Kaspars wildes, gayles Leben - Christian Pozzer - E-Book

Kaspars wildes, gayles Leben E-Book

Christian Pozzer

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Beschreibung

Der 21jährige Kaspar Melchior macht eine Ausbildung in Frankfurt am Main. Auf dem täglichen Weg zur Arbeit steht er morgens und abends mit seinem kleinen VW Polo oft im Stau. Viel Zeit, um sich an dem Anblick der muskulösen Bauarbeiter zu ergötzen, die links und rechts der Landstraße auf einer Großbaustelle schuften. Der junge Azubi malt sich in seiner blühenden Phantasie Bilder notgeiler Männer aus, die fernab von der Familie "verbotenem" schwulem Sex im Containerdorf frönen. Eines Nachts überkommt Kaspar die Versuchung, und er schleicht sich in voyeuristischer Absicht zu den Unterkünften der Arbeiter, um etwas Aufregendes zu erblicken. Allerdings funktioniert das nicht. Ein Russe und ein Türke erwischen ihn! Dann geht es zwecks "Bestrafung" heftig zur Sache. Ein Nebeneffekt: Der Schalter in Kaspars Kopf ist plötzlich umgelegt; der bisher recht unerfahrene, junge Mann schlittert ab da quasi von einem sexuellen Abenteuer ins nächste. Sein wildes, gayles Leben hat begonnen.

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Veröffentlichungsjahr: 2016

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Christian Pozzer

Kaspars wildes, gayles Leben

BookRix GmbH & Co. KG81371 München

Schwülwarme Container

Es war halb zwölf. Samstagnacht. Ich war seit 8 Uhr auf den Beinen und todmüde. Der Baustoffzulieferer bei dem ich im Büro eine Ausbildung machte, hatte Mitarbeiterfest und die Azubis waren natürlich wie immer die dummen. Ich bin übrigens Kaspar, 21 Jahre, blond, braune Augen, nicht wirklich groß, hab dafür aber eine ganz gute Figur. Und das ist meine geile wahre Geschichte:

 

Wie gesagt, war ich saumüde. Aber trotzdem musste ich die ganze Zeit an das denken, was ich vorhin auf dem Fest aufgeschnappt hatte. Einer unserer LKW Fahrer hatte einen Kollegen von dem riesigen Containerdorf erzählt, das er jeden Tag anfuhr. Es sei wohl das größte Containerdorf in Deutschland zu Zeit und mit Küchen, Schlafräumen und Duschen, teilweise in drei Containern übereinander. Vor allem das mit den Duschen machte mich neugierig. Gab es wirklich so was? Massenhaft geile Bauarbeiter die alle auf engem Raum wohnen. Traumhaft! Ich fuhr also in Richtung meiner Wohnung und musste auf der 20minütigen Fahrt auch an der besagten Großbaustelle vorbei. Neuer Rasthof, neue Ausfahrt, neuer Belag, Verbreiterung der Spuren und Bau eines Autobahnhotels mit Einkaufspassage usw. Jede Menge zu tun für jede Menge Männer. Notgeile Männer. Ich konnte nicht aufhören an all die geilen Typen zu denken, die ich immer beobachtete, wenn ich hier im Stau stand. Ich konnte nicht widerstehen und fuhr von der Straße ab, um mir das ganze mal anzusehen. Es war Samstagnacht, und ich war mir sicher, das keiner mehr dort sein würde. Ich fuhr also eine Schotterpiste entlang. An mehreren Absperrungen vorbei. Durchfahrt verboten. Dann eine breite, geteerte Straße den Berg runter. In diesem Teil der Baustelle, von der Straße nicht einsehbar, stand das Containerdorf, im Mondlicht wirkte es riesig. Am Tag bestimmt auch. Bestimmt 60 Container, teilweise getürmt mit Treppen erreichbar. Ich ließ das Fernlicht an und stieg aus meinem Wagen. Keine Ahnung was ich hier suchte, aber es machte mich an hier zu sein, wo diese geilen Kerle lebten. Ich sah mehrere voll gehängte Wäscheleinen, Blaumänner, Hemden, Muskelshirts und sogar Socken. Ich ging hin um ein bisschen zu sniffen. Ich hab ganz klar einen Socken und Fußfetisch. Schon der erste Zug enttäuschte mich, es roch mehr nach Rei in der Tube als nach Männlichkeit.

 

Plötzlich war das Licht an meinem Wagen aus. Ging das von selber nach kurzer Zeit? Dass ich daneben lag, merkte ich, als mich eine Hand an der Schulter packte mich unsanft zu Boden stieß und mir jemand mit ner Taschenlampe voll ins Gesicht leuchtete. Schnell ließ ich die Socke in meiner Hand verschwinden. „WAS WILLST DU HIER?“ fragte mich eine tiefe Männerstimme. Klang russisch oder so. „Ich musste mal pissen“ gar nicht so ne schlechte Ausrede für den Schock. „EIN KILOMETER VON STRAßE?“ sagte eine zweite Stimme, eher ein Türke oder Araber. Scheiße, abhauen war bei zwei nicht drin. „HIER IST VERBOTEN“ sagte der Türke. „HALIT, LASS IHN DOCH PISSEN WENN ER MUSS“ sagte der Russe und lachte dabei. Einer zerrte mich also hoch und drückte mich gegen den nächsten Container. Scheiße, ich musste nicht. Nichtmal ein bisschen. „Ich kann nicht…ich muss gar nicht…..“ „WAS? DU HAST GELOGEN BEI MIR?“ schrie der Russe. „Nein…ich….wollte…ähhm“ „IVAN SCHAU MAL WAS DER KLEINE LÜGNA IN DER HAND VERSTECKT“ lachte Halit. „ACH SO EINER BIST DU, EIN KLEINER SCHWANZLUTSCHER“ brüllte Ivan mich an. „STEH AUF DU SCHWUCHTEL“ brüllte Halit noch und schon zogen die beiden mich durch das Containerlabyrinth hindurch zu einem Container, in dem Licht brannte. So eine Scheiße, ich musste auch ausgerechnete der Nachtwache in die Hände laufen…

 

Im Container war es schwül warm. Es stank nach Bier, Kippen und dem Schuhschrank, in dem bestimmt 15 Paar Stahlkappenstiefel lagen. Ein abstoßend geiler Geruch. Jetzt konnte ich die beiden zum ersten Mal sehen, und ich bereute schon weniger erwischt worden zu sein. Ivan, der Russe, war ungefähr 25. Über zwei Meter groß. Athletisch. Seine muskulösen Beine steckten in riesigen Nike Shox mit weißen Socken. Er trug eine kurze, ausgefranste Jeans und ein offenes, dreckiges kariertes Hemd. Seine Brust war unbehaart und seine von der harten Arbeit gestählten Muskeln machten mich geil. Er hatte ein markantes Gesicht, kurze blonde Haare und eiskalte blaue Augen, die mich arrogant angafften. Er setzte sich auf die Tischkante und schnaubte mich an“ HOL UNS MA EN BIER“; ich sah mich um und ging auf den Kühlschrank zu. Holte zwei Flaschen raus. Halit stand breitbeinig vor der Tür. Schwere, verdreckte Stiefel, eine graue Arbeiterhose und ein weißes verschwitztes Muskelshirt. Er war kleiner als Ivan, dafür aber kräftiger; er hatte richtige Mentits, so muskulös war seine Brust. Seine Oberarme glichen meinen Schenkeln, und er war sehr stark behaart. Sein Gesicht war dreckig und seine Bartstoppeln passten perfekt zu seinen schwarzen Locken. Er war ungefähr 45, aber so sexy, dass es mir den Atem verschlug, als ich ihn richtig ansah. Diese dunklen Augen. Nur Südländer haben solche geilen Augen. Wild und gefährlich. Ich gab ihm schnell das erste Bier, bevor er noch merkte, wie ich ihn musterte. Da scheuerte er mir eine mitten in die Fresse: „DAS IST PILS DU SCHWUCHTEL – ICH WILL BIER!“ Ich ging vor Schmerz und Wut in die Knie. Die andere Flasche rutsche mir aus der Hand und zerbrach. Ich blickte mit eingezogenem Kopf nach oben. Er sah so mächtig aus, wie er da vor mir stand. Die Situation machte mich an, und unter Wut mischte sich Lust. Ich bekam ne Latte. „AUFLECKEN“ befahl Halit. „Aber die Glassch….“ Schon fing ich einen Tritt in die Seite von Ivan ein. „LECK ES AUF DU LUTSCHER!“ Also begann ich mit der Zunge über den dreckigen Boden zu lecken. Ich schlürfte das Bier vom Boden. Die beiden lachten und zogen sich das übrige Bier rein. Als ich fertig war, kippte Halit sich Bier über seine dreckigen, schwarzen Stiefel. „LECKEN“ brüllte er. Ein letztes mal wollte ich widersprechen. „Ich will ab…“, da hatte ich schon Halits riesige Faust an der Wange. Mein Schädel brummte und mir wurde klar: Noch mal widersprechen und ich wäre bewusstlos. Ich war von den zwei Bauarbeitern gefangen, bis ich erfüllt hatte, was immer sie wollten. Ich wusste nicht, was das hier war. Ein langersehnter Traum oder ein Alptraum.

Ivan, der Unersättliche

Ich kauerte also vor Halit auf dem dreckigen Boden, und meine Zunge leckte über seine schwarzen Stiefel. Ich schmeckte den herben Geschmack des Biers und gleichzeitig Erde und Staub. Mein Schwanz war steinhart geworden, und ich leckte immer weiter. Die beiden lachten und machten dreckige Witze auf meine Kosten. Langsam wurde mir klar, auf was das ganze hinausläuft. Die beiden waren notgeil. Und ich war jung, und wenn sie herausfänden, dass mein Loch rasiert ist, würde es kein zurück mehr geben. Ich war so konzentriert, dass ich nicht merkte, wie sich Ivan über mich gestellt hatte. Nun hatte ich zwei blank geleckte Stiefel vor mir, und ein geiler Russenbauarbeiter stand über mir und presste mir seine Shox direkt ins Gesicht. Selbst im Verhältnis zu seiner beachtlichen Körpergröße waren die Schuhe riesig. Schuhgröße 48, wenn es das gab! Das dreckige, ausgelatschte Profil direkt vor der Nase, begann ich auch seine Schuhe zu lecken. Der Geruch seiner Socken war heftig. Bestimmt schon ne Woche alt. Selbst durch die Schuhe nicht zu leugnen. Er streifte die Shox ab und presste mir seinen feuchten, miefenden Socken ins Gesicht.

 

Er presste seine Zehen in meine Nasenlöcher und in meinen Mund. Der Gestank erregte mich so sehr, dass ich fast in meine Hose wichste. Von so was hatte ich immer geträumt. Ich lutschte seinen großen Zehen, der diesen Namen echt verdient hatte. Während ich immer geiler wurde, blieb auch bei ihm die Erregung nicht unbemerkt. Durch die weite, kurze Jeans von Ivan konnte ich zwar nicht viel sehen, aber die Beule, die sich da abzeichnete, passte zu den Füßen, die ich gerade inbrünstig lutschte. Riesig! Halit hatte sich mittlerweile auf einen der alten Bürostühle gesetzt. Breitbeinig beobachtete er mich und Ivan. Er massierte seinen Schwanz, den ich durch die enge, graue Arbeiterhose gut erkennen konnte. Auch ein Prachtstück. Ivan lies von mir und ging zu Halit. Er stand nun neben dem rubbelnden Halit, seine Schuhe standen neben mir, der Geruch raubte mir jeden Willen und ich kniete erregt und rot vor Hitze vor ihnen auf dem Boden des Containers. Beide glotzen mich an.

 

Sie tauschten einen kurzen Blick, als ob sie prüfen würden, ob der andere das gleich will. Sie kamen wohl zu dem Schluss, dass das als Strafe für Sockendiebstahl und unbefugten Zugang zur Baustelle nicht reichte, denn Halit winkte mich zu sich. Endlich die erlösende Handbewegen. Halit öffnete den Hosenladen seiner grauen Latzhose. Er fasste rein und grinste mich dreckig an. Ich kniete genau vor ihm. Er nahm meine Hand und steckte sie in seinen Hosenschlitz. Es war warm und feucht; ich spürte eine Menge Haare und bemerkte entsetzt, dass das, was ich durch die Hose gesehen hatte, noch gar nicht sein ganzer erregter Schwanz war. Ich packte seinen Halbsteifen und zog in aus dem Hosenschlitz. Was ich da zu Gesicht bekam, raubte mir den Atem. Ich hielt sein großes Gerät in der Hand und mein beeindrucktes Gesicht brachte ihn erneut dazu nen derben Spruch zu lassen. „DEN SCHIBT DIR HALIT NACHER IN ARSCH.“ Ivan lachte und setzte sich mit nem Bier auf den Schreibtisch und streckte mir immer wieder seine siffigen Socken ins Gesicht, während ich Halits enormes Teil zu seiner vollen Größe rubbelte. Halit lehnte sich so weit es ging zurück und lies den Kopf entspannt in den Nacken fallen. „LASS DIE KLEINE SCHWULI MAL SEIN ARBEIT MACHE, IVAN!“ raunzte Halit, als Ivan immer wieder seine riesigen Feets in den Weg schob. Endlich hatte ich freie Sicht auf die dicke Schlange, die da aus dem Hosenschlitz des geilen Arbeiters hing. Halits große Hände packten meine blonden Wuschelhaare, und er zog mich in Richtung Schritt. Sein Prügel strahlte eine fast unheimliche Wärme aus.