Hartes Verlangen und Feuchte Gier - Ashley K. Channing - E-Book

Hartes Verlangen und Feuchte Gier E-Book

Ashley K. Channing

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Beschreibung

Neun Höchstbrisante und äußerst erregende Kurzgeschichten für Erwachsene geschrieben. Ob auf der Arbeit, innerhalb der Familie oder unter Freunden. Dem Verlangen sich Befridiegung zu verschaffen sind keine Grenzen gesetzt. Sie werden mitgenommen auf eine Reise der grenzenlosen Lust und Begierde. Lassen sie sich verführen und tauchen Sie ein in eine Welt aus purer Erotik.

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Seitenzahl: 144

Veröffentlichungsjahr: 2025

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Hartes Verlangen und Feuchte Gier

Titel SeiteZimmer Nummer 4

Titel Seite

Ashley K. Channing

Hartes Verlangen und Feuchte Gier

Erotische Kurzgeschichten

Dieses Buch enthält anstößige Texte die nicht für Personen unter 18 Jahren geeignet sind

Impressum

Copyright 2017 bei Ashley K. Channing

Umschlagfoto: Ashley K. Channing

Herstellung und Verlag: epubli,

holtzbrinck Publishing Group

Zimmer Nummer 4

Die Nacht war wie immer zu kurz gewesen. Oder sollte man besser sagen der Tag. Denn die Nacht lag erst noch vor Steve. Wieder einmal wird Doktor Steve Allister als Stationsarzt seinen Dienst aufnehmen müssen. Leider standen die vor ihm liegenden Nächte unter keinerlei gutem Stern. Seine Station beherbergt zum größten Teil nur Koma Patienten. Und da derweil nicht sonderlich viel für Steve zu tun war, blieb ihm zu viel Zeit zum Nachdenken. Und das konnte er im Moment gar nicht gebrauchen.

Lydia, Steve seine Frau trennte sich vor kurzem endgültig von ihm und ehe er alles realisiert hatte kam auch schon das erste Schreiben von Lydias Anwalt. Die Tatsache dass sie keine Kinder gemeinsam hatten und der Doc das Haus behalten konnte stellte auch keinen großen Trost da.

Nach dem Steve von einem penetranten Piepton geweckt wurde, lief alles ab wie schon seit zwei Wochen zuvor. Ab ins Bad und als erstes mal rasieren und Zähneputzen. Während des Zähneputzens lies Steve schon einmal die Dusche laufen um anschließend unter das warme Wasser zu springen. Körperhygiene war für Steve das aller wichtigste. Schließlich konnte sich der frisch gebackene Single auch sehen lassen. Mittelbraune kurze Haare und einen durchtrainierten Körper konnten bisher die wenigsten Frauen widerstehen.

Während das warme Wasser von Kopf bis Fuß sich seinen Weg suchte, schäumten zwei sehr gepflegte Hände die Brust ein. Sie war so glatt wie ein Baby Popo. Die Hände suchten sich ihren Weg über den Bauchnabel weiter hinab gleitend zu dem bereits harten Glied wo sie anfingen den Schaum gekonnt zu verteilen.

Die linke Hand nahm vorsichtig und behutsam den Hoden in sich auf der durch gekonnte Bewegungen massiert wurde. Die Eichel sanft umrundet schwoll Steve sein bestes Stück weiter an und stand in seiner vollen Pracht. Fest im Griff wurde gewichst was das Zeug hielt. Steve zuckte immer wieder vor Erregung. Es dauerte nicht allzu lang bis sich ein warmer Schwall sich über die Hand ergoss und ein Stöhnen den Raum der Dusche füllte. Gekonnt den warmen Samen über den ganz Schwanz massiert und verteilt ließen die flinken Finger auch schnell wieder von ihm ab.

Die Augen geöffnet wurde Steve klar dass es einfach nicht das gleiche war wenn er sich selbst befriedigte. Lydias geschickten Hände waren durch nichts zu ersetzen. Wie ein nass begossener Pudel stand er nun unter der Dusche und lies sich vom Wasser berieseln und versank schon wieder im Gedanken an Lydia.

Den Parkplatz erreicht wurde aus Steve den Single der sich vor Selbstmitleid am liebsten von morgens bis abends unter seiner Bettdecke verkrochen hätte, Doktor Allister. Wie gewohnt ging es die langen Flure entlang bis endlich der Aufzug erreicht war der direkt hoch zur Intensivstation fuhr. Im Dienstzimmer angekommen wartete auch schon sein Kollege der sich nichts sehnlichster als den Feierabend herbei gewünscht hatte. Nach der Schichtübergabe war auch wieder einmal klar warum das so war. Die Intensivstation war sehr klein im Gegensatz zu den riesigen Krankenhäusern die in der Stadt noch waren. Da Steve in einer privaten Klinik als Stationsarzt tätig war hatte auch seine Vorzüge. Er genoss dadurch Privilegien wovon andere Ärzte nur träumen konnten. Sie hatten keine übermüdeten Ärzte oder Schwestern und konnten sich für ihre Patienten Zeit nehmen. Was heute zu Tage schon Luxus ist. Doch Steve würde diesen Luxus gerne missen. Zurzeit haben sie einfach zu viel Zeit für ihre Patienten da einfach nicht allzu viel zu tun ist. Als die Schichtübergabe erledigt war und Steve alleine war verließ er sein Dienstzimmer um sich auf den Weg zum Schwesternzimmer zu machen.

Am Schwesternzimmer auf Station angekommen war Steve sichtlich überrascht. Lediglich Schwester Sandy war anwesend. Auf die Frage hin wer noch Dienst hatte wurde schnell klar dass er und Sandy alleine auf Station sein werden. Bei Notfällen würden Schwestern von anderen Stationen zu Hilfe eilen wenn es notwendig wäre. Es ist ja nicht so dass der Doktor nicht zufrieden mit Schwester Sandy wäre. Ganz im Gegenteil.

Sie war gerade mal vierundzwanzig Jahre, circa 1,60cm und hatte lange hellbraune Haare. Er genoss es immer richtig wenn sie Dienst hatte. Es war wie eine Augenweide sie zu betrachten. Ihre schlanke Figur lies ihren kleinen knackigen Po erst richtig zur Geltung kommen. Und in dem nicht gerade erotisch wirkenden Oberteil des Krankenhauses schienen sich ihre Brüste förmlich einen entgegen zu strecken. Schon oft hatte sich der feine Herr Arzt vorgestellt wie es wäre sie berühren zu können und sie einfach für seine Zwecke zu missbrauchen.

Nach dem kurz besprochen wurde was alles zu erledigen ist trennten sich auch schon wieder ihre Wege. Lange verfolgten die Blicke die junge Schwester die gerade den Flur entlang ging. Die Augen schienen wie automatisch zu folgen und den Schwung dieses knackigen Arsches zu mustern. Als Sandy nicht mehr auf dem Flur zu sehen war machte sich auch Steve auf und holte alle nötigen Unterlagen und auch Waschutensilien.

Seit genau drei Monaten lag eine junge Frau im Alter von neunundzwanzig Jahren im Koma. Da die Zeit es mehr als zu lies übernahm Steve auch gerne die Aufgabe des Waschens. Sandra Müller, so hieß die Koma Patientin, hatte ein Einzelzimmer. Als Steve dort angekommen war, war weit und breit nichts zu hören geschweige denn zu sehen. Manchmal vermittelte die Nachtschicht den Eindruck in einem Geisterkrankenhaus zu arbeiten.

Allister betrat das Zimmer. Wie jedes Mal wenn er das Zimmer betrat lag sie da und ein piepen signalisierte das sie noch am Leben war. Leichtes Dämmerlicht drang durch die schlitze der Jalousie die an der großen Glasscheibe die direkt neben der Tür angebracht war. Sich im Zimmer umschauend ging Steve direkt auf Frau Müller zu. Routine mäßig wurden alle Untersuchungen von ihm durchgeführt. Leider waren auch heute keinerlei Änderungen ihres Zustandes zu erkennen.

Behutsam wurde Frau Müller aufgedeckt. Sie lag dort nur in einem Nachthemd. Auch das wurde mit gekonnten griffen vom Doktor entfernt. Da lag sie nun. Schulter langes blondes Haar. Kleine aber feste Brüste mit ebenso kleinen Nippeln. Schlank mit einer Samtweichen Haut. Steve nahm den Waschlappen aus der Schüssel die mit warmen Wasser gefüllt war. Als würde er eine zerbrechliche Porzellanpuppe vor sich haben begann Steve Sandra zu waschen. Mit sanften Bewegungen wusch er ihr Gesicht das so unschuldig wirkte. Weiter hinab gleitend zum Hals und Dekolletee. Den Lappen erneut in das warme Wasser getaucht berührt er vorsichtig die kleinen festen Brüste. Mit kreisenden Bewegungen massierte er sie zu gleich. Immer kleiner werdende Kreise ließen seine Hand mit dem Waschlappen die Nippel berühren. Sie waren nicht so fest wie man erregt ist aber fühlten sich irgendwie schön an. Der Doc wusste selber nicht was auf einmal mit ihm los war. Schon so oft hatte er Sandra gewaschen. Aber dieses mal war es anders. Er verspürte eine erotische Anziehung. So als würde sie ihn auf eine Magische Art und Weise anziehen.

Wie von alleine glitt Steve seine Hand immer weiter hinab. Er merkte wie bereits seine Hose zu spannen begann. Er genoss es das eine Frau ihm so ausgeliefert war und er bestimmte was geschah.

Seine Hand glitt unaufhaltsam weiter nach unten.

An seinen Fingerspitzen spürte er weiche Pflaumhaare. Immer näher kam er der zart Rosa scheinenden Muschi die er schon so oft gewaschen hatte. Steve schob mit der anderen Hand ihre Oberschenkel etwas weiter auseinander damit er sie besser sah. Beim Betrachten viel ihm heute zum ersten mal richtig auf das sie wunderschön aussah. Ihre schmalen rosa schimmernden Schamlippen die nach außen gewölbt waren schienen ihre Lustgrotte förmlich zu schützen. Seine Finger begannen sie zu streicheln. Vorsichtig drückte er sie zur Seite um an den Kitzler zu kommen. Er drückte ihn zwischen seinen Daumen und Zeigefinger hin und her bevor er seine Finger direkt zwischen ihre Lippen versinken ließ. Sie war warm, weich und feucht. Schnell verschwand der erste und dann auch der zweite Finger. Die Stille im Raum ermöglichte es das scheinbar schmatzende Geräusch ihrer Pussy zu hören. Allister hatte mittlerweile das Gefühl in der Hose zu explodieren. Immer weiter und weiter fingerte er das ihm so hilflos ausgelieferte Fötzchen. Wie von Sinnen beugte er sich vorne über und fing an sie während des fingern zu lecken. Der rosa Kitzler war schnell zwischen seinen Lippen verschwunden. Zu dem schmatzenden Geräusch welches die mittlerweile klatsch nasse Pussy von sich gab kam nun noch das gierige saugen von Steve dazu. Mit der Beherrschung war es nun endgültig vorbei. Schnell war seine Hose geöffnet und ein gewaltiger, harter Ständer sprang aus der Hose. Noch nie genoss er es so sich selber einen zu wichsen. Es reichte ihm aber nicht. Er wollte sie ganz. Wie in Trance stellte er sich neben ihren Kopf und drehte ihn zu sich um und schob sie zügig an die Bettkante. Mit beiden Händen war ihr Mund schnell geöffnet. Eine Hand hielt sich an ihrem Nacken fest während Steve seinen Prügel tief in ihrem Mund verschwinden ließ.

Sandra lag da mit gespreizten Beinen und einem harten Schwanz im Mund. Langsam begann Steve ihren Mund zu Ficken. Seine Stöße wurden zunehmend schneller. Seine Eier klatschten bei jedem Stoß in ihr Gesicht. Ein Stöhnen machte sich allmählich im Zimmer breit. Immer wieder drückte er Sandras Kopf zu sich hin. Er fickte als gäbe es kein Morgen mehr. Ein lautes Stöhnen kündigte an das es nicht mehr lange dauern würde bis er sie mit seinem Saft vollpumpen würde. Wenige male musste sein Schwanz in ihren Mund dringen bis ihr der heiße Saft aus dem Mundwinkel quoll. Einen Moment lang lag sein weicher werdender Schwanz noch in dem mit wichse gefüllten Mund bevor er ihn heraus zog.

Schleunigst verstaute er sein bestes Stück in der Hose und fing an Sandra noch einmal zu waschen. Was Steve aber nicht wusste war, das Sandy ihn beobachtet hatte wie er sich an Sandra verging.

Im Dienstzimmer wieder angekommen genehmigte sich Steve erst ein ml einen Kaffee. Nach dem einige Zeit vergangen war machte er seine Runde durch die Station. Kurz vorm Schwesternzimmer traf er auf Sandy die auch gerade einen Kontrollgang gemacht hatte. Nach einem kurzen small talk trennten sich wieder ihre Wege. Sandy hat sich nichts anmerken lassen. Sie hatte andere Pläne mit dem netten Doktor Allister. Denn was sie dort gesehen hatte lies auch ihr Höschen feucht werden. Und damit nicht genug rieb sie sich ihren Kitzler die ganze Zeit während sie beobachtete wie ihr Vorgesetzter sich erleichterte. Die Zeit für Sandy schien jetzt endlos zu sein. Nicht dass sie darauf wartete das endlich Feierabend war, wartete sie viel mehr darauf dass die neue Schicht wieder beginnen würde. Und das in der Hoffnung das Doktor Allister wieder diesem drang verfallen würde.

Steve genoss es seit langem mal wieder einfach nur zu Hause zu sein nach getaner Arbeit. Auch wenn ihm sein Gewissen nun etwas zu schaffen machte genoss er es in vollen Zügen eine Frau gehabt zu haben die genau das machte was er wollte. Was Steve viel schlimmer fand war das er bei diesem Gedanken wieder bemerkte wie sein Schwanz anfing anzuschwellen. Mit diesem Gefühl machte er all seine Besorgungen und Erledigungen die er sich noch vorgenommen hatte. So ging der Tag schneller um als erwartet. Mit einer Vorfreude auf den kommenden Arbeitstag schlossen sich die Augen. Denn Steve wollte mehr von dem haben wovon er heute das erste mal gekostet hatte.

Der Wecker riss Steve aus den Schlaf. Aber statt wie sonst freute er sich darauf ins Krankenhaus zu kommen. Seinen geregelten Ablauf hielt auch am heutigen Tag wieder Einzug. Bis auf das wichsen unter der Dusche. Denn das konnte er sich ja auf viel angenehmer weise holen. Gedanklich war er schon längst wieder auf Station Zimmer vier. Steve wusste schon ganz genau wie er die kleine nehmen würde. Da es nun amtlich war das er ungestört zur Sache kommen konnte würde er es auch voll ausnutzen. Seine Bilder im Kopf zeigten schon wie er ihre Lustgrotte lecken würde. Und seine Zunge tief in die Fotze steckt und dabei genüsslich ihren Saft schmecken kann. Aber das seine Gedanken projizierten immer weiter. Wie würde es sein wenn er den Arsch ficken würde. Mit diesen Glückshormonen trat er den Weg zur Arbeit an.

Dort angekommen lief alles wie gewohnt ab. Nach Schichtübergabe suchte der Schwerenöter rasch das Schwesternzimmer auf und besprach wie gewohnt alles mit Sandy. Auch heute viel es Steve wieder auf was für eine Hammer Schwester Sandy eigentlich ist. Wie gerne würde er sie auch mal haben. Sie hemmungslos benutzen. Sie zu gebrauchen wie ein Gegenstand. Ohne jede gegen wer. Die Traumwelt schnell wieder verlassen machte Allister sich auf zu Sandra Müller. Die in seinem Kopf schon sehnlichst auf ihn wartete.

Beim Betreten des Zimmers strahlten seine Augen. Sie lag immer noch genauso wie er sie verlassen hatte. Ohne zu zögern schob er die Bettdecke zur Seite und riss ihr förmlich das Nachthemd hinunter. Eingehend betrachtete er Sandra. Sie war so schön wie sie da lag. Der bloße Anblick lies Steve vor Erregung zu zittern beginnen. Seine Lippen pressten sich auf ihre. Er küsste sie zum ersten mal. Er saugte an der Unterlippe und genoss wie sie sich ihn hin gab. Seine Zunge streifte die ihrige. Beim Küssen glitt seine Hose so wie auch seine Unterhose zu Boden. Halb nackt stand er vor ihr. Mit einem so harten Ständer das sich die Adern bereits abzeichneten. Er küsste ihren Hals und war schnell an ihren Knospen angelangt. Fest in der Hand haltend umspielte seine Zungenspitze diese zarten weichen knospen bis seine Lippen sie in sich aufnahmen. Nuckelnd hing Steve halb nackt über das geile Stück. Je mehr er saugte umso härter wurden die Nippel. Er konnte gar nicht genug davon bekommen diese wundervollen Nippel zu liebkosen. Nach dem sie hart wie Stahl waren stürzte er sich nach unten wo seine Hände die Oberschenkel auseinander drückten. Völlig von der Lust übermannt hatte er das Gefühl das Blut in seinen Adern würde überkochen. Über den Schenkel streichelnd und zu gleich küssend bahnte er sich den Weg zu ihrer Liebesgrotte. Wie schon einen Tag zuvor strahlte ihr Kitzler wie eine Perle des Ozeans. Wie er am lutschen und saugen war bemerkte Steve wie die Perle anfing anzuschwellen. Es war für ihn wie ein Feuerwerk den Kitzler bearbeiten zu können wie es ihm gerade beliebt.

Was Steve nicht bemerkte in seinem Raus der Sinne war das Sandy den Raum betreten hatte. Die kleine Maus wusste ganz genau dass der Doc sich wieder zu schaffen machen würde. Leisen Schrittes bewegte sie sich auf Allister zu. Nach dem sie nur noch ein Blatt Papier von eine Berührung hätte trennen können griff sie Allister von hinten zwischen die Beine. Sein strammen Freund in den Händen haltend erschrak er zu mal parallel ein Doktor Allister zu hören war. Der Griff von Sandy löste sich als Steve sich ruckartig umdrehte und in Sandys Augen schaute. Wie gelähmt stand er da. Kein Wort wollte aus seinem Munde kommen. So packte er Sandy blitzartig an den Hüften und zog sie fest an sich ran. Seine Männlichkeit presste sich gegen Sandy. Ein kurzer Blick und schon spürte Sandy wie die Zungen wild mit einander spielten. Als die Lippen sich lösten gab Steve Sandy eindeutig zu verstehen das sie genau das zu tun hat was er von ihr verlangte. Langsam zog dieses kleine Miststück sich vor ihm aus. An ihrem weißen Spitzen BH konnte man sehen wie sich ihre bereits harten Nippel abdrückten. Mit geübtem Griff öffnete sie den BH. Zwei für den zarten Körper üppige Brüste sprangen aus den Körbchen und standen wie von alleine. Während der BH zu Boden ging sah Steve schon seinen Schwanz dazwischen liegen und stellte sich vor wie er sie für einen Tittenfick zusammenpressen könnte. Wie es sein würde wenn sein hartes Glied vor und zurück schnellt, sie ihren Kopf anhebt und dabei zuschaut und sich in ihr Gesicht spritzen lässt und den Saft des Lebens schluckt.

Nach dem die wundervollen Brüste das Licht der Welt entdeckt hatten zog sie sich ihren String hinunter. Schon alleine der Anblick des Strings verriet das dort ein glattes Paradies zum vor scheinen kommen würde. Steve konnte sein Glück kaum fassen. Zwei Frauen die einzig und alleine ihm gehorchen werden. Steve betrachtete seine neue Errungenschaft. Eh er sich versah war Sandy auf die Knie gegangen. Kurzer Hand verschwand sein harter Boy in ihrem Mund. „Du kleines Miststück. Habe ich dir das erlaubt“? Doch es kam keine Antwort. Sandy saugte voller Leidenschaft an der Eichel. Steve griff fest in ihren Nacken und zog sie zu sich hoch. „Du wirst nur das tun was ich dir sage“ kam aus Steve seinem Mund mit eindringlicher Stimme. Ein sanftes fast schon Engel gleiches „Ja“ brachte Sandy hervor. Allister lebte nun eine Seite von sich aus die er nie wirklich ausleben konnte.

Er ließ Sandy genau dort stehen wo sie war und ging zum Bett in dem Sandra lag. Sandras Fesseln fest umschlungen mit beiden Händen schob er ihr die Beine weiter nach oben und auseinander. Jetzt wo sie mit soweit gespreizten Beinen vor ihm lag öffneten ihre Schamlippen das Tor zu einem weiteren Traumland.

Mit dem Blick zu Sandy winkte er sie zu sich ran. „So du kleines Luder, du wolltest hier mitspielen? Dann knie dich zwischen Sandras Schenkel“. Gehorsam stieg Sandy auf das Bett und kniete sich zwischen die Schenkel. Sandy wurde in dieser Pose regelrecht von Sandras Venus angesprungen. „Fang an sie zu lecken. Und mach es zärtlich und liebevoll. Ich will das du ihr die Fotze leer schlürfst“. Sandy beugte sich mit ihrem Oberkörper nach vorne und begann zu küssen. Sie berührte jeden Zentimeter der sich vor ihr ausgebreiteten Muschi. Steve genoss das Schauspiel. Während er beobachtete wie Sandy ihre Zunge in der klatsch nassen Spalte vergrub hatte Allister das Gefühl seine Eier würden bald vor Geilheit platzen. Allister wollte nun auch und stand hinter Sandy.

Er griff an Sandys Hüfte. „Heb dein Arsch weiter hoch“. Schnell war Sandys Arsch hoch und der Kopf schön tief zwischen den Schenkeln vergraben. Der Anblick dieses süßen Fötzchens und des kleinen engen Arsches hielt auch Steve nicht mehr zurück. Gestern noch hatte er Bilder im Kopf wie es sein würde den Arsch zu ficken.

Jetzt konnte er einen Arsch haben.