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Buchbeschreibung: Glück auf Amrum Der Roman "Glück auf Amrum" erzählt die Geschichte von Paul, der am kleinen Anleger der Insel Amrum ankommt und sofort von der stillen Schönheit und der unberührten Natur der Insel in ihren Bann gezogen wird. Die Geschichte entfaltet sich über mehrere intensive Nächte, in denen die Insel Amrum zur Kulisse für wachsende Zärtlichkeit, spielerische Verführung und tiefe Intimität wird. Amrum, mit seinem Mondlicht auf dem Meer und dem Duft von Salz und Sand, dient als magischer Zufluchtsort, wo Paul und Sieglinde alles andere vergessen und eine leidenschaftliche Verbindung aufbauen, die von Vertrauen, Nähe und stillen, intensiven Momenten geprägt ist. Es ist die Geschichte einer unerwarteten Begegnung, in der die Magie der Insel und die Nähe zweier Menschen zu einem unvergesslichen Erlebnis verschmelzen.
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Veröffentlichungsjahr: 2025
Glück auf Amrum
7
IMPRESSUM
Autorin: Claudia Kellner
Herausgeber: Rainer Smolcic
Blumenstraße 13
93142 Maxhütte
Geschichte von mir Erfunden, mithilfe von ChatGPT geschrieben.
Coverbild Gemini.
Paul stand am kleinen Anleger der Insel Amrum und ließ den Blick über das stille Meer schweifen. Die Sonne senkte sich langsam, tauchte den Himmel in warme Gold- und Rosatöne, und das Wasser schimmerte wie flüssiges Silber. Ein leichter Wind trug den salzigen Duft des Meeres heran, mischte sich mit dem Duft der wilden Strandblumen, die am Ufer wuchsen.
Er hatte von Amrum gehört, eine Insel voller stiller Strände, Dünen, unberührter Natur und kleinen Dörfern, die den Charme vergangener Zeiten bewahrten. Nun stand er hier, den Rucksack über der Schulter, und spürte sofort, dass diese Insel etwas Besonderes war. Noch während er überlegte, wie er seinen ersten Tag gestalten sollte, hörte er ein helles Lachen. Paul drehte sich um und sah Sieglinde, die mit leicht wehenden Haaren über den Sand lief, barfuß, mit einem Korb in der Hand. Ihre Bewegungen waren leicht, fast tänzerisch, und ihr Lachen wirkte wie Musik, die sofort seine Stimmung aufhellte. Du musst Paul sein!“, rief sie, als sie näherkam, und ihre Augen blitzten schelmisch. „Ich habe schon auf dich gewartet. „Paul spürte ein ungewohntes Kribbeln, als er ihre Hand schüttelte. Sie war warm, und ihr Blick schien ihn sofort zu erfassen, als könne sie direkt in seine Gedanken schauen. „Sieglinde? Schön, dich kennenzulernen“, antwortete er, bemüht, ruhig zu wirken, obwohl sein Herz schneller schlug. Die beiden liefen zusammen über den Strand, während Sieglinde ihm die Insel zeigte. Die Dünen ragten sanft auf, mit wilden Gräsern bewachsen, die im Wind flüsterten. Versteckte Buchten öffneten sich immer wieder, kleine Sandflächen, von denen aus man das glitzernde Meer betrachten konnte. Paul konnte nicht anders, als immer wieder zu ihr hinzusehen, wie sie das Licht einfangen schien, wie sie lachte, wie ihre Haare im Wind tanzten.
