Heiße MILF Shorts 1 - Lariana Bouche - E-Book

Heiße MILF Shorts 1 E-Book

Lariana Bouche

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Beschreibung

Scharfe Kurven, geile Ladys ... ... und jede Menge Spaß! Diese heißen Mütter wissen einfach, was geil ist und leben es voll aus! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 106

Veröffentlichungsjahr: 2022

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Heiße MILF Shorts 1

Heiße Sexgeschichten

Mary Hotstone

Lariana Bouche

Pamela Hot

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Inhaltsverzeichnis

Die verdorbene Mutter meiner Freundin

Die versaute Frau meines Vaters

Mein Vater hat ne geile Frau

Mutters heiße Freundin

Mit der perversen MILF am See

Die verdorbene Mutter meiner Freundin

Heute Nacht hat die Mutter meiner Freundin bei uns geschlafen. Sie hat gesagt, dass es ihr nicht gut geht und sie sich wohler fühlen würde, wenn sie bei uns schläft. Ich habe zugestimmt, auch wenn ich mir sicher bin, dass das nur ein Vorwand war. Sie hat den ganzen Abend über Andeutungen gemacht und wenn meine Freundin nicht im Raum war, hat sie heftig mit mir geflirtet.

Ich habe schon seit längerem den Verdacht, dass sie auf mich steht, doch nach gestern Abend bin ich mir sicher. Ich fahre sie nach dem Frühstück wieder, wie vereinbart nach Hause. Meine Freundin steht nach dem Essen vom Tisch auf und räumt das Geschirr weg, während ich ins Bad gehe, um mich fertig zu machen, damit wir fahren können. Während ich vor dem Spiegel stehe und mir die Zähne putze, betritt Sarah, meine Freundin das Bad.

«Ich gehe noch eine Runde joggen, du kannst ja meine Mutter nach Hause fahren, oder?»

«Klar!», entgegne ich.

«Ist Andrea soweit fertig, dass wir fahren können, sobald ich meine Zähne geputzt habe?»

Sarah nickt und verlässt das Bad. Kurz darauf höre ich die Eingangstür ins Schloss fallen, Sarah ist wohl gerade gegangen. Es dauert nicht lange, bis sich die Badezimmertür erneut öffnet. Ich schaue in den Spiegel und sehe Andrea, meine Schwiegermutter in spe, hinter mir. Sie trägt nur Unterwäsche und sieht für ihr Alter verdammt heiß aus. Ich kann mich nicht daran hindern, einen Blick auf ihre Brüste zu werfen, die in wohl in einem schwarzen Spitzen-BH gebettet sind. Sie bemerkt, wie ich sie ansehe und kommt näher.

Ich putze mir hastiger die Zähne, je näher sie kommt. Sie hat nur darauf gewartet, dass ihre Tochter endlich geht. Sie stellt sich dicht hinter mich und legt ihre Arme um meinen Körper. Eine Hand legt sie auf meinen Bauch und die andere auf meine Brust. Sie gleitet über meinen nackten Oberkörper und stöhnt mir leise ins Ohr.

«Endlich sind wir alleine.»

Ihre Hände betasten sinnlich meinen Körper und sie streichelt über meine Haut. Ich bekomme sofort eine Gänsehaut und werde trotz der Nervosität erregt. Ehe ich mich versehe, gleiten ihre Hände nach unten und sie schiebt eine Hand in meine Jogginghose. Sie greift nach meinem Schwanz und umfasst den schlaffen Schaft. Während sie ihre Hand in meiner Hose bewegt, wird er langsam härter, bis er innerhalb weniger Sekunden seine volle Größe erreicht hat. Sie legt erneut ihre Lippen an mein Ohr.

«Jetzt weiß ich, was Sarah so gut an dir gefällt. Es gefällt mir auch.»

Sie reibt mit ihrem Daumen über meine Eichel und ich bin wie paralysiert. «Hältst du das für richtig?», frage ich sie mit einem leichten Zittern in der Stimme. «Ich weiß nicht recht, sie ist deine Tochter, meine Freundin.»

Sie beißt mir zärtlich ins Ohrläppchen und flüstert mir weiter ins Ohr: «Was sie nicht weiß, macht sie nicht heiß. Und was ich hier gerade in meiner Hand spüre, macht mich unglaublich heiß.»

«Aber sie könnte genauso gut jeden Moment wieder heimkommen.»

Andrea nimmt die Hand aus meiner Hose und geht einen Schritt zurück. «Dann fahr mich nach Hause. Sie joggt ja wohl kaum schneller als das Auto.»

Mit einem Zwinkern und einem Klaps auf meinen Hintern verlässt sie das Bad. Ich drehe mich um und betrachte mir ihren geilen Arsch, der durch den String fast nicht verdeckt wird. Ich spüle mir den Mund aus, ziehe mir ein Shirt über und gehe zurück ins Wohnzimmer. Andrea sitzt ungeduldig auf dem Stuhl. Sie hat sich einen Rock und ein Top übergezogen und wartet bereits auf mich. Als ich den Raum betrete, steht sie auf und nimmt ihre Tasche. Ich greife mir die Autoschlüssel vom Tisch und wir gehen zum Wagen. Ich nehme ihr die Tasche ab und verstaue sie im Kofferraum, während sie auf dem Beifahrersitz Platz nimmt. Ich schließe den Kofferraum und setze mich ans Steuer. Wir fahren vom Hof und ich biege auf die Landstraße ab, in Richtung Andreas Haus.

Während wir auf der Landstraße fahren, spüre ich immer wieder ihre Blicke auf mir. Sie betrachtet mich lange und durchdringlich. Ihre Augen wandern immer wieder zu meiner Körpermitte und sie kann sich kaum davon abhalten, ihre Hände zu mir zu legen. Daher dauert es auch nicht lange, bis sie eine Hand auf meinem Oberschenkel ablegt. Sofort denke ich daran, wie sie im Bad die Hand in meine Hose geschoben hat, und mein Schwanz zuckt vor freudiger Erwartung auf. Ich schaue kurz zur Seite und sehe, wie sie mit der anderen Hand ihre Brüste aus dem Top holt. Sie zieht den Ausschnitt so weit nach unten, dass ihre Brüste freiliegen und ich kann mich kaum noch auf den Verkehr konzentrieren.

Jetzt bloß keinen Unfall bauen.

Doch meine Konzentration wird kurz darauf auf eine weitere harte Probe gestellt. Ihre Hand wandert langsam zum Bund meiner Hosen und sie schiebt ihre Finger anschließend vorsichtig hinter meinen Bund in die Hose. Sie streift über meinen Schamhügel und berührt mit ihren Fingerspitzen meinen Schaft. Mein halbsteifer Schwanz wächst binnen Sekunden auf die volle Größe an, während sie ihre Finger um meinen Schaft legt und damit beginnt mir einen runter zu holen. Ich spüre, wie sie mit ihrer Hand immer wieder über meinen Schaft gleitet, und genieße es in vollen Zügen.

Sie massiere sich währenddessen mit der freien Hand die Brust und spielt mit ihrem Nippel. Der Anblick macht mich so unglaublich geil, dass ich mich kaum aufs Fahren konzentrieren kann. Während ihre Hand meinen Penis befriedigt, schaue ich immer wieder auf ihre Brüste und sehe ihr dabei zu, wie sie sinnlich mit ihrer kleinen harten Brustwarze spielt. Die Lust steigt bei mir weiter an und ihre Bewegungen an meinem Schwanz tragen weiterhin dazu bei.

Da ich mich kaum noch auf das Fahren konzentrieren kann, halte ich Ausschau, nach einer Parkbucht oder irgendeiner anderen Möglichkeit an den Rand zu fahren. Ich will sie, jetzt sofort. Und sie will mich, gierig schaut sie auf die Beule in meiner Hose, in der sie meinen Schwanz verwöhnt und sich selbst ebenfalls geil macht. Sie durstet danach, durstet danach, meinen Schwanz in den Mund zu nehmen, ihn sich in ihre Fotze zu stecken und sich ficken zu lassen. Alleine der Gedanke daran, treibt mich in den Wahnsinn. Ich schaue zu ihr rüber und sie schiebt sich einen Finger in den Mund, leckt und saugt daran, um mir zu zeigen, wie sie es mit meinem Penis machen will. Ich strecke eine Hand aus und gehe auch mal in die Offensive. Ich lege meine Hand auf ihre blanke Brust und umfasse mit meinem Zeigefinger und meinem Daumen ihre Brustwarze.

Ich spiele mit dem kleinen Nippel und drücke ihre Brustwarzen sinnlich zusammen. Ich massiere ihre Titten, eine nach der anderen und sie beginnt leise zu stöhnen. Sie nimmt meinen Arm weg und lehnt sich zu mir rüber. Dann zieht sie mit beiden Händen meine Hose über meinen Schwanz nach unten und legt ihn frei. Er schnellt nach oben und schlägt gegen meinen Bauch. Ihre Augen weiten sich, als sie ihn sieht. Sie legt ihre Hände drum und wichst weiter an meinem Schaft, während sie sich weiter zu mir rüber lehnt. Ihr Kopf streift an meinem Bauch entlang, während sie sich langsam näher an meinen Schwanz heranbewegt. Plötzlich spüre ich ihre Lippen an meiner Eichel. Sie küsst den Kopf meines Schwanzes und leckt mit ihrer Zunge über die pralle Spitze. Mein Schwanz zuckt munter und windet sich an ihrer Zunge vorbei. Sie schiebt den Kopf weiter runter und umschließt ihn mit ihren Lippen. Ich kann die Wärme ihres Mundes fühlen und stöhne automatisch laut auf, als mein Schwanz tief in ihren Mund eindringt.

Sie wandert mit einer Hand vom Schaft hinunter zu meinen Eiern, damit sie mit den Lippen weiter um meinen Schwanz fassen kann. Mein Penis steckt zur Hälfte in ihrem Mund und sie spielt mit der Zunge an ihm herum. Sie gleitet über die pulsierenden Adern und streichelt meine Eichel zärtlich, während sie mit der Hand an meinem Sack langsam damit beginnt, ihn zu verwöhnen. Meine Eier wandern in meinem Sack hin und her, während sie von ihr gestreichelt werden.

«Oh Gott!», entwischt mir unabsichtlich, doch sie ist so unglaublich gut, dass ich meiner Lust mehr Ausdruck verschaffen will.

Auf einmal überrennt mich eine Gänsehaut am ganzen Körper. Sie beginnt langsam an meiner Eichel zu saugen und spielt dabei mit ihrer Zunge an meinem äußeren Eichelwulst. Ich habe noch nie so etwas Geiles gespürt. Es ist einfach übernatürlich, wie geil sie mich an meinem Schwanz verwöhnt. Als wäre das noch nicht genug, bewegt sie langsam ihre Hand, die um meinen Schaft liegt, auf und ab. Ich fühle mich wie im siebten Himmel. Eine unfassbare riesige Lust durchströmt meinen Körper und ich würde am liebsten meinen Samen, wie eine Fontäne aus mir herausfeuern. Doch sie weiß genau, wann sie aufhören muss, damit es nicht so weit kommt. Sie spielt mit mir.

Immer wieder saugt sie an meinem Schwanz, bewegt ihren Kopf hoch und runter. Doch immer dann, wenn es sich für mich am geilsten anfühlt, hört sie auf und spielt mit meinen Eiern und oder streichelt mit ihren Fingerspitzen über meinen Schaft. Ich schaue weiterhin auf die Straße und schweife nur ab und an nach unten. Ich will uns ja sicher noch irgendwo absetzen, bevor noch etwas passiert. Dann sehe ich endlich ein Schild, das eine Parkmöglichkeit ausweist. In ein paar Metern geht es rechts ab. Ich folge den Schildern und komme auf einen verlassenen Parkplatz im Wald. Ich stelle das Auto ab und in dem Moment, als der Motor ausgeht, gibt es für uns beide kein Halten mehr. Ich schnalle mich ab, sie sich ebenfalls und wir legen die Sitzlehne um. Sie lutscht immer noch meinen Schwanz, jedoch kann ich mich jetzt gut genug bewegen, um sie ebenfalls verwöhnen zu können.

Ich reibe mit meiner Hand über ihren Rücken, bis zu ihrem Hintern. Dort ziehe ich den Rock nach oben und berühre ihre geilen Arschbacken. Die Haut an ihrem Hintern ist geschmeidig zart und der Arsch ist für ihr Alter echt noch knackig und geil zu kneifen. Ich spiele mit ihrem Hintern, während ich mich Stück für Stück weiter in Richtung ihrer Muschi bewege. Als ich an der Unterseite ihres Hinterns ankomme, gleitet meine Hand in die Mitte und die Fingerspitze meines Mittelfingers berührt ihren Damm.

Sie schreckt leicht auf und ich schiebe meine Hand weiter voran. Ich gleite durch ihren nassen Spalt, über ihr Loch, das gierig nach meinem Finger oder meinem Schwanz ist. Denn sobald ich mit meinem Finger über ihren Eingang streichle, regt sie sich auf dem Sitz hin und her, sodass mein Finger in sie eindringen könnte. Doch ich streiche geschickt über das Loch und bahne mir den Weg zu ihrer Lustperle. Am Kitzler angekommen, massiere ich die kleine Perle und spiele mit ihr, sodass auch ihr ein etwas lauteres Stöhnen entfährt. Sie ist so unglaublich feucht, man merkt, dass sie es will. Doch das Vorspiel ist so unglaublich geil, ich will nicht, dass es endet.

Einfach der Wahnsinn.

Ich gleite von ihrem Kitzler immer wieder mal zu ihrem Loch und kreise um es herum. Sie treibt mich mit dem Blowjob in den Wahnsinn und ich revanchiere mich mit meinen Fingern. Sie schaut zu mir auf und grinst hämisch. Ich frage mich nur wieso, denn momentan sieht es so aus, als würde ich mit ihr spielen. Doch das ändert sich binnen Sekunden. Sie öffnet ihren Mund weit und nimmt meinen Schwanz fast komplett in den Mund. Sofort gleitet mein Finger von ihrer Fotze weg. Ich gebe ihr vor Lust einen Klaps auf den Hintern und sie stöhnt in dem Moment ebenfalls auf. Ihr Kopf drückt sich fest gegen meinen harten Schwanz. Ich spüre, wie es an der Eichel enger wird, da ich gegen ihren Rachen stoße. Es wundert mich, dass eine Frau in ihrem Alter so geil, so talentiert und so attraktiv ist. Ein Start in den Tag, wie ich ihn mir nie hätte erträumen können.

Sie greift fest um meine Eier und spielt mit ihnen, während sie mit ihrem Kopf in großzügigen Bewegungen auf und ab wippt. Mein Schwanz dringt immer wieder in ihren geilen Mund ein und wird von ihrer Zunge verwöhnt. Die Frau kann mit einem Schwanz umgehen, wie sonst keine. Meine Hand findet mittlerweile wieder den Weg zu ihrem nassen Spalt.