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Special Edition mit Bonusmaterial: Szenen aus Finjas Welt! Ein fiktives medizinisches und sehr intimes Problem führt ein Pärchen nach einem heißen Sex-Nachmittag direkt ins Krankenhaus. Als wäre das nicht peinlich genug, will der geltungssüchtige arrogante Chefarzt auch noch seinen Vorteil aus der Sache ziehen. Für Forschungszwecke und seine eigene Karriere. Tina flüchtet und findet Unterschlupf bei Melanie. Doch auch Udo flieht und schmiedet finstere Rachepläne. Ein Erotikthriller voller Spannung, sehr direkt, aber mit einem Augenzwinkern geschrieben. Achtung! FSK 18
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Seitenzahl: 70
Veröffentlichungsjahr: 2014
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Finja Koel
Gib Ihn mir!
Erotikthriller - Special Edition
Dieses ebook wurde erstellt bei
Inhaltsverzeichnis
Titel
Gib ihn mir!
Szenen aus Finjas Welt
Über Finja Koel
Impressum neobooks
1
Ein Hauch von Aftershave wehte durch den Hausflur, als Udo die Treppe emporeilte. Nach der Frühschicht hatte er nur schnell geduscht und sich sofort auf den Weg gemacht. Er wollte nur eins: Tina! Die heiße Eisverkäuferin war seit sechs Monaten seine Freundin und erwartete ihn schon an ihrer Wohnungstür:
»Gib ihn mir! Gib mir deinen Schwanz! Meine Pussy will ihn! Jetzt!«
Udo schloss die Tür mit einem Fußkick nach hinten. Diese Begrüßung liebte er. Tina ergriff seine Hand, zog ihn über den Flur in ihr Schlafzimmer und seufzte schmachtend. Sie wusste, dass ihn das noch geiler machte.
Willig ließ sich die blonde langhaarige Frau von ihm aufs Bett werfen. Unter ihrem kurzen geblümten Sommerkleid, dessen schmale Träger ihr immer wieder von den Schultern rutschten, trug sie kein Höschen.
»Dreh dich um!«, befahl Udo. »Ich will Deinen strammen Arsch sehen!«
Tina stöhnte auf. Oh ja, sie wollte genommen werden, Udos Schwanz tief in sich spüren. Sie fühlte eine verheißungsvolle Feuchte im Schritt. Vor zwei Stunden erst hatte sie es sich hier auf dem Bett selbst gemacht. Die Erinnerung an ihr Date mit dem Dildo, der in ihrer heißen Pussy getanzt hatte, machte Tina noch schärfer. Doch für Udos langen prallen Schwanz ließ sie jeden Vibrator der Welt links liegen. Sie wollte ihn. Jetzt! Was fummelte der Kerl so lange an seiner Hose herum? Aufreizend wiegte sie ihren Arsch hin und her. »Na komm schon ...«
Rumms! Draußen entlud sich ein Gewitter.
Vor Wollust stöhnend drang Udo mit seinem dicken fleischigen Luststab in Tina ein. Die Frau schrie auf, denn die enorme Größe von Udos Schwanz überraschte sie immer wieder. Und das, obwohl sie sich jeden Dienstagnachmittag von ihm durchvögeln ließ.
»Ja Baby, gib’s mir«, feuerte sie ihn an, während er sich immer schneller in ihr bewegte. Dabei keuchte Tina, ihre Stimme klang heiser, als sie rief:
»Fick mich! Fick mich! Fick mich!«
Udo stöhnte und stieß immer wieder zu. »Ah! Ah! Ah!« Seine behaarten Hände zwirbelten Tinas Brustwarzen. Der leichte kneifende Schmerz ließ die Frau fast rasend vor Lust werden. Sie spürte, wie ein Kribbeln sich zwischen ihren Beinen ausbreitete. Tina sehnte den Höhepunkt herbei und wollte doch am liebsten ewig so weitervögeln. Udos Schwanz für immer in sich spüren.
»Rumms!« Das Gewitter war eine perfekte Kulisse für ihren Fick.
Es war, als peitschte der Donner sie zum Orgasmus. TinasKörper zuckte und wand sich unter dem großen Mann. Sie konnte und wollte ihm nicht entkommen, sie wollte nur das hier. Blitze zuckten ebenfalls und tauchten den Raum für Sekundenbruchteile in gleißendes Licht. Tina und Udo sahen es nicht. Sie bestanden aus reiner Lust, alle anderen Sinne waren ausgeschaltet.
Udos Schwanz explodierte in ihr und Tina stieß einen spitzen Schrei aus. Ihre Pussy glühte und schien Udos Schwanz nie wieder loslassen zu wollen.
Ein letzter langer Schrei zeigte an, dass auch Tina den Gipfel erreicht hatte. Immer wieder zuckte sie noch nach, unter Udo, der schwer atmend, aber bewegungslos auf ihr lag.
»Deinen Schwanz geb ich nie mehr her«, flüsterte sie mit heiserer Stimme und Udo grinste. Diese Frau war ganz nach seinem Geschmack. Er drehte sich langsam auf die Seite, hielt dabei Tina fest gepackt - an ihren Brüsten, wo sonst - und achtete darauf, dass sein Schwanz in ihr blieb. Er liebte es, die feuchte Wärme und Geborgenheit ihrer Möse noch länger zu spüren.
Trotz des polternden Gewitters schliefen die beiden ein.
Udo erwachte mit einem zufriedenen Grinsen. Das Unwetter war weitergezogen und die Abendsonne tauchte das Zimmer mit seinen billigen Möbeln in goldenes Licht. Tina schnarchte leise und nicht gerade sexy. Egal. Udo fühlte ihre Wärme an seinem Schwanz und wäre am liebsten noch liegengeblieben, doch es gab Wichtigeres. Er musste pinkeln.
»He, he, lass mich mal raus.« Immer noch grinsend versuchte er, sich von Tina zu lösen.
»Das gibt’s doch gar nicht! Deine Pussy will mich nicht loslassen.« Udo ruckelte und zog nun schon recht unsanft, woraufhin Tina ebenfalls die Augen öffnete.
»Was’n los?« Ihre Stimme klang immer noch heiser. »Willst Du schon wieder ficken?«
»Ne, ich muss pinkeln, aber ich steck fest.«
»Quatsch!« Tina kicherte.
»Wenn das wieder so eins von deinen Weiber-Yoga-Dingern ist, dann lass jetzt gut sein, sonst werd‘ ich sauer.« Udo griff mit seiner rechten Hand zwischen Tinas Beine, genau dorthin, wo sein Schwanz in ihr verschwand und kniff derb zu.
»Aua! Spinnst du?« Tina zuckte zwar, denn ihr erster Reflex war, von Udo weg, aus dem Bett zu springen. Aber es nützte nichts. Dicht an Udo geschmiegt blieb sie liegen. Wie siamesische Zwillings-Löffelchen.
Tina schob nun ebenfalls eine Hand zwischen ihre Beine. Bisher hatte noch jeder Schwanz, den sie in ihrer Möse begrüßt hatte, allein wieder herausgefunden. Udo brauchte da heute wohl etwas Hilfe. Vorsichtig griff sie den Schaft des Schwanzes und zog daran. Nichts geschah. Außer, dass Tina einen merkwürdigen, ziehenden Schmerz in ihrem Unterbauch verspürte. Udo wackelte rhythmisch mit dem Hintern - die Bewegung hatte Ähnlichkeit mit seinen Fickstößen von vorhin und auch wieder nicht. Es lag keine Lust darin, er wollte einfach nur weg - raus aus dieser Möse, raus aus diesem Zimmer, irgendwo hin, wo er ungestört pinkeln konnte.
»Oh mein Gott!« Tina schrie entsetzt auf. Wo war ihre feuchte Spalte, in die sie so oft ihre Finger gesteckt hatte? Nichts. Da war nicht einmal der Ansatz einer Ritze, einer kleinen Lücke, zwischen ihrem und Udos Fleisch. Hektisch fuhren Tinas Finger in ihrem Schritt hin und her, nun überhaupt nicht mehrt vorsichtig, sondern panisch.
»Pass doch auf, du zerkratzt mir mit deinen Krallen ja die Eier!« Udo wurde immer wütender. »Und lass mich endlich los!«
»Aber ... Udo ... aber da ...» Tinas Stammeln ging in Schluchzen über.
»Du sollst mich rauslassen, du blöde Kuh!«
»Meine Spalte ist weg!« Tina heulte wie ein kleines Kind.«
Rumms!
Udo klatschte ihr mit der linken Hand so derb seitlich auf den Hintern, dass Tina vor Schreck verstummte. Tränen des Schmerzes und der Wut schossen ihr in die Augen.
»Lass mich los du Arschloch!« Sie wand sich wie eine Schlange und konnte sich doch nicht aus dieser seltsamen Verbindung befreien.
Rumms! Rumms! Tinas Hintern erbebte unter zwei weiteren Schlägen. Die Abdrücke von Udos Hand leuchteten wie ein Henna-Tattoo im Licht der Abendsonne.
Seine rechte Hand suchte jetzt, grober als Tinas Finger, ebenfalls nach ihrer Spalte und fand nichts. Nichts! Nur glattes, verschwitztes Fleisch. Sein Schwanz schien nahtlos in Tinas Pussy überzugehen, mit ihr verschmolzen zu sein.
»Fuck!« Udo spürte heiße Wut in sich aufsteigen. »Was ist das für eine Scheiße?!«
»Udo, ich hab nichtsgemacht, ehrlich.« Tina heulte weiter.
»Jetzt halt mal die Klappe und lass uns überlegen.«
Udo zog die Stirn in Falten, wie immer, wenn er angestrengt nachdachte. Er ruckelte und zerrte noch einmal und versuchte, seinen Schwanz aus Tinas Möse zu ziehen. Ohne Erfolg. Da bewegte sich nichts, aber auch gar nichts. Als wären sie ein Fleisch. Sinnlos, die ganze Zappelei war sinnlos und vergrößerte nur sein nächstes Problem:
»Wir müssen was tun, mir platzt gleich die Blase.« Seine Stimme klang gepresst.
»Dann piss doch! Ist jetzt auch egal.« Tina heulte nicht mehr. Sie schluchzte nur noch lautlos.
»Würd‘ ich ja, aber es geht nicht!«
Udo griff nach seinem Handy, das auf dem Nachtschrank lag. Er zögerte nur kurz, doch der Druck seiner Blase ließ ihn alle Scham vergessen.
»Wen rufst Du an?« Tina schrie entsetzt auf und sah Udo mit vor Schreck weit aufgerissenen Augen an, als dieser auch schon ins Handy zu sprechen begann.
»Kai, Du musst sofort herkommen, zu Tinas Wohnung. Es ist dringend.«
Tina schüttelte stumm den Kopf. Oh Gott, wie peinlich! Kai war Udos Bruder, er arbeitete als Rettungssanitäter, was in Tinas Augen fast einem Doktortitel gleichkam. Kai hatte in der Vergangenheit des Öfteren betont, dass es nichts gäbe, was er bei seinen Einsätze noch nicht gesehen hätte. Trotzdem wäre sie vor Scham fast im Boden versunken, als es nur wenige Minuten später an der Tür klingelte und Udo mit schmerzverzerrter Stimme brüllte:
»Es ist offen!«
