Ich fick den Freund meiner Mitbewohnerin - Lariana Bouche - E-Book

Ich fick den Freund meiner Mitbewohnerin E-Book

Lariana Bouche

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2,99 €

Beschreibung

Er kommt einfach zu mir ins Bad ... ... und wenn er dann schon da ist, schmeiß ich ihn doch nicht raus! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

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Seitenzahl: 18

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Ich fick den Freund meiner Mitbewohnerin

Hardcore Erotik

Lariana Bouche

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet.

«Hab meine Tasche vergessen!»

Mit diesen Worten stürmte ich in die kleine Küche unserer WG.

«Morgen – oh mein Gott!»

Ich hatte natürlich meine Mitbewohnerin Thea dort erwartet. Stattdessen prallte ich gegen eine viel größere Gestalt. Die nichts außer einem Handtuch um die Lenden herum trug.

«Mara», grüßte mich Lucas fröhlich, als sei das keine ungewöhnliche Begegnung.

Lucas war seit zwei Monaten Theas fester Freund. Ich war schon daran gewohnt ihn öfters hier zu haben, aber so nah dann doch wieder nicht. Seine nackten muskulösen Arme hielten mich kurz fest und er schenkte mir ein bezauberndes Lächeln. Ich spürte, wie mir die Röte ins Gesicht kroch. Seine gebräunte Haut fühlte sich warm an und duftete leicht nach Aftershave. Seine Zähne erstrahlten in perfektem Weiß. Und dieser schlanke, aber kraftvolle Körper ... Ganz kurz huschten meine Augen nach unten, wo das winzige Handtuch wirklich nur das Nötigste verdeckte. Einen Sekundenbruchteil lang stellte ich mir vor, er sei mein Liebhaber, der gleich die Arme um mich legen und Richtung Bett führen würde ...

Ich schüttelte mich und trat einen ängstlichen Schritt zurück.

«Ha-hallo. Sorry, ich brauche nur meine Tasche. Ich bin schon spät dran.»

Verlegen griff ich nach dem Teil und drückte es an mich. Wenigstens sah ich halbwegs annehmbar aus. Wenn ich auch wie ein Nichts im Vergleich zu Thea, die sich vermutlich gerade noch mit einem wollüstigen Negligé bekleidet im Bett räkelte. Meine weiße Bluse mit der rosa Schleife am V-Ausschnitt war schon mal als süß bezeichnet worden, aber wer wollte schon süße kleine Brüste sehen? Meine dunkle Jeans saß eng und hob meine dünnen Beine und den wohlgeratenen Po ganz gut hervor, aber ein Rock wäre sicher verführerischer gewesen. Abgerundet wurde das Langweiler-Bild von meiner schwarzen Blazer-Jacke und der Brille. Frühmorgens brachte ich einfach keine Kontaktlinsen in meine müden Augen. Kurz: Ich sah ganz und gar nicht schlecht aus, aber für einen Mann wie Lucas mit Sicherheit völlig uninteressant.