Heiße MILF Quickies 4 - Bernadette Binkowski - E-Book

Heiße MILF Quickies 4 E-Book

Bernadette Binkowski

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Beschreibung

Sie haben die heißesten Körper! Und wissen, was sie wollen, mit wem und wie oft ... Geil und versaut! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

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Seitenzahl: 78

Veröffentlichungsjahr: 2023

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Heiße MILF Quickies 4

Geiler Sex Sammelband

Bernadette Binkowski

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Inhaltsverzeichnis

Eine Faust für die MILF

Heiße Stunden mit der MILF

Die geile Shopping MILF

Erst die MILF dann ihre Tochter

Die MILF auf dem Klassentreffen

Eine Faust für die MILF

Seit Wochen war Ronja nicht mehr hier gewesen. Aber alles war noch genauso vertraut, als wäre es gestern gewesen. Da war noch immer der Geruch von Räucherkerzen, der aus der Wohnung dieser seltsamen Dame der ersten Etage in den Hausflur zog und Hundegebell hallte durch das Treppenhaus, dass der kleine Chihuahua von Frau Maier im dritten Stock verursachte.

Es war schon fast zwei Jahre her, dass sie und Levi eine heiße Affäre hatten. Er war ein Freund ihres Sohnes und sie war ihm eine Zeitlang total verfallen. Insgesamt war er ein Arschloch gewesen und so war die Beziehung nicht von langer Dauer. Aber wenn er wollte, dann konnte er auch ein guter Freund sein und zugegeben, dazwischen war er ein verdammt guter Fick.

Oh ja, im Bett war er wirklich hervorragend. Manchmal treibt einen das Bedürfnis an, mit jemandem Sex zu haben, ohne das man verliebt ist. Genau dieses Verlangen trieb Ronja nun wieder hier her. Levi hatte etwas an sich, dass Sex verrucht und dreckig machte, etwas, nach dem man sich sehnte und einen unstillbaren Hunger entwickelte. Nicht einmal ein halbes Jahr waren sie zusammen gewesen. Trotzdem lang genug, dass er all ihre Vorlieben kannte, ganz genau wusste, was Ronja gefiel und ihr nur ein einziges Mal in die Augen schauen musste, um darin wie in einem offenen Buch lesen zu können. Sie hatte die Beziehung beendet, weil sie Angst hatte, dass ihr Sohn etwas rausfinden könnte.

Es war schwer, mit jemanden, den man erst neu kennengelernt hatte, solch eine Verbindung herzustellen und um all die Dinge zu bitten, die man sich kaum wagt auszusprechen. Die Wahrheit war, dass Ronja erst neulich solch eine Bekanntschaft gemacht hatte. Dieser Typ bereitete ihr weiche Knie und ließ ihr Herz höher schlagen, wenn sie nur an ihn dachte. Er war keiner dieser One-Night-Stands, nein, er meinte es wirklich ernst und sah obendrein noch verdammt gut aus. Er war groß, hatte breite Schultern, makellose Haut und ein Lächeln zum Dahinschmelzen. Aber es gab nun mal Dinge, die Ronja brauchte und sie war sich unsicher, ob ein Gentleman, wie er es war, ihr das wirklich geben konnte. Ihr verstorbener Mann war auch einer dieser netten Männer, bei ihm konnte sie sich nie so richtig fallen lassen.

Mit gemischten Gefühlen stieg Ronja die Treppe zu Levis Wohnung auf. Gleich wäre sie da und sie dachte an das letzte Mal, als sie hier mit ihm zusammen war. Die roten Vorhänge an den Fenstern zugezogen, die das Licht der Straßenlaternen an seinen weißen Wänden purpurrot leuchten ließen. Es war nicht schwer, sich vorzustellen, wie seine Hand durch ihr langes Haar fuhr, sein Körper über ihrem liegend.

Mit zittriger Hand klingelte Ronja, ohne das ihr jemand öffnete. Sie wusste, dass Levi zu Hause war, weil er sie angerufen hatte. Nochmal drückte sie auf die Klingel und als sich die Tür öffnete, sah sie in sein vertrautes Gesicht. Unverändert, wie immer leicht stoppelig, die dunklen Haare ein bisschen unordentlich und die durchdringenden blauen Augen, die sich nie ganz auf sie fokussierten.

«Hi», begrüßte er sie, «gib mir fünf Minuten, okay?»

Verwirrt ließ er Ronja an der Tür stehen, als er schnell zurück in seine Wohnung eilte. Er griff nach einem Buch neben dem großen Ledersessel, ließ sich darin fallen und begann intensiv zu lesen. Ronja ließ beim Hereinkommen ihren Blick durch die Wohnung schweifen. Es war sauber, aber überall lagen Sachen herum, die sie an früher erinnerten.

«Fertig!»

Ronja zuckte zusammen, als Levis Worte und das Klopfen beim Zusammenklappen des Buches sie aus den Gedanken rissen. Sie sah zu ihm rüber, wie er von dem Sessel aufstand und sich streckte.

«Tut mir leid», sagte er, «ich war mitten in diesem spannenden Kapitel.»

Schon lächelte er sie mit diesem verräterischen Blick an. Er wusste ganz genau, warum sie hier war, und beäugte Ronja von oben bis unten, als würde er ihre Körpersprache lesen wollen. Dass sie nervös war, hatte er längst bemerkt. Er machte ein Spiel daraus, ging auf Ronja zu und sie wich zurück, bis sie gegen eines der Bücherregale stieß.

«Hallo», sagte er und lachte, als er direkt vor ihr stand.

Mit ihren großen Augen blickte Ronja zu Levi auf, der sie wie ein verängstigtes Reh in die Ecke gedrängt hatte. Seine Arme befanden sich links und rechts direkt neben ihrem Kopf, während sein Gesicht sich ihrem näherte. Seine weichen Lippen streiften ihre Wange. Unsicher was er als Nächstes tat, verspannte Ronja. Alles war für ihn immer ein Spiel und nie war es gleich.

«Ich mag es, wenn du nervös bist», flüsterte er mit heiserer Stimme.

Selbstbewusst wie er war, packte er Ronja am Hals, biss sanft in ihr Ohrläppchen und schob seine andere Hand zwischen ihre Schenkel.

«Zieh deine Hose aus», befahl er ihr.

«Nein», erwiderte Ronja.

Ohne das sie sich wirklich Mühe machte sich zu wehren, überließ sie es ihm, sie aus den Klamotten zu zerren. Jacke, Hose, Schuhe, alles riss er ihr vom Leib und war dabei wenig sanft. Letztendlich wusste er, dass ihr ihm seine grobe Art gefiel und ihn versetzte ihre Ergebenheit erst recht in einen Zustand der Ekstase.

Levi packte sie an den Armen und drehte Ronja mit dem Rücken zu sich. Wie eine Puppe ließ sie sich von ihm herumschubsen. Er mochte ihre Gehorsamkeit, wenn sie so ausgeliefert und verletzlich wirkte, nicht in der Lage sich ihm zu widersetzen. Noch immer hielt er ihre verschränkten Arme auf dem Rücken fest und schob Ronja in Richtung Schlafzimmer. Mit einem Klaps auf den Hintern beförderte er sie auf das Bett. Die langen Haare waren ihr über das Gesicht gefallen, er sah sie nicht, hörte aber ihren schnellen Atem.

«Mach dich bereit», sagte er bestimmt.

Als Ronja nicht reagierte und immer noch lang und ergeben vor ihm lag, gab er ihr erneut einen groben Klaps auf den Hintern.

«Los», forderte er sie wieder auf, «du sollst tun, was ich dir sage!»

Sie krabbelte über die Matratze und kniete sich auf das Laken. Den Hintern in die Höhe gestreckt, die Brüste gegen das Bett und das Gesicht in der Decke vergraben, um ihr rotes Gesicht und den offenen Mund zu verbergen. Die rosafarbenen Schamlippen ihrer wartenden Muschi lugten zwischen ihren Schenkeln hervor. Ein Anblick, der Levi in Rage versetzte. Aber bevor er ihr seinen Schwanz hineinschieben würde, wollte er sie leiden lassen. Ronja sollte darum betteln, von ihm gefickt zu werden.

«Und … glaubst du, dein neuer Lover kann es dir so besorgen?»

Erschrocken hob Ronja ihr gerötetes Gesicht. Hatte ihr Sohn ihm von ihrem neuen Freund erzählt? Verdammt.

Noch bevor sie fragen oder weiter darüber nachdenken konnte, traf seine Hand ihren prallen Arsch. Es folgten fünf weitere Schläge, die sie verstummen ließen. Nur zu japsenden Lauten war sie in der Lage.

«Na los», knurrte er, «sag schon … kann er dir all das geben?»

Ronjas Herz hämmerte gegen ihre Brust. Levi saß jetzt auf ihr, sein Gewicht auf ihren Beinen, dass sie auf das Bett drückte und seine Hand, die sie an den Haaren packte. Er beugte sich zu ihr runter, seine Lippen an ihrem Ohr.

«Ich werde die Antwort schon noch aus dir herausholen», versprach er.

Sie wollte schreien, ihm sagen, dass ihn das nichts anginge. Aber einzig zu stöhnen war sie in der Lage, als er sich hob, ihre Beine spreizte und mit der Hand zwischen ihre Schenkel fuhr. Es war nicht Teil ihres Spiels, doch mit dem Eindringen zwei seiner Finger pochte ihre Muschi, von dem sie wusste, dass er diese Reaktion von ihr auf ihn liebte. Ein hohes Jammern entfuhr ihr, als er begann sie zu stoßen und die Finger seiner anderen Hand sich um ihr Haar schlängelten. Ihr Gesicht war heiß und ihre Muschi nass.

«Ja … das gefällt meiner kleinen Milf», dokumentierte er ihre Geilheit.

Ronja wollte Levi von sich stoßen und gleichzeitig konnte sie es kaum erwarten, dass er ihr all das gab, wonach sie sich sehnte, das, wovon nur er wusste und nur er ihr geben konnte. Sein Gewicht lastete zu schwer auf ihr, als das sie sich hätte befreien können. An den Handgelenken zog er ihre Arme auf den Rücken und rieb die Beule in seiner Jeans an ihrem Hinterteil.

«Du brauchst nicht zu antworten», gab er lachend von sich.

Wieder beugte er sich zu ihr runter, leckte mit der Zunge über ihre rote Wange und legte seine Lippen an ihr Ohr.

«Du wärst nicht hier, wenn er dir geben würde, was du wirklich willst.»

«Arschloch», platze es aus Ronja heraus.

Aber alles, was Levi tat, war selbstgefällig lachen, arrogant und erhaben, wie er es in dem Moment war. Er redete einfach weiter, zählte all die dreckigen Dinge auf, von denen er wusste. Wie sehr sie die Schläge auf den Arsch genoss, die raue Art gefickt zu werden und zwei Kerlen gleichzeitig einen blasen konnte.