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Drei Menschen. Ein Boot. Und plötzlich ist alles möglich. Chiara, Leo und Sofia verbringen gemeinsam ihren Sommerurlaub an der kroatischen Küste. Sonne, Salz auf der Haut und keine Verpflichtungen weit und breit. Was als entspannter Törn beginnt, wird schnell zu einer Reise voller überraschender Gefühle, prickelnder Nähe und unvergesslicher Nächte. Ein bisschen zu viel Sonne, ein bisschen zu viel Wein, und schon verschwimmen Grenzen. Zwischen Neugier und Lust, Eifersucht und Vertrauen, Lachen und Begehren. Während das Boot durch einsame Buchten gleitet, wird klar: Manche Abenteuer beginnen nicht mit einem Kurs, sondern mit einem Blick. Es entwickelt sich eine hocherotische Dreiecksbeziehung, die sich auf einem einsamen Sandstrand entlädt. Urlaub und Sex zu dritt, vor einer malerischen Kulisse! Eine Urlaubslektüre voller Sinnlichkeit, Sehnsucht und Sonne, mal witzig, mal wild, mal zum Verlieben schön. Für alle, die eine Vorliebe an erotischen Abenteuern zu dritt haben! Ein Buch das hervorsticht aus der Flut der Sexliteratur, das schriftstellerische Qualität mit schärfster Erotik verbindet.
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Seitenzahl: 112
Veröffentlichungsjahr: 2025
Jenny Starr
Liebe, Lust und Leinen los
Erotische Urlaubsreise zu dritt
Dieses ebook wurde erstellt bei
Inhaltsverzeichnis
Titel
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Impressum neobooks
Der Rest des Schreis blieb ihr im Hals stecken!
Stattdessen würgte sie nur Luft und Licht, gleißend, grell und viel zu real. Chiara schlug die Augen auf, blinzelte ins weiße Leuchten des Morgens und brauchte ein paar Atemzüge, bis sie begriff, dass es nur ein Traum gewesen war. Ein dunkler, schwerer Albtraum, der sich wie eine feuchte Decke über ihre Seele gelegt hatte.
Sie lag im Bett. In ihrem Bett. Neben Leo.
Er schnarchte leise, selig, mit einem Arm ausgestreckt wie ein Kind. Chiara beobachtete sein ruhiges Gesicht, dann schob sie sich leise unter der Decke hervor.
Noch immer zitterte etwas in ihr nach, ein Nachhall der Nacht. Barfuß tappte sie ans Fenster. Die Stadt brütete bereits unter der Sommerhitze, obwohl es kaum sieben war.
Köln dampfte!
Die Luft roch nach Asphalt, Lindenblüten und Kaffee vom Späti an der Ecke.
Sie atmete tief ein, dann verließ sie das Schlafzimmer. Im Bad ließ sie das Wasser heiß über ihre Schultern laufen, als wolle sie damit auch die letzten Reste des Traums hinunterspülen. Als sie sich schließlich vor dem Spiegel kämmte, glitten ihre Finger fast liebevoll durch das noch nasse, dunkle Haar. Die Haut glänzte noch feucht, ihre grünen Augen funkelten, und ein leichtes Lächeln umspielte ihre vollen Lippen.
Chiara war achtundzwanzig. Verheiratet seit vier Jahren mit Leo, ihrer großen Liebe, ihrem Ruhepol, ihrem Feuer zugleich. Sie wusste, dass man sie attraktiv fand, diese Mischung aus italienischer Sinnlichkeit und deutscher Klarheit hatte schon manchen um den Verstand gebracht. Aber es war ihr nie um Aufmerksamkeit gegangen. Sondern um Echtheit.
Sie beugte sich über das Waschbecken, putzte sich die Zähne, musterte sich dabei mit einem prüfenden, aber wohlwollenden Blick. Die kleine Stupsnase, der sanft geschwungene Mund, die markanten Wangenknochen, alles an ihr war stimmig. Nichts perfekt, aber genau richtig.
Als sie ins Schlafzimmer zurückschlich, fiel ihr Blick auf Leo. Er lag auf der Seite, ein Bein angewinkelt, das Laken verrutscht. Sein Rücken war gebräunt, sein Körper fit. Sie hatte sich in seine rehbraunen Augen verliebt, in seine ruhige Stimme, in dieses Funkeln, das er manchmal bekam, wenn er sie ansah, dieses „Du gehörst mir“-Funkeln.
Chiara grinste leise, ließ das Handtuch von ihren Schultern gleiten und kroch nackt unter das dünne Leinentuch zurück.
Es war Samstag. Und Hochsommer.
Und ganz sicher kein Zeitpunkt, um aufzustehen.
Sie starrte an die Decke. Draußen ratterte eine Straßenbahn vorbei. Irgendwo bellte ein Hund.
„Wir sollten sie mitnehmen“, murmelte sie plötzlich.
Neben ihr regte sich Leo. Verschlafen öffnete er ein Auge, brummte etwas Unverständliches und rollte sich zu ihr.
„Was sollen mitnehmen?“, fragte er und versuchte, sich an ihrer nackten Hüfte festzuhalten, ohne richtig wach zu sein.
„Nicht was, sondern wen, Herzchen.“ Chiara lächelte verschmitzt. „Ich meine Sofia.“
Leo blinzelte. „Welche Sofia?“
„Unsere Sofia. Unsere Trauzeugin. Die Frau, die dich auf der Party vor meiner Schwester gerettet hat, als die dich abschleppen wollte. Erinnerst du dich?“
Sein Blick wanderte von ihren Augen zu ihren Brüsten, die sich sanft unter dem Tuch abzeichneten.
„Ach, Sofia … jetzt dämmert's mir langsam.“
„Ich dachte nur“, sagte Chiara und streckte sich, wobei das Tuch gefährlich weit verrutschte, „vielleicht hat sie Lust mitzukommen. Auf die Yacht. Für zwei Wochen Sonne, Wind und Aperol Spritz. Platz genug ist doch, oder?“
Leo hob eine Braue. „Du willst deine beste Freundin mit auf unsere verschobene Hochzeitsreise nehmen? Das klingt nach ... Ärger.“
Chiara lachte. „Es klingt nach Abenteuer. Nach Sternenhimmel und schrägen Gesprächen um Mitternacht. Außerdem, wann hatten wir das letzte Mal richtig Zeit mit ihr?“
Leo gähnte. „Ich weiß nicht. Ich dachte, du willst mich auf hoher See verführen, nicht deine Freundin.“
„Vielleicht beides!“, sagte Chiara leise und sah ihn an – diese Art Blick, bei dem er wusste, dass Widerstand zwecklos war.
„Zwei Kabinen. Dünne Wände. Sonne. Salzwasser. Und du willst deine barfuß-über-Deck-tanzende Sofia dabeihaben?“
„Genau das!“, antwortete sie.
Leo schüttelte den Kopf, aber er grinste. „Und wenn sie nachts stöhnt, weil du wieder laut warst?“
„Dann soll sie dazukommen!“, sagte Chiara langsam.
Er lachte. „Du bist unmöglich.“
Seine Fingerkuppen strichen sanft über die gut gepflegte Haut ihrer Handrücken. Ein Schauer durchfuhr sie.
„Ist dir kalt? Du zitterst ja“, flüsterte er.
„Wir sollten aufstehen“, murmelte sie.
„Es ist Samstag!“
Die Finger von Leos rechter Hand wanderten über ihren Handrücken, strichen sanft den Unterarm entlang. Er kitzelte mit seiner Nase durch ihr dunklen Haare. Seine Hand wanderte weiter und legte sich schließlich auf den unbedeckten Ansatz ihres flachen Bauches.
„Du bist unmöglich, Leo!“
„Du riechst frisch geduscht, liegst nackt neben mir im Bett, und sagst, ich wäre unmöglich, hm?“
Seine Hand war zart. Ein wärmender Schauer durchlief ihren Körper. Sie fühlte seine Wärme, seinen Atem, und ja, sie genoss diese menschliche Nähe.
Er fuhr mit seinen Fingerkuppen über den Arm und löste damit einen weiteren Schauer tief in ihr aus. Chiara bekam eine Gänsehaut.
Alles wirkte so verschwommen, so unwirklich und doch so gut. Die linke Hand umspielte den Busen und befühlte die Nippel.
Chiara schloss für einen Moment die Augen und ließ sich ganz auf das Gefühl ein, welches seine Hände in ihr auslösten.
„Ach, Leo … wir sollten wirklich aufstehen!“
„Du willst also wirklich nicht, dass ich weiter mache?", hauchte Leo in ihr Ohr. Er schob seine Fingerkuppen über den flachen Bauch, berührte das kurzrasierte Schamhaardreieck, streichelte es, bevor er schließlich tiefer, zwischen ihre Schenkel vordrang. Der Zeigefinger glitt über die geschwollenen Schamlippen und raubte ihr fast den Atem.
Die Feuchtigkeit war deutlich fühlbar, als er zwischen die geschwollenen Lippen des Schambereichs fuhr. Leo lächelte triumphierend und senkte den Kopf. Sein Atem strich über ihr Ohrläppchen, bevor er sich noch weiter hinabbeugte und ihren ungeschützten Hals küsste. Ein leises Stöhnen entkam ihren Lippen. Es war nur das Echo der wahren Gefühle, die wie ein Orkan in ihr tobten.
Statt ihm zu antworten, drückte sie sich ihm entgegen, verstärkte seine Berührungen durch ihr eigenes Verlangen. Ein Gefühl, welches ihren Verstand benebelte und ihre Libido weiter anheizte. Sie konnte ihn nicht wegdrücken, konnte ihm nicht sagen, dass er aufhören sollte. Eigentlich konnte Chiara nichts mehr tun, außer sich der eigenen Lust stellen. Einer Lust, die mit jedem Herzschlag, mit jeder Berührung seiner männlichen Hände stärker wurde.
Mehrmals durchfuhren seine Finger ihr bebendes Lustzentrum und schenkten ihr damit weitere Wellen aus berauschender Freude, die sich durch ihren Körper ausbreiteten und ihre Seele umspielten. Die feuchte Blüte der Scham öffnete sich für ihn, als wäre er der Frühling selbst, der neues Leben in sie einhaucht. Leben, welches sie täglich brauchte wie Luft zum Atmen.
Mit kreisenden Fingerbewegungen umspielte er die erigierte Klitoris. Über ihre Lippen kam nur noch ein gleichförmliches, tiefes Atmen. Kein Laut der Ablehnung, sondern eine Ode an die Leidenschaft, die sich mehr und mehr aus ihr heraus entwickelte.
In seinen festen, fordernden Händen fühlte sie sich wehrlos ausgeliefert. Sie wollte ihn, wollte sich ihm hingeben und von ihm in Besitz genommen werden.
Die Sekunden verstrichen in einem nicht enden wollenden Kanon, in denen Chiaras Verstand zu einer weichen Masse schmolz. Mehrfach glaubte sie sich am Rande eines Orgasmus. Sie hoffte darauf, hoffte auf die sündige Erlösung, die ihre ekstatischen Freunden über die Klippen ihrer Erregung in einen Ozean aus Wollust warf.
Doch Leo ließ sich alle Zeit der Welt. Er massierte sanft die Klitoris, ohne ihr die Erlösung zu schenken, nach der sie so gierte.
„Fick mich endlich, Leo...!", flehte sie leise. Die Stimme bebte lasziv vor Erregung. „Bitte! Komm! Fick mich endlich! Ich brauche einen Orgasmus..."
Leo lächelte triumphierend.
Voller Sehnsucht wartete Chiara darauf, dass er sie endlich nahm. Sie wollte seinen Schwanz in der Fotze spüren, wollte gestoßen und befriedigt werden. Nun war sie nichts anderes mehr, als eine geile, lüsterne Stute, die von einem Hengst gedeckt werden wollte.
Als Leo seine pralle Eichel durch ihre Popospalte wandern ließ, bevor er sie gegen die geschwollenen Lippen ihrer Scham presste, glaubte Chiara vor Lust zu vergehen.
In diesem Moment gab es nichts mehr, was sie mehr ersehnte als sein Eindringen in ihre willige Grotte.
Langsam, doch mit einer gleichmäßigen Bewegung drang er in sie ein. Sein steifer Stab öffnete die Pforte und füllte ihre heiße Höhle aus. Chiara glaubte für einen Moment, das Bewusstsein zu verlieren. Zu überwältigend schön war das Gefühl des Augenblicks, der alles zu sein schien, was ihr sehnsüchtiger Körper so sehr ersehnte. Das potente Glied schob sich hinein in den Ort verborgener Lüste und erweckte sie, als wäre es ein Zauberstab.
Nach Luft ringend reckte Chiara ihre Gesäßbacken ihrem Mann entgegen, der sie nun mit gleichmäßigen, kraftvollen Stößen in die feuchte Spalte stieß. Seine Bewegungen versetzten ihren Körper in Schwingungen aus ekstatischer Lust.
Wie ein Berserker rammelte er die lusttrunkene Frau. Chiara stöhnte laut auf.
„Ja", hechelte sie. „Fick mich härter, ich brauche es!“
Wieder folgte ein kräftiger Schlag auf ihre Gesäßbacken, gefolgt von einem lauten Aufschrei. Seine grobe, bestimmende, aber auch gefühlvolle Art trieb sie voran auf der Welle vollkommener Ekstase. Es fühlte sich an, als wäre sie in einem Einzigen, nicht enden wollenden Höhepunkt gefangen.
Ihre zuckende Vagina schmiegte sich an seinen strammen Penis, der sie mit köstlicher Energie versorgte. Seine bestimmende Härte mischte sich mit ihrem weichen, heißen Fleisch, welches nur noch das Verlangen nach Befriedigung kannte.
Noch einmal schrie Chiara laut. Es fühlte sich für sie an, als würde die Spitze seines Gliedes direkt gegen die Gebärmutter drücken und vielleicht war es auch so. Unfähig zu denken, ja, sogar unfähig richtig zu atmen, ließ sie sich einfach fallen.
Sie spürte, wie das Verlangen ihres Mannes immer weiter anstieg, wie der Dampf in einem Druckkochtopf. Sein lautes Keuchen verwandelte sich mehr und mehr in tierische Laute, der schließlich einem martialischen Schlachtruf gleich aus seiner Kehle entwich, während sich das Ventil seiner Lust tief in ihr öffnete.
Dann kam er!
Sein warmes Sperma spritzte aus seinen Lenden direkt in die willige Vulva. Das harte Fleisch pulsierte tief in ihr. Der zähe Schleim seiner Männlichkeit wurde in ihren zuckenden Unterleib gepumpt.
Zur selben Zeit wurde Chiaras Körper von einem finalen Höhepunkt überrollt, der sie unter sich begrub. Sie zuckte und japste wie ein Fisch an Land, versuchte tief zu atmen, sah nur noch Sterne. Sie konnte sich nicht erinnern, jemals einen so intensiven Orgasmus gehabt zu haben. Einen Höhepunkt, der sie aus der realen Welt in das Land der Lust und Leidenschaft geschleudert hat.
Ihre Körper lagen noch ineinander verschlungen, warm und schwer von der Lust, die gerade durch sie hindurchgegangen war. Die Laken klebten feucht an ihren Rücken, und dennoch war da kein Bedürfnis, sich zu lösen.
Leo fuhr mit einer Hand durch Chiaras zerzaustes Haar, schob eine feuchte Strähne hinter ihr Ohr, und blickte sie an, als sei sie ein Versprechen, das das Leben ihm gerade erst gemacht hatte. Seine Finger glitten sanft über ihren Nacken, suchten ihre Haut, so als könne er sie noch tiefer fühlen.
Chiara hob den Kopf leicht, ihre Nasenspitze berührte die seine. Ihre Lippen trafen sich zart, fast schüchtern, ein erster Kuss, wie ein Nachklang. Doch er blieb nicht lang so. Er wurde tiefer. Langsamer. Hungriger. Kein forderndes Verlangen mehr, sondern ein tastendes, liebendes Verschmelzen.
Seine Lippen waren weich und warm, der Druck vertraut und doch elektrisierend. Ihre Zungen begegneten sich, vorsichtig erst, dann mutiger, spielerisch. Jeder Kuss wurde zum Bekenntnis. Sie schmeckte ihn: die Hitze seiner Lust, seine Sehnsucht, die noch in seinem Atem lag.
Chiara stöhnte leise gegen seinen Mund, als seine Hand über ihre Taille glitt. Ihre Finger krallten sich in seine Schultern, zogen ihn näher. Der Kuss vertiefte sich erneut, wurde verlangender, als hätten sie sich nicht gerade eben einander geschenkt, als könne Nähe nie genug sein.
Sie küssten sich nicht mehr, um sich zu erregen. Sie küssten sich, um sich zu halten. Zu spüren. Um nicht loslassen zu müssen in diesem Moment, der wie außerhalb der Zeit zu schweben schien.
Nach dem Frühstück riefen sie Sofia in Graz an.
Die Frau mit der rauchigen Stimme, dem trockenen Humor und den unvernünftig langen Beinen zeigte sich sofort begeistert. Sie hatte gerade Ferien. Und Sehnsucht nach Meer.
So kam es, dass sie zwei Wochen später zu dritt auf Hochzeitsreise gingen.
Und keiner ahnte, wie eng es wirklich werden würde.
Sie trafen sich im kleinen Küstenort Vignano, einem verschwiegenen Juwel an der Westseite Istriens.
Zwischen Zitronenbäumen, maritimen Villen und dem salzigen Duft des nahen Meeres hatte Leo zwei Zimmer im Hotel Luma Mare reserviert. Das Segelboot würden sie erst am nächsten Tag übernehmen, also blieb ein ganzer Nachmittag und Abend, um anzukommen und durchzuatmen.
Sofia war mit ihrem knallroten Fiat direkt aus Graz angereist, während Chiara und Leo sich aus Köln auf den Weg gemacht hatten. Gegen Mittag, als die Sonne schon unverschämt auf das Pflaster knallte, fiel die Wiedersehensfreude entsprechend ausgelassen aus.
Chiara hatte sie fast drei Jahre nicht mehr gesehen, und dennoch war es, als würde keine Minute zwischen ihnen liegen.
Sofia schob gerade ihren Trolley aus dem Kofferraum, als Chiara fasziniert die Freundin anstarrte. Die langen Beine. Diese Beine! Eingepackt in abgewetzte Jeans, die verdächtig gut saßen, bewegten sie sich mit dieser herrlich lässigen Selbstverständlichkeit, die jeder Yoga-Pose Hohn sprach. Und der Po ... knackig wie frisch geerntete Pfirsiche in einem zu kleinen Netz.
