Junges Mädchen verführt - Bernadette Binkowski - E-Book

Junges Mädchen verführt E-Book

Bernadette Binkowski

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Beschreibung

Ihre Eltern sind verdammt konservativ! Sie wird bald entkommen ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 28

Veröffentlichungsjahr: 2020

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Junges Mädchen verführt

Perverse Lesben Story

Bernadette Binkowski

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Sophie war achtzehn Jahre alt und keine ihrer Freundinnen musste wie sie um zweiundzwanzig Uhr im Bett liegen.

Sophie war frustriert, sie hatte aufgemuckt bei ihren erzkonservativen Eltern und die hatte sich eine noch viel härtere Strafe eingefangen – die Eltern hatten in der Tat einen ‚Babysitter‘ für Sophie engagiert. Sophie kam sich verletzt, gedemütigt, frustriert vor.

Nützen tat es alles nichts. Dieses Wesen, welches auf sie aufpassen sollte, wenn ihre Eltern abends fort waren – und diese waren oft fort, da sie an meditativen Veranstaltungen teilnahmen, dieses Wesen hieß Tonja, war russischer Abstammung, fünfundzwanzig Jahre alt und hatte den Vater Sophies komplett um den Finger gewickelt.

Allen Ernstes hatte er diese junge Frau gefragt, ob es denn eine Schande wäre, seine 18-jährige Tochter vor den Widernissen dieser Gesellschaft zu bewahren – Tonja, einen Job witternd und noch dazu einen so einfachen, stimmte dem Vater natürlich zu, die Mutter hatte offenbar gar nichts zu sagen, denn sie nickte nur mit dem Kopf – sodass Tonja eingestellt wurde.

Sie schmunzelte über diese verquere Situation, dass sie ein 18-jähriges Mädchen beaufsichtigen möge, doch der Vater von Sophie sah das bitterernst. Er duldete weder ein Zuspätkommen noch irgendwelche Ausflüchte. Tonja hatte einfach da zu sein, wenn sie weg waren! Feierabend, aus.

Er war vom Grundwesen eher ein Despot, ihm rutschte sehr leicht die Hand aus, und da er tiefgläubig war und beide Elternteile einer Sekte angehörten, gehörte es sich – so die Auffassung des Vaters – dass seine Tochter bis zu ihrem 21. Lebensjahr sehr wohl auf seine Befehle einging.

Er hatte tatsächlich von Befehlen gesprochen.

Lange Zeit hatte Sophie überlegt, ob sie einfach weglaufen, Elternhaus Elternhaus sein lassen, und sich irgendwo ein eigenes Nest bauen sollte. Doch die Sekte würde sie überall finden, den anderen ‚Kindern‘ oder besser gesagt Jugendlichen ging es ja auch nicht viel besser.

Als sich Sophie einmal ihrem Lehrer anvertraut hatte, sagte dieser nur: «Um Gotteswillen, dass es so was heute überhaupt noch gibt! Soll ich einmal mit deinen Eltern reden?»

Daraufhin hatte Sophie den Kopf geschüttelt.

«Nein, bitte nicht – es, es würde nichts bringen, sie sind halt so. Irgendwann werde ich mich für all das revanchieren. Ich bin schließlich nicht ihr Eigentum.»

«Recht so, Sophie», hatte der Lehrer ihr beigepflichtet und insgeheim den Kopf geschüttelt über so viel Uneinsichtigkeit der Eltern. Einen Babysitter für ein achtzehnjähriges Mädchen. Unbewusst musste er grinsen.

Sophie erinnerte sich sehr gut daran, als diese Tonja in das Haus kam. Sophie durfte ausnahmsweise einmal zu einer Party einer Freundin, hatte sich etwas verspätet. Als sie den Türknauf drehte und ins Wohnzimmer schaute, saßen prompt ihre Eltern auf der Couch gemeinsam mit Tonja.

Bevor Sophie überhaupt etwas hätte sagen können, hatte ihr Vater sie gepackt, über sein Knie gelegt und ihren Hintern vor allen Anwesenden entblößt, was Sophie die Schamesröte ins Gesicht getrieben hatte. Danach hatte er ihrem Hintern im Beisein von Tonja kräftige Schläge verpasst, sodass die Delinquentin strampelte. Nachdem das Klatschen und das Schreien verstummt waren, musste die bis auf die Knochen blamierte Sophie mit hochrotem Kopf ohne Umwege in ihr Zimmer.