Harte Quickies 4 - Bernadette Binkowski - E-Book

Harte Quickies 4 E-Book

Bernadette Binkowski

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Beschreibung

Ob Leid, Qual oder Pein ... ... geil und schmutzig muss es sein! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

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Seitenzahl: 49

Veröffentlichungsjahr: 2023

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Harte Quickies 4

BDSM Sammler

Bernadette Binkowski

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Inhaltsverzeichnis

Sie steht auf die harte Tour

Bauernhof der Qualen

Das Cowgirl gepeinigt

Der Tempel der devoten Frauen

Die Peinigerin gepeinigt

Sie steht auf die harte Tour

Sven sog scharf die Luft an, als sie - noch immer völlig unbekleidet - aus dem Bad zu ihm zurückkam.

Denn Natalia hatte volle Brüste, die bei jedem ihrer Schritte einladend auf und ab wippten.

Dabei lief, nein tänzelte sie gleich einer Primaballerina auf ihren Fußballen, so dass er die feinen Äderchen pulsieren sah, die über ihren Spann liefen.

Erneut bekam der grau-melierte Fotograf einen Steifen, wobei Sven nicht zu sagen gewusst hätte, von welchem ihrer Reize er mehr becirct wurde:

Denn auch Natalias blank rasierte Scham schien längst in einer klebrigen Wärme zu dampfen. Ein Tribut an das vorausgegangene Akt- und Erotik Shooting, bei dem sie zunächst mit der Kamera geflirtet hatte, nur um sich dann offenbar auch für Sven selbst zu erwärmen, worauf sie, gerade so, als wolle sie sich abkühlen oder auch für ihn frisch machen, geschwind in sein Bad gehuscht war.

«Ich steh‘ auf die harte Tour», wisperte die junge Russin nunmehr leise. Dabei drehte sie sich - gerade so, als ob er ihr befohlen hätte, sich zu präsentieren - mehrmals elegant im Kreise. «Daher musst du mich fesseln, damit ich mich nicht mehr wehren kann und ich - wenn du mich jetzt nimmst - völlig in deiner resoluten Hand bin!»

Und, nach einer kurzen, jedoch vielsagenden Pause: «Du machst doch auch Bondage Pics, wie ich in einem gut getarnten Ordner auf deiner Homepage entdeckt hatte?»

Dabei geisterten hektische rote Flecken über ihre Wangen, und auch Sven selbst musste sich räuspern, da ihm die junge Eiskunstläuferin, die offenbar ganz genau wusste, was sie wollte, entgegen ihrer devoten Neigungen zunehmend forsch und keck schien.

Doch er hatte sich wieder schnell gefangen, so dass er Natalia ihr eigenes Höschen, das er blitzschnell zusammen geknüllt hatte, vor den grell geschminkten Mund hielt.

«Dann muss ich dich aber auch knebeln, damit du hübsch artig und ruhig bleibst. Denn sonst könnten meine Nachbarn dein Stöhnen hören, wenn ich erst mal so richtig in Fahrt komme und dann streng und gemein werde!»

Trotz dieser Mahnung sperrte die 22-jährige Sportlerin ihren Mund weit und willig auf.

«Mhmm ...»

Dabei schien Natalia glückselig zu erschaudern, als der Stoff, der sich ursprünglich an ihre Scham und gegen ihre Kehrseite geschmiegt hatte, ihren Mund nunmehr prall und fest ausfüllte.

«Der Knebel bleibt, wo er ist», mahnte Sven Natalia leise, wobei er - ein wenig hektisch - nach dem zähen, schwarzen Tape griff, das in seinem Studio im Normalfall für andere Dinge benutzt wird.

«Mhmm!»

Doch schon saß das Klebeband - in mehreren, straff sitzenden Windungen - über Natalias Lippen, so dass nur noch ein dezentes Gurgeln aus ihrem geknebelten Mund kam.

Er hatte sie auf dem Boden vor einer Hohlkehle liegen lassen, die er schon eben beim Shooting benutzt hatte.

Nun auch noch straff mit groben Seilen gebunden, so dass ein entrüstetes Krächzen aus Natalias prall gepfropften Mund kam:.

«Mhmm ...»

Das mochte nicht allein daran liegen, wie gemein er ihren schlanken Körper krumm geschnürt hatte.

Denn obendrein waren die Knoten so scharf angezogen, dass sie sich tief in Natalias makellose, dezent gebräunte Haut gruben.

Ein Anblick, von dem Sven seit jeher erregt wurde.

«Mhmm ...»

Doch auch die Laute, die aus ihrem geknebelten Mund kamen, törnten ihn an.

Nicht zu vergessen die warmen, weichen Sohlen, die - aufgrund der perfiden Krummschnürung - zum Greifen nah vor seinem Gesicht schwebten.

Dazu hatte Sven Natalias Arme an Handgelenken und Ellbogen straff gebunden, ehe er - ungeachtet ihrer leisen Schreie - die gefesselten Füße weit Richtung Arsch gedrückt und dann hoch droben, an ihren Ellbogen, festgezurrt hatte.

Damit konnte sich die Kleine kaum noch rühren. War sicher ruhig gestellt. Gerade so, wie sie es sich vorhin noch so keck gewünscht hatte.

«Mhmm ...»

Doch nun schniefte Natalia leise. Schien allmählich zu begreifen, dass er in Sachen SM und Bondage gleichermaßen versiert wie streng war.

Trotz ihrer verlockenden Füße nahm sich Sven zunächst Natalias Brustwarzen vor, nachdem er sie - nach wie vor in ihren Knebel «murrend» - auf die Seite gewälzt hatte.

«Ich denke, du stehst auf die harte Tour», höhnte Sven dabei leise. Zwirbelte zunächst Natalias Brustwarzen, nur um danach zu warten, bis sie sich wieder halbwegs beruhigt hatte.

«Zuckerbrot und Peitsche, meine Liebe!»

Dabei liebkoste er Natalias Scham.

Die schien willig und feucht:

«Mhmm ...»

So willig, dass sie sich nicht einmal ansatzweise verkrampfte, als Sven zunächst seinen Zeige- und Mittelfinger und danach sogar die komplette Hand in ihr rumorendes Loch schob.

«Du kannst es wohl kaum noch erwarten?»

Doch statt Natalia zu ihrem Höhepunkt zu fisten, zogen sich seine Finger aus ihr zurück.

Dafür griff er sich seine Klemmen, die er - kaum dass Natalia gebunden war - wohlweislich griffbereit parat gelegt hatte.

«Mhmm!»

Kein Wunder also, dass sie ihm scheu und mit angstvoll flatternden Lidern ins unerbittliche Gesicht blickte.

«Gib Ruhe!»

Tatsächlich ließ sich Sven von ihren Blicken und ihrem Schluchzen kein Stück weit erweichen, so dass Natalias Nippel nur kurze Zeit später mit zwei prächtigen, stählernen Zwingen ‚geschmückt‘ waren.

«Das sieht doch gut aus!»

Eine zynische Bemerkung, bei der sich Natalias Ächzen noch einmal verstärkt hatte.

Zumal Sven - völlig ungerührt - die vier abgestumpften Schrauben, die Natalias erigierte Brustwarzen peinigen, noch ein Stück weit fester zu geschraubt hatte.

Natalia keuchte, nachdem er sie - samt ihrem Brustschmuck, versteht sich - zurück auf den Bauch gewälzt hatte.

«Autsch!»

Dabei zerrte sie an ihren Fesseln und wollte sich losmachen, so dass ihre kleinen, lieblich duftenden Füße erneut vor seinem Gesicht schwebten.

Daher griff sich Sven nun selbst die Gerte, mit der Natalia bis eben, bei ihrem Erotikshooting, noch so keck und scheinbar dominant posiert hatte.