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Frederick „Reb“ Drunger begleitet seinen Alpha und dessen Gefährten im Urlaub. Er ist einer der Wölfe, die mit der Aufgabe betraut sind, die beiden zu beschützen, während sie die Schönheit Irlands genießen. Er rechnet nicht damit, dass sein Gefährte ein menschlicher Freund des Rudels in Irland ist. Da Daithi Murphy über Wandler Bescheid weiß, sollte es eigentlich kein Problem sein, ihn zu beanspruchen – allerdings hat Daithi bereits einen Freund. Evan ist sehr besitzergreifend und überhaupt nicht begeistert, als Reb seinen Gefährten näher kennenlernen will. Und dann hat es ein irischer Gnom auf Reb abgesehen. Kann er den Schuldigen hinter den Angriffen finden und Daithi davon überzeugen, dass er es wert ist, sein Leben auf den Kopf zu stellen und mit ihm nach Colorado zu ziehen? Ein homoerotischer Liebesroman für Erwachsene mit explizitem Inhalt. Jeder Band dieser Reihe geht auf die romantische Beziehung eines anderen Paares ein. Um die gesamte Handlung sowie die Geschichte aller Figuren zu erfahren, empfiehlt es sich, alle Bände in der Reihenfolge ihres Erscheinens zu lesen. Länge: rund 26.100 Wörter
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Veröffentlichungsjahr: 2019
Inhaltsverzeichnis
Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
Kapitel 7
Kapitel 8
Kapitel 9
Kapitel 10
ÜBER CHARLIE RICHARDS
LESEPROBE:
Irische Magie
Frederick „Reb“ Drunger begleitet seinen Alpha und dessen Gefährten im Urlaub. Er ist einer der Wölfe, die mit der Aufgabe betraut sind, die beiden zu beschützen, während sie die Schönheit Irlands genießen. Er rechnet nicht damit, dass sein Gefährte ein menschlicher Freund des Rudels in Irland ist.
Da Daithi Murphy über Wandler Bescheid weiß, sollte es eigentlich kein Problem sein, ihn zu beanspruchen – allerdings hat Daithi bereits einen Freund. Evan ist sehr besitzergreifend und überhaupt nicht begeistert, als Reb seinen Gefährten näher kennenlernen will. Und dann hat es ein irischer Gnom auf Reb abgesehen. Kann er den Schuldigen hinter den Angriffen finden und Daithi davon überzeugen, dass er es wert ist, sein Leben auf den Kopf zu stellen und mit ihm nach Colorado zu ziehen?
Ein homoerotischer Liebesroman für Erwachsene mit explizitem Inhalt. Jeder Band dieser Reihe geht auf die romantische Beziehung eines anderen Paares ein. Um die gesamte Handlung sowie die Geschichte aller Figuren zu erfahren, empfiehlt es sich, alle Bände in der Reihenfolge ihres Erscheinens zu lesen.
Länge: rund 26.100 Wörter
CHARLIE RICHARDS
Irische Magie
Die Wölfe von Stone Ridge 13
Ein homoerotischer Liebesroman für Erwachsene
ME AND THE MUSE PUBLISHING
www.meandthemuse.com
Copyright © der englischen Originalausgabe „Catching a Bit of Irish“:
Charlie Richards
Copyright © der deutschsprachigen Ausgabe und veröffentlicht von:
Me and the Muse Publishing – Sage Marlowe
Hohenstaufenring 62, 50674 Köln, 2018
Copyright © Cover Design: Sinfully Sweet Designs
Übersetzt von: Sage Marlowe
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Alle in diesem Buch vorkommenden Personen und Handlungen sind frei erfunden. Jegliche Ähnlichkeit zu realen, lebenden oder verstorbenen Personen ist rein zufällig. Sofern Namen real existierender Personen, Orte und Marken verwendet werden, geschieht dies in einem rein fiktiven Zusammenhang.
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Widmung
Für alle, die an etwas Magie glauben.
Glaubt weiter daran.
Frederick Drunger, Reb für seine Freunde, hatte die Bierflasche halb an den Lippen, als er den muskulösen Mann auf der Lichtung entdeckte. Es gab nichts sehr Spektakuläres an ihm. Aus der Entfernung schätzte Reb, dass er nur knapp einen Meter achtzig groß war. Er hatte braune Haare, braune Augen und eine schöne, solide muskulöse Gestalt.
Das Lächeln des Mannes erweckte und fesselte seine Aufmerksamkeit. Es war breit und offen und schien den Mann vor Lebendigkeit leuchten zu lassen. Reb stellte fest, dass er dort hingehen und sich diesen Anblick gönnen wollte, vielleicht um zu sehen, ob er dieses Lächeln auf sich lenken konnte.
„Du solltest dich besser nicht von Evan erwischen lassen, wie du seinen Freund anglotzt. Er hat eine eifersüchtige Ader, die eine Meile breit ist“, warnte Conor und ließ sich auf den Platz neben ihm fallen.
Reb grinste den örtlichen Vollstrecker an. Es war stressig gewesen, durch Schottland zu reisen, denn Reb musste ständig auf der Hut sein und auf Gefahr für Declan und Lark achten. Nicht, dass sein Alpha mit Problemen allein nicht fertig werden würde, aber wenn Lark etwas passieren sollte, wusste Reb einfach, dass Declan durchdrehen würde. Declan liebte seinen kleinen Menschen mehr als alles andere auf der Welt.
Er räumte ein, dass es so sein sollte, da sie Gefährten waren. Reb hoffte, dass er das eines Tages finden würde. Jetzt waren sie in Irland, um ein Wolfsrudel zu besuchen, das Declan von seiner Zeit auf der Grünen Insel kannte, und Reb konnte endlich entspannen und sich ein bisschen amüsieren. Dieses Rudel war ihr Verbündeter.
Er hob sein Bier und nahm den Schluck, den er vorhin nehmen wollte. Sobald er geschluckt hatte, neigte Reb seine Flasche in die Richtung des Mannes. „Er sieht jedenfalls fröhlich aus.“
Zu Rebs Überraschung zuckte Conor mit den Schultern. „Im Moment ist er das. Warte, bis Evan ein paar Bier hat. Er wird sich an Daithi hängen. Wird ihn nicht aus den Augen lassen. Irgendwann wird Daithi Evans Jammern satt haben und sie werden gehen“, sagte Conor zu ihm.
Reb hatte nicht viel Erfahrung mit Beziehungen, aber er war mit nur achtundvierzig Jahren nach Wolfsstandard jung. Trotzdem klang das für ihn nicht nach einer gesunden Beziehung. Er legte den Kopf schief und fragte: „Und das Rudel ist okay mit … Daithi, sagtest du? Jeder ist einverstanden damit, wie er behandelt wird?“
Er war sich nicht sicher, warum es ihn so sehr störte. Vielleicht lag es daran, dass Reb der Gedanke nicht gefiel, dass die Freude auf Daithis Gesicht durch Unglücklichsein ersetzt wurde.
„Daithi ist nicht wirklich ein Rudelmitglied. Er ist menschlich“, enthüllte Conor. „Es gibt nicht viel, was wir da tun können.“
Rebs Brauen schossen hoch. Es kam nicht häufig vor, dass ein Rudel unverpaarte Menschen zu Versammlungen einlud, und diese Leute sollten Declan für die Woche in dem Gebiet willkommen heißen.
„Ich gehe davon aus, dass er über Gestaltwandler Bescheid weiß?“, sagte er und musterte den Mann ein weiteres Mal. Der Art nach, wie er sich verhielt, schien Daithi sich wohl dabei zu fühlen, mit den beiden Jungs zu lachen – zwei Typen, von denen Reb wusste, dass sie Wölfe waren. Sie waren ihm als ein paar der Spurensucher des Rudels vorgestellt worden.
Wenn er so darüber nachdachte, warum zum Teufel strömte ein Hauch von Wut durch Rebs Adern, als er einen von ihnen – Ross – sah, wie er Daithi auf den Rücken schlug und ihn einen Schritt vorwärts stolpern ließ?
„Nun“, begann Conor und zog seine Aufmerksamkeit auf sich. „Daithi ist gut mit Craig und Ross befreundet“, sagte er und winkte wieder der Gruppe zu. „Ross hat sich versehentlich vor ihm verwandelt, als sie Junge waren. Er weiß alles über Gestaltwandler, und ich meine alles“, fügte Conor schnaubend hinzu.
„Alles?“, stellte Reb skeptisch fest und beobachtete noch einmal die Interaktion zwischen den drei lachenden Männern.
„Ja“, bestätigte Conor.
Reb konnte nicht anders. Sein Lächeln wurde lasziv. „Wenn er die Vorteile eines Gestaltwandlerliebhabers kennt, warum zur Hölle ist er dann mit diesem Typen zusammen?“ Sein Lächeln verblasste, als er einen großen, schlanken Mann auf Daithi zustaksen sah, der dann einen Arm um ihn legte und Küsse an seinem Hals verteilte.
Eine unerwartete Woge der Eifersucht schoss durch Reb, und er musste sich abwenden.
„Er will nicht mit Gestaltwandlern ausgehen“, sagte Conor.
Stirnrunzelnd fragte Reb das Offensichtliche. „Warum zur Hölle nicht?“ Doch warum zum Teufel war er so enttäuscht? Er wilderte nicht, egal, ob er den Freund für ein Arschloch hielt. Nicht zu vergessen, warum hatte er sich so schnell eine Meinung über zwei Leute gebildet, die er nie zuvor getroffen hatte? Menschen, noch dazu?
„Er kennt sich mit Gefährten aus und hat keine Lust, mit einem Gestaltwandler in eine Beziehung zu geraten, wenn er vielleicht aus einer Laune des Schicksals heraus ersetzt werden könnte.“
Rebs Augenbrauen schossen bei Conors Worten hoch.
Conor zuckte mit einer Schulter. „Seine Worte, nicht meine“, fügte er hinzu, bevor er einen Schluck Bier nahm.
Okay, also das konnte Reb verstehen.
„Wer ist wütend auf das Schicksal?“
Reb drehte sich um und sah zu, wie sein jüngerer Bruder auf einen Stuhl auf seiner anderen Seite fiel. Er lächelte schwach. Franklin war größer und kräftiger als Reb, mit den gleichen roten Haaren, aber braunen Augen statt grünen.
„Niemand ist über das Schicksal wütend, Frankie“, versicherte Reb liebevoll. „Conors Freund will nicht mit einem Wandler ausgehen, weil er versteht, dass das Schicksal den Gefährten des Wandlers jederzeit zu ihm führen könnte. Er möchte nicht emotional verletzt werden“, erklärte er langsam.
Frankies Größe und Stärke hätten es ihm ermöglicht, ein großartiger Vollstrecker zu sein, und Reb war sehr stolz darauf, dass Carson, der führende Vollstrecker seines Rudels, dies erkannt und ihm die Chance geboten hatte, eine Vollstreckerposition zu erlangen. Doch aufgrund eines Unfalls, als Frankie zwei war, bevor seine Wandlergene voll in Kraft getreten waren, hatte er einen Hirnschaden erlitten und war als Ergebnis mit leichter Entwicklungsverzögerung diagnostiziert worden. Er hatte die Herausforderung gegen ein paar Wölfe mit militärischer Erfahrung und Kenntnis von Kampfkünsten verloren.
Reb hasste das Label, da sein Bruder alles tun konnte, was auch immer andere Wandler machen konnten. Es dauerte nur ein wenig länger, Dinge herauszufinden, das war alles. Außerdem war er leicht zu manipulieren, also hatte Reb Frankie in einem frühen Alter versprechen lassen, nur Befehlen zu gehorchen, die von hochrangigen Rudelmitgliedern gegeben wurden, von ihm selbst oder von Rebs engen Freunden.
Er bedauerte nie den Tag, an dem er das Militär verließ, um nach Hause zu gehen und sich um seinen Bruder zu kümmern, als seine Eltern bei diesem Autounfall ums Leben gekommen waren. Reb liebte seinen Bruder sehr und würde alles für den anderen Wolf tun.
Frankies Augenbrauen zogen sich zusammen und er nickte langsam. „Okay. Aha. Er will nicht, dass das Schicksal ihm seinen Freund wegnimmt.“
„Richtig“, antwortete Reb.
„Ich kann das verstehen“, sagte Frankie leise. „Ich würde auch nicht ersetzt werden wollen.“
Etwas in dem Ton seines Bruders erregte Rebs Aufmerksamkeit. Er streckte die Hand aus und drückte seine Schulter. „Du bist meine Familie, Frankie. Du wirst mich immer haben, selbst nachdem wir unsere Gefährten gefunden haben.“ Reb hatte keine Zweifel, dass dort draußen ein Gefährte auf sie beide wartete.
Ein erleichtertes Lächeln ergriff für eine Sekunde Frankies Gesicht, dann nahm sein Bruder einen Schluck von seinem Bier und der Moment verging, aber Reb sagte sich, dass er es nicht vergessen durfte. Er würde sicherstellen müssen, dass sein Bruder sich nie ersetzt fühlte. Frankie hatte Jahre gebraucht um zu verstehen, dass Mama und Papa nicht aus freien Stücken gegangen waren, besonders da er mit seiner eigenen Rehabilitation zu kämpfen hatte.
Reb schluckte schwer; er hasste diese Erinnerungen. Er schob sie beiseite und lauschte Frankie und Conors Unterhaltung über ihre Pläne, jetzt wo sie in Irland waren. Zu seiner Überraschung schienen Frankies Augen zu leuchten, als er sagte: „Ich habe über alle Aktivitäten hier gelesen. Ich möchte am Strand oder vielleicht in den Bergen reiten.“
„Nun, warum wählen?“, fragte Conor. „Du bist eine Woche hier. Mach beides.“
Frankies ganzes Gesicht hellte sich auf, und er blickte zu Reb. „Können wir, Reb?“
Warum zur Hölle nicht?Wann werde ich wieder nachIrland kommen? „Klar, Bruder. Hört sich nach Spaß an. Ich werde etwas Zeit mit Declan verbringen und wir werden Pläne machen.“
„In Ordnung!“ Frankie machte eine pumpende Bewegung mit der Faust, bewegte seinen Arm und zeigte einen beeindruckenden Bizeps.
Reb bemerkte mit Interesse, wie Conor den muskulösen Körper seines Bruders beäugte. Er verbarg ein Grinsen und dachte, er könnte ein paar Abende frei nehmen, während er hier war. Er schlug seinem Bruder auf die Schulter und richtete sich auf. „Ich werde sehen, ob ich Alpha Declan finden kann.“
Er drehte sich um und sah Conor an. Der Wolfswandler erkannte, dass er betrachtet wurde, begegnete Rebs Blick und warf ihm einen wehmütigen Blick zu.
Reb hob die Augenbrauen. „Du wirst hier sein? Soll ich Killian fragen, ob du Zeit haben wirst, dich uns anzuschließen?“, neckte er.
Conor leckte sich die Lippen, warf Frankie einen Seitenblick zu und nickte dann. „Ja. Ich war seit ein paar Jahren nicht auf einem Pferd. Das würde Spaß machen.“
Grinsend nickte Reb und entfernte sich. Er warf einen Blick über seine Schulter und grinste, als er Conor einen Stuhl weiter rutschen sah, wo er seinen Arm auf die Rückenlehne legte und sich zu Frankie neigte, während er seinen Bruder in eine Unterhaltung verwickelte. Reb wusste, dass Frankie Verabredungen gehabt hatte. Sein Bruder lebte schließlich bei ihm. Er war sogar ziemlich sicher, dass Frankie keine Jungfrau mehr war.
Solange Conor ehrlich damit war, dass sie nur eine Affäre haben würden und Frankie nicht an der Nase herumführte, hatte Reb kein Problem damit, dass die beiden sich miteinander vergnügten, während sie hier waren. Er würde gerne selbst ein bisschen Spaß haben. Das Bild von lachenden braunen Augen und einem muskulösen Körper kam ihm sofort in den Sinn. Seufzend schob er das Bild weg.
Reb fand Declan und Killian, den Alpha der Nenagh-Wölfe, auf der Veranda sitzend vor. Beide Männer hatten ihre Gefährten zusammengerollt auf dem Schoß sitzen und lachten über eine gemeinsame Erinnerung. Lark, auf Declans Schoß, grinste, während Abigail auf Killians Schoß nachsichtig zu ihrem Gefährten hinauflächelte.
Reb räusperte sich. Declan sah in seine Richtung und nickte, während Lark ihn angrinste. Anhand der geweiteten Augen des Menschen wusste Reb, dass der Alpha-Gefährte zu viele dieser fruchtigen Drinks gehabt hatte, die er so sehr mochte. Während er zusah, nahm Lark einen Schluck aus dem Strohhalm in seinem pfirsichfarbenen Getränk.
Reb nahm sich vor, den Menschen im Auge zu behalten. Er mochte in freundschaftlichem Territorium sein, aber das bedeutete nicht, dass nicht etwas passieren konnte. Reb hatte die kaum verhohlenen Blicke gesehen, die einige von Killians Rudelmitgliedern auf Declan und Lark geworfen hatten, als sie glaubten, niemand würde zusehen.
„Es tut mir leid zu unterbrechen, Alphas. Mein Bruder und ich wollen einen oder zwei Tage nutzen und reiten gehen. Du und dein Gefährte seid immer willkommen, euch uns anzuschließen, sonst werden wir uns mit Kade und Tom abstimmen, um sicherzustellen, dass immer jemand verfügbar ist, wenn du uns brauchst“, versicherte er formell.
Declan öffnete den Mund, aber bevor er etwas sagen konnte, quietschte Lark. „Reiten? Ja wirklich? Das würde so viel Spaß machen! Ich habe eine Anzeige für Reiten am Strand gesehen.“ Er wandte sich Declan zu. „Können wir das auch machen?“
Declans Lippen zuckten und er nickte. „Natürlich, Liebster. Das klingt nach Spaß.“
„Großartig!“, warf Killian ein. „Einer in meinem Rudel hat einen Reitbetrieb, der Strandritte anbietet. Ich gebe dir seine Nummer.“
Reb nickte. „Vielen Dank. Das wäre sehr nett.“
Killian grinste. „Dein Wolf ist so förmlich, Declan.“ Er zwinkerte seiner Gefährtin zu und wandte sich dann an Reb. „Vielleicht können wir jemanden finden, der dir hilft, dich locker zu machen?
