Gruppensex im Wald - Bernadette Binkowski - E-Book

Gruppensex im Wald E-Book

Bernadette Binkowski

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Beschreibung

Sie haben gehört, nachts soll sich eine Gruppe Leute in den Wald schleichen... ...also schleichen sie hinterher um zu sehen, was sie da treiben! Oh ja, sie treiben es. Und wie! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 18

Veröffentlichungsjahr: 2024

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Gruppensex im Wald

Perverse Story

Bernadette Binkowski

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Mirko trommelte ungeduldig mit den Fingern auf dem Lenkrad. Da endlich erschien Tilos blonder Schopf im Hauseingang. Impulsiv landete Mirkos Hand auf der Hupe. «Lauf Junge, ich hab nicht den ganzen Tag Zeit!»

Tilo sah unbeeindruckt auf, schloss mit einem Ruck die Haustür hinter sich und kam gemäßigten Schrittes auf den blauen Mercedes zu. Der Reißverschluss seiner Jacke schien zu klemmen. Auf halbem Weg verlangsamte er seine Schritte, um dem Problem habhaft werden zu können. Mirko verdreht entnervt die Augen. Er wurde immer ungeduldiger. «Jetzt bleib mal locker, Alter. Ich glaube nicht, dass wir wirklich etwas verpassen.» Tilo hatte kaum die Wagentür hinter sich geschlossen, da rollte das Fahrzeug auch schon an.

«Genau das ist dein Problem, du glaubst zu wenig. Aber heute ist Mittsommer. Sie müssen dort sein!» Tilo schob von der rasanten Fahrweise seines Freundes gedrängt den Gurt in Position und versuchte, den aufflammenden Ärger zu unterdrücken. Ihm war immer noch nicht ganz klar, was Mirko an diesen Hexengeschichten fand. «Was erwartest du denn? Das Höchste, was wir geboten kriegen könnten, sind ein paar runzelige Weiber, die im Kreis um ein Feuer hüpfen und schräge alte Lieder singen.» Mirko zuckte mit den Schultern: «Und wenn schon, immerhin wissen wir dann, wen wir für unsere Recherchen befragen können.»

Tilo lehnte sich zurück und beschloss, es dabei zu belassen. Das dämliche Druidenthema war ihm egal. Er hatte dem Projekt nur wegen seines Leiters zugesagt. Mirko war attraktiv und erfolgreich, aber leider nicht unbedingt Tilos Kragenweite. Zumindest hatte er ihm bisher das Gefühl gegeben, dass es so sei. Aber das hier, das war seine Chance. Außer ihn hatte der Professor niemanden um Mithilfe gebeten, also hatte er nun endlich die Chance, seine ganz besonderen Vorzüge an den Mann zu bringen. Jedenfalls, wenn er es nicht vollkommen vergeigte.