Heiße MILF Shorts 1-5 - Lariana Bouche - E-Book

Heiße MILF Shorts 1-5 E-Book

Lariana Bouche

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19,99 €

Beschreibung

So viele scharfe MILFs! Sie wollen schnelle, heiße Nummern! Sie sind verdammt scharf auf Sex und treiben es wann,wo und mit wem sie wollen ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

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Seitenzahl: 457

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Heiße MILF Shorts 1-5

Heiße Sexgeschichten

Mary Hotstone

Lariana Bouche

Pamela Hot

Lissy Feucht

Mandy Öse

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Inhaltsverzeichnis

Die verdorbene Mutter meiner Freundin

Die versaute Frau meines Vaters

Mein Vater hat ne geile Frau

Mutters heiße Freundin

Mit der perversen MILF am See

Die heißen Frauen meines Vaters

Die versaute Mom meines Kumpels

Meine Lehrerin und ihr Bruder

Er besorgts der geilen MILF

Kevin und die geile MILF

Verbotener Sex mit der Mutter meiner Freundin

Geile Mütter ficken besser

Versaute Stiefmom

Mein Stiefsohn, meine Freundin und ich

Der scharfen MILF den Arsch gestoßen

Meine versaute Stiefmutter

Versaute MILF durchgefickt

Frühjahrsputz bei der geilen MILF

Muttis perverse Freundin

Die geile MILF von nebenan

Scharf auf meine Stiefmutter

Vernascht von der Mutter meiner Freundin

Eine versaute MILF für Santa

Die geile Ex meines Vaters

Verführt von der Mutter meines besten Freundes

Die verdorbene Mutter meiner Freundin

Heute Nacht hat die Mutter meiner Freundin bei uns geschlafen. Sie hat gesagt, dass es ihr nicht gut geht und sie sich wohler fühlen würde, wenn sie bei uns schläft. Ich habe zugestimmt, auch wenn ich mir sicher bin, dass das nur ein Vorwand war. Sie hat den ganzen Abend über Andeutungen gemacht und wenn meine Freundin nicht im Raum war, hat sie heftig mit mir geflirtet.

Ich habe schon seit längerem den Verdacht, dass sie auf mich steht, doch nach gestern Abend bin ich mir sicher. Ich fahre sie nach dem Frühstück wieder, wie vereinbart nach Hause. Meine Freundin steht nach dem Essen vom Tisch auf und räumt das Geschirr weg, während ich ins Bad gehe, um mich fertig zu machen, damit wir fahren können. Während ich vor dem Spiegel stehe und mir die Zähne putze, betritt Sarah, meine Freundin das Bad.

«Ich gehe noch eine Runde joggen, du kannst ja meine Mutter nach Hause fahren, oder?»

«Klar!», entgegne ich.

«Ist Andrea soweit fertig, dass wir fahren können, sobald ich meine Zähne geputzt habe?»

Sarah nickt und verlässt das Bad. Kurz darauf höre ich die Eingangstür ins Schloss fallen, Sarah ist wohl gerade gegangen. Es dauert nicht lange, bis sich die Badezimmertür erneut öffnet. Ich schaue in den Spiegel und sehe Andrea, meine Schwiegermutter in spe, hinter mir. Sie trägt nur Unterwäsche und sieht für ihr Alter verdammt heiß aus. Ich kann mich nicht daran hindern, einen Blick auf ihre Brüste zu werfen, die in wohl in einem schwarzen Spitzen-BH gebettet sind. Sie bemerkt, wie ich sie ansehe und kommt näher.

Ich putze mir hastiger die Zähne, je näher sie kommt. Sie hat nur darauf gewartet, dass ihre Tochter endlich geht. Sie stellt sich dicht hinter mich und legt ihre Arme um meinen Körper. Eine Hand legt sie auf meinen Bauch und die andere auf meine Brust. Sie gleitet über meinen nackten Oberkörper und stöhnt mir leise ins Ohr.

«Endlich sind wir alleine.»

Ihre Hände betasten sinnlich meinen Körper und sie streichelt über meine Haut. Ich bekomme sofort eine Gänsehaut und werde trotz der Nervosität erregt. Ehe ich mich versehe, gleiten ihre Hände nach unten und sie schiebt eine Hand in meine Jogginghose. Sie greift nach meinem Schwanz und umfasst den schlaffen Schaft. Während sie ihre Hand in meiner Hose bewegt, wird er langsam härter, bis er innerhalb weniger Sekunden seine volle Größe erreicht hat. Sie legt erneut ihre Lippen an mein Ohr.

«Jetzt weiß ich, was Sarah so gut an dir gefällt. Es gefällt mir auch.»

Sie reibt mit ihrem Daumen über meine Eichel und ich bin wie paralysiert. «Hältst du das für richtig?», frage ich sie mit einem leichten Zittern in der Stimme. «Ich weiß nicht recht, sie ist deine Tochter, meine Freundin.»

Sie beißt mir zärtlich ins Ohrläppchen und flüstert mir weiter ins Ohr: «Was sie nicht weiß, macht sie nicht heiß. Und was ich hier gerade in meiner Hand spüre, macht mich unglaublich heiß.»

«Aber sie könnte genauso gut jeden Moment wieder heimkommen.»

Andrea nimmt die Hand aus meiner Hose und geht einen Schritt zurück. «Dann fahr mich nach Hause. Sie joggt ja wohl kaum schneller als das Auto.»

Mit einem Zwinkern und einem Klaps auf meinen Hintern verlässt sie das Bad. Ich drehe mich um und betrachte mir ihren geilen Arsch, der durch den String fast nicht verdeckt wird. Ich spüle mir den Mund aus, ziehe mir ein Shirt über und gehe zurück ins Wohnzimmer. Andrea sitzt ungeduldig auf dem Stuhl. Sie hat sich einen Rock und ein Top übergezogen und wartet bereits auf mich. Als ich den Raum betrete, steht sie auf und nimmt ihre Tasche. Ich greife mir die Autoschlüssel vom Tisch und wir gehen zum Wagen. Ich nehme ihr die Tasche ab und verstaue sie im Kofferraum, während sie auf dem Beifahrersitz Platz nimmt. Ich schließe den Kofferraum und setze mich ans Steuer. Wir fahren vom Hof und ich biege auf die Landstraße ab, in Richtung Andreas Haus.

Während wir auf der Landstraße fahren, spüre ich immer wieder ihre Blicke auf mir. Sie betrachtet mich lange und durchdringlich. Ihre Augen wandern immer wieder zu meiner Körpermitte und sie kann sich kaum davon abhalten, ihre Hände zu mir zu legen. Daher dauert es auch nicht lange, bis sie eine Hand auf meinem Oberschenkel ablegt. Sofort denke ich daran, wie sie im Bad die Hand in meine Hose geschoben hat, und mein Schwanz zuckt vor freudiger Erwartung auf. Ich schaue kurz zur Seite und sehe, wie sie mit der anderen Hand ihre Brüste aus dem Top holt. Sie zieht den Ausschnitt so weit nach unten, dass ihre Brüste freiliegen und ich kann mich kaum noch auf den Verkehr konzentrieren.

Jetzt bloß keinen Unfall bauen.

Doch meine Konzentration wird kurz darauf auf eine weitere harte Probe gestellt. Ihre Hand wandert langsam zum Bund meiner Hosen und sie schiebt ihre Finger anschließend vorsichtig hinter meinen Bund in die Hose. Sie streift über meinen Schamhügel und berührt mit ihren Fingerspitzen meinen Schaft. Mein halbsteifer Schwanz wächst binnen Sekunden auf die volle Größe an, während sie ihre Finger um meinen Schaft legt und damit beginnt mir einen runter zu holen. Ich spüre, wie sie mit ihrer Hand immer wieder über meinen Schaft gleitet, und genieße es in vollen Zügen.

Sie massiere sich währenddessen mit der freien Hand die Brust und spielt mit ihrem Nippel. Der Anblick macht mich so unglaublich geil, dass ich mich kaum aufs Fahren konzentrieren kann. Während ihre Hand meinen Penis befriedigt, schaue ich immer wieder auf ihre Brüste und sehe ihr dabei zu, wie sie sinnlich mit ihrer kleinen harten Brustwarze spielt. Die Lust steigt bei mir weiter an und ihre Bewegungen an meinem Schwanz tragen weiterhin dazu bei.

Da ich mich kaum noch auf das Fahren konzentrieren kann, halte ich Ausschau, nach einer Parkbucht oder irgendeiner anderen Möglichkeit an den Rand zu fahren. Ich will sie, jetzt sofort. Und sie will mich, gierig schaut sie auf die Beule in meiner Hose, in der sie meinen Schwanz verwöhnt und sich selbst ebenfalls geil macht. Sie durstet danach, durstet danach, meinen Schwanz in den Mund zu nehmen, ihn sich in ihre Fotze zu stecken und sich ficken zu lassen. Alleine der Gedanke daran, treibt mich in den Wahnsinn. Ich schaue zu ihr rüber und sie schiebt sich einen Finger in den Mund, leckt und saugt daran, um mir zu zeigen, wie sie es mit meinem Penis machen will. Ich strecke eine Hand aus und gehe auch mal in die Offensive. Ich lege meine Hand auf ihre blanke Brust und umfasse mit meinem Zeigefinger und meinem Daumen ihre Brustwarze.

Ich spiele mit dem kleinen Nippel und drücke ihre Brustwarzen sinnlich zusammen. Ich massiere ihre Titten, eine nach der anderen und sie beginnt leise zu stöhnen. Sie nimmt meinen Arm weg und lehnt sich zu mir rüber. Dann zieht sie mit beiden Händen meine Hose über meinen Schwanz nach unten und legt ihn frei. Er schnellt nach oben und schlägt gegen meinen Bauch. Ihre Augen weiten sich, als sie ihn sieht. Sie legt ihre Hände drum und wichst weiter an meinem Schaft, während sie sich weiter zu mir rüber lehnt. Ihr Kopf streift an meinem Bauch entlang, während sie sich langsam näher an meinen Schwanz heranbewegt. Plötzlich spüre ich ihre Lippen an meiner Eichel. Sie küsst den Kopf meines Schwanzes und leckt mit ihrer Zunge über die pralle Spitze. Mein Schwanz zuckt munter und windet sich an ihrer Zunge vorbei. Sie schiebt den Kopf weiter runter und umschließt ihn mit ihren Lippen. Ich kann die Wärme ihres Mundes fühlen und stöhne automatisch laut auf, als mein Schwanz tief in ihren Mund eindringt.

Sie wandert mit einer Hand vom Schaft hinunter zu meinen Eiern, damit sie mit den Lippen weiter um meinen Schwanz fassen kann. Mein Penis steckt zur Hälfte in ihrem Mund und sie spielt mit der Zunge an ihm herum. Sie gleitet über die pulsierenden Adern und streichelt meine Eichel zärtlich, während sie mit der Hand an meinem Sack langsam damit beginnt, ihn zu verwöhnen. Meine Eier wandern in meinem Sack hin und her, während sie von ihr gestreichelt werden.

«Oh Gott!», entwischt mir unabsichtlich, doch sie ist so unglaublich gut, dass ich meiner Lust mehr Ausdruck verschaffen will.

Auf einmal überrennt mich eine Gänsehaut am ganzen Körper. Sie beginnt langsam an meiner Eichel zu saugen und spielt dabei mit ihrer Zunge an meinem äußeren Eichelwulst. Ich habe noch nie so etwas Geiles gespürt. Es ist einfach übernatürlich, wie geil sie mich an meinem Schwanz verwöhnt. Als wäre das noch nicht genug, bewegt sie langsam ihre Hand, die um meinen Schaft liegt, auf und ab. Ich fühle mich wie im siebten Himmel. Eine unfassbare riesige Lust durchströmt meinen Körper und ich würde am liebsten meinen Samen, wie eine Fontäne aus mir herausfeuern. Doch sie weiß genau, wann sie aufhören muss, damit es nicht so weit kommt. Sie spielt mit mir.

Immer wieder saugt sie an meinem Schwanz, bewegt ihren Kopf hoch und runter. Doch immer dann, wenn es sich für mich am geilsten anfühlt, hört sie auf und spielt mit meinen Eiern und oder streichelt mit ihren Fingerspitzen über meinen Schaft. Ich schaue weiterhin auf die Straße und schweife nur ab und an nach unten. Ich will uns ja sicher noch irgendwo absetzen, bevor noch etwas passiert. Dann sehe ich endlich ein Schild, das eine Parkmöglichkeit ausweist. In ein paar Metern geht es rechts ab. Ich folge den Schildern und komme auf einen verlassenen Parkplatz im Wald. Ich stelle das Auto ab und in dem Moment, als der Motor ausgeht, gibt es für uns beide kein Halten mehr. Ich schnalle mich ab, sie sich ebenfalls und wir legen die Sitzlehne um. Sie lutscht immer noch meinen Schwanz, jedoch kann ich mich jetzt gut genug bewegen, um sie ebenfalls verwöhnen zu können.

Ich reibe mit meiner Hand über ihren Rücken, bis zu ihrem Hintern. Dort ziehe ich den Rock nach oben und berühre ihre geilen Arschbacken. Die Haut an ihrem Hintern ist geschmeidig zart und der Arsch ist für ihr Alter echt noch knackig und geil zu kneifen. Ich spiele mit ihrem Hintern, während ich mich Stück für Stück weiter in Richtung ihrer Muschi bewege. Als ich an der Unterseite ihres Hinterns ankomme, gleitet meine Hand in die Mitte und die Fingerspitze meines Mittelfingers berührt ihren Damm.

Sie schreckt leicht auf und ich schiebe meine Hand weiter voran. Ich gleite durch ihren nassen Spalt, über ihr Loch, das gierig nach meinem Finger oder meinem Schwanz ist. Denn sobald ich mit meinem Finger über ihren Eingang streichle, regt sie sich auf dem Sitz hin und her, sodass mein Finger in sie eindringen könnte. Doch ich streiche geschickt über das Loch und bahne mir den Weg zu ihrer Lustperle. Am Kitzler angekommen, massiere ich die kleine Perle und spiele mit ihr, sodass auch ihr ein etwas lauteres Stöhnen entfährt. Sie ist so unglaublich feucht, man merkt, dass sie es will. Doch das Vorspiel ist so unglaublich geil, ich will nicht, dass es endet.

Einfach der Wahnsinn.

Ich gleite von ihrem Kitzler immer wieder mal zu ihrem Loch und kreise um es herum. Sie treibt mich mit dem Blowjob in den Wahnsinn und ich revanchiere mich mit meinen Fingern. Sie schaut zu mir auf und grinst hämisch. Ich frage mich nur wieso, denn momentan sieht es so aus, als würde ich mit ihr spielen. Doch das ändert sich binnen Sekunden. Sie öffnet ihren Mund weit und nimmt meinen Schwanz fast komplett in den Mund. Sofort gleitet mein Finger von ihrer Fotze weg. Ich gebe ihr vor Lust einen Klaps auf den Hintern und sie stöhnt in dem Moment ebenfalls auf. Ihr Kopf drückt sich fest gegen meinen harten Schwanz. Ich spüre, wie es an der Eichel enger wird, da ich gegen ihren Rachen stoße. Es wundert mich, dass eine Frau in ihrem Alter so geil, so talentiert und so attraktiv ist. Ein Start in den Tag, wie ich ihn mir nie hätte erträumen können.

Sie greift fest um meine Eier und spielt mit ihnen, während sie mit ihrem Kopf in großzügigen Bewegungen auf und ab wippt. Mein Schwanz dringt immer wieder in ihren geilen Mund ein und wird von ihrer Zunge verwöhnt. Die Frau kann mit einem Schwanz umgehen, wie sonst keine. Meine Hand findet mittlerweile wieder den Weg zu ihrem nassen Spalt.

Dieses Mal schiebe ich ihr aber direkt einen Finger in ihr geiles Loch und dringe mit ihm bis zum Anschlag in sie hinein. Sie stöhnt erneut auf und genießt es, als ich mich mit meinem Finger in ihr bewege. Sie entgegnet mir mit ihren Hüften meinen Bewegungen und so kann ich sie noch besser innerlich massieren.

Ich spiele mit ihrer Fotze, fingere sie und massiere den Kitzler, während sie sich mit meinem Schwanz beschäftigt. Ich schaue kurz aus den Fenstern, um sicher zu gehen, dass uns niemand sieht, doch die Scheiben sind durch unser heißes Techtelmechtel so stark angelaufen, dass man ohnehin nichts erkennen kann. Nach einer Weile des geilen Vorspiels, ziehe ich meinen Finger aus ihr heraus und ziehe mir die Hose ganz herunter. Im selben Moment hebt sie den Kopf an und zieht sich ihr Top aus. Ich sehe erneut ihre geilen Titten und kann nicht anders, als mich zu ihr zu lehnen und meine Lippen auf ihre weichen Brüste zu legen. Ich küsse ihre Titten und lecke an ihren Nippel. Ich sauge sie in meinen Mund und spiele damit. Sie stöhnt laut auf und drückt mich fest gegen ihren Körper, während sie mit ihren Händen unter meinem Shirt über meinen Rücken streichelt. Ich bekomme durch die Erregung und die Streicheleinheiten erneut eine Gänsehaut. Sie schafft es, mich auf so vielen verschiedenen Ebenen geil zu machen, was einfach der Wahnsinn ist. Ich lege meine Hand auf die andere freie Brust und spiele mit ihr, während ich an der Brustwarze der anderen knabbere.

Meine andere freie Hand gleitet sanft über ihren Oberschenkel und bewegt sich zielsicher auf ihre Möse zu. Sie spreizt die Beine, soweit sie kann, damit ich mit meiner Hand leichter dazwischenkomme. Ich spiele erneut mit ihrem Kitzler und küsse langsam über ihren Bauch nach unten. Ich versuche, ihre Fotze mit meinem Mund zu erreichen, schaffe es jedoch nicht. Dann kommt mir die Idee. Ich richte mich kurz auf und steige auf die Rückbank. Diese lege ich um und entferne die Abdeckung des Kofferraums. Schon haben wir viel Platz und eine große Spielwiese. Ich lege mich hin und winke sie mit einem Finger zu mir, während ich mit der anderen Hand meinen Schwanz festhalte und ein bisschen an ihm wichse, um sie zu locken.

Sie schiebt den Rock nach unten, schlüpft mit den Beinen aus dem Stück Stoff und kriecht zu mir. Ich sehe, wie sie mich verführerisch ansieht, während sie auf allen vieren zu mir kriecht. Ich sehe, wie ihre Titten wackeln, während sie auf mich zu kommt. Sie leckt mir vom Sack an über den Schaft und spielt einen Moment an meiner Eichel, ehe sie weiter zu mir kommt. Wird sie sich gleich meinen Schwanz in sich reinschieben und mich reiten? Ich bin so gespannt, was jetzt kommt. Meine Lust hat ihren Gipfel erreicht. Ich will sie hier und jetzt. Doch als ihr Kopf kurz vor meinem ist und mein Schwanz an ihren Schamhügel drückt, dreht sie sich um. Sie dreht sich so weit, bis sie ihren Arsch zu mir reckt und dann rückwärts näher zu mir kommt.

Ich sehe die gespreizten Backen auf mich zukommen und genieße den Anblick ihrer Fotze und ihres kleinen Arschloches, dass sich ab und an hinter den wackelnden Pobacken blicken lässt. Als sie ihre Fotze direkt über mir geparkt hat, spüre ich erneut ihren Mund an meinem Schwanz. Doch es fühlt sich eher, wie ihre Zunge an. Sie spielt mit der Zunge an Eichel und Schaft, während sie mir immer wieder den Schwanz zärtlich küsst. Ich hebe meinen Kopf an und gebe ihren feuchten Lippen einen Kuss. Ich schlecke den Saft aus ihrer Spalte und streife dabei ab und an mit meiner Zunge über ihre Lippen, über ihr Loch und ihren Kitzler. Sie zuckt jedes Mal zusammen, wenn meine Zunge ihre Lustperle berührt. Ich liebe es, wenn die Frau am Kitzler so sensibel ist, dass sie bei der kleinsten Berührung schon an die Decke gehen könnte. Das macht den Oralsex umso spannender und geiler.

Ich liebe es, wenn eine Frau sich unter mir oder über mir vor Lust windet. Und genau das macht sie, als ich mit meiner Zunge ihre Perle massiere. Anfangs kann sie es ohne große Probleme genießen, doch sobald ich meine Zunge unter der schützenden Haut entlangschiebe und die blanke Perle berühre, zuckt sie unkontrolliert über mir. Ich lege meine Hände auf ihren Hintern und halte sie fest, damit ich sie besser lecken kann. Als sie es schafft, sich selbst, trotz der geilen Stimulation, ruhig zu halten, nehme ich eine Hand von ihrem Hintern weg. Ich lege sie um ihren Hintern und spiele mit ihrem Loch, während meine Zunge weiter auf ihrem Kitzler tanzt. Ich umkreise ihr Loch und halte sie auf Hochspannung, sodass sie es kaum erwarten kann, dass ich endlich in sie eindringe. Wenige Sekunden später, kann ich mich selbst nicht mehr beherrschen und dringe gleich mit zwei Finger in sie ein.

Sie stöhnt so sehr auf, dass ihr mein Schwanz aus dem Mund rutscht. Sie schnappt mit ihren Lippen nach ihm und saugt ihn sich wieder rein. Ich krümme meine Finger in ihrem Innern und strecke sie wieder aus. Sie bewegt rhythmisch ihr Becken auf und ab, während ich sie lecke und fingere. Sie genießt es mindestens genauso sehr, wie ich den geilen Blowjob von ihr.

Doch nach einer Weile muss ich sie ficken. Ich kann mich nicht mehr zurückhalten. Zu groß sind die Gier und der Drang danach, endlich zu kommen. Ich ziehe mich von ihrer Fotze zurück, bewege meine Finger aus ihr heraus und drücke ihren Kopf von meinem Penis weg. Sie schaut mich überrascht unter ihrem Körper an. Ihr Blick geht an ihren Brüsten vorbei zu mir und ich lege meine Hand auf ihre Brüste und schaue sie an.

«Ich will dich ficken, am liebsten von hinten, aber ich passe mich da deinen Vorzügen an.»

«Von hinten ist gut, aber hart muss es sein! Lass uns nach draußen gehen, es ist eh niemand da.»

Ich öffne den Kofferraum einen Spalt und schaue nach draußen. Sie hat recht, wir sind alleine. Sie klettert über mich und bewegt sich rückwärts nach draußen. Als ihr geilen Titten vor meinem Gesicht hängen, kann ich nicht anders, als einmal neckend reinzubeißen und an ihrem Nippel zu saugen.

Sie bewegt sich weiter, sodass ich nicht mehr an die Brust rankomme. Als unsere Gesichter sich gegenüber befinden, küsst sie mich, streckt mir die Zunge in den Mund und spielt mit meiner. Sie hebt ihren Kopf an und schaut mir verführerisch in die Augen.

«Ich liebe es, wenn der Mann nach Fotze schmeckt!»

Sie ist so unglaublich geil und ihre Worte, machen mich noch geiler, als ich es ohnehin schon bin. Endlich ist sie draußen. Ich drehe mich auf den Bauch und krieche ebenfalls nach draußen. Dort angekommen schaue ich mich erneut um, kann niemanden erkennen und freue mich auch sehr darüber. Ich packe Andrea, drehe sie zum Wagen und drücke ihren Rücken nach vorne. Sie beugt sich vor, stützt sich auf der Kante des Kofferraumes und ich stelle mich hinter sie. Ich schaue nach unten und sehe ihren geilen Arsch. Ich gebe ihr erneut einen Klaps, ehe ich meinen Schwanz packe und ihn zu ihrer Möse führe. Ich reibe mit meinem Penis durch den nassen Spalt und kann es kaum erwarten, in sie einzudringen. Ich verteile ihren Saft auf meinem Schwanz, damit ich einen geilen Kickstart hinlegen kann.

Als mein Schwanz schön feucht ist, richte ich ihn auf ihr Loch und stoße mit einem Mal nach vorne.

Volltreffer!

Sie stöhnt laut auf, ich ebenfalls und mein Schwanz verschwindet mit einem harten schnellen Stoß tief in ihrem Innern. Unsere Körper schlagen aneinander, als ich rasant in sie eindringe, und mein Penis bohrt sich durch ihren Unterleib. Sofort packe ich sie mit beiden Händen an der Hüfte und fange an, mich vor und zurückzubewegen. Ich ziehe sie, mit jedem meiner Stöße, so fest ich kann, zu mir.

Sie schreit bei jedem Stoß laut auf und es dauert keine fünf Minuten, bis sie erneut laut aufschreit.

«Oh Gott, hör nicht auf, ich komme gleich!»

Sie ist kurz vorm Orgasmus und ich werde ihn ihr nicht verwehren. Ich packe sie fester und ficke sie so hart, dass das Klatschen mit jedem Stoß lauter wird. Sie schreit mit einem Mal laut auf und ich spüre, wie es in ihrem Innern wärmer und enger wird. Der Orgasmus fegt durch ihren Körper, sie bekommt am Rücken Gänsehaut, ihr Unterleib bebt und ihre Stimme zittert.

«Oh ja, wie geil, oh Gott, wie geil. Der Wahnsinn!»

Während sie den Höhepunkt verspürt, höre ich nicht auf, sie zu ficken. Wenige Minuten später, steigt auch in mir der nahende Orgasmus auf. Ich stöhne automatisch lauter, was ihr wohl signalisiert, wie weit ich bin. Sie streckt ihre Hand unter sich durch und fasst nach meinem Sack. Als sie ihn hat, spielt sie mit meinen Eiern, während ich sie ficke. Das ist das i-Tüpfelchen, das fehlt. Sofort fließt der Orgasmus durch meinen Körper und ich drücke mich fest gegen ihren. Mein Schwanz drückt sich in sie hinein und mein Sperma schießt aus mir heraus. Ich pumpe ihr meinen Saft in den Unterleib und als ich meinen Schwanz unter lautem Stöhnen rausziehe, läuft der Samen aus ihrem nassen Spalt. Ich gehe wenige Schritte zurück, taumele ein wenig, da mir durch den geilen Höhepunkt etwas schwindelig ist, und stütze mich am Wagen.

Sie reibt sich mit ihrem Finger über ihre Fotze und schiebt sich einen Finger in sich hinein. Erst denke ich, sie hat noch nicht genug, doch dann sehe ich, dass sie das übrige Sperma, so gut sie kann, aus sich heraus schiebt. Der Anblick gefällt mir und als ich sehe, wie viel ich in sie hineingepumpt habe, gefällt es mir gleich doppelt so gut. Wir ziehen uns wieder an und setzten uns ins Auto, damit die Fahrt weitergehen kann.

Sie streichelt meinen erschöpften Schwanz auf der Hose und verabschiedet sich mit einem Kuss auf meine Wange.

«Bis zum nächsten Mal, ich freu mich schon.»

Das glaube ich ihr aufs Wort und mir geht es genauso.

Die versaute Frau meines Vaters

Mein Vater war oft auf Geschäftsreise und somit meine Stiefmutter und ich allein. Ich konnte sie nicht besonders leiden, da ich immer das Gefühl habe, dass sie zwischen meinen Vater und mich funkt. Na ja, ich musste sie ertragen.

Meine Kumpels und ich trafen uns jedes Wochenende bei einem zu Hause, um zu zocken. Dieses Wochenende waren wir bei mir. Am Morgen sagte ich meiner Stiefmutter Bescheid, damit sie vorgewarnt war. Es konnte schließlich laut werden. Ihrem Gesicht anzusehen war sie nicht begeistert davon, doch sie sagte nichts weiter dazu. Abends kamen dann meine Jungs und wir verkrochen uns in meinem Zimmer. Meine Stiefmutter war im Wohnzimmer und sah sich einen Film an. Das dachte ich zumindest.

Die erste Stunde verging und Hunger verbreitete sich bei uns. Wir entschieden uns für Pizza. Um nicht unhöflich zu sein, wollte ich auch meine Stiefmutter fragen, ob sie was haben möchte. Ich ging ins Wohnzimmer, doch dort war sie nicht. Also machte ich mich auf den Weg in ihr Schlafzimmer, was in der oberen Etage war.

Dort angekommen hörte ich Stimmen von einem Mann. Vielleicht telefonierte sie mit meinem Vater, doch schnell bemerkte ich, dass es nicht seine Stimme war. Das machte mich natürlich neugierig und gab mir eine Einladung zum Belauschen.

«Ich habe dich auch vermisst», konnte ich raushören. Interessant, dachte ich mir und hörte weiter zu.

«Genau, Thomas kommt am Dienstag erst wieder, wir werden noch ein paar Tage für uns haben können.»

So so, anscheinend ging sie meinem Vater fremd.

«Ja sein Sohn ist hier, mit seinen Kumpels. Du könntest vorbei kommen, ich hol dich dann vorsichtig rein. Das würden sie nicht merken.»

Ach ja, jetzt lud sie ihre Affäre noch zu uns ein. Das wurde ja immer interessanter. Nach Pizza musste ich sie ja jetzt nicht mehr fragen.

Ich ging runter zu den Jungs und wir gaben unsere Bestellungen auf. Die Pizza kam und war ziemlich schnell aufgegessen. Die Jungs konzentrierten sich weiter auf das Zocken, doch mir gelang es nicht mehr. Ich war viel zu neugierig auf den «Gast» meiner Stiefmutter. Meinen Jungs sagte ich, dass sie ruhig weiterspielen konnten, ich «müsste» mal.

Also ging ich hoch und sah das die beiden vor lauter Aufregung, die Tür offengelassen haben. Ich stellte mich vor die Tür, um zu schauen, wer dieser unbekannte Herr war und was die taten.

Wobei ich mir das eigentlich schon vorstellen konnte.

Ich drückte die Tür leicht an, damit sie sich noch ein wenig öffnete. Dann sah ich die beiden, wie sie es miteinander trieben. Meine Stiefmutter saß auf ihm drauf und vögelte ihn ins Unermessliche. Ich sah sie zum ersten Mal so und ich muss gestehen, ihr Anblick war nicht schlecht. Sie hatte riesige Brüste. Ihr Arsch, der auf den Körper des Mannes prallte, war auch nicht ohne. Sie war zwar nicht sehr schlank, doch dieser nackte Anblick war in Ordnung.

Sie ritt ihn und er presste ihre Brüste und knetete sie. Mein Schwanz wurde hart. Ich hatte schon eine halbe Ewigkeit kein Sex mehr und Selbstbefriedigung ist bekanntlich nicht so toll wie richtiger Sex. Eigentlich wollte ich nur schauen, wer der Typ ist und was hier passiert, doch ich konnte mich irgendwie nicht von diesem Anblick lösen.

Meine Stiefmutter, die es mit einem anderen Typ trieb, und ich bekam dabei einen dicken Schwanz.

Sie stöhnte, ohne dabei Angst zu haben, wir könnten sie hören. Auch ich konnte es nicht mehr aushalten und packte meinen Schwanz aus und begann damit zu spielen. Er stand bereits und wartete nur darauf, dass ich ihn zwischen meine Hände nahm.

Ihre Brüste schwangen hin und her und ich stellte mir vor, wie ich unter ihr sitze und sie meinen Schwanz reitet. Sie wechselten ihre Position und diesmal legte sich meine Stiefmutter auf das Bett und der Typ legte sich hinter sie und steckte ihr sein Penis von hinten in die Fotze. Ich konnte meinen Blick nicht von ihr lösen und holte mir weiter einen runter. Es dauerte nicht lange und ich spritzte ab.

Ich wollte nicht erwischt werden, also ging ich erst ins Badezimmer, um mich zu säubern, und dann wieder zu den Jungs. Die ganze Nacht konnte ich mich nicht mehr aufs Zocken konzentrieren und musste an meine Stiefmutter und ihre Brüste denken. Am Morgen verschwanden meine Kumpels und ich ging in die Küche, um etwas zu frühstücken. Es dauerte nicht lange und meine Stiefmutter kam dazu.

«Und hattet ihr gestern Abend Spaß», fragte sie mich.

«Nicht so sehr wie du», rutschte es mir raus.

Sie sah mich verwundert an, doch ich ging nicht mehr drauf ein. Ich hatte irgendwie Lust, mit ihr ein Spiel zu spielen. Mir sollte sie es auch so besorgen, wie sie es dem Typen besorgt hatte. Ich wollte auch mal ihre Brüste liebkosen.

«Du ... gestern hatte ich so einen Traum. Als wir unten mit den Jungs am Spielen waren, hattest du oben ziemlich geilen Sex.»

Sie sah mich erschrocken an.

«Meinst du, mein Vater interessiert sich für meinen Traum?»

«Was möchtest du?», fragte sie mich.

Ich erklärte ihr, was ich wollte. Sie soll meinen Schwanz reiten. Erst war sie ziemlich erschrocken, doch ihr blieb nichts anderes übrig, als einzuwilligen, denn sonst würde mein Vater sie rausschmeißen und somit hätte sie keine Wohnung und kein Geld mehr. Nach dem Frühstück gingen wir dann ins Wohnzimmer, denn ich fand es etwas pervers, die Frau meines Vaters in seinem Bett zu ficken. Ich setze mich auf die Couch und wartete ab, was sie wohl tun würde.

Sie setze sich erst neben mich und schaute mich an.

«Bist du dir sicher?», fragte sie.

Es war nun mal geschehen, sie hatte mich geil auf sich selbst gemacht, also mussten wir beide mit den Konsequenzen leben. Sie legte ihre Hand auf meinen Schwanz und streichelte ihn. Man merkte ihr an, dass sie erfahren war. Mein Schwanz zeigte sofort Reaktion. Ich saß einfach nur neben ihr und genoss das Geschehen.

«Möchtest du deine Hose ausziehen?»

Ich stand auf, zog meine Hose aus und setzte mich wieder hin.

Sie nahm meinen Schwanz wieder in die Hand und massierte weiter. Dann näherte sie sich mir und küsste mich. Ich erwiderte ihre Küsse.

Auch beim Küssen war sie geübt. Wie die Schlampen im Puff, wo wir zwischendurch mit den Jungs hingehen. Die sind auch so, wissen genau, was sie tun.

Wir küssten uns und sie hatte meinen Schwanz zwischen ihrer Hand und sie holte mir einen runter. Sie fand Gefallen daran. Ich weiß zwar nicht, wie groß das Prachtstück meines Vaters ist, aber meiner ist echt nicht von schlechten Eltern. Sie beugte sich zu mir und nahm meinen Schwanz in den Mund und saugte daran. Ziemlich tief konnte sie ihn nehmen, ohne zu würgen. Meine Ex schaffte das nie.

Dann nahm sie ihn wieder raus und leckte meine Eier. Sie spuckte drauf und umkreiste sie mit ihrer Zunge. Jetzt wusste ich, was mein Vater an ihr gefunden hatte. Sie war echt eine richtige Schlampe, die es drauf hatte. Sie setzte sich wieder aufrecht hin und zog sich das Shirt aus. Dann ging sie auf den Boden zwischen meine Beine und nahm meinen Schwanz zwischen ihre zusammengepressten Brüste.

Dann bewegte sie ihre Brüste auf und ab. Verdammt, ich hatte noch nie zuvor Brüste gefickt. Es fühlte sich so geil an. Ihre Brustwarzen waren riesig und ich konnte meinen Blick nicht von ihnen abwenden.

Ich lehnte mich zurück und genoss den Anblick und diesen Fick. Sie presste ihre Brüste noch fester zusammen, sodass sie einen extremen Druck auf meinen Schwanz ausübten. Und dann konnte ich mich nicht mehr halten und spritzte ab, auf ihr Gesicht und ihre Brüste. Sie verteilte es mit den Händen auf ihren Brüsten und leckte dann ihre Finger ab.

«Hmmmm, ich liebe Sperma. Beim nächsten Mal sollst du in meinem Mund kommen, ich will es schlucken.»

Sie beugte sich wieder zu meinem Schwanz und nahm ihn in den Mund und saugte dran.

Hoch, runter ... Sie konnte so gut blasen. Es dauerte nicht lange und ich hatte wieder eine Latte.

«Jetzt leg dich hin und lass mich dich reiten», sagte sie.

Gesagt, getan.

Sie setze sich auf meinen Schwanz und steckte ihn in ihre riesige Fotze. Ich erwartete, dass sie ausgeleiert wäre, doch sie fühlte sich schön eng an. Erst bewegte sie sich auf einer Stelle nach vorn und nach hinten und rieb ihren Arsch gegen meine Schenkel. Dann hüpfte sie leicht und diesmal prallte ihr Arsch auf meine Oberschenkel. Zwischendurch gab ich ihr leichte Klapse auf den Arsch. Ich denke, das erregte sie, denn sie stöhnte laut auf.

«Sag bitte Bescheid, bevor du kommst, ich will, dass du in meinem Mund kommst.»

So schnell würde ich noch nicht kommen, ich wollte noch so viel mit ihr machen.

«Lass mich deinen Riesenarsch ficken.»

«Sehr gerne», sagte sie und stand auf. Sie kniete sich mit dem Arsch zu mir und hielt sich die Pobacken auseinander. Auch das machte sie wieder wie ein Profi.

Ich stellte mich hinter sie und berührte ihren Arsch mit meinem Schwanz. Ich streichelte ihn mit meinem Prügel, von links nach rechts und dann entlang ihres Arschloches. Dann drückte ich dagegen, doch noch nicht rein. Erst ein leichter Druck, dann ein wenig fester.

«Sag, dass ich dich ficken soll.»

«Fick mich, Pascal» sagte sie.

Oh ja ... dass turnte mich an.

«Ich will, dass du mich hart in den Arsch fickst. Ich will, dass du dein Schwanz da reinsteckst und meinen Arsch damit ausfüllst. Ich will das stundenlang. Es soll nicht mehr aufhören. Oh Pascal, bitte fick mich.»

Sie spielte mit ihren Brüsten und presste ihren Arsch ganz weit nach oben.

«Ich werde dich ficken Schlampe. Du gehörst heute den ganzen Tag mir. Du wirst nicht mehr sitzen können, so hart werde ich dich ficken.»

Dann steckte ich ihn rein und sie stöhnte auf: «Aahhhh ... ja fick mich ... fick mich», schrie sie.

Ich steckte meinen Schwanz mit voller Härte wieder rein. Noch einmal stöhnte sie auf. Ich wurde immer schneller und immer schneller.

«Oh ja Pascal weiter ... ja ... ich komme jaaaaaa.»

Und auch sie hatte ihren Höhepunkt. Es fühlte sich gut an eine solche Frau zum Höhepunkt gebracht zu haben.

«Nimm meinen Schwanz jetzt in den Mund und leck ihn.»

Sie tat, wie ihr geheißen.

«Steck ihn ganz tief rein. So tief, wie du nur kannst, und blas mir einen.»

Das konnte sie wirklich sehr gut. Ich fickte sie in den Mund und das gefiel ihr.

«Ich werde jetzt kommen» sagte ich ihr und schoss gleichzeitig mein ganzes Sperma in ihr Mund. Und tatsächlich sie genoss es, zu schlucken.

«Es schmeckt köstlich. Ich möchte noch eine Runde. Diesmal will ich dein Sperma in meiner Fotze haben.»

Wow, diese Schlampe wollte noch ne Runde. Konnte ich das überhaupt?

Aber ich musste, ich durfte mich jetzt nicht unterkriegen lassen. Also legte sie sich auf die Bettkante und ich stand über ihr. Mein Schwanz hatte anscheinend noch viel übrig und stand noch immer ganz steif. Ich ging näher an sie ran und steckte ihn in ihre nasse Fotze. Sie war nicht rasiert und dieser Anblick erregte mich. Ich würde gern daran lecken, ihre Fotze gefiel mir gut.

Ich würde sie auch mal gerne selbst rasieren, ich stand auf die Frau und hatte noch viel vor mit ihr. Und wenn sie nicht mitmachen wollen würde, würde ich sie einfach erpressen.

Ich fickte ihre Fotze.

«Schneller, schneller. Nicht aufhören. Oh ja, das machst du so gut. Dein Schwanz ist der Hammer! Fick mich weiter.»

Sie motivierte mich, ich fühlte mich wie ein geiler Hengst. Ich drückte und rammte ihr mein Ding rein. Mit ganzer Kraft fickte ich sie in vollen Zügen.

«Ich werde gleich kommen Pascal», sagte sie und auch mein Orgasmus würde nicht lange auf sich warten lassen.

Ein, zwei Minuten hielten wir es noch aus, aber dann kamen wir beide gleichzeitig. Ich schoss ihr meinen ganzen Saft in die Fotze. Man konnte ihr ansehen, dass sie es genoss. Das letzte Bisschen ließ ich auf ihren Bauch tropfen und ging in die Dusche, weil ich mich mit den Jungs zum Fußball gucken verabredet hatte.

Als ich abends wieder nach Hause kam, war von meiner Stiefmutter keine Spur zu sehen. Ob sie sich jetzt schämte, mir ins Gesicht zu sehen. Ich hatte keine Ahnung und suchte auch nicht nach ihr. Ich ging in die Küche, machte mir eine Kleinigkeit zu essen und ging in mein Zimmer. Dort angekommen entdeckte ich sie dann.

Sie lag splitternackt in meinem Bett. «Na endlich, ich habe den ganzen Tag auf dich gewartet. Du hast heute Morgen gesagt, dass du mich den ganzen Tag ficken wirst. Ich habe das ernst genommen.»

Sich schämen. Die Alte wollte weiter von mir gefickt werden.

«Dein Schwanz ist sensationell, so riesig und dick. Ich hab noch nie was Besseres in mir drin gehabt und glaube mir, da waren schon einige Schwänze drin. Von nun an gehört meine Fotze dir.»

Alter, die war ja drauf. Ich sagte ja, sie war erfahren. Das war einfach nicht zu übersehen.

«Möchtest du nicht lieber mich verspeisen anstatt dieses Brötchen. Du kannst in meine Brüste reinbeißen.»

Ich hatte Appetit, allerdings nicht mehr auf die Brötchen, sondern auf diese Schlampe.

«Komm mit mir ins Bad. Ich möchte dich rasieren.»

Ich ging vor und sie folgte mir sofort.

«Setz dich auf die Badewannenkante. Bevor ich dich rasiere, möchte ich diese geile Fotze lecken.»

Sie setzte sich hin und spreizte die Beine.

«Ich habe noch nicht geduscht. Habe mich den ganzen Tag selbst gefingert. Ich müsste einen tollen Geschmack da unten haben. Eine Mischung aus dir und mir.»

Ich wusste nicht, ob ich das erregend finden sollte. Aber es erregte mich schon ziemlich und mein Schwanz stand wieder wie eine Eins.

Ich kniete mich zwischen ihre Beine und fing an, ihre Fotze zu lecken. Tatsächlich sie schmeckte gut. So gut, dass ich gar nicht mehr aufhören wollte. Bestimmt zehn Minuten habe ich sie geleckt, bis sie ihren Orgasmus hatte und mir ins Gesicht spritzte.

Ich war verwundert, sowas hatte ich noch nie gesehen. Dass Frauen feucht werden und dort ihr Saft rauskommt, wusste ich, doch so extrem, dass es spritzt?

«Du machst mich so geil, dass mein Saft ja schon aus mir raus spritzt.»

«Passiert dir das oft?», fragte ich sie.

«Nein, nur wenn ich richtig geil werde.»

Ich ließ es mir nicht anmerken, aber ich war ziemlich stolz. Ich nahm mir Rasierschaum in die Hand und gab es auf ihre Fotze und schmierte sie damit ein. Dann nahm ich den Rasierer und rasierte sie. Sie fing wieder an zu stöhnen und mein Schwanz wurde immer härter.

Als ich fertig war, machte sie sich noch den restlichen Schaum ab und wir gingen wieder in mein Zimmer. Ich sprang auf das Bett und legte mich hin.

«Ich will dich jetzt auch lecken», sagte sie.

«Nur zu», ich wartete förmlich darauf.

«Aber nicht deinen Schwanz.»

«Sondern?»

Wo wollte sie mich denn sonst lecken?

«Dein Arschloch. Glaub mir, es wird dir gefallen. Bitte dreh dich um.»

Ohne groß zu überlegen, ich tat, was sie sagte. Sie setze sich auf meine Beine und drückte mir erst ihre Brüste auf den Rücken. Ich spürte ihre harten Nippel auf meinem Rücken hin und her gleiten.

Dann streckte sie ihre Zunge raus und fing an meinem Nacken zu lecken. Auch das war ungewöhnlich. Sonst war ich derjenige, der die Frauen geleckt hat. Sie ging mit ihrer Zunge immer tiefer runter. Ich bekam Gänsehaut. Ich konnte es nachvollziehen, warum Frauen sowas geil finden.

Irgendwann kam sie an meinem Arsch an. Anscheinend war ich leicht verspannt.

«Drück deine Backen nicht so zusammen. Entspann dich, es wird dir wirklich gefallen.»

Dann massierte sie erst meinen Hintern und lockerte ihn auf.

Ihre Zunge kam wieder in Einsatz. Ich konnte sie spüren. Spüren, wie sie mein Arschloch leckte. Ich muss zugeben, es gefiel mir wirklich.

Sie leckte mit ihrer Zunge daran rum und presste zwischen durch ihre Zunge gegen mein Loch. Auch das fühlte sich gut an, mein Schwanz pochte vor Geilheit.

Plötzlich spürte ich etwas Festeres an meinem Po. Ihr Finger. Sie drückte ihn mir dagegen. Was tat sie denn da?

Aber es fühlte sich zu gut an. Ich konnte nichts sagen. Auf einmal spürte ich einen leichten Schmerz und eine Erregung gleichzeitig. Sie hatte ihren Finger in meinen Arsch gesteckt.

Mann, so fühlten sich anscheinend Schwule. Wobei, es gab kein Grund, mich schwul zu fühlen, denn mir steckte eine Frau ihren Finger in den Arsch. Nicht ein Mann seinen Schwanz.

Sie zog ihn raus, leckte dran und steckte ihren Finger wieder rein. Es gefiel mir, doch ich sagte nichts. Das machte sie ein paar Mal und sagte dann, das ich mich umdrehen solle, jetzt wäre mein Schwanz dran. Wieder nahm sie ihn zwischen ihre Brüste.

«Fick meine Titten Pascal. Das gefällt mir so gut.»

Sie drückte sie zusammen und bewegte sich hoch und runter. Es dauerte nicht lange und ich spritzte sie wieder voll.

Jetzt sollte sie mich aber wieder reiten. Ich legte mich hin und sie setzte sich auf mich drauf. Sie beugte sich zu mir und mich auf den Mund und hob ihren Po leicht hoch, sodass ich mit meinem Schwanz in sie eindringen konnte. Dann senkte die ihren Arsch wieder und tanzte auf mir rum.

«Nimm meine Brüste in die Hand Pascal. Knete sie, spiel mit meinen Nippeln.»

Ich tat wieder, was sie sagte. Ihre Brüste hingen leicht, aber waren dennoch wunderschön. Riesig, bestimmt Doppel D. Bei jedem hoch und runter sprangen auch ihre Brüste hin und her. Geiler Anblick.

Ihre blonden langen Haare umkreisten ihren Körper. Sie war keine hässliche Frau und ficken konnte sie hervorragend. Ich weiß nicht, was mein Vater dazu sagen würde, wenn er uns so sehen würde. Aber die Frau war einfach zu geil, um zu widerstehen. Sie stöhnte. Selbst das hörte sich fantastisch an. Wie Musik für die Ohren. Wie diese Frauen von der Sexhotline.

Vielleicht hatte sie mal Erfahrungen mit so etwas gemacht, denn alles in einem, das konnte kein Zufall sein.

Sie ritt weiterhin auf mir. Ihr Tempo steigerte sich und auch ihre Atmung. Ich spielte weiterhin mit ihren Brüsten. Ich setzte mich aufrecht und sie weiterhin auf meinem Schoß. Jetzt konnte ich ihre Brüste durchkosten. Sie lecken und sie beißen. Und ihre Lippen. Ich knabberte an ihnen und steckte ihr meine Zunge in den Mund. Unsere Zungen trafen sich und umkreisten sich gegenseitig. Sie war verrucht und das gefiel mir. Sie wusste, was sie wollte und tat dafür alles, was in ihrer Macht steckte.

«Pascal, ich werde gleich kommen.»

Auch ich war wieder bereit zu kommen.

«Kannst du wieder in meinen Mund kommen?»

Sie stand von mir auf und beugte sich zu meinem Schwanz und steckte ihn in ihren Mund. Dann saugte sie wieder dran und blies mir einen. Immer Schneller und Schneller. Steckte ihn ganz tief rein, bis zu ihrem Rachen, ohne auch nur einmal zu würgen. Zwischen durch leckte sie auch meine Eier und saugte an ihnen. Ich musste nichts sagen oder sie lenken. Sie wusste, von ganz, allein was mir gefiel und was sie zu tun hatte. Das ist anscheinend der Vorteil an den älteren Damen. Sie sind erfahrener. Und meine Stiefmutter, die war noch ne Nummer größer.

Rein, raus ... rein, raus ... sie saugte wie wild an meinem Schwanz und dann kam ich endlich ... und sie gleichzeitig mit mir zusammen. Sie wurde geil davon, wenn man ihr in den Mund kommt. Sie schluckte alles runter und leckte sich die Reste von den Lippen.

«Du bist so gut», sagte sie.

«Von nun an bist du mein einziger Liebhaber. Du fickst gut und schmeckst lecker ... dafür werde ich dir all meine Tricks zeigen. Sie werden dir alle gefallen und wir werden viel Spaß miteinander haben. Natürlich darf dein Vater das alles nicht mitkriegen. Wie gut, dass du mich erwischt hast, sonst hätte ich deine Vorzüge niemals kennenlernen können.»

Sie war entschlossen, es sollte keine einmalige Sache werden. Aber es war ja nicht schwer, mein Vater arbeitet viel und ist oft auf Geschäftsreise. Da werden wir viele Gelegenheiten haben, uns gegenseitig zu befriedigen und voneinander zu lernen. Oder ich von ihr. Schließlich war sie diejenige, welche Ahnung von allem hatte. Ich hatte nur einen sensationellen Schwanz. In dieser Nacht hatten wir noch mehrmals Sex. Verschiedene Positionen und Stellungen. Und auch noch am nächsten Tag.

Als mein Vater zurück von seiner Reise kam, war er verwundert, dass wir so gut miteinander auskamen. Wir erklärten ihm, dass wir uns bisschen besser kennen gelernt haben und uns gar nicht so schlecht finden.

Ich weiß nicht, ob er etwas geahnt hat, aber ich denke eher nicht. Manchmal belausche ich die beiden und beobachte sie beim Sex und hole mir selbst einen runter, denn mittlerweile bin ich süchtig nach Sex und die Mädels draußen können nicht mal annähernd meiner Stiefmutter das Wasser reichen. Somit sind sie einfach nicht gut genug und ich muss immer auf die Gelegenheit warten, wo mein Vater nicht da ist.

Und dann haben wir so viel und so intensiv wie möglich Sex.

Aber eifersüchtig bin ich auf die beiden nicht, schließlich ist es mein Vater und er hat sie zuerst entdeckt.

Mein Vater hat ne geile Frau

Schon früh ist Arthurs Mutter gestorben. Er war gerade einmal sechs Jahre alt und wuchs dann zusammen mit seinem Vater auf. Er hatte keine Geschwister, weswegen das Verhältnis zu ihm immer sehr eng war. Sie hatten selten Meinungsverschiedenheiten und kamen immer gut miteinander klar. Dann zog ihn das Studium in eine andere Stadt und die gemeinsame Zeit mit seinem Vater war vorbei. Aber auch während er mehrere hundert Kilometer entfernt lebte, erzählte er seinem Vater alles.

Er half ihm vor allem mit Mädchenfragen immer weiter und so wusste natürlich auch Arthur immer Bescheid, wenn es eine neue Frau im Leben seines Vaters gab. Da war jahrelang keine, weil er Zeit brauchte, um den Tod seiner Ehefrau zu verkraften, und danach waren es vor allem viel Jüngere, die nur wenige Jahre älter als Arthur waren.

Aber endlich scheint er die Richtige gefunden zu haben: Miriam ist nur wenige Jahre jünger als sein Vater, herzlich, warm und sehr hübsch. Die beiden haben sich über gemeinsame Freunde kennengelernt und zogen nach nur wenigen Monaten zusammen.

Arthur mag Miriam sehr und freut sich sehr für seinen Vater.

In den Semesterferien fährt er jedes Mal zurück in seine alte Heimat, um seine Freunde, aber auch um seinen Vater für längere Zeit wieder zu sehen. Er bewohnt sein altes Kinderzimmer, was noch immer genau so aussieht wie damals. Die alten Poster seiner Fußballhelden hängen noch an den Wänden und auf der Kommode steht noch immer der alte Röhrenfernseher.

Aber jetzt hat sich etwas geändert: Arthur ist nicht mehr mit seinem Vater alleine im Haus, sondern Miriam ist ebenfalls da und daran muss er sich erstmal gewöhnen. Er mag sie zwar immer noch gerne, trotzdem ist es seltsam, dass plötzlich zwei Personen da sind und er ihre Stimme hören kann, wenn er in seinem Zimmer sitzt.

Sein Vater arbeitet bei einem großen Unternehmen und verlässt jeden Morgen um 7 Uhr das Haus. Miriam dagegen hat nur noch eine Halbtagsstelle und so variieren ihre Arbeitszeiten ständig. Mal verlässt sie gemeinsam mit Arthurs Vater das Haus, mal beginnt sie erst mittags mit ihrer Arbeit.

Schnell gewöhnt Arthur sich aber daran, dass er morgens nicht alleine am Frühstückstisch sitzt, denn wenn sie erst mittags zu arbeiten beginnt, nimmt sie sich die Zeit und macht sich und Arthur ein leckeres Frühstück. Da es nicht nur wie sonst Müsli und Joghurt gab, sondern frische Brötchen, Eier und Speck bereitstanden, freut sich Arthur schon bald auf die gemeinsame Zeit am Morgen.

Zusammen teilen sie sich die Zeitung und kommentieren abwechselnd, was sie da gerade gelesen haben. Arthur und Miriam sind in vielen Dingen der gleichen Meinung und können sich stundenlang über die gleichen Sachen aufregen.

An einem Abend ist Arthur noch mit seinen alten Freunden unterwegs und schläft deswegen etwas länger. Das Frühstück steht schon bereit, aber weil Miriam weiß, dass er wahrscheinlich länger brauchen würde, geht sie schon mal unter die Dusche. Das macht sie normalerweise immer nach dem Essen, um sich dann direkt für die Arbeit fertig zu machen.

Wie gewohnt läuft Arthur nach dem Aufstehen ins Badezimmer und so verkatert, wie er ist, merkt er nicht, dass die Dusche läuft und Miriam nackt darunter steht. Sie hat nicht abgeschlossen, weil sie davon ausgeht, dass Arthur noch mindestens eine Stunde lang schlafen würde und die gläserne Duschwand schützt sie nicht vor seinen Blicken.

Erschrocken ruft Arthur «oh mein Gott. Entschuldige!», kann seinen Blick aber trotzdem nicht von ihr abwenden. Obwohl sie bereits Mitte 40 ist, hat sie einen sehr straffen und sportlichen Körper. Ihre Brüste sind fest und perfekt und ihre Muschi hat sie frisch rasiert. Arthur spürt, wie sich etwas in ihm regte und hat Mühe damit, seine Latte zu verstecken.

Peinlich berührt dreht Miriam sich weg, so dass Arthur ihren prallen Arsch zu Gesicht bekommt. Nachdem er auch darauf einen viel zu langen Blick wirft, stolpert er rückwärts wieder aus der Dusche.

Er sucht daraufhin das andere Badezimmer auf und setzt sich anschließend an den Frühstückstisch. Miriam folgt wenig später. Ihre Haare sind noch nass und sie trägt jetzt eine Bluse sowie einen engen Rock. «Entschuldigung noch mal wegen eben. Ich habe nicht gehört, dass die Dusche lief. Der Kater ist echt heftig heute», erklärt er sich.

Aber Miriam winkt nur ab und will das Thema nicht weiter vertiefen. «Kann passieren. Ist ja nichts passiert. Willst du auch einen Kaffee?», fragt sie ihn und stellt sich an die Kaffeemaschine, um sie einzuschalten.

Schweigend beobachten die beiden, wie das schwarze Wasser langsam aus der Maschine in die Kanne tropft.

«Und was hast du heute vor?», versucht sie ein Gespräch zu beginnen. Arthur überlegt, aber für heute hat er nichts Besonderes mehr geplant.

«Vielleicht gehe ich später noch eine Runde laufen. Also wenn der Kater dann endlich weg sein sollte.»

Und damit nimmt er sich ein Brötchen und schneidet es auf. Miriam steht daraufhin auf und greift nach der vollen Kaffeekanne, um sich und Arthur eine Tasse einzuschenken. Die Stimmung ist immer noch merkwürdig, aber bald haben sie den peinlichen Moment überwunden und machen sich wieder über die schlechten Artikel in der Zeitung lustig.

Dann verabschiedet sich Miriam zur Arbeit und Arthur räumt den Tisch ab. Er geht zurück in sein Zimmer und legt sich noch einmal ins Bett. Unwillkürlich muss er an Miriam unter der Dusche denken. Daran, wie ihre Brüste nach oben ragen und wie ihr runder Hintern gewackelt hat, als sie sich umdrehte. Arthur bemerkt, dass er schon wieder eine Latte hat, und kann sie dieses Mal nicht ignorieren. Er zieht den Bund seiner Boxershorts hoch und lässt seine Hand darunter gleiten. Er berührt seinen harten Schwanz und fährt dann langsam rauf und runter. Damit es etwas bequemer wird, zieht er die Shorts runter und macht dann damit weiter seinen Prügel zu massieren. Er stellt sich Miriams nackten Körper vor, wie sie sich vor ihm hinkniet und dann seinen Schwanz in den Mund nimmt. Wie ihre Zunge mit seiner Eichel spielt und sanft daran saugt, bevor er dann ihren Kopf greift und seine Latte tief in ihren Hals schiebt.

Danach dreht er sie um, klatscht mit seiner Hand mehrmals auf ihren geilen Arsch, bevor er ihr dann seinen Prügel tief in ihre Muschi schiebt, und beginnt sie mit heftigen Stößen zu ficken. Miriam stöhnt und seufzt und feuert ihn immer weiter an, bis sie irgendwann laut kommt. Arthur stellt sich vor, wie sie sich dann hastig umdreht und seinen Schwanz so lange bläst, bis auch er kommt und ihr seine Ficksahne tief in den Hals schießt und sie gierig alles aufnimmt.

Bei dieser Vorstellung kommt er und stellt erschrocken fest, dass er gerade zur neuen Freundin seines Vaters masturbiert hat und fühlt sich schuldig. Schnell steigt er unter die Dusche und zieht seine Laufsachen an, um eine extra große Runde zu drehen.

Als er nach Hause kommt, sitzen sein Vater und Miriam am Küchentisch und essen zu Abend.

«Hallo Arthur! Sollen wir dir was übrig lassen oder gehst du gleich noch weg?», fragt Miriam freundlich.

Er kann ihrem Blick kaum standhalten und murmelt, dass er sich gleich noch mit ein paar Freunden treffen wollte und daher schnell unter die Dusche muss.

Eigentlich hatte er das gar nicht mehr vor, aber er konnte sich jetzt unmöglich mit an den Tisch setzen. Deshalb ruft er seinen besten Freund an und fragt, ob sie noch was essen gehen wollen. Der hat zum Glück Zeit und wenig später kann Arthur das Haus verlassen.

Seinem Freund gegenüber erwähnt er nicht, dass er seine zukünftige Stiefmutter nackt gesehen und sich daraufhin einen runtergeholt hat.

Die beiden verbringen einen ruhigen Abend zusammen und Arthur kehrt später wieder zurück, so dass er weder seinem Vater noch Miriam über den Weg läuft. Auch am nächsten Morgen ist Miriam zuhause und bereitet ein Frühstück vor. Schlaftrunken schleppt sich Arthur in die Küche. Heute konnte er nämlich nicht lange schlafen, da er heute an seiner Seminararbeit arbeiten wollte. Die Stimmung ist lockerer als gestern und schon bald hat Arthur vergessen, was am Vortag vorgefallen ist. Wieder machen sie Scherze und verstehen sich bestens.

«Musst du gar nicht zur Arbeit?», fragt Arthur irgendwann erstaunt, als er zufällig die Uhrzeit auf der Küchenuhr sieht.

«Nein, nein. Heute habe ich frei», sagt sie, was Arthur einerseits freut und gleichzeitig auch Bauchschmerzen beschert. Jetzt waren sie ja noch länger alleine Zuhause.

Miriam beginnt den Tisch abzuräumen und Arthur hilft ihr dabei. Sie berühren sich zufällig und während das vor zwei Tagen unbemerkt an ihm vorbei gegangen wäre, fühlen sich die Berührungen wie kleine Blitze auf seinem Körper an. Er schreckt unwillkürlich zusammen, als ihr Arm seinen streift und fast fällt ihm der Teller aus der Hand.

«Oh, habe ich dich geschubst? Tut mir leid!», sagt Miriam schuldig.

Sie nimmt Arthur das Geschirr aus der Hand und sagt ihm, dass er sich jetzt mal lieber an den Schreibtisch setzen sollte.

Er ist froh über diesen Vorschlag und begibt sich in sein Zimmer, wo er sich natürlich nicht konzentrieren kann. Immer wieder muss er an ihre weiche Haut denken und seine Gedanken schweifen ab zu ihren Brüsten und ihrem Arsch.

Er beschließt, dass es keinen Sinn macht, weiter am Schreibtisch zu sitzen, und läuft in die Küche, um sich ein Glas Wasser zu holen. Dort trifft er auf Miriam, die in einer engen Leggings vor ihm steht. Unwillkürlich muss er auf ihren prallen Arsch starren, der durch den elastischen Stoff natürlich bestens zur Geltung kommt.

«Oh, ich dachte, du arbeitest an deiner Hausarbeit?», will sie verwundert von ihm wissen.

«Äh ja… ich wollte mir nur ein Glas Wasser holen. Und was machst du?», fragt er beiläufig, während er versucht, nicht wieder auf ihren Arsch zu starren.

«Ich habe gerade eine Runde Yoga hinter mir. Das mache ich in letzter Zeit total gerne.»

«Ja, Sport ist immer super», sagt er betont lässig und füllt sich dann Wasser in seine Flasche und läuft zurück in sein Zimmer.