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Das Buch enthält 5 Kurzgeschichten [Braune Strandspiele (1), Tim und die Sektschwestern, Braune Spiele mit meiner Nachbarin, Kaviarspiel mit meiner Frisörin (Shemale), Braune Strandspiele (2)], welche die Themen gelbe und braune Liebesspiele beinhalten.
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Seitenzahl: 55
Veröffentlichungsjahr: 2018
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Susi Schüler
Kaviar und Sekt - Geschichten
Dieses ebook wurde erstellt bei
Inhaltsverzeichnis
Titel
Inhalt:
2. Tim und die Sektschwestern
3. Braune Spiele mit meiner Nachbarin
4. Kaviarspiele mit meiner Frisörin
5. Braune Strandspiele (2)
Impressum neobooks
I. Braune Strandspiele (1)*
II. Tim und die Sektschwestern**
III. Braune Spiele mit meiner Nachbarin
IV. Kaviarspiel mit meiner Frisörin (Shemale)
V. Braune Strandspiele (2)
*Diese Geschichte wurde im Juli 2014 unter dem Titel “Kaviar am Strand” als Einzel-Ebook und in der “Kaviar und Natursekt-Sammlung” in Printform publiziert.
** Natursektgeschichte ohne Kaviar.
Schon immer hatte ich (Tim) die Fantasie es mit zwei Schwestern zu treiben. Schon immer versuchte ich eine Beziehung mit einer Frau zu bekommen, die eine Schwester hatte, im Idealfall jünger und etwas schärfer, aber nicht viel. Sie sollten im Grunde genommen ähnlich aussehen, ähnlich drauf sein und auch vom Altersunterschied her nicht allzu weit auseinander. Seit zehn Jahren war ich bewusst auf der Suche, bevor ich es dann endlich schaffte mir eine Frau „an Land zu ziehen“, die diese Voraussetzungen erfüllte – fast.
Aber es passierte – endlich. Nach zehn Jahren hatte ich meinen – DEN einen Abend bekommen, den ich mir so sehr ersehnte.
Bevor ich nun aber mit der eigentlichen Geschichte beginne, möchte ich mich kurz vorstellen:
Mein Name ist Tim Metzger. Ich bin 35 Jahre alt, 1,90m groß, wiege etwa 100 Kilo, normale Erscheinung, wenig Muskeln und auch unten herum hat der Herr, unser Gott, mein Schöpfer gedacht, dass es ausreichend wäre, mich durchschnittlich auszustatten. Aber was soll`s. Es funktioniert alles und es kommt ja eh nicht auf die Größe an, sondern was man damit macht – und mit wem. Grins.
Meine Vorlieben bei den Damen sind: Sie sollte weibliche Formen haben, also eher etwas mehr auf den Rippen haben, als weniger. Sie sollte in keinem Fall älter sein als ich – eher etwas jünger. Die Frau meiner Träume nennt weiterhin üppige Brüste ihr Eigen, ist sexuell gesehen sehr offen und versaut, moralisch flexibel, trinkfreudig (sowohl Natursekt, Sperma und Alkohol), sie darf gerne hin und wieder mal rauchen und kleidet sich eher zu aufreizend, als bieder.
Wie gesagt, ich habe zehn Jahre gesucht und dann endlich gefunden, was ich suchte – fast. Denn trotz der gleich folgenden Beschreibung der beiden Damen waren sie Adoptivschwestern, wobei ich in der weiteren Beschreibung nun das Wort „Adoptiv“ nicht weiter verwenden möchte, aber es sei somit erklärt, dass hier alles mit rechten Dingen zuging.
Als ich vor etwa drei Jahren meinen langweiligen, monotonen Bürojob antrat, hätte ich niemals erwartet, dass ich ausgerechnet hier, in diesem Büro, meine absolute Wunschfantasie verwirklichen werde können.
Neben vielen Männern in Anzügen arbeitete hier auch Saskia. Saskia war in meinem Alter, trug im Sommer meist keine Höschen, was man unter ihrem engen Hosenanzug bei jedem Bücken klar erkennen konnte, sie war sehr trinkfreudig, rauchte hin und wieder mal, wenn die Stimmung entsprechend gut war, äußerte sich zu sexuellen Dingen sehr, sehr offen und hatte das, worauf es mir auch sehr ankam: Körbchengröße 95h! Sie wog geschätzte 107 Kilo, hatte blonde, lange Haare, die sie manchmal mit bunten Strähnchen verzierte und wenn man sie als Tussi bezeichnete, fühlte sie sich wohl eher verstanden und geschmeichelt, als beleidigt. Ihre Höhe betrug etwa 1,76m ohne die hohen Absätze, die sie gerne und bei jeder Gelegenheit trug.
Soweit, so gut. Im Laufe der Jahre bekam ich mit, dass sie sich von ihrem langjährigen Freund trennte, einem fast zwanzig Jahre älteren Alkoholiker, sodass sie plötzlich auch verfügbar war. Ich wollte und habe mich nie in eine bestehende Beziehung eingemischt oder gar für eine Trennung gesorgt. Das ist nicht mein Ding und gibt nur Ärger.
Da war also der erste Teil meiner Fantasie bereit „benutzt“ zu werden.
Nun war es an mir zu sehen, dass ich meinen Traum komplett bekommen würde.
Denn Saskia hatte noch eine Adoptivschwester, die ihr erstaunlich ähnlich sah.
Fiona, 28 Jahre und seit eben diesen fast 28 Jahren in die Familie integriert, kam im Alter von 3 Monaten in die Obhut der Familie Meier.
Ebenso wie ihre Schwester, hatte auch Fiona eine üppige Oberweite (85g), längeres, blondes Haar, sie war etwas kleiner als ihre Schwester und wog geschätzte 75 Kilo, sodass man auch bei ihr recht ordentlich zupacken konnte. Die Lebenseinstellung, Offenheit und sonstigen Eigenschaften, die mir Freude bereiten, hatte sie sich wohl ebenfalls bei Saskia abgeschaut.
Somit stand meinem schönsten Abend, des bisherigen Lebens, nichts mehr weiter im Weg.
Nur eine Sache galt es noch zu regeln: Wie bekomme ich die beiden geilen Tussis dazu, mir meinen Traum zu erfüllen!?
Ich begann mich öfter mit Saskia zu unterhalten und so bekam ich an einem lauen Sommerabend im Juli mit, dass sich die beiden gemeinsam zu einem Straßenfest in der Nachbargemeinde aufmachen wollten, dort ordentlich feiern und danach bei Saskia zu Hause noch einkehren wollten, da Fiona sich nicht um ihre Tochter Mandy kümmern musste, da diese übers Wochenende bei ihren Großeltern sein wird.
So kam mir die Idee, dass ich ebenfalls auf dieses Fest gehen werde, die beiden dort treffe und ihnen dann anbiete sie nach Hause zu fahren, damit sie sich beide schon mal einen hinter die Binde gießen konnten, bevor sie wieder bei Saskia ankamen.
Gesagt – getan.
Mein Plan ging voll auf.
Gegen ein Uhr morgens erreichten wir Saskias Wohnung und beide Damen waren schon recht angeheitert – zumindest konnte man diesen Eindruck gewinnen, wenn man ihnen in die glasigen Augen sah. Aber natürlich ist eine Meier von acht Gläsern Sekt, drei Bier und drei Cola-Rum noch nicht betrunken.
Aus diesem Grund öffneten wir bei Saskia erst mal eine weitere Flasche Sekt, gossen uns ein Gläschen ein und gingen auf den Balkon, wo wir unsere erste Zigarette an diesem Abend rauchten.
Saskia und Fiona standen mir gegenüber, an die Wand des Hauses gelehnt, und ich platzierte mich am Geländer des Balkons und beobachtete die beiden geilen Hühner.
Saskia trug ein dunkelblaues Kleid, das sehr eng anlag und somit sowohl ihre großen Brüste als auch ihren Bauch ins rechte Licht rückte. Darunter trug sie schwarz-transparente Strümpfe und Stiefel, die bis knapp unter ihre Knie reichten. Ihr Gesicht war einen Tick zu viel geschminkt, aber mir war das egal. Ich fand sie so unheimlich erregend.
Fiona trug ebenfalls ein enges Kleid, welches ebenso wie bei ihrer Schwester alle vorhanden Kurven sehr stark herausstellte. Auch sie war schon ziemlich betrunken und trug hohe Stiefel über ihren halterlosen, dunklen Strümpfen.
Während des Rauchens schaute ich die beiden schon hin und wieder mal verschmitzt lächelnd an, was von den beiden Frauen sofort registriert und erwidert wurde.
