Geile Orgasmus Shorts Band 9 - Lariana Bouche - E-Book

Geile Orgasmus Shorts Band 9 E-Book

Lariana Bouche

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Beschreibung

Alles dreht sich nur um Sex, Sex, Sex! Geile Geschichten mit einer Menge Höhepunkten! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

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Seitenzahl: 66

Veröffentlichungsjahr: 2022

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Geile Orgasmus Shorts Band 9

Heiße Sexgeschichten

Mary Hotstone

Lariana Bouche

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Inhaltsverzeichnis

Heiße Schlampe durchgevögelt

Das scharfe Zimmermädchen

Die MILF und der Einbrecher

Von innen massiert

Auf der Baustelle durchgefickt

Heiße Schlampe durchgevögelt

Die Fahrt war anstrengend gewesen vom Ruhrgebiet bis an die Ostsee – Hitze, Stau, Verkehrskontrollen, die ganze Palette. Dabei war ich extra früh weggefahren, aber die Idee hatten wohl ein paar Millionen andere auch. Jedenfalls war ich geschlaucht, als ich endlich ankam. Hinter dem neu gebauten, schmucken Hotel glitzerte die See in der Nachmittagssonne, die Möwen kreischten und in der Luft lag der Geruch nach Salzwasser und Sand. Meine Lebensgeister erwachten und beschwingt betrat ich das Foyer.

Ich stellte meinen Koffer an der Rezeption ab und sagte zu der kleinen, blonden Empfangsdame: «Hi, mein Name ist Richter, hier meine Reservierungsbestätigung!»

Ich hatte vor drei Wochen gebucht, gleich nach meiner Scheidung. Ich wollte einfach weg und ein paar Tage ausspannen. Die letzten Monate mit meiner Ex waren purer Stress, in der Arbeit gab es auch nur Troubles und ich war einfach reif für Urlaub. Die Ostsee erschien mir eine gute Wahl – nicht so weit weg, keine Sprachprobleme und vielleicht die eine oder andere Tussi, die man anmachen und vögeln konnte. Ich war nämlich ziemlich ausgehungert. Meine Frau schlief schon ein halbes Jahr nicht mehr mit mir – die Liebe wäre verflogen, sagte sie und damit gab es auch keinen Sex mehr. Das war wirklich super für einen Mann von 35, der voll im Saft stand. Die Biene hinter dem Tresen warf einen Blick auf meine Buchung und begann wie wild auf ihre Tastatur zu hämmern.

Ich sah, wie ihre Augen nervös über den Bildschirm flatterten, und ahnte Böses, da sagte sie schon: «Ähem, Herr Richter, es tut mir leid, aber da ist etwas schief gegangen. Ich habe ihre Reservierung nicht im System. Unser Azubi hat den Vorgang durchgeführt und da muss etwas schief gelaufen sein.»

«Na ja, das kommt vor. Sie werden ja wohl noch ein Zimmer frei haben.»

Die Kleine schüttelte den Kopf: «Leider sind wir diese Woche total ausgebucht, ich kann höchstens versuchen, bei anderen Hotels anzurufen, vielleicht ...»

Das war mir denn doch zu viel.

Der ganze Ärger, der Stress und Frust der letzten Monate kochte hoch und ich fauchte sie an: «Jetzt hören Sie mal, Sie haben meine Reservierung verbockt und jetzt wollen Sie mich einfach wegschicken. Sie ticken wohl nicht richtig? Los, ich will den Geschäftsführer sprechen, aber ein bisschen plötzlich.»

Sie machte ein beleidigtes Gesicht und zickte herum: «Unsere Frau Direktor wird Ihnen auch nichts anderes sagen, tut mir leid!»

Jetzt wurde ich deutlicher, was normal nicht meine Art ist, aber anders hatte ich wohl bei der eisernen Lady keine Chance: «Wenn Sie nicht wollen, dass ich hier gleich zu schreien anfange und einen Skandal mache, dann rufen Sie ihre Chefin. Sie stehen sonst morgen mit ihrem Hotel in der Zeitung, das schwöre ich Ihnen.»

Sie blies die Backen auf und griff zum Hörer: «Ja, Frau Direktor, Becker, Empfang. Wir haben hier ein Problem, würden Sie bitte ...» Und dann zu mir: «Die Frau Direktor wird gleich kommen, einen Moment Geduld, bitte!»

Ich knurrte nur und lehnte mich an den Tresen. Meine Urlaubsstimmung war verflogen, und wenn es nicht ums Prinzip gegangen wäre, hätte ich wohl die Fliege gemacht.

Nach ein paar Minuten öffnete sich summend die Tür des Aufzuges und die Chefin des Hauses erschien. Eine hochgewachsene Blondine mit modischem Kurzhaarschnitt, in einem schwarzen Businesskostüm mit knielangem, sehr engem Rock und kurzem Jackett, darunter eine weiße Bluse, hochgeschlossen und rote Highheels. Sie war sicherlich schon einiges über 40, hatte aber ein beinahe faltenfreies Gesicht und sah sehr gepflegt und sportlich aus.

«Dich würde ich gerne mal ohne das Kostüm sehen», schoss es mir durch den Kopf, bevor sie mir ihre warme Hand reichte und freundlich lächelnd begann: «Guten Tag, mein Name ist Kepler, ich habe gehört, es gibt ein Problem. Wie kann ich helfen?»

Ich blickte sie mürrisch an. Was half mir die schönste Direktrice, wenn ich ohne Zimmer da stand, also gab ich ziemlich ruppig zur Antwort: «Ihre superfreundliche Empfangsdame will mich wegschicken, obwohl man hier meine Reservierung – bestätigt, bitte schön», und dabei wedelte ich mit dem Wisch vor ihrer Nase umher, «verschlampt hat.»

Das Lächeln gefror und sie fragte: «Ist das wahr, Frau Becker?»

Die nickte: «Ja, das muss Astrid gewesen sein, Sie wissen schon, die Azubi!»

Frau Direktor blickte zum Himmel: «Ja, ich erinnere mich an diesen Unglückswurm.»

Dann sah sie mich an, irgendwie nachdenklich, abwägend, aber jedenfalls freundlich und fasste einen Entschluss: «Frau Becker, geben Sie dem Herrn Zimmer 98!»

Die machte große Augen: «Aber Frau Direktor, das ...»

«Haben Sie mich gehört? Los geben Sie den Schlüssel her, die Formalitäten erledigen wir später, Herr ...», sie sah mich fragend an und ich stellte mich vor: «Richter, entschuldigen Sie!»

«Herr Richter möchte sich sicherlich ausruhen», und dann zu mir: «Kommen Sie, ich muss sowieso wieder nach oben, ich zeige ihnen das Zimmer.»

Wir ließen die verblüffte Blondine stehen, allerdings erst, nachdem ich ihr einen triumphierenden Blick zugeworfen hatte, und betraten den Aufzug! Dort stellte ich drei Dinge fest: Erstens verwendete sie ein herbes, aber leichtes, sommerliches Parfüm, zweites sah sie auch aus der Nähe sehr gut aus und drittens schaute sie mich wieder so abschätzend an, irgendwie herausfordernd und so, als würde sie überlegen, was sie mit mir anstellen könnte.

Dazu muss man sagen, dass ich zwar kein Adonis, aber mit meinen 1,90 Metern und knapp 100 Kilogramm ein ziemlicher Brocken bin, der auf seine Figur achtet und daher das Gewicht mehr von Muskeln als von Fett kommt. Ich habe zwar keinen Waschbrettbauch, aber halbwegs austrainiert bin ich schon und eben von Natur aus kräftig, breitschultrig und stark. Und irgendwie hatte ich den Eindruck, dass das der Frau Direktor gefiel.

Sie führte mich durch den Korridor zu einer Tür, auf der stand «Privat». Ich schaute sie fragend an: «Ich verstehe nicht ganz?», sagte ich ein wenig ratlos.

Sie lächelte: «Das ist ein Zimmer, das eigentlich zu meiner Wohnung gehört, aber da ich allein lebe, brauche ich es nicht und verwende es höchstens als Gästezimmer oder in ganz seltenen Fällen so wie heute.»

Es sah auch tatsächlich aus, wie ein normales Zimmer, hatte eine fantastische Aussicht auf die See und eine zweite Tür.

Sie folgte meinem Blick und lächelte vielsagend: «Das ist eine Verbindungstür, die ist natürlich abgeschlossen.»

«Schade», sagte ich, wie aus der Pistole geschossen, obwohl ich das eigentlich gar nicht wollte, aber es war mir einfach so herausgerutscht.

Sie lachte: «Na, na, Herr Richter», drohte mir mit dem Zeigefinger und sah mich vielsagend an.

Dann verließ sie mich und ich packte aus, zufrieden mit mir und der Welt. Nach einem ausgiebigen Bad in der kühlen See und einem sehr guten Abendessen mit einer Flasche Wein ging ich zeitig ins Bett, sah noch ein wenig fern und schließlich löschte ich das Licht. Ich hatte öfter an die Direktorin gedacht und gegrübelt, warum sie mich wohl so gemustert hatte. Insgeheim hoffte ich den ganzen Abend auf ein Wiedersehen und starrte auch manchmal auf die Verbindungstür. Der Gedanke, dass sie da womöglich ihr Schlafzimmer dahinter hatte, ließ mich unruhig werden und ich überlegte doch tatsächlich ein paar Mal, anzuklopfen. Ich war schon fast im Land der Träume, da hörte ich ein Geräusch. Ich hielt den Atem an – es war ein Schlüssel, der sich im Schloss drehte. Ich grinste und verhielt mich ganz ruhig. Es öffnete sich mit leisem Quietschen eine Tür und dann hörte ich ein paar schnelle Schritte, die direkt vor meinem Bett anhielten.

«Schläfst du schon?», fragte eine leise Stimme und ich flüsterte zurück: «Nein, komm her!» Ich hob die Bettdecke ein Stück hoch, rückte auf die Seite und spürte im selben Moment einen warmen, nackten Körper neben mir.