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Sie kommt freiwillig in das Gebiet ... ... obwohl sie weiß, dass es später kein Entkommen gibt! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 22
Veröffentlichungsjahr: 2024
Im Sumpf entführt
BDSM Story
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Das Sumpfboot mit seinem mächtigen Propeller hatte am Ende des langen, von der Sonne ausgedörrten Holzstegs festgemacht.
Trotz der schwülwarmen Witterung verspürte Emma ein leichtes Frösteln, während sie - barfuß und lediglich mit ihrem knappen Bikini bekleidet - über das warme, rissige Holz lief.
Denn man hatte ihr klare Ansagen und Kleidungsregeln im Chat gemacht.
«Da bist du ja, meine Liebe, wir dachten schon, dass du - wie viele andere vor dir - zum Ende doch noch kneifst», begrüßten sie die beiden Frauen im Boot.
Die trugen Jeans im Camouflage-Look und grüne, ärmellose Shirts, von denen ihre muskulösen Arme nochmals gesondert betont wurden.
Ein martialisches Outfit, zu dem die ebenfalls nackten Füße der Frauen in einem bizarren Kontrast standen.
«Dann rein mit dir, es sei denn, du hast nun doch noch Schiss!»
Tatsächlich spürte Emma urplötzlich einen drängenden Impuls zur Flucht.
Doch dann gewannen ihre Neugier und ihre masochistischen Neigungen wieder die Oberhand und stieg sie vorsichtig, um nicht zwischen Bootswand und Steg eingeklemmt zu werden, in das propellergetriebene Wasserfahrzeug, das für eine Reise in die Sümpfe sicherlich ideal war.
Doch kaum an Bord bekam Emma einen knallharten Schlag in den Bauch.
«Hör auf zu jammern!»
Der war von einer der beiden Frauen, einem rothaarigen Luder, völlig ohne Skrupel und mit einer ansatzlosen, kaum wahrnehmbaren Bewegung ausgeführt worden.
«Wir trainieren beide Kickboxen und Krav Maga», klärte Emma ihre Partnerin boshaft lächelnd auf, «daher wirst du während der Fahrt, die mehrere Stunde dauert, optimal betreut. Denn falls nötig, prügeln wir dich grün und blau. Ohnehin wirst du mit jeder Minute, die wir unterwegs sind, immer tiefer ins Atchafalaya-Delta entführt, wo dich niemand schreien hört und wir völlig ungestört und unter uns sind. Zusammen mit unseren Partnern, die dich schon sehnsüchtig erwarten, unterhalten wir irgendwo im Niemandsland ein ganz besonders Camp!»
Emma schniefte kläglich, da sie den gemeinen Hieb in die Magengrube noch immer nicht «verdaut» hatte.
«Hör auf zu flennen, und sperr‘ lieber dein Maul weit auf!»
Völlig ungerührt von ihren Schmerzen, zwangen ihr die beiden barfüßigen Amazonen einen Knebel in den Mund.
Einen mächtigen Ball-Gag, der wie von selbst an seinen Platz flutschte.
«So ist`s brav!»
Schon wurde der Lederriemen des Knebels so brutal, dass Emma einen Moment lang würgen musste, in ihrem Nacken verknotet.
«Hinlegen!»
Doch erneut schienen den Frauen in ihrem paramilitärischen Outfit Emmas Ängste und Nöte scheißegal.
