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Für viele ist ein ausschweifendes Sexleben zwar ein geheimer Wunsch, doch wird er all zu oft noch als großes Tabu angesehen. Manchmal hat man Angst seinem Partner von seinem Verlangen zu erzählen. Man möchte die Gefühle des anderen nicht verletzten. Tatsache ist aber, das die meisten Menschen den Wunsch nach Abwechslung hegen und es schöner ist, seine Lust auszuleben. Die Sexgeschichten handeln ausschließlich von toleranten und aufgeschlossenen Männer und Frauen. Die erotischen Geschichten sind nur für Leser ab 18 Jahren geeignet und beinhalten eine extrem vulgäre Aussprache. Bitte nur lesen, wenn man damit einverstanden ist.
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Seitenzahl: 77
Veröffentlichungsjahr: 2022
Silas Timberlake
Ich war fassungslos
Kurzgeschichten voller Sex und Erotik - Versauter als andere
Dieses ebook wurde erstellt bei
Inhaltsverzeichnis
Titel
Aber jetzt waren wir so geil aufeinander
Raum und Zeit verloren
Meine Frau blieb regungslos liegen
Letztes Kapitel
Impressum neobooks
Ich hatte mich am Nachmittag mit Silvia verabredet, wir wollten shoppen gehen. Ihr Mann Werner, Frank und Tom waren im Fitnessstudio und wollten anschließend noch in die Sauna. Da kamen sie meistens erst gegen Mitternacht nach Hause.
Nachdem Silvia und ich schon einiges eingekauft hatten, tranken wir in einer Bar einen Cocktail. Wir unterhielten uns gut. Dann sprach mich Silvia an:“ Werner hat mir erzählt, dass ihr eine kleine Bar hättet in eurem Keller.
Die würde ich mir auch mal gerne ansehen. “
„Kein Problem, das machen wir. Wir bezahlen und dann gehen wir in unsere Privatbar. Was hat denn Werner noch über die Bar erzählt?“
„eigentlich nicht viel. Nur dass sie etwas Besonderes ist und dass ihr euch dort gerne aufhalten würdet. “
„Stimmt, Frank und ich sind gerne in unserem Keller, Aber du wirst ihn gleich sehen“
Wir waren zuhause angekommen und ich ging gleich mit Silvia in den Keller.
Auf der einen Seite befand sich unser großer Duschraum, unter die Dusche passten ungefähr 6 Leute, so groß war die. Und in der Ecke war die Toilette. Silvia bemerkte, dass es keine Tür gab.
„ Ja , Türen gibt es hier unten nicht. Wenn man nichts gegen Zuschauer beim Pinkeln hat, find ich es gut. Ansonsten kann man die Toilette oben benutzen. “
Wir gingen in den Barraum. Ich forderte Silvia auf sich dort hinzusetzten.
Holte Sekt aus dem Kühlschrank und schenkte uns die Gläser voll. Silvia schaute sich um und sah den Whirlpool in einer Ecke, in der anderen Ecke standen ein paar Kinostühle und man konnte sich Filme anschauen.
„WOW. Ist ja ein geiler Raum hier. Das kann ich mir gut vorstellen, dass ihr hier viel Spaß habt. In den Whirlpool würde ich mich jetzt auch setzten. “
„die Heizung habe ich schon angestellt, in ein paar Minuten können wir uns gerne reinsetzen und das Blubbern genießen.
Aber wenn du magst, zeige ich dir noch den anderen Raum“
„Noch ein Raum? Was gibt’s denn dort zu sehen?“
Ich nahm Silvias Hand und führte sie in den nächsten Raum. Sie kam aus dem Staunen nicht mehr raus. Ein verspiegelter Raum mit einem großen Bett in der Mitte, an den Bettpfosten hingen Fesseln und auf einen Regal daneben lag verschiedenes Spielzeug.
Silvia war sprachlos..
Wieder zurück an der Bar tranken wir noch ein Glas Sekt.
Ich zog mich aus und forderte auch Silvia auf sich aus zuziehen. Wir stiegen in den Whirlpool und ließen die Bläschen blubbern. Sie kitzelten an den richtigen Stellen. Silvia hatte große Titten und sehr große Nippel. Ich sagte ihr , dass die mir gefallen. Ich konnte der Versuchung nicht widerstehen und faßte sie an. Groß und hart standen sie. Silvia wollte, dass ich weiter streichle, ihr gefiel es. Ich wurde forscher und nahm einen Nippel in den Mund und saugte daran.
Sie stöhnte leise. Ich zog mit meinen Zähnen den Nippel lang. Sie stöhnte lauter. Mit einer Hand zwirbelte ich den anderen Nippel. Silvia wurde richtig geil. Und auf einmal spürte ich ihre Hand an meiner Möse, sie fing an meinen Kitzler zu streicheln. Wir fingen an intensiv zu knutschen und uns gegenseitig zu streicheln. Wir wurden immer geiler aufeinander.
Wir machten eine kleine Pause, tranken unseren Sekt leer. Wir unterhielten uns und stellten fest, dass wir beide noch nie mit einer Frau Sex hatten.
Aber jetzt waren wir so geil aufeinander, dass wir es ausprobieren wollten. Wir stiegen aus dem Pool aus, trockneten uns gegenseitig ab und gingen ins Spiegelzimmer. Wir legten uns nebeneinander aufs Bett, knutschen weiter wild herum. Die Hände erforschen den Körper der anderen. Unsere Lustgrotten waren nass. Wir legten uns in 69 Stellung hin und fingen an uns gegenseitig unsere heißen Mösen zu befingern und zu lecken. Es wurde an Schamlippen und Kitzer geknabbert und erforscht.
Es gefiel uns, uns gegenseitig zu erregen und zu schaun, wie die andere reagiert. Silvia hatte große, dicke Schamlippen, mir gefiel es, diese zu massieren und sie mit den Zähnen lang zu ziehen. Silvia stöhnte dabei laut “ Das ist geil, mach weiter, jaaa. Weiter so. “
Mit unseren Fingern fickten wir uns , erst langsam, dann heftig. Wir spritzen mehrmals ab, schlürften den Saft, leckten mit unseren Zungen weiter. Nach geraumer Weile machten wir eine Pause, stellten beide fest, dass es ein geiles Gefühl war eine Frau zu spüren.
Wir gingen zur Bar, tranken noch ein weiteres Glas Sekt. Jetzt wollten wir nochmal in den Whirlpool, aber nur zum entspannen. Naja, geknutscht haben wir natürlich auch immer wieder. Und auch unsere Hände waren nicht untätig. Wir streichelten uns an unseren Titten und an unseren Mösen. Wir waren immer noch geil aufeinander. Plötzlich erschraken wir, Werner und Frank standen hinter uns. Sie hatten uns schon ein paar Minuten beobachtet.
Du geile Fickstute
Vor 10 Jahren, ich war gerade 18 geworden, da fuhren meine Eltern mit mir in die Ferien nach Südspanien. Schon am 2. Tag flirtete ich mit einem 19-jährigen Spanier. Er sprach ein gutes Deutsch, sodass wir uns einwandfrei verständigen konnten.
Wir gingen zusammen schwimmen, am Strand spazieren und abends in die Disco. Nach einer Woche war ich total in ihn verknallt. Meine Eltern warnten mich, ich solle ja aufpassen, dass der junge Mann mich nicht verführt. Ich war zwar keine Jungfrau mehr, aber das wussten meine Eltern nicht.
Am nächsten Tag stand mein Schwarm mit einem Motorroller vor unserem Hotel. Er wollte mit mir zu einer kleinen Bucht fahren, wo man sich nahtlos bräunen konnte. Da wären nur ganz wenige Leute, die das Gleiche vorhätten. Nach 15 Minuten Fahrzeit kamen wir dort an.
Es war da wirklich sehr schön. Wir breiteten eine Decke auf den Sand aus. Im Rucksack hatte ich Cola und Wasser und die Badesachen, die ich hier wohl nicht brauchte. Mein Schwarm zog sich als erster aus. Da konnte ich seinen Körper bewundern. Er war makellos braun, hatte eine tolle Figur.
Überall pechschwarzes Haar. Er beobachtete mich, wie ich mich zögerlich auszog. Dann war auch ich völlig nackt und sah wie sein Glied steil in die Höhe ragte. Er nahm mich an die Hand und wir liefen die paar Meter zum Wasser.
Als wir bis zur Brust im Wasser standen, drückte er mich an sich und wir küssten uns, wobei ich sein steifes Glied an meinem Schambereich spürte. Wenig später lagen wir auf der Decke und knutschten. Beim Küssen befühlter er meine Brüste. Seine Hand strich über meinen Bauch zu den Schenkeln, an den Innenseiten der Schenkel aufwärts.
Mein Unterleib kribbelte, als er mit seinen Fingern meine Schamlippen berührte und einen Finger zwischen meine Spalte schob. Ich kämpfte mit mir. Einerseits hate ich große Lust, ihn in mir zu spüren.
Anderseits hatte ich Angst geschwängert zu werden, da ich keine Verhütung nahm. Ich wusste, dass ich nur wenige Tage im Monat empfangen kann, rechnete zurück, wann ich die letzte Regel hatte und kam zu dem Schluss, dass ich es riskieren kann.
So entspannte ich mich und genoss seine Bemühungen. Mein wollüstiges Stöhnen und das Spreizen meiner Schenkel ermunterte ihn, mich zu besteigen und schon war sein hartes Glied tief in meiner Muschi.
Erst fickte er mich sachte, dann immer härte und schneller. Ich war zunächst unter ihm passiv, aber dann wuchs bei mir die Erregung und ich drängte mein Becken ihm entgegen. Plötzlich stellte er die Bewegung ein und ich merkte das pulsieren seines Gliedes in mir und schon spritzte er in mehren Schüben sein warmes Sperma.
Die nächsten Tage fuhren wir wieder zu der besagten Bucht. Wir waren immer allein und so knutschten und fickten wir. Er nahm mich zu seinen Eltern mit. Am letzten Tag trafen sich unsere beiden Eltern in einem Lokal am Strand, um sich kennenzulernen. Zwischenzeitlich betrachteten wir uns als Liebespaar und wollten in Verbindung bleiben.
Wieder zu Hause bekam ich meine Regel. Ich war so verliebt, dass es mir nichts ausgemacht hätte, wenn er mich geschwängert hätte; wäre ich doch dann mit ihm schneller zusammengekommen, anstatt noch so lange warten zu müssen. Wie schrieben uns sehr oft, oder telefonierten. Wie machten uns aus, dass ich in den Herbstferien wieder zu ihm kommen wollte, Nur noch keine Ahnung wie ich das bewerkstelligen könnte.
Da erfuhr ich durch Zufall, dass ein paar Häuser entfernt ein Mann wohnt, der Fernfahrer ist und öfters eine Tour nach Südspanien fährt. Den fragte ich ob er mich mal mitnehmen würde. Mädchen, das ist nichts für Dich, dann überlegte er und sagte, es sei denn, ich gebe Dich als meine Tochter aus, dann lassen die Kerle dich unterwegs eher in Ruhe.
Mit der Zeit passte es gut. Ich musste nur einen Tag die Schule schwänzen. Eine Woche konnte ich in Spanien bleiben, ehe er mich wieder nach Hause mitnahm.
Nun war es endlich so weit. Ich kletterte mit meinem Rucksack auf den Beifahrersitz seines LKWs. Arglos erzählte ich ihm von meinem Freund in Spanien und er gab mit Tipps, wie ich mich verhalten soll. Vor allen Dingen dürfte ich bei Dunkelheit nicht allein den LKW verlassen, weil sich da Typen rumtreiben, die nur darauf warten, so ein junges Mädchen zu ficken.
