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Sie kann kaum noch dem Unterricht folgen ... ... so heiß ist der Typ! Am Ende der Stunde bittet er sie, ihm noch kurz zu helfen ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 20
Veröffentlichungsjahr: 2023
Heiße Nummer mit dem Lehrer
Versaute Sex Short Story
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Thomas Höllenbach war ein waschechter Altrocker. Und er hatte wirklich Stil. Seine Haare fielen ihm in Wellen über die Schultern und den Rücken – er trug sie stets offen. Meist bestand sein Outfit aus einem dunklen Shirt mit Aufdrucken von AC/DC oder vergleichbaren Bands, einer ausgewaschenen Jeans und einem beigen Cord-Jackett. Abgerundet wurde sein Äußeres durch braune, lederne Cowboy-Stiefel.
Er belegte, soweit Frieda wusste, Englisch und Philosophie. Im Unterricht erzählte er gern verwegene Geschichten aus seiner Jugend oder von seiner eigenen Band, in der er Bass spielte.
Zwar war sie nicht seine Schülerin, doch in Vertretungsstunden und auch so, in den Pausen auf dem Flur, waren sie sich bereits häufiger begegnet. Zum Glück belegte sie bei ihm kein ausschlaggebendes Hauptfach, denn wenn er vorne an der Tafel stand und etwas erzählte, ertappte sie sich regelmäßig dabei, wie sie sich in Szenarien fort träumte, in denen sie – ungestört durch einen Haufen spätpubertärer Oberstufler – mit ihm allein war…
«Frieda!»
Plötzlich schnitt die Stimme von Frau Kuhlenmeyer, ihrer Chemielehrerin, ihre Gedankenstränge durch, die wieder einmal bedrohlich weit abgedriftet waren.
«Bitte?», fragte Frieda mit entschuldigendem Tonfall nach.
«Ich habe dich aufgefordert, mir diese Strukturformel einmal näher zu erklären!», wiederholte die Kuhlenmeyer barsch. Mit ihr war nicht gut Kirschen essen, das war allseits bekannt. Sie gehörte nicht eben zu den beliebten Persönlichkeiten im Lehrkörper, wussten doch alle, dass sie ihr Fach für das wichtigste überhaupt hielt und zudem noch unfair und scheinbar willkürlich bewertete.
«Tut mir leid… Ich verstehe dieses Zeug einfach nicht. Ich konnte Ihnen gerade leider nicht folgen», gab Frieda offen und mangels Alternative zu.
