Harte Quickies 1 - Bernadette Binkowski - E-Book

Harte Quickies 1 E-Book

Bernadette Binkowski

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Beschreibung

Hart, schnell, geil! Sie ertragen jedes Leid - denn es macht sie heiß! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

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Seitenzahl: 51

Veröffentlichungsjahr: 2023

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Harte Quickies 1

BDSM Sammler

Bernadette Binkowski

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Inhaltsverzeichnis

Ihre erste Unterwerfung

Gnadenlos überwältigt

Eine Sklavin zur Ausbildung

Wenn du entkommst, darfst du uns quälen

Die Bootssklavin

Ihre erste Unterwerfung

Nein, Annett hatte keinerlei Problem damit, für ihn zu twerken. Daher wackelte sie mit ihrem Knackarsch, wie es vor ihr schon manch` Sängerin in ihren Musikclips vor einem Millionenpublikum getan hatte.

«Ich hoffe, dir gefällt, was du siehst?»

Dabei tanzte sie mit nackten Füßen, da Annett hoffte, dass Jan davon noch weit stärker als von ihren Pumps oder High Heels inspiriert würde.

Doch der gab sich cool, wenn nicht gar abweisend, so dass sich Annett in ihrer sexy Unterwäsche beinahe deplatziert fühlte.

«Ein erotisches Tänzchen in Ehren, meine Liebe», ließ Jan sie zappeln, während ein spöttisches Lächeln über sein markantes, männliches Gesicht huschte, «doch würde ich es weitaus geiler finden, wenn du, statt albern mit deinem Hintern zu wackeln, straff gefesselt vor mir auf deinem Bett liegst!»

«Du willst mich», Annett konnte nicht verhindern, dass sie vor Scham und Erregung puterrot wurde, «f e s s e l n?» Dabei dehnte sie das letzte Wort flehentlich, obwohl sie sogleich eine fiebrige, fast irre Begierde und Lust spürte.

«Und zwar so, dass du völlig in meiner Hand bist», bekräftigte Jan ungerührt, der dabei bereits ein Bündel Seile, das er, weiß Gott woher hatte, auf ihr Bett warf.

Lässig und so selbstbewusst, dass Annett, trotz ihrer 31 Lenze, ganz verschämt den Blick senkte und sich unwillkürlich wie ein unschuldiges, junges Girl bei einem ersten Date fühlte.

«Also ich weiß nicht ...»

Dabei konnte sie nicht leugnen, dass sie, wie viele andere auch, bereits die neusten Trailer von «Fifty Shades of Grey» geschaut hatte. Mit einer wachsenden Neugier, die sie schließlich sogar bis zur «Geschichte der O» und deren Abenteuer mit ihrem Sir Stephen ge- um nicht zu sagen entführt hatte.

Seitdem genoss es Annett, in den einschlägigen Portalen nach erotischen Geschichten zu stöbern. Storys, in denen junge Frauen gefangen gehalten, geschlagen und auch «missbraucht» wurden.

Dennoch stöhnte sie ängstlich, als sie sich nun mit überkreuzten Beinen und auf dem Rücken verschränkten Armen zu Jan auf das Bett legte.

«So ist`s brav, meine Liebe!»

Annett spürte, wie zunächst ihre Handgelenke und dann auch noch die Ellbogen straff fixiert wurden.

«Autsch ...»

Jan benutzte dazu grobe, etwa fingerdicke Juteseile, die sich sogleich schmerzhaft in ihr nacktes Fleisch gruben.

«Gib Ruhe!»

Fast schien er ein wenig ungehalten darüber, dass sie gepeinigt geseufzt hatte.

Denn er schlug ihr - wenngleich (noch) spielerisch - mit der flachen Hand auf den Po.

«Und nun deine kleinen, stinkenden Füße!»

Schon fesselte Jan ihre Knöchel und zog auch hier die Knoten höllisch fest zu.

Daher stöhnte Annett leise. Und genoss es dennoch, dass ihre leise zitternden Füße - warm und weich - von seinen Seilen aneinandergepresst wurden.

«Nun noch ein Knebel, damit alles perfekt ist.»

Annett fragte sich, ob dies noch eine Frage oder schon sein nächster Befehl war?

«Oh, fuck!»

Denn schon baumelte eine Gebiss-Stange vor ihrem erhitzten Gesicht.

«Sag bloß, dass du - als passionierte Reiterin - davor Schiss hast», höhnte Jan leise.

Daher sperrte Annett, wenn auch mit einem Schaudern, ihren Mund gehorsam weit auf.

Dennoch schniefte sie ergriffen, als der lederne Beißriemen ihre Lippen berührte und nun - ruck, zuck - an seinem Platz saß.

«Mhmm!»

Doch dann gelang es Annett, sich an den Eindringling zu gewöhnen.

«Hmmm ...»

Daher stöhnte sie, beinahe lüstern, während ihre Zähne in das zähe, schwarze Material bissen.

«Hmmm!»

Offenbar ein Fehler, da Jan den Knebel mit einem scharfen Ruck noch ein Stück weit tiefer in ihren verzweifelt gurgelnden Mund zerrte:

«So, mein Täubchen, ich denke, dass du nun hübsch artig und ruhig bleibst!?»

Einen Moment lang, musste sie würgen. Fühlte sich überwältigt von seinen Fesseln und dem Knebel. «Entführt» in eine Welt, die ihr bis dato allenfalls aus Storys und ihren eigenen, fiebrigen Tagträumen ein Begriff war.

«Mhmm ...»

Doch Jan ließ ihr kaum Zeit, sich in ihre Rolle zu fügen.

«Shit!»

Denn schon klatschte ein Rohrstock auf Annetts knackigen Hintern.

«Hmmm!»

Jenen Hintern, mit dem sie noch eben für ihn getwerkt hatte.

«Du Arsch!»

Annett schniefte, da ihr Po, der lediglich durch ihre Reizwäsche vor seinen Schlägen «geschützt» war, binnen Sekunden zu einem glühenden Vulkan entfacht wurde.

«Mhmm ...»

Doch Jans Gebiss-Stange unterdrückte ihre Schreie und sämtliche Flüche, so dass Annett lediglich hilflos ächzte, als sich sein Stecken nunmehr ihre weichen, empfindlichen Sohlen zum Ziel suchte.

Dabei schien es Jan zu genießen, wie ihre Zehen unkontrolliert zuckten und das Holz seine glühenden Striemen auf die weiche, empfindsame Haut stanzte.

«Holy shit!»

Denn Annett hörte ihren Freund ganz lüstern seufzen, während auch sie selbst, trotz ihrer Schmerzen, ihrem Orgasmus gar nicht mehr so fern war.

«Hmmm ...»

Der kam krachend und gänzlich unerwartet, als sein Rohrstock, während einer kleinen Pause, ihre gefesselten Arme streichelte und dann erneut Richtung Po zuckte.

Ja, seine Strenge törnte sie an. Noch weit mehr, als es die Fantasie-Welten von «Fifty Shades of Grey» vermocht hatten.

Denn die Realität war weitaus geiler, als sämtliche Orgasmen, die sich Annett beim Schmökern in der einschlägigen Literatur bis dato selbst verschafft hatte.

«Mhmm ...»

Auch Jan schien zwischenzeitlich gekommen. Denn Annett roch sein frisches Sperma, nachdem sich ihr Freund seine Jeans und seine Unterhose vom Körper gestreift hatte.

«So sehe ich meine Gespielinnen am liebsten», höhnte Jan leise, während sein Glied, das ihr heute besonders prachtvoll und vital erschien, nunmehr in Annetts Schritt rumorte, dass es eine wahre Lust war.

«Hmmm!»

Vorher war ihre Reizwäsche - trotz ihres entrüsteten Schniefens - mit einem scharfen Messer zerfetzt worden.

«Geiler Scheiß ...»

Offenbar waren es ihre Fesseln, die ihn so gewaltig in Fahrt brachten.

Denn Jan «ritt» sie gleich noch einmal, diesmal von hinten, so dass Annetts Lustschreie selbst vom Knebel kaum noch unterdrückt wurden.

Dabei war es vor allem ihre Ohnmacht, das Gefühl, sich nicht wehren zu können, von dem auch ihre eigene Leidenschaft und Wollust stets neu entfacht wurde.

«Mhmm ...»