Heiß-Kalte Begierden - 3 erotische Geschichten in einem Buch - Valérie Dupont - E-Book

Heiß-Kalte Begierden - 3 erotische Geschichten in einem Buch E-Book

Valérie Dupont

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Beschreibung

Violetta:
„Oh, wie so trügerisch...“
Die Ereignisse, die bei dieser speziellen, urologischen Untersuchung in Form von weiblicher Dominanz über unseren Protagonisten hereinbrachen, entsprachen letztendlich nicht im Entferntesten den Fantasien, die man(n) hätte normalerweise erwarten können...

Liebe und Leidenschaft bis zur Apokalypse:
Die erste, große Liebe bedeutet für die meisten der jungen Leute, ein grandioses Feuerwerk der Gefühle. Schmetterlinge im Bauch. Alles dreht sich. Die Gedanken schweifen ab und konzentrieren sich nur noch auf den geliebten Menschen. Und wenn sich das Gegenüber dann auch noch als bester Kumpel und Freund entpuppt, mit dem man nicht nur Pferde stehlen, sondern auch all seine Sehnsüchte teilen und sexuellen Fantasien ausleben kann, dann ist dieses Glück nicht mehr zu toppen. Oftmals vermag das kaltherzige und unausweichliche Schicksal alles zu verderben...

Nymphen-Quell:
So manch eine Dame, die unseren männlichen Hauptdarsteller, freundlich, markantes Gesicht, gut gewachsen, sehr gepflegt und korrekt gekleidet, im Büro oder auf der Straße in ihren Focus nehmen würde, käme nicht umhin, ihn als lebenslustigen, sportlichen und beruflich engagierten und erfolgreichen Kerl einzuschätzen. Einer, der voll im Leben steht. Ein Hans Dampf in allen Gassen. An einem Ort, wie z.B. einem Saunaclub, könnten die Damen auch noch seine gehörige Portion Sexappeal beäugen.
Ein Traumtyp also. Im Grunde alles Aussagen, die auf Arndt zutreffen!
In Wahrheit aber ist er in sich gekehrt und menschenscheu. Das war nicht immer so, aber seit einiger Zeit versucht er einen der schmerzhaftesten Schicksalsschläge zu bewältigen, von denen ein verliebter Mann heimgesucht werden kann. Vielleicht schafft es die spontane Zuneigung einer jungen, wunderschönen und formvollendeten Mandelblüte...?

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Veröffentlichungsjahr: 2017

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Valérie Dupont

Heiß-Kalte Begierden - 3 erotische Geschichten in einem Buch

BookRix GmbH & Co. KG81371 München

Copyright

 

 

 

 

1. Auflage

 

Ein Buch von Valérie Dupont.

 

Cover-Bild: shutterstock.com

 

Umschlaggestaltung: Privat

 

Die Rechte für die deutsche Ausgabe liegen alleine beim Autor.

 

© 2015 by Valérie Dupont

 

 

 

 

Nymphen-Quell

Ohne Worte, aber mit einem breiten Grinsen, händigt ihm Frau Stöhr, die wie gewohnt im Foyer der römischen Bäder- und Saunalandschaft an der Kasse sitzt, wie jeden Mittwoch das Kunststoffarmband mit Spindschlüssel aus. Die blaue Farbe des Bandes weist darauf hin, dass er Besucher der Herrensauna ist. Zuerst steuert er die Kabinen an und zieht sich aus. Saunatuch, Flip-Flops und das obligatorische, kleine Frotteehandtuch zum Verteilen des Dampfes. Der steigt bekanntlich nach jedem neuen Aufguss empor und wird auf diese Weise im Saunaraum verwirbelt. Er hängt seine Kleider auf den Hacken, stellt die Tasche in den Spind und schließt ab. „Hey, Arndt, wie geht´s dir“. Es ist Klaus. Die Beiden kennen sich schon ungefähr eineinhalb Jahren, genauer gesagt seit dem sechsten Oktober des vergangenen Jahres, exakt acht Wochen nach Ellens Tod. Seine junge, wunderschöne Frau kam bei einem Verkehrsunfall ums Leben. Sie beteiligte sich zum ersten Mal an einem Betriebsausflug ihrer Firma. Ein Sattelschlepper raste ungebremst in den firmeneigenen Kleinbus, von Sekundenschlaf, sprach damals der Staatsanwalt bei der Verhandlung.

„Alles ok“, gibt er zurück. In der Vergangenheit besuchte er mit Ellen regelmäßig diese Saunaanlage, natürlich den gemischten Teil. Eine ganz spezielle Erinnerung an sie erwacht jedes Mal in ihm, wenn er die Anlage betritt. Vor seinem geistigen Auge erscheint Ellen, nur mit einem Frotteetuch, das sie über ihre perfekt geformten Beine gelegt hat. Hunderte von süßen, kleinen Schweißperlchen kullerten über ihren makellosen Körper. Über Stirn und Wangen, hinunter zu ihren festen, wohlgeformten Brüsten. Einige sammelten sich in ihrem Bauchnabel und schimmerten wie geschliffene Diamanten.... „Komm, alter Junge, die heiße Folterkammer ruft“, frotzelt Klaus und geht voraus. Zwischen den Beiden hat sich eine Freundschaft um die gleichen Interessen gebildet. Sauna und Schwimmen. Private Gespräche z.B. über Partnerschaft und Familie vermeiden beide akribisch. Arndt weiß nur aus Erzählungen, dass der knapp fünfzehn Jahre ältere Klaus in zweiter Ehe mit einer bildhübschen Japanerin verheiratet ist und Klaus kennt den Umstand von Arndt´s Witwerschaft. Ihre Gespräche drehen sich meist um den Job, Politik und Sport, also reine Männerthemen. So auch an diesem Tag. Aber kurz vor dem letzten Aufguss druckst Klaus plötzlich verlegen herum so wie „vielleicht sehen wir uns in der Zukunft nicht mehr so oft“ und „ich werde eventuell hier an einem anderen Tag saunieren. Arndt will den Grund erfahren. „Mein Lieblingsmädchen möchte ab der nächsten Woche mitkommen, natürlich in die Gemischte“, erzählt er mit wehmütiger Stimme. „Dabei werden mir unsere anregenden Gespräche ungemein fehlen“. Bevor Arndt einen Vorschlag unterbreiten kann, brüllt Klaus los: „He, du kommst selbstverständlich mit uns, allerdings müssen wir auf den Freitag wechseln, das ist dir doch Recht, mein Alter, oder“? Arndt schmunzelt, denn es wäre auch sein Vorschlag gewesen, aber er sagt: „Wenn ich eurer Zweisamkeit nicht im Wege stehe, nehme ich natürlich dein großzügiges Angebot an“. „Papperlapapp Zweisamkeit …, in einer Sauna ist doch alles öffentlich, oder nicht“? Gleich der nächste Freitag soll der Auftakt zum ersten Trio-Saunieren sein.

Vom Parkplatz macht er sich mit seiner Sporttasche auf und sinnt über die Neuerung in seinem beinahe schon eingefahrenen Freizeitprogramm nach. Tatsächlich ist er ein wenig nervös. Wie wird sich die Frau von Klaus ihm gegenüber verhalten? Ist es ihr eigentlich recht, mit zwei Kerlen saunieren zu gehen? „Oh, ein Wechsel im Wochentag und in die gemischte Sauna, wie kommt´s“, will die neugierige Frau Stöhr wissen. „Ist eine lange Geschichte“, antwortet Arndt lapidar, nimmt das grüne Schlüsselband und sucht die Kabinen auf. Im Gang stehen Klaus … und eine unglaublich attraktive und blutjunge Japanerin. Die Beiden kramen in den Spinden und sind schon vollständig entkleidet. In der Drehung erkennt ihn Klaus und kommt ihm freudestrahlend einige Schritt entgegen. Mit einem stolzen Lächeln mein er: „Ist sie nicht hinreißend“? Arndt kann nur wortlos nicken. Schnell und ohne Umschweife stellt Klaus die Beiden einander vor. „Arndt, das ist Suki, Suki, das ist Arndt, von dem ich dir schon so viel erzählt habe“. Mit strahlendem Gesicht fällt sie Arndt um den Hals, knuddelt ihn und gibt ihm auf jede Wange einen Schmatzer. Durch sein dünnes Hemd spürt er ihre festen, grapefruitgroßen Brüste mit ihren harten Spitzen.

Ein leichter Schauer überfällt ihn. „Hallo, es freut mich sehr deine Bekanntschaft zu machen“, sprudelt es aus der atemberaubenden Lotusblüte. Und alles in einem akzentfreien Deutsch. „Auch mich freut es ganz besonders, dich kennen zu lernen“, sagt er mit natürlicher Überzeugung. Sofort fragt er sich, wie ein Mann in Klaus Alter an eine derart junge und unglaublich schöne Frau wie Suki heran kommen konnte. „Na dann … auf in den Glutofen“, witzelt Klaus und geht mit Suki voraus. Wie üblich ausgerüstet, begeben sie sich in den inneren Bereich. Suki hat der Länge nach das Saunatuch über ihre linke Schulter drapiert. Ohne jedwede Bedeckung, können sich Arndt´s Augen frei auf den perfektesten Knackarsch, den er je zu Gesicht bekommen hat, fixieren. Ihre einzigartigen Formen geben dem Betrachter sogar den intimen Blick auf ihre Scham frei, denn der Abstand der Oberschenkel bildet an ihrem Po Ansatz ein Loch in der Größe einer Aprikose. Besonders wenn sie geht, ist ein freier Blick auf ihre prallen, haarlosen Schamlippen gewährleistet. Auffallend sind auch ihre schulterlangen, pechschwarzen Haare. Ihr Glanz erinnert ihn an Tahiti-Perlen. Er hatte ein Kollier dieser edlen Perlen für Ellen erstanden, zum ersten Hochzeitstag. Ein besonderes Geschenk für eine ganz besondere Frau,. Die Tiefe und Brillanz des Farbspektrums begeisterten ihn sofort und Ellens überschwängliche Freude kannte damals keine Grenzen. Immer wieder lobte sie seinen außergewöhnlich guten Geschmack und seine beinahe detektivische Beobachtungsgabe. Natürlich waren ihm Ellens große, leuchtende Augen an der Auslage des Juweliers nicht entgangen, als sie bei einem abendlichen Spaziergang die hellerleuchteten Schaufenster neugierig begutachteten.

„Die drei Ruheliegen da vorne, werden wir uns direkt reservieren“. Klaus reißt ihn mit rauen Stimme abrupt aus seiner Traumwelt. „Ich möchte in die goldene Mitte“, ruft Suki und wirft ihr Saunatuch aus drei Metern Entfernung zielgenau auf das Möbel. Zuerst unter die Dusche, denn Körperhygiene ist das A und O eines Saunabesuches. Gründlich abtrocknen und zurück zu den Liegen. Klaus pflanzt sich rechts neben Suki und Arndt nimmt einen Rundblick, bevor er sich auf der Liege ausstreckt. Nur Pärchen, denkt er bei sich, ca. zwölf Personen. Klaus drängt zum ersten Saunagang. Das kleine Frotteetuch zum Verwirbeln des Dampfes als Extra und drei Sitztücher nimmt die kleine Gruppe mit hinein. Anscheinend schon länger schmorend, liegen oder sitzen vier Frauen und zwei Männer auf den Holzpritschen, die in dem großen Raum U-förmig angeordnet sind. Ein stämmiger Hüne mit fast zwei Meter Körperlänge und muskulösen Armen, schenkt den nächsten Aufguss auf die heißen Steine. Brodelnd und zischend verwandelt sich das flüssige Nass in schwebenden Dampf, der sich durch heftiges Wedeln der Frotteetücher in Windeseile verteilt. Wie durch das Aufreißen von Flutventilen öffnen sich bei den Neuankömmlingen schlagartig die Hautporen und Ströme von Schweiß stürzen heraus und überfluten die trockenen Körper. Nach einer Weile wechselt das Trio von ganz unten auf die mittleren Pritschen, während sich die beiden Männer mit den dazugehörigen Damen verabschieden. Die beiden Übriggebliebenen rutschen eine Sitzreihe höher und strecken sich direkt oberhalb von Arndt´s Gesichtsfeld hin. Ihre Handtücher, die sie bis dahin züchtig bis an den Bauchnabel hoch gezogen hatten, verwenden sie jetzt als Auflage und aalen sich mit angewinkelten Beinen auf den unbequemen Hölzern. Arndt schaut interessiert in die Richtung der Beiden, die mit geschlossenen Augen daliegen und ihm, unbeabsichtigt oder nicht, den Einblick in ihre blonden Schöße gewähren. Klaus, der sich neben Arndt gesellt, lächelt und meint profan: „Da habe ich aber schon Besseres gesehen“. Suki indes lehnt sich an die Schulter von Klaus an, spreizt die Beine und zeichnet mit dem rechten Mittelfinger Bahnen von Schweißtropfen nach, die unweigerlich auf ihren glatten und stark ausgeprägten Venushügel zufließen. Die etwas hagere der beiden Blondinen, grätscht ihre schlanken Beine weiter auseinander, streckt sie in die Höhe und streift eine Vielzahl von Schweißtropfen von ihren Oberschenkeln in Richtung Körpermitte. Dadurch entsteht um ihren Bauchnabel herum ein stattlicher See. Mit der Hand gleitet sie über ihren Bauch und ebnet so einem kleinen Wildbach den Weg durch das feine, blonde Gestrüpp. Über ihre schmalen Schamlippen fließt das Bächlein ab und versickert im Frotteetuch. Überraschender Weise muss er bei diesem Anblick unweigerlich an Ellen denken. Damals, sie waren erst eine kurze Zeit zusammen, besuchten sie an ihrem ersten gemeinsamen Wochenende, ein Stiftungsfest im Nachbarort.

Nach einiger Zeit hatte Ellen genug von den Drinks und den aufgepolsterten Holzstühlen. Sie quängelte und wollte gehen. Ihm gefiel die Oktoberfest-Atmosphäre und Gentlemanlike bot er ihr an, (natürlich nicht ohne Hintergedanken) sich auf seinen Schoß zu setzen. Dankbar nahm sie an, schlief aber, gezeichnet vom Alkohol, wenig später ein. Ihr Kopf ruhte auf seiner Schulter und ihre Beine hatte sie um seine Hüfte gegrätscht. Ellen war leicht wie eine Feder und ihr weiches Hinterteil, zentriert auf seinem besten Stück, brachten seine Gefühle in Wallung. Zur späten Stunde leerte sich der Tisch an dem sie saßen und Arndt verspürte auf einmal eine ihm völlig unbekannte Wärme in seinem Schoß. Anfänglich dachte er an heißen Tee, aber den suchte man auf den Biertischen solcher Veranstaltungen verständlicher Weise vergebens. Der Gedanke kam sofort,...sie hatte in vollgestrullert. Das Eigenartige war, als er die Quelle endlich realisierte, veränderte sein Ausleger seinen Zustand drastisch. Die Hose schien plötzlich viel zu klein und eingeengt wie er war, drückte er in ihren Schritt. Kurz darauf erwachte sie aus ihrem Dornröschenschlaf. Ganz schön angetüdert, realisierte sie ganz langsam die Situation und entschuldigte sich tausend Mal für diesen peinlichen Ausrutscher. Plötzlich lachte sie hell auf. Auf unerklärliche Weise wurde er davon angesteckt und bekam einen regelrechten Lachanfall. Arndt konnte sich von da an, ihrem spontanen und zauberhaften Wesen nicht mehr entziehen. Viel später beichtete sie ihm ihren Fetisch. Unbemerkt in die Hose zu pullern, oder ihr sehnlichster Wunsch, mit einem Mann aktiv und passiv mit Natursekt zu spielen. „An dem Abend, im Bierzelt, habe ich deinen harten Knüppel deutlich gespürt und wünschte ihn tief in mir drin“, hallten ihm ihre Worte nach. Oft spielte der goldene Regen eine Schlüsselrolle und bereicherte ihren Sex. Ellen konnte ihren Blasendruck so weit regulieren, dass ihr Natursekt ganz langsam heraus sickerte und extrem dünne Rinnsale bildete, genau wie das verhaltene Bächlein der transpirierenden Blondine. „Seid ihr regelmäßig hier“? Arndt zuckt ein wenig zusammen. Er schaut auf und blickt in die neugierigen Augen der etwas üppiger ausgestatteten Blonden mit den langen, krausen Haaren. Dann will er antworten, aber Klaus ist schneller und klärt die beiden Frauen auf. Aufmerksam beäugt Suki die vorwitzigen Damen und meint: „Gefällt euch die gemischte Sauna besser, oder habt ihr heute ausnahmsweise eure Männer vergessen“. Scharfzüngig, diese Suki, Arndt muss lachen. „Keineswegs, kleines Fräulein, unser Besuch,… wie soll man sagen, hat einen rein beruflichen Charakter“. „Wir recherchieren im Auftrag einer angesehenen Illustrierten und für diesen Zweck sind halt die gemischten Saunaclubs die interessanteren“.

Die Langhaarige scheint ein wenig angefressen, denn ihr Ton ist spitz und überheblich. Dieses Mal spielt Klaus den Folterknecht und gießt eine weitere Kelle parfümierten Wassers auf die glühend heißen Steine. Daraufhin verabschieden sich die Damen mit einem knappen „Man sieht sich“, und schlagen den Weg zum Kaltwasserbecken ein. Klaus erklimmt die oberste Reihe. Hier kann man nur liegen, denn der Abstand zur Decke sind höchstens sechzig Zentimeter. Mit geschlossenen Augen prustet er geräuschvoll vor sich hin. Auch Arndt wechselt eine Etage höher und Suki setzt sich, eine Reihe tiefer, genau vor seine angewinkelten Beine. Sie überdehnt den Kopf in den Nacken und ihre seidigen Haare kitzeln seine Füße. Dabei kann ihr bezauberndes Lächeln mit dem sie ihn verwöhnt, nicht von der Tatsache ablenken, dass sie seine Körpermitte sorgfältig unter die Lupe nimmt. Unerwartet streckt sie ihre Arme aus und streichelt mit ihren Händen über seine Knie und die Oberschenkel. Sichtlich entzückt, befüllt sich sein Schwellkörper, ohne das Arndt das Geringste dagegen unternehmen kann und der vormals schlaff herunter hängende Schlauch stellt sich in die entgegengesetzte Richtung vollständig auf. Wohl selbst erstaunt über ihre beeindruckende Streichelkunst, entfährt ihr ein unüberhörbares „Wooow“. Ermutigt durch den Erfolg wandert ihre Hand munter weiter und versucht.... Schnaubend und pustend verlässt nun Klaus die siedend heißen Bretter und will nur noch ins eiskalte Wasserbecken eintauchen. Irgendwie erleichtert folgt Arndt seinem Beispiel und schwingt sich auf seine Füße.