Geile Orgasmus Shorts Band 2 - Lariana Bouche - E-Book

Geile Orgasmus Shorts Band 2 E-Book

Lariana Bouche

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Beschreibung

Eine Explosion folgt der nächsten! Noch MEHR geile, versaute Sexgeschichten ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

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EPUB
MOBI

Seitenzahl: 63

Veröffentlichungsjahr: 2022

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Geile Orgasmus Shorts Band 2

Heiße Sexgeschichten

Mary Hotstone

Lariana Bouche

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Inhaltsverzeichnis

Ein Fick auf der Baustelle

Die geile MILF vernascht

Geile Nummer mit dem Nachbarn

Dildo Party

Orgie im Autokino

Ein Fick auf der Baustelle

Oh Mann, draußen regnet es. Da kann ich meinen Spaziergang zur Baustelle wohl vergessen. Ich wollte mir die Knackärsche der Bauarbeiter angucken und die nackten, schwitzenden Oberkörper bestaunen, bevor ich mir einen von den Jungs mit nach Hause hole und mich so richtig durchficken lasse.

Ich beschließe, trotzdem zu gehen. Ich ziehe mir eine Hotpants und ein weißes T-Shirt an, natürlich lasse ich die Unterwäsche weg. Mein Unterleib pocht. Ich bin so nass, dass ich überlege, ob ich mich nicht vorher noch ein bisschen mit meinem Lieblingsdildo beschäftige, damit ich nicht direkt auf der Baustelle den Erstbesten ficke.

Ich mache die Hose nochmal auf und stecke mir den Finger in die Möse, während ich ins Schlafzimmer laufe. Ich mache die Schublade auf und hole einen großen Kristalldildo heraus, ziehe meinen Finger aus der Muschi und setze mich mit gespreizten Beinen aufs Bett. Meine Hose hängt nur noch an einem meiner Knöchel. Meine rechte Hand hält den Dildo und ich fange an, mit meiner linken Hand meinen Kitzler zu reiben. Dann schiebe ich mir den Dildo in die Fotze. Langsam, Stück für Stück, bis er fast ganz darin verschwindet. Ich ziehe ihn wieder raus und schiebe ihn schnell wieder komplett rein. Ich stöhne auf. Die Hand, die meinen Kitzler reibt, lege ich mir auf die Brust, um meine Warzen zu reiben. Den Dildo schiebe ich immer schneller und immer heftiger in meine Möse. Mein Becken stößt zu und ich lasse meinen Kopf nach hinten fallen. Meine langen Haare kitzeln mich am Arsch. Ich ficke mich weiter mit dem Dildo und nehme ihn jetzt in beide Hände, damit ich ihn noch schneller rein und raus stecken kann. Ich stoße noch ein paar Mal mit dem Becken zu und schließe jetzt meine Beine um den Dildo. Meine Hände lassen los, um meine Titten zu kneten. Ich knie auf dem Bett, die Beine geschlossen, den Dildo tief in der Fotze und kneife mir mit den Händen in die Brustwarzen. Mein Becken kreist und ich komme mit einem lauten Schrei. Ich öffne meine Beine wieder und ziehe mir den Dildo aus der triefend nassen Muschi. Ich schiebe ihn mir in den Mund und lecke meinen Mösensaft von dem Teil. Dann stehe ich auf und ziehe meine Hose wieder an. Den Dildo mache ich noch sauber und räume ihn wieder weg.

Jetzt bin ich bereit für die Baustelle.

Gestern habe ich sie das erste Mal gesehen. Die Bauarbeiter, die dort waren, haben gearbeitet und mich nicht beachtet. Das werde ich heute ändern. Den Schirm habe ich natürlich vergessen, so ein Mist, jetzt sieht man doch echt meine Titten durch das nasse T-Shirt. Ich grinse durchtrieben. Vor der Baustelle bleibe ich stehen und tue so, als ob ich ganz aufmerksam das Baustellenschild lese. Da schaut der erste Bauarbeiter zu mir und stupst seinen Kumpel neben sich an. Die beiden kommen auf mich zu.

«Hallo Sie! Bitte nicht weitergehen, hier ist Helmpflicht!», ruft einer der beiden.

Er hat kurze, blonde Haare. Der andere, der langes schwarzes Haar hat, deutet auf seinen Helm. Ich mache große Augen und sehe die beiden an.

«Reicht eigentlich nur ein Helm und sonst nichts?», frage ich unschuldig.

Der Blonde grinst. Er kommt ganz nah an mich ran. Ich lecke mir über die Lippen und fasse ihm an seinen Penis.

«Ich merke schon, das Werkzeug ist einsatzbereit.», flüstere ich und gehe in die Knie.

Jetzt macht sein Kumpel große Augen. «W-Warte, komm mit nach da hinten, da sieht uns keiner.», stottert er. Ich stehe nochmal auf und tue ihm den Gefallen.

Er hat ja Recht. Die beiden törnen mich so an, dass ich mich fast auf offener Straße von ihnen durchficken lassen wollte. Wir gehen ein Stück weiter hinein. Der Schwarzhaarige drückt mir doch tatsächlich einen Helm in die Hand. Ich setze ihn auf. Wir befinden uns in einem Raum, den die beiden wohl als Aufenthaltsraum genutzt haben, dort stehen eine Bierkiste, ein Stuhl und eine Trittleiter, deren Stufen breit genug zum drauf Sitzen sind.

Die beiden Männer stehen nun rechts und links von mir und ich gehe in ihrer Mitte auf die Knie.

«Aber jetzt», murmele ich und packe dem Blonden erneut an den Schwanz.

Er macht direkt die Hose auf und sein großer Schwengel steht hervor. Ich beuge mich zu ihm und lecke ihm genüsslich über die Eichel. Dann öffne ich meinen Mund und nehme seinen Penis so weit in meinen Mund, wie ich kann. Ich fange an zu saugen. Er hält meinen Kopf mit beiden Händen fest und stößt mir seinen Schwanz in den Rachen. Sein schüchterner Kumpel steht noch immer neben uns und holt endlich seinen Penis aus der Hose. Während der Blonde meinen Mund fickt, fängt sein Freund an, neben uns zu wichsen. Der Blonde nimmt mir den Helm ab und zieht mir das T-Shirt aus. Dann zieht er mich an meinen Haaren sanft nach oben, sodass sein Schwanz aus meinem Mund rutscht.

«Ich will lieber deine Fotze ficken als deinen Mund», raunt er und zieht mir mein Höschen runter.

Er zeigt auf die Leiter. Ich verstehe, was er möchte und stelle mich zur Leiter, einen Fuß auf das zweite Trittbrett, dadurch sind meine Beine weit gespreizt. Er beugt sich herunter und leckt mir über die Knospe. Dann schiebt er mir seinen Finger in die nasse Möse. Ich stöhne auf. Er nimmt noch einen zweiten Finger mit dazu und mit lautem Schmatzen bewegt er sie hin und her. Ich schaue auf den Penis des Schwarzhaarigen und lecke mir die Lippen.

«Mann, jetzt geb ihr doch endlich, was sie will und schieb ihr deinen Schwanz in den Mund!»

Der Blonde zieht seine Finger wieder aus meiner Fotze und stellt sich hinter mich. Sein Kumpel stellt sich vor mich und hält mir seinen Schwanz hin. Ich bücke mich vor und halte mich dabei an ihm fest, einen Fuß noch immer auf der Leiter. Dann fange ich an, ihm den Kolben zu lutschen. Der blonde Bauarbeiter schiebt mir seinen Schwanz von hinten in die Spalte und knetet mir die Titten. Ich sauge fester am Riemen seines Kollegen und stöhne dabei. Jetzt fickt mich der Blonde immer heftiger, es klatscht laut, wenn sein Becken auf meinen Arsch trifft. Er lässt meine Titten los und hält sich an meinem Arsch fest, damit er mich schneller an sich ran ziehen kann. Der Schwarzhaarige langt mir an die Titten und zwickt mir leicht in die Brustwarze.

Er zieht mir den Schwanz aus dem Mund und sagt: «Ich will, dass du nur leckst.»

Ich mache, was er sagt und lecke seinen Schwanz. Er kneift wieder meine Warze und nimmt die andere Brust in die andere Hand und kneift auch hier zu. Ich lecke ihm immer wieder über seinen hervorstehenden Penis. Der Blonde schiebt mir plötzlich einen Finger in den Arsch. Ich schreie auf vor Lust. Ich zittere am ganzen Körper. Er merkt, dass ich fast komme und fickt mich schneller, während sein Finger in meinem Arsch seinen eigenen Rhythmus hat. Ich komme. Er zieht seinen Finger aus meinem Arsch und seinen Schwanz aus meiner Fotze. Dann zieht er mir die Arschbacken auseinander, um mir den Schwanz reinzuschieben.

Diesmal ganz langsam.

«Oh ist das schön eng.», stöhnt er.