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Was als gemeinsamer Urlaub begann, hat Spuren hinterlassen. Die Nähe ist vertrauter, die Blicke länger, das Schweigen schwerer. Grenzen, die nur berührt wurden, beginnen nun zu kippen. Hemmungen fallen nicht mehr zufällig, sie werden bewusst abgelegt. Alexander, charismatisch und selbstsicher, bewegt sich mit gefährlicher Leichtigkeit durch ein Netz aus verheirateten Blicken und unausgesprochenen Sehnsüchten. Sandra spürt, wie ihre Fantasien nicht länger nur Gedanken bleiben, sondern Gestalt annehmen, intensiver, freier, kompromissloser als je zuvor. Katrin entdeckt Seiten an sich, die sie lange verborgen hielt, und lernt, Kontrolle abzugeben, während ihr Ehemann gezwungen ist, sich seinen eigenen Wünschen zu stellen. Zwischen Pool, Strand und lauen Nächten verschieben sich Allianzen. Freundschaften werden auf neue Weise geprüft, Begehren wird geteilt, Beobachten und Beobachtet-Werden wird Teil des Spiels. Was einst heimlich begann, wird offen gelebt, und verlangt Entscheidungen, die sich nicht mehr rückgängig machen lassen. Der Höhepunkt dieses Sommers liegt fernab des Campingplatzes: eine exklusive Villa, abgeschieden, warm, voller Versprechen. Eine Nacht, in der Nähe neu definiert wird, in der Rollen verschwimmen und alle Sicherheiten fallen. Was dort geschieht, bleibt nicht folgenlos, und verändert die Gruppe für immer. Band 2 von Sommer ohne Grenzen erzählt von wachsender Intimität, bewusster Grenzüberschreitung und der Frage, wie viel Freiheit Freundschaft, Liebe und Verlangen wirklich vertragen. Sinnlich, intensiv und voller Spannung, ein Sommer, der keine Rückkehr mehr kennt.
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Seitenzahl: 184
Veröffentlichungsjahr: 2026
Jenny Starr
Geteilte Körper
Sommer ohne Grenzen (Band 2)
Dieses ebook wurde erstellt bei
Inhaltsverzeichnis
Titel
Prolog
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
Impressum neobooks
Die Abiturklasse 13 A des Dürer-Gymnasiums Nürnberg war nie einfach nur eine Schulklasse gewesen. Sie war ein Geflecht aus Blicken, Rivalitäten, heimlichen Schwärmereien und jenem stillen Einverständnis, das entsteht, wenn man gemeinsam erwachsen wird. Als sie im Sommer 2015 ihr Abitur feierten, hatten sie geglaubt, alles hinter sich zu lassen: Prüfungen, Unsicherheiten, die Nächte vor Klausuren, das nervöse Lachen auf Klassenfahrten.
In dieser letzten Nacht – irgendwo zwischen Tanzfläche, warmem Asphalt und zu viel Alkohol – hatten sieben von ihnen einen Schwur abgelegt. Kein pathetisches Gelöbnis, eher ein betrunkenes, ehrliches Versprechen: Wir verlieren uns nicht.
Sie hatten gelacht und sich umarmt. Und obwohl keiner von ihnen am nächsten Morgen noch jedes Wort wusste, war der Entschluss geblieben.
Seitdem trafen sie sich jeden August. Vierzehn Tage. Immer derselbe Campingplatz in Italien. Sonne, Hitze, Staub unter nackten Füßen, Nächte, die nie wirklich kühl wurden. Was als Tradition begonnen hatte, war längst zu einem festen Bestandteil ihres Lebens geworden – ein Rückzugsort fernab von Jobs, Erwartungen und Verpflichtungen.
Im August 2025 war es das zehnte Mal.
Zehn Sommer, die sie gemeinsam verbracht hatten.
Zehn Sommer, in denen sich Blicke verändert, Körper erwachsen und Grenzen verschoben hatten.
Und zehn Sommer, in denen manches unausgesprochen geblieben war.
Christian Lauer war der Ruhepol der Gruppe. Informatiker, analytisch, bedacht – und doch der Erste, der lachte, wenn der Wein zu fließen begann. Seit 2019 brachte er seine Frau Katrin mit, die jünger war als die meisten anderen, mit wachem Blick und einer Art, die Aufmerksamkeit auf sich zog, ohne sie zu suchen.
Markus Wagner, Bankangestellter, strukturiert, kontrolliert, kam ebenfalls seit 2019 nicht mehr allein. Seine Ehefrau Jennifer war das Gegenteil von nüchtern: offen, charmant, mit einer Wärme, die Nähe schuf, manchmal schneller, als man es wollte.
Alexander Ackermann, Architekt, Single. Er beobachtete mehr, als er sprach. Seine Blicke blieben oft einen Moment zu lange hängen – auf Gesichtern, auf Bewegungen, auf Situationen, die andere übersahen.
Sandra Falk, selbstbewusst, blond, mit einem Lächeln, das nie ganz verriet, was sie dachte. Sie war es gewohnt, begehrt zu werden – und genoss es, die Kontrolle darüber zu behalten.
Daniel Brandt, Jurist, scharf im Verstand, leise in der Gruppe. Er liebte es, zuzusehen, zuzuhören, zu registrieren, wie sich Stimmungen veränderten, wenn der Abend fortschritt.
Tanja Lehmann war direkt, lebensfroh, körperlich präsent. Sie lachte laut, berührte beiläufig, lebte ihre Offenheit ohne Scham – und hatte doch mehr Sehnsüchte, als sie zeigte.
Und Florian Schröder, Arzt, schüchtern, freundlich, mit diesem Blick, der verriet, dass er sich oft fragte, ob er hier wirklich dazugehört – obwohl es niemanden gab, der ihn je ausgeschlossen hätte.
Sie alle reisten mit der gleichen Hoffnung an wie jedes Jahr: Erholung. Sonne. Abstand vom Alltag.
Doch etwas war anders in diesem Sommer.
Vielleicht lag es an der Hitze, die schwerer auf der Haut lag als sonst.
Vielleicht an den Blicken, die nicht mehr so unschuldig waren.
Oder daran, dass niemand mehr so tat, als wäre man noch achtzehn.
Sie ahnten nicht, dass dieser Urlaub alles verändern würde.
Dass Nähe entstehen würde, wo Freundschaft gewesen war.
Dass Wünsche laut würden, die jahrelang geschwiegen hatten.
Und dass der Sommer in Italien mehr hinterlassen würde als Erinnerungen.
Manche Dinge beginnen leise.
Andere mit einem ersten Blick, der zu lange dauert.
Campingplatz Rubicone, Italien
Der Kölner Autoverkäufer Uwe Kahl betrachtete seine Frau, die mit wiegenden Schritten aus dem Meer kam, an der rechten Hand die gemeinsame Tochter haltend.
Das süße Engelsgesicht und vor allem die kleinen, aber markanten Brüste, die sich unter dem Bikini abzeichneten, hatten ihn schon immer in den Bann gezogen. Es war ein recht kleiner Busen, der jedoch zu ihr passte, und durch den ihr zierlicher Körperbau prima zur Geltung kam. Die langen, blonden Haare hatte sie zu einem Pferdeschwanz gebunden.
Wendy Kahl-Dose war eine sehr anziehende Frau; sensibler, schöner Mund, warme, klare Augen, samtige, gepflegte Haut, sportlich trainierter Körper.
Gestern Nacht war die kleine Familie am Campingplatz Rubicone angekommen, nachdem sie fast zwanzig Stunden mit dem gemieteten Caravan unterwegs waren. Ein freundlicher Angestellter half noch in der Nacht, den Wohnwagen richtig zu positionieren und an den Strom anzuschließen.
Schon stürmte die fünfjährige Lisa auf den Vater zu, der sie lachend auffing.
„Na, wie war dein erster Besuch im Meer?", fragte er.
„Suuuuppeer...!", sprudelte Lisa heraus.
Wendy Kahl-Dose setzte sich lachend auf den gemieteten Liegestuhl. Sie trocknete die Tochter ab und cremte die Fünfjährige anschließend mit einem hohen Lichtschutzfaktor ein. Dann lief Lisa zu den Spielsachen, die weit verstreut im Sand lagen.
„Reibst du mich auch ein?", fragte Wendy, und blickte zu ihrem Mann.
„Na klar", erwiderte Uwe und öffnete die Tube Sonnencreme. „Ob die hübsche Mutter sich wohl von ihrem Oberteil trennen könnte?", flüsterte er ihr von hinten ins Ohr.
Wendy drehte den Kopf. „Du Lustmolch willst nur meine nackten Brüste im italienischen Sonnenlicht bewundern."
„Stimmt, stört es dich?“
„Nein, ich freue mich doch, wenn ich dir gefalle.“
Er löste den Knoten auf ihrem Rücken. Wendy nahm das Bikinioberteil ab und stopfte es in die Strandtasche. Sanft strichen seine Fingerkuppen den nackten Rücken mit Sonnencreme ein. Immer wieder versuchte er einen Blick auf die nackten Brüste mit den süßen Knospen zu werfen.
„So, fertig", erklärte er, nachdem der Rücken bereits von der Creme glänzte.
„Danke, Schatz.“
Sie küsste ihn sanft und legte sich anschließend im Liegestuhl zurück. Trotz ihrem hellen Teint und der blonden Haare, hatte ihr Körper eine Grundbräune, erzielt durch zahllose Solarium Besuche.
Am späten Nachmittag ging die Familie Kahl-Dose zurück zum Wohnwagen. Gemeinsam gingen sie zu den Nasszellen und duschten. Anschließend wurde die Tochter ins Bett gebracht, um vor dem Abendessen noch etwas zu schlafen.
Nur mit einem Handtuch um den Körper bekleidet ging Wendy durch den engen Caravan zum Schlafbereich. Uwe hatte sich auf dem Bett ausgestreckt.
„Na, bist du auch so müde?", fragte sie lächelnd und setzte sich zu ihm.
„Ja. Die lange Fahrt aus Köln hat mich sehr angestrengt."
Wendy beugte sich über ihn. Sie küssten sich und bald glitt das Handtuch herunter. Die nackten Körper pressten sich aneinander und Wendy spreizte ergeben die Beine. Uwe drang unverzüglich in seine Gattin ein. Es war der normale Sex, kurz und knapp, rein und raus, so wie seit Jahren praktiziert. Er pumpte sein Sperma in die Scheide, ohne dass sie einen Höhepunkt erlebt hätte. Aber das war sie bereits gewohnt. Sie beschloss daher, sich später im Bad selbst einen Orgasmus mit ihren flinken Fingern zu schenken.
„Jetzt bin ich doch erschöpft", erklärte Uwe. Er rollte von ihrem schlanken Körper, drehte sich auf die Seite, schloss die Augen und war nach wenigen Sekunden eingeschlafen.
Wendy erhob sich, und räumte die Strandsachen auf. Als sie am Schlafbereich vorbeikam, schnarchte Uwe lautstark. Da sie sonst nichts mehr zu tun hatte, Kind und Mann nicht stören wollte, beschloss sie, nochmals allein an den Strand zu gehen. Sie zog sich einen roten Bikini an, nahm ein Badetuch und verließ den Caravan. Aus Sicherheitsgründen sperrte sie die Tür von außen ab. Den Schlüssel befestigte sie mit einer Sicherheitsnadel am Handtuch.
Am Strand waren nur noch wenige Urlaubsgäste, die meisten Camper machten sich bereits für das Abendessen frisch. Wendy legte sich auf einen freien Liegestuhl und blickte verträumt auf das Meer hinaus. Sie genoss die Sonne und die Stille.
Plötzlich fiel ein Schatten auf ihren Körper.
Als Wendy die Augen öffnete, stand ein blonder Mann, so um die dreißig Jahre alt, vor ihr. Als erstes fiel sein athletischer Körperbau mit den muskulösen Beinen auf. Er trug eine enge Badehose und lächelte sie mit seinen grünen Augen freundlich an.
„Buona sera, bella donna", sagte der blonde Adonis.
„Ich verstehe kein italienisch“, antwortete Wendy.
„Una donna tedesca“, meinte er grinsend.
„Ich wiederhole gerne, ich spreche ...“
„Sie brauchen sich nicht zu wiederholen. Ich bin gebürtig und wohnhaft in Nürnberg. Daher verstehe und spreche ich recht gut Deutsch, auch wenn die meisten Menschen behaupten, mein fränkisch wäre kein Deutsch“, unterbrach er sie.
„Und warum sprachen Sie mich auf Italienisch an?“
„Sie haben die klassische Attraktivität einer italienischen Principessa und den perfekten Körper der Göttin Venus.“
„Sind sie so eine Art Komiker?“, erkundigte sich Wendy und zog die rechte Augenbraue empor.
„Die Frage höre ich gelegentlich von meinen Bauherren, wenn ihnen meine Planung nicht zusagt“, antwortete Alexander und lächelte.
Neugierig blickte Wendy den Fremden an. „Sie sind Architekt?“
„Richtig. Mein Name ist Alexander Ackermann.“
„Ich heiße Wendy Kahl-Dose. Wir sind erst in der vergangenen Nacht aus Köln angereist. Heute war unser erster Urlaubstag.“
„Ich weiß, Wendy – ich darf doch Wendy sagen, oder?“
„Äh ... ja ...“
„Ich habe dich heute Nachmittag beobachtet, als dich dein Mann eincremte. Du hast einen wundervollen Körper.“
„Du beobachtest verheiratete Frauen?“
„Ich liebe verheiratete Frauen. Sie sind mein bevorzugtes Beuteschema“, erklärte Alexander.
„Beute?“
„Oh ja! Die meisten Ehefrauen sind sexuell unbefriedigt. Entweder aufgrund der ehelichen Routine oder abgeflauten Lust und Anziehungskraft.“
Wendys Mund war aufgeklappt. Sie war völlig perplex aufgrund der Ehrlichkeit dieses frechen Architekten. Sie war zum ersten Mal seit langer Zeit sprachlos.
„Und da helfe ich“, meinte Alexander.
„Ich verstehe nicht?“
„Wir werden in Kürze wundervollen Sex haben. Sie bekommen die körperliche Befriedigung, die sie verdienen, jedoch ihr Gatte nicht liefert.“
„Jetzt werden sie aber frech!“, fauchte Wendy, war jedoch vom Selbstbewusstsein des blonden Mannes fasziniert.
„Einen Moment“, sagte Alexander, holte aus der Hosentasche einen weißen Zettel hervor und reichte ihn der Frau.
Wendy faltete das Papier auf und begann zu lesen:
Ich habe am Strand deinen Caravan-Schlüssel gefunden!
Du hast ihn verloren und bekommst ihn im Wohnwagen auf dem Stellplatz 327 zurück
Erschrocken riss sie den Kopf empor. Erstaunt blickte sie sich um. Der blonde Mann war spurlos verschwunden. Sie sprang auf und schaute in jede Richtung. Aber er war weg!
Der Schlüssel!
Sie zog das Handtuch unter ihrem Körper hervor und suchte die Sicherheitsnadel. Sie war offen! Der Caravan-Schlüssel war verschwunden! Lisa! Uwe! Beide waren schlafend im Wohnwagen eingesperrt!
Wie von einer Tarantel gestochen drehte sie sich in jede Richtung. Mistkerl, fluchte sie und schüttelte den Kopf über die Unverfrorenheit. Er hatte den Schlüssel gefunden und nicht sofort zurückgegeben. Sollte das etwa eine besonders originelle Anmache sein?
Sie musste sich den Schlüssel zurückholen! Der unverschämte Kerl würde etwas erleben!
Mit ausgreifenden Schritten verließ sie den Strand. Am Beginn des Campingplatzes stand eine Tafel, auf der ein Wegweiser mit den Stellplatznummern verzeichnet war. Sie suchte und fand die Nummer 327. Nachdem sie sich den gesuchten Standort eingeprägt hatte, schritt sie den Weg entlang und erreichte kurz darauf den Stellplatz. Hier stand ein Caravan mit Vorzelt. Als sie näherkam, bemerkte sie, dass die Tür leicht offenstand.
War dies Absicht oder nur Zufall?
Durch den Spalt konnte sie sehen, dass der Innenraum im Halbdunkel lag. Direkt neben der Tür entdeckte sie die Kochnische, anschließend folgte eine ausladende Sitzecke. Vorsichtig drückte sie gegen die Tür. Der Spalt war jetzt breit genug, um sich durchzuquetschen. Wendy trat einen Schritt vor und streckte den Arm aus. In diesem Moment kam sie sich lächerlich vor. Sie schob sich durch den Türspalt und stand im Dunkel des Caravans.
„Willkommen in meinem kleinen Reich, Wendy", erklang aus der Finsternis eine tiefe, männliche Stimme.
Wendy erschrak so heftig, dass sie beinahe laut aufgeschrien hätte. Erst jetzt sah sie die Gestalt vor den halbgeschlossenen Jalousien stehen. Es war Alexander.
„Ich freue mich über deinen Besuch“, meinte er sanft.
Er trug noch immer eine Badehose, darüber jetzt allerdings ein offenes Hemd. Neugierig musterte er die attraktive Blondine. Wendy verspürte plötzlich ein ungutes Gefühl in der Magengegend.
„Geben Sie mir sofort meinen Schlüssel zurück!", sagte sie mit Nachdruck.
„Hatten wir nicht bereits die Du-Anrede verwendet?“
„Okay! Gib mir sofort meinen Schlüssel!“
„Einen Moment!"
Er kam auf sie zu und blieb direkt vor ihr stehen. Aus der Nähe machte er einen sehr anziehenden Eindruck. Wieder fielen ihr seine blauen Augen auf.
„Setz dich doch einen Moment." Er deutete auf die Sitzgarnitur.
„Ich glaube nicht, äh ...", begann Wendy, doch plötzlich ergriff er ihre Hand.
„Bitte."
Er führte sie mit sich zum Sofa. Aus lauter Verlegenheit setzte sie sich tatsächlich.
„Warum ich dir den Schlüssel nicht bereits am Strand zurückgegeben habe, brauche ich dir wohl nicht zu sagen."
Wendy wurde ungehalten. „Entschuldige bitte, aber meine Familie schläft eingesperrt im Wohnwagen. Ich muss dringend zurück."
Alexander nickte. „Ein paar Minuten wirst du sicher Zeit haben."
Ihr fiel sein Blick auf, als er sie eingehend betrachtete. Wendy fühlte sich plötzlich sehr nackt in ihrem Bikini. Trotzdem wollte sie sich von diesem frechen Kerl nicht einschüchtern lassen. Sie wollte ihm zeigen, dass er so nicht mit ihr umgehen konnte. Plötzlich rutschte er zur ihr heran und legte die linke Hand auf ihren nackten Oberschenkel. Bevor sie etwas sagen konnte, beugte er sich vor und versuchte sie zu küssen. Die rechte Hand legte er auf ihren Rücken.
„Hey! Was soll das?", stammelte sie erschrocken.
Wendy versuchte ihn wegzuschieben, in dem sie ihre Hand auf seine Brust legte. Als sie ihn wegdrückte, spürte sie, wie sich ihr Bikinioberteil lockerte. Er hatte einfach den Verschluss geöffnet!
Als sie versuchte, das Oberteil festzuhalten, zog er sie plötzlich an sich und küsste sie auf den Mund. Sie schob ihn erneut weg. Doch es war ihm gelungen, ihr das Bikinioberteil von den Schultern zu ziehen und hielt es nun in der Hand. Er grinste und betrachtete neugierig die kleinen aber auch süß geformten Brüste.
„Gibt das sofort wieder her!", fauchte sie zornig.
Doch sein Blick ruhte weiter auf dem nackten Busen. Wendy merkte in diesem Augenblick, dass er sie nur provozieren wollte. Sie beschloss daher zu agieren und nicht zu reagieren.
Sie wurde ruhiger und blickte den blonden Adonis an. Plötzlich lächelte sie. „Du bist also an mir interessiert."
„Oh ja, das kann man so sagen. Du bist eine wunderschöne Frau. Wir werden super Sex haben.“
„Ich bin verheiratet!"
Er nickte. „Ich bin auch nicht an einer Ehe mit dir interessiert.“
Sie richtete sich auf dem Sofa ein wenig auf.
„Ich kann meinen Mann doch nicht so einfach betrügen", sagte sie langsam.
Seine blauen Augen blickten sie an. „Er schläft doch und wird es nicht erfahren."
Alexander rutschte näher, die Hand mit ihrem Oberteil legte er auf dem Sofa ab.
„Es wird dir gefallen“, hauchte er zärtlich.
Sie sah sein Verlangen in den blauen Augen. Als sich seine Hand erneut auf ihren Oberschenkel legte, bildete sich auf ihren Armen eine Gänsehaut. Es wird Zeit, dass ich hier rauskomme, dachte sie, sonst fällt er noch über mich her.
Aber sie brauchte doch das Bikinioberteil!
Ansonsten könnte es äußerst peinlich werden, falls Uwe bereits wach war und sie halb nackt den Wohnwagen betrat. Außerdem spürte sie einen inneren Drang, es diesem eingebildeten Kerl zu zeigen. Sie ignorierte seine Hand auf dem Bein und zuckte mit den Achseln.
„Ich glaub nicht, dass ich das kann“, meinte Wendy. „Ich habe meinen Mann noch nie betrogen."
„Dann wird es aber Zeit. Ein bisschen Abwechslung hat noch keiner Ehe geschadet."
Seine Hand strich ihr Bein entlang. Jetzt musste sie zum Angriff übergehen, sonst wäre er bald nicht mehr zu stoppen.
„Pass auf. Ich überlege es mir. Einverstanden?", schlug sie vor.
Seine blauen Augen blickten sie durchdringend an. Er sagte nichts, sondern erkannte, wie sich ihre Brustwarzen versteiften. Ihr Herz klopfte, aber sie riss sich zusammen.
„Ich möchte es ja auch. Aber ich brauche noch Zeit", erklärte sie.
Noch immer sah er sie wortlos an. Dann nickte er. Ihr fiel ein Stein vom Herz. Vor Erleichterung legte sie ihre Hand auf seine.
„Gibst du mir bitte mein Oberteil zurück?" Sie zwinkerte ihm zu. „Sonst bemerkt mein Mann etwas."
„Na klar."
Wendy wollte das Oberteil nehmen, doch er zog seine Hand zurück.
„Wenn ich einen Kuss für den gefundenen Schlüssel bekomme!", forderte Alexander.
Sie sah ihn erschrocken an. Nur die Ruhe bewahren, dachte sie. Ihr widerstrebte es, einen fremden Mann zu küssen. Obwohl seine blauen Augen und der athletische Körper sie faszinierte, ja sogar mittlerweile auch erregte. Sie sah kurz auf seine Hand, die locker mit dem Bikinioberteil auf dem Sofa lag.
Während sie ihn küsste, würde sie sich einfach das Oberteil schnappen. So war ihr Plan. Für diesen letzten Moment würde sie noch mitspielen.
Er beugte sich vor, seine rechte Hand legte sich an ihre nackte Taille.
Wendy lächelte. „Na gut. Einen Danke-Kuss."
Sie schob den Kopf langsam vor und warf einen Blick auf seine Hand. Nur zwei Finger lagen noch auf dem Bikini-Oberteil. Sie sah ihm in die Augen, als sich sein Gesicht näherte. Jetzt sahen seine Augen tiefblau aus, wie das Meer der Südsee. Sie streckte die Hand aus, ohne dass er es sehen konnte.
Dann spürte sie seinen Atem auf den Lippen. Blind griff sie nach dem Oberteil, berührte jedoch stattdessen seinen Unterarm. Ihre Finger strichen über seine Hand, um ihm nicht zu verraten, was sie vorhatte. Sie zögerte einen Moment, als sich die Lippen schon sehr nah waren. Er zog sie leicht an sich.
Wendy lächelte verlegen, dann küsste sie ihn.
Ihre Finger berührten das Bikini-Oberteil und ihre Hand umschloss es fast sehnsüchtig. Seinen Mund spürte sie erst jetzt, er war weich und warm. Seine Lippen strichen voller Gefühl über ihre Lippen. Als sie die Hand zurückzog, schien ein Band des Bikini-Oberteils festzuhängen.
Hielt er es etwa fest?
Heftig riss sie am Stoff und hatte das Oberteil endlich in der Hand. Beinahe wäre sie durch den Schwung vom Sofa gerutscht. Dadurch berührte ihr nackter Busen leicht seinen Oberarm. Sie erschauderte durch diese kurze Berührung, die Brustwarzen richteten sich auf. Erschrocken wollte sie zurückrutschen, doch sein Arm lag um ihre Taille.
Dann verschloss sein Kuss wieder ihre Lippen. Sein Körper drückte sich eng an den ihren. Sie spürte seine Wärme auf der nackten Haut. Während ihre Hand das Bikinioberteil umklammerte, wurde sein Kuss leidenschaftlicher.
Wendy schob sich zurück, doch er folgte ihrer Bewegung. Er öffnete den Mund und strich sanft mit der Zunge über ihre Lippen. Als sie ihren Mund zum Atmen öffnete, nutzte er die Gelegenheit und ließ seine Zunge in ihren Mundraum gleiten.
Nach einer Weile glitten seine Hände sanft streichelnd über ihren nackten Oberkörper. Seine Fingerkuppen kitzelten die erregten Nippel, drückten und rieben über die Knospen.
Sanft blies er seinen heißen Atem über ihre nackte Haut, beobachtete die sich bildende Gänsehaut. Er küsste den Hals entlang, immer tiefer, verweilte kurz an ihrem kleinen Busen. Zärtlich küsste er die erigierten Nippel, saugte an den Knospen, bis sich ihre Atmung beschleunigte. Dann strich seine Zunge tiefer, über den flachen Bauch bis zum Bikinihöschen.
Wendy atmete tief ein und lehnte sich auf dem Sofa zurück. Seine Zunge brachte sie an den Rand des Wahnsinns. Sie schloss die Augen und spürte seine Wärme. Ihre zarte Hand legte sich auf seinen Rücken. Sie öffnete wieder die Augen und sah ihn an.
„Na los", hauchte sie erregt. „Mach schon."
Er lächelte triumphierend, ergriff das Bikinihöschen und zog es sanft herunter. Wendy hob das Gesäß an, damit er den Stoff schneller ausziehen konnte.
Erneut ließ er seine Blicke über den schlanken Körper gleiten, schaute tiefer, über den flachen Bauch, dann noch weiter herunter, bis zum Ansatz des Schambereichs. Der Intimbereich war komplett rasiert, kein Haar störte den Anblick. Die rosigen Schamlippen schimmerten feucht. Sie hatte sich ihrem Namen angepasst: Kahl-Dose.
Er hob den Kopf, bis sich ihre Blicke trafen. Ihr wunderschönes Gesicht war vor Erregung rosig überhaucht, die Augen glänzten erwartend. Seine Finger legten sich auf die kleinen Brüste. Er umfasste das feste Fleisch und rieb die harten Nippel zwischen den Fingerkuppen. Mit der Zungenspitze zog er feuchte Spuren auf ihrem Unterbauch.
Tief sog er ihren Geruch ein. Seine Zunge glitt tiefer und strich über den frisch rasierten Venushügel. Er drängte sich zu den geschwollenen Schamlippen, leckte mit der Zungenspitze durch die feuchte Spalte, saugte die Nässe in seinen Mund und genoss den herrlichen Geschmack. Seine Lippen knabberten an der geschwollenen Klitoris, während er einen Finger in die Scheide schob. Raus und wieder rein, immer schneller penetrierte sein Finger die Lustgrotte.
Wendy atmete immer heftiger und begann leise zu stöhnen.
Dann setzte er sich auf. Er umgriff ihre Beine und spreizte die Schenkel. Tief atmend kniete er sich dazwischen und drückte seinen muskulösen Körper vor. Sein Schwanz berührte erstmals ihr feuchtes, verschwitztes Fleisch.
Vor Erregung zitternd umfasste er sein steifes Glied und ließ es zwischen die Schamlippen gleiten. Während er mit den Lippen an ihren Brustwarzen saugte, fand er die Öffnung der Spalte. Er drückte seine Hüfte nach vorne und sein Penis glitt in die Scheide. Seine harte Erektion schob sich immer tiefer in ihr Lustzentrum. Es gab keinen Widerstand, nur diese nasse Enge.
Dann begann er sich zu bewegen. Er zog seinen starken Pfahl bis zur Eichel heraus, um anschließend wieder komplett in sie einzudringen. Immer schneller wurde dieser Rhythmus.
Rein und raus, tief und hart.
Ihre Hände legten sich auf sein Hinterteil, als sie ihn küsste. Er bewegte sich nun langsamer, um jede Sekunde dieses Erlebnisses auszukosten.
Wendy folgte seinem Rhythmus, während sich ihre Lippen an seinen Mund saugten. Die Erregung stieg wie eine warme Flut rasch in ihr hoch.
Die beiden Körper bewegten sich schneller. Ihr Busen bebte und ihre Finger krallten sich in seinen festen Hintern. Jetzt stöhnte sie lauter, beschleunigte das Tempo und trieb ihn an.
Ihre Oberschenkel pressten sich an seine Hüften. Sie roch seinen Schweiß und hörte sein tiefes Stöhnen an ihrem Ohr. Dann bäumte sie sich plötzlich auf. Ihre Lippen flatterten und ihre Arme umschlangen seine Schultern. Ein lauter, hoher Ton kam über ihre Lippen, dann sank sie wieder zurück.
Sie hatte einen wundervollen Höhepunkt erreicht! Gefühle und Befriedigung, die sie beim Sex mit ihrem Ehemann schon lange nicht mehr empfunden hatte. Jetzt wollte sie mehr! Sie sehnte sich nach einem zweiten Orgasmus.
„Ich brauche noch einen Höhepunkt. Bitte, Alexander", flüsterte sie.
Er lächelte siegessicher und drang mit einem harten Stoß wieder tief in sie ein. Dann begann er sie zu rammeln, wie ein wildes Tier. Erbarmungslos und hart prügelte er seinen Riemen in die nasse Schlucht. Schneller und fordernder.
