nach unten und spreizte leicht meine Beine. Sie schien abzuwarten, was jetzt geschehen würde. Ich packte meine Schamlippen und zog sie sachte auseinander. Sie schaute schüchtern auf meine Muschi. Ich dehnte meine Schamlippen noch weiter auseinander, um ihr mein dunkles Fickloch zu zeigen.

Ich fragte sie noch einmal: »Gefalle ich dir, Marilyn?«

»Ja … Du bist so schön …«

»Du bist genauso schön. Doch jetzt, Marilyn, möchte ich auch alles von dir sehen. Ich möchte auch deine feuchte Fotze sehen und sie spüren.«

Sie errötete, als ich das sagte, und ich war mir nicht sicher, ob es wegen der deftigen Worte oder wegen meines frivolen Verlangens war. Doch der Point of no Return lag längst hinter uns.

Ich führte sie zurück zur Couch und setzte sie in die Mitte. Sie machte es sich bequem und spreizte ihre Beine, sodass ich ihren rosa Schambereich genau erkennen konnte. Am liebsten hätte ich mich jetzt gleich zwischen ihren Beinen niedergelassen und wäre zum Angriff übergegangen. Doch ich wollte mir Zeit lassen. Auch wenn es mir schwerfiel. Ich küsste sie heftig und ließ dann meinen Körper auf ihren Schoß gleiten. Jetzt saß ich mit gespreizten Beinen ihr zugewandt auf ihr, fast Pussy an Pussy. Wir konnten uns durch diese geile Stellung gegenseitig anschauen und ich lehnte mich leicht zurück, sodass alles (wirklich alles!) für die jeweils andere deutlich zu sehen war. Das war der Zeitpunkt, an dem sie mit den Freuden der körperlichen Liebe zwischen zwei Frauen so richtig Bekanntschaft machte. Dieses geile Gefühl von nackter Haut auf nackter Haut, das noch so viel mehr versprach.

Sie schob ihre anfänglich gezeigte Zurückhaltung zur Seite und begann, meinen nackten Körper mit Händen und Fingern zu erkunden. Zunächst streichelte sie mich noch nicht an meinen erogenen Zonen, sondern konzentrierte sich auf meinen Rücken und meine Beine. Sie streichelte mein Gesicht und kreiste mit ihren Fingern um meinen Bauchnabel, den ich reflexartig einzog. Ich ließ sie gewähren und bald wurde sie mutiger. War es ein Versehen oder Absicht? Ich wusste es nicht. Sie berührte die Unterseite meiner Brüste, dann streichelte sie an den Flanken meines nackten Körpers hinauf und wagte sich schließlich weiter, bis sie meine Brüste zu kneten begann. Dabei ließ ihr forschender Blick meine Intimzone nicht aus den Augen. Meine nackte Pussy schien es ihr ganz besonders angetan zu haben.

Ich folgte ihrem Blick. »Nur zu, du kannst mich dort problemlos anfassen, du brauchst nicht schüchtern zu sein!«

Als sie weiter zögerte, packte ich ihr Handgelenk und führte ihre Hand zwischen meine Beine. Sie schaute hoch und unsere Blicke trafen sich. Dann fasste sie sich ein Herz und streichelte sanft meine Muschi. »Sie ist feucht!«, sagte sie.

Ich musste lachen. »Das wundert dich? Wenn du zehn Minuten lang an mir rummachst und dich nackt an mich drückst, so wie du es gerade getan hast, dann brauchst du dich nicht wundern, dass da unten gewisse Feuchtgebiete entstehen. Aber sag mal … Wie schaut es denn bei dir aus? Du wirst mir hoffentlich nicht weismachen wollen, dass dich das Ganze völlig kaltgelassen hat!«

Sie grinste und schüttelte den Kopf.

»Nur zu, Marilyn. Spiel mit meiner Muschi. Meine Pussy ist im Vergleich zu deiner blank rasiert und mein Spalt ist sehr eng.«

Das ließ sie sich nicht zwei Mal sagen und erforschte langsam und behutsam meine Pussy und meinen Kitzler. Es war so geil und ich genoss ihre liebevollen Zuwendungen ungemein. Schließlich steckte sie einen Finger hinein und ich spürte auch ihren Daumen an meinem Kitzler.

Ich keuchte und stöhnte. »Mmm … hör besser auf, bevor ich komme!« So sehr ich mich auch nach einem Orgasmus sehnte, so sehr wollte ich zuerst ihr dieses Vergnügen bereiten. Kurz entschlossen drehte ich daher den Spieß um und begann, intensiv mit ihrer Muschi zu spielen.

»Oh verdammt … Hör nicht auf. Das fühlt sich so unglaublich gut an!«, keuchte sie. »Deine Hände sind zärtlicher als die groben Pranken meines Freundes!«

»Warte ab. Warte nur ab. Das hier ist lediglich ein Vorspiel. Wenn du schon meine Hände so sehr liebst, Marilyn, dann lass dich von mir überraschen, wenn dich meine Lippen und meine gierige Zunge dort unten verwöhnen!«

Sie kicherte und entspannte sich in der süßen Erwartung der von mir angekündigten Freuden. Ich fingerte ihre Fotze immer intensiver, streichelte über ihren Busch und erkundete die rosa Schamlippen darunter. Schließlich küsste ich sie noch einmal auf die Lippen, bevor ich mich, sie immerzu küssend, auf eine Reise über ihren Körper machte. Ihre erregten großen Brustwarzen wurden steinhart in meinem Mund, während ich abwechselnd an ihnen saugte.

»Oh verdammt … Ist das gut. Ich bin so geil. Hör nicht auf.«

Ich stellte bald fest, dass sie es absolut erregend fand, wenn ich ihre Brüste knetete und die Unterseiten ihrer Brüste intensiv leckte. Immer wieder ließ ich meine Lippen von den Nippeln abwärtsgleiten, wobei ich sie zärtlich mit den Zähnen in ihre aufgegeilte Haut zwickte. Und während ich noch mit ihrem Oberkörper zugange war, waren meine Hände bereits wieder auf Wanderschaft in tiefere und feuchtere Zonen.

Es war faszinierend. Ich hatte Angst gehabt, sie zu verschrecken. Hatte Angst gehabt, einen großen Fehler zu machen, indem ich meine Wünsche und Fantasien in sie hineinprojizierte. Dabei war sie bereit. Bereit für alles. Bereit für mich.

Ich ließ mich zwischen ihren Beinen auf den Boden hinab und begann sie zu streicheln. Ich massierte ihre Füße. Ihre schlanken Waden. Dann ließ ich meine Hände ganz langsam höher hinauf wandern. Zu den Oberschenkeln. Da oben lag das Ziel meiner geheimen Wünsche. Verdammt noch mal. Ich war so geil darauf, endlich ihre feucht schimmernde Muschi zu lecken. Aber dann wurde mir klar, dass ich nichts überstürzen durfte. Wenn es für sie das erste Mal war, würde sie noch etwas Zeit brauchen. Ich musste sie mit meiner ganzen Erfahrung langsam darauf hinführen, damit sie es genießen konnte. Damit sie ihre erste sexuelle Begegnung mit einer anderen Frau wirklich genießen konnte.

Ich blickte sie an. Sie war so schön. Sie sah verwegen aus und ihre Brust hob und senkte sich heftig. Sie war aufgeregt. Ohne Zweifel war das so. Ich erinnerte mich an mein erstes Mal mit einer Frau. Es war an der Uni gewesen. Sie war meine Englischprofessorin und fünfundzwanzig Jahre älter als ich. Wir hatten damals beide viel riskiert. Wenn es herausgekommen wäre … Aber es war nicht herausgekommen und wir hatten es nicht bereut. Ich war mehrere Monate mit ihr zusammen gewesen und war dankbar, wie behutsam und vorsichtig sie mich in alle Geheimnisse des gleichgeschlechtlichen Sex eingeweiht hatte. Nun musste ich dieselbe Vorsicht auch bei Marilyn an den Tag legen.

Ich presste mich an sie, umklammerte ihre Beine und wollte sie gar nicht mehr loslassen. Dann fragte ich sie: »Hast du schon mal mit einer anderen Frau …?«

Sie schüttelte den Kopf, offensichtlich außerstande zu sprechen. Wie liebte ich ihren Anblick! Ihre lange Mähne war von unseren Küssen völlig durcheinandergeraten. Sie sah so wild aus. So lüstern. So liederlich. So begierig darauf, Sex zu haben. Sex mit mir zu haben. Aber doch musste ich sie vorsichtig an der Hand nehmen und den Weg der Leidenschaft behutsam mit ihr beschreiten.

Ich fragte noch einmal: »Hattest du schon mal lesbischen Sex?«

»Nein. Bisher noch nie. Aber …« Ich lächelte ihr aufmunternd zu. »Es war immer ein geheimer Traum von mir. Ich habe mich nur nie getraut. Bis wir uns begegnet sind. Ich wusste, dass ich meine Träume mit dir erleben wollte. Und als wir uns heute verabredet hatten, da wusste ich, dass ich es heute erleben will.«