Harte Quickies 5 - Bernadette Binkowski - E-Book

Harte Quickies 5 E-Book

Bernadette Binkowski

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Beschreibung

Geil ist er, der süße Schmerz! Leid und Leidenschaft sind eins! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

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Seitenzahl: 45

Veröffentlichungsjahr: 2023

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Harte Quickies 5

BDSM Sammler

Bernadette Binkowski

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Inhaltsverzeichnis

Mein Meister und die Domina

Die Erziehung der devoten Schlampe

Gefangen im finsteren Loch

Auf dem Landgut der Pein

Die neugierige Schlampe bestraft

Mein Meister und die Domina

Ich lag auf dem Bett.

Nach wie vor gefesselt und geknebelt, da mich Thomas - mein strenger Master - nach unserem Spiel am heutigen Morgen nicht wieder befreit hatte.

«Mhmm ...»

Daher stieß ich ein ungehaltenes Krächzen aus, das jedoch geflissentlich überhört wurde.

Ganz im Gegenteil: «Schön artig bleiben, meine Liebe», rief er mir aus unserer Küche zu, «oder willst du riskieren, dass du schärfer gebunden, gar krumm geschnürt wirst!?»

Eine Frage, bei der ein ängstliches Schaudern durch meinen nackten Leib bebte.

Denn ich wusste nur zu gut, dass Thomas seit einigen Wochen von Folter- und Langzeitfesselungen zunehmend fasziniert wurde. Eine Form des Bondage und der Unterwerfung, die mir selbst dagegen nach wie vor gewaltig Schiss machte.

Daher zerrte ich an seinen Seilen und wollte mich freimachen. Ein sinnloses Unterfangen, da Thomas die Knoten äußerst solide geknüpft hatte.

«Mhmm ...»

Und auch der Ball Gag «erstickte» all meine Flüche, so dass ich einem wehrlosen Spielzeug in seiner gestrengen Hand glich ...

Dann klingelte es an der Haustür, so dass ich noch mehr Unbehagen und Angst denn zuvor spürte. Zumal ich Lady Christines Stimme sogleich erkannt hatte.

Die Stimme jener Domina, bei der Thomas selbst sein Handwerk - einst als Sklave, dann später als Switcher - erlernt hat.

«Mhmm ...»

Kein Wunder also, dass die Ankunft der Lady, die ich gleichermaßen fürchte wie verehre, erneut ein Schaudern durch meinen wehrlosen, nackten Leib jagte.

Denn ich weiß nur zu genau, dass Lady Christine in Extremfesselungen wie auch einem ausgedehnten Maskentraining äußerst versiert ist.

Daher konnte ich mein Zittern nun nicht mehr verhehlen, als sich die beiden - süffisant lächelnd - zu mir über das Bett beugten.

«Christine wird uns ein wenig Gesellschaft leisten und uns beiden - vor allem jedoch mir selbst - die Ausgangssperre versüßen», höhnte Thomas leise, während seine blonde Begleiterin, die heute kniehohe Stiefel und ein gewagtes Leder-Outfit trug, bereits ein Bündel Seile auf das Bett warf. «Eine Zeit, in der wir deine Duldsamkeit und Leidensfähigkeit drastisch steigern. Das bedeutet, dass du - nun wo wir so viel Zeit zu Hause verbringen - nahezu ständig fixiert bleibst. Zudem werden dich die meiste Zeit des Tages Ball Gags oder andere geeignete Knebel und Masken ruhig stellen», fuhr Thomas, völlig unbeeindruckt von meinem ängstlichen Schluchzen, fort.

Daher begann ich zu strampeln und versuchte, nach den beiden zu treten, jedenfalls so lange, bis ich mit einigen Faustschlägen auf die Oberschenkel - die kamen natürlich von Lady Christine - zur Räson gebracht wurde ...

«Lass uns die kleine Schlampe krumm schnüren», riet die taffe Blondine, während ich noch in meinen Knebel heulte und meine Beine wie gelähmt wirkten.

«Mhmm ...»

Dazu wurden als Erstes nun auch noch meine Ellbogen gebunden. Und zwar so scharf, dass meine Arme beinahe parallel zusammen gepresst wurden.

«Fickt euch!»

Dann drückten die beiden meine gefesselten Füße - ungeachtet meiner brabbelnden Proteste - immer weiter nach oben und banden sie hoch droben an meinen Ellenbogen fest.

«Mhmm ...»

Ein hundsgemeines Arrangement, das dazu führte, dass mein nackter, zugegebenermaßen ein wenig fülliger Körper (doch just das mag Thomas an mir leiden!) wie eine Sehne gespannt wurde.

Daher begannen meine Zehen unkontrolliert zu zucken, was Lady Christine offenbar auf eine neue, perfide Idee brachte ...

Denn kurze Zeit später wippten nun auch noch zwei dünnen Nadeln unter den Nägeln.

Rechts und links im großen Zeh, so dass dicke, salzige Tränen meine Wangen hinab rannen.

«Mhmm ...» Nichtsdestotrotz verspürte ich zugleich eine wilde, nahezu animalische Gier. Eine fast irre Mischung aus Panik und Wollust, die durch den Sack, den mir die beiden über den Kopf streiften, nochmals potenziert wurde.

«Viel Spaß, kleine Sklavin», höhnte die strenge Frau böse. «Dein Master und ich werden uns, so lange du selbst in deinem Hogtie schmorst, als erstes mal einen starken Kaffee kochen. Später, wenn deine erste Trainingssession vorbei ist, wirst auch du selbst mit einem Frühstück versorgt werden. Das besteht von nun ab aus Brotkrumen, bei denen mein Natursekt für einen besseren Geschmack und eine weichere Konsistenz sorgt. Denn wir werden die Zeit der häuslichen Quarantäne auch dafür nutzen, dich ein wenig auf Diät zu setzen. Schließlich musst du, um als belastbare Fesselsklavin zu taugen, deutlich fitter denn bisher werden. Nur einer der Gründe dafür, dass ich neben einem strikten Diätplan auch ein Fitness-Programm, bei dem wir dich mit Peitschen und mit Rohrstöcken anfeuern, für dich konzipiert habe!»

Ein Glück, dass ich diesen blickdichten, schwarzen Sack über dem Kopf trug. Denn ich konnte nicht verhindern, dass ich ob dieser zynischen Worte puterrot wurde.

Es hatte eine halbe Ewigkeit gedauert - jedenfalls kam es mir so vor -, bis mich die beiden aus der gemeinen Krummschnürung wieder befreit hatten.

Danach war ich mit dem bereits angekündigten kargen Frühstück, das mir Lady Christines Natursekt versüßt hatte, gestärkt worden.

Nur, um danach erneut - diesmal auf einem Stuhl - fixiert zu werden.

«Oh, nein ... bitte nicht!»

Die Arme straff hinter die Lehne gezogen, wobei erneut sowohl meine Handgelenke wie auch die Ellbogen zusammen geschnürt wurden.

«Maul halten, Sklavin!»

Eine Rüge, der ein paar Ohrfeigen das notwendige Gewicht gaben.

Derweil fesselte - unter den wachsamen Augen seiner Ausbilderin - mein Freund und Master bereits meine Füße.