Kompromisse für seinen Elch - Charlie Richards - E-Book

Kompromisse für seinen Elch E-Book

Charlie Richards

0,0
2,99 €

oder
-100%
Sammeln Sie Punkte in unserem Gutscheinprogramm und kaufen Sie E-Books und Hörbücher mit bis zu 100% Rabatt.

Mehr erfahren.
Beschreibung

Unterwegs: Das Leben ist voller Kompromisse, aber die besten ermöglichen es einem, an einem besseren Ort zu landen, als wo man ursprünglich war. Als Adam Kingston beschließt, ein Nickerchen in Tigerform zu machen, hätte er nie gedacht, dass er von den Schreien junger Elchwandler geweckt wird, und er hätte auch nicht erwartet, dass er sie vor einem miesen Wolfswandler und dessen Kumpanen retten muss. Der Tag wird besser, als er die angenehme Überraschung erlebt, dass der Bruder eines der Elche, Noah Oleander, sein Gefährte ist. Allerdings ist Noah nicht out, der gesetzliche Vormund für seine beiden Geschwister und auf der Flucht, weil er den Sohn seines Alphas angegriffen hat. Kann Adam Noah dazu bringen, lange genug zu bleiben, um einen Weg zu finden, ihm zu helfen? Oder wird Noah entscheiden, dass es einfacher ist, sich seine Geschwister zu schnappen und weiter davonzulaufen? Ein homoerotischer Liebesroman für Erwachsene mit explizitem Inhalt. Jeder Band dieser Reihe geht auf die romantische Beziehung eines anderen Paares ein. Kontras Menagerie ist ein Spin-Off der Reihe Die Wölfe von Stone Ridge. Die Reihen können unabhängig voneinander gelesen werden, dies idealerweise entsprechend der Nummerierung der Bände innerhalb der Reihe. Aufgrund der Überschneidungen innerhalb der verschiedenen Reihen, die in der Welt von Stone Ridge angesiedelt sind, empfiehlt es sich, die Bände entsprechend ihrer Reihenfolge innerhalb der gesamten Welt zu lesen. Eine Übersicht über die empfohlene Lesereihenfolge gibt es auf der Website von Me and the Muse Publishing. Länge: rund 22.000 Wörter

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB

Veröffentlichungsjahr: 2019

Bewertungen
0,0
0
0
0
0
0
Mehr Informationen
Mehr Informationen
Legimi prüft nicht, ob Rezensionen von Nutzern stammen, die den betreffenden Titel tatsächlich gekauft oder gelesen/gehört haben. Wir entfernen aber gefälschte Rezensionen.



Inhaltsverzeichnis

Kapitel 1

Kapitel 2

Kapitel 3

Kapitel 4

Kapitel 5

Kapitel 6

Kapitel 7

Kapitel 8

Kapitel 9

ÜBER CHARLIE RICHARDS

LESEPROBE:

Kompromisse für seinen Elch

Unterwegs: Das Leben ist voller Kompromisse, aber die besten ermöglichen es einem, an einem besseren Ort zu landen, als wo man ursprünglich war.

Als Adam Kingston beschließt, ein Nickerchen in Tigerform zu machen, hätte er nie gedacht, dass er von den Schreien junger Elchwandler geweckt wird, und er hätte auch nicht erwartet, dass er sie vor einem miesen Wolfswandler und dessen Kumpanen retten muss. Der Tag wird besser, als er die angenehme Überraschung erlebt, dass der Bruder eines der Elche, Noah Oleander, sein Gefährte ist. Allerdings ist Noah nicht out, der gesetzliche Vormund für seine beiden Geschwister und auf der Flucht, weil er den Sohn seines Alphas angegriffen hat. Kann Adam Noah dazu bringen, lange genug zu bleiben, um einen Weg zu finden, ihm zu helfen? Oder wird Noah entscheiden, dass es einfacher ist, sich seine Geschwister zu schnappen und weiter davonzulaufen?

Ein homoerotischer Liebesroman für Erwachsene mit explizitem Inhalt. Jeder Band dieser Reihe geht auf die romantische Beziehung eines anderen Paares ein.

Kontras Menagerie ist ein Spin-Off der Reihe Die Wölfe von Stone Ridge. Die Reihen können unabhängig voneinander gelesen werden, dies idealerweise entsprechend der Nummerierung der Bände innerhalb der Reihe. Aufgrund der Überschneidungen innerhalb der verschiedenen Reihen, die in der Welt von Stone Ridge angesiedelt sind, empfiehlt es sich, die Bände entsprechend ihrer Reihenfolge innerhalb der gesamten Welt zu lesen. Eine Übersicht über die empfohlene Lesereihenfolge gibt es auf der Website von Me and the Muse Publishing.

Länge: rund 22.000 Wörter

CHARLIE RICHARDS

Kompromisse für seinen Elch

Kontras Menagerie 11

Ein homoerotischer Liebesroman für Erwachsene

ME AND THE MUSE PUBLISHING

www.meandthemuse.com

Copyright © der englischen Originalausgabe „Compromises for His Moose“: Charlie Richards

Copyright © der deutschsprachigen Ausgabe und veröffentlicht von:

Me and the Muse Publishing – Sage Marlowe

Hohenstaufenring 62, 50674 Köln, 2019

Copyright © Cover Design: Sinfully Sweet Designs

Übersetzt von: Sage Marlowe

URHEBERRECHTLICH GESCHÜTZT:

Dieses Buch darf ohne vorherige eindeutige schriftliche Zustimmung des Urheberrechtsinhabers in keinerlei Form, weder ganz noch auszugsweise, vervielfältigt und / oder vertrieben werden. Dies beinhaltet auch die elektronische und fotografische Vervielfältigung sowie zukünftig entwickelte Methoden. Ebenso ist die kostenlose Weitergabe dieses Buches, beispielsweise über sogenannte File-Sharing Sites ausdrücklich untersagt.

Mit dem Erwerb eines E-Books erhält der Käufer die Lizenz zur persönlichen Nutzung, ist jedoch nicht zur Weitergabe des Inhaltes an Dritte, weder gegen Entgelt noch kostenlos, berechtigt.

Alle in diesem Buch vorkommenden Personen und Handlungen sind frei erfunden. Jegliche Ähnlichkeit zu realen, lebenden oder verstorbenen Personen ist rein zufällig. Sofern Namen real existierender Personen, Orte und Marken verwendet werden, geschieht dies in einem rein fiktiven Zusammenhang.

Bitte beachten:

Einige unserer Titel enthalten Hinweise auf und Beschreibungen sexueller Handlungen, die möglicherweise eine Gefährdung körperlicher und geistiger Gesundheit darstellen können. Mit der Beschreibung solcher Praktiken erheben wir keinen Anspruch auf deren tatsächliche Durchführbarkeit und übernehmen keine Verantwortung für etwaige Verletzungen oder Schäden, die bei der Nachstellung solcher oder vergleichbarer Handlungen entstehen. Generell raten wir unseren Lesern davon ab, potenziell gefährliche Sexualpraktiken ohne entsprechende Sicherheitsvorkehrungen und Anleitung durch Personen mit ausreichender Sachkenntnis durchzuführen.

Widmung

Für Tonya – Für deine unerschütterliche Freundschaft, Unterstützung und dafür, dass du mir geholfen hast, die Schönheit eines Elches zu erkennen. Alles Gute!

Kapitel 1

Adam räkelte sich auf einem Ast, fast neun Meter über dem Waldboden. Er hörte den Geräuschen des Waldes zu und ließ sich von ihnen in den Schlaf lullen. Bienen summten, als sie den Bienenstock fünfzehn Meter südlich seiner Position aufsuchten und verließen. Vögel zwitscherten, während sie durch Zweige huschten und nach Nüssen und Beeren suchten, um die zwitschernden Küken in dem Nest drei Meter über seinem Kopf zu füttern. Eichhörnchen raschelten durch die Blätter, als sie von einem Ast zum anderen huschten und dabei aufgeregt keckerten.

Das Heulen eines Wolfes riss Adam vollends aus seiner Schläfrigkeit, und er hob den Kopf, um zu lauschen. Ein paar weitere Wölfe reagierten auf den Ruf. Ein großes Tier krachte durch das Unterholz. Adam erkannte das Heulen der Wölfe nicht, also wusste er, dass es nicht seine Rudelkollegen Vail oder Sam waren.

Es müssen einige der Wölfe aus dem Rudel von Vails Großvater sein.

Adams Rudel, angeführt von dem Grizzlybären-Wandler Kontra Belikov, bestand aus einer Gruppe von Außenseitern, die aus irgendeinem Grund aus ihrem eigenen Rudel geworfen worden waren oder die Waisen waren und von Anfang an keines gehabt hatten. Jetzt gab es über ein Dutzend Mitglieder und die meisten von ihnen hatten sich verpaart.

Er konnte nicht glauben, welche Veränderungen sich in ihrem Rudel in den letzten Jahren ergeben hatten. Es war, als hätte das Schicksal beschlossen, sie zu segnen. Zum größten Teil freute sich Adam für seine Freunde.

Okay, vielleicht bin ich ein bisschen eifersüchtig. Es war wirklich schwer für ihn gewesen, als sein bester Freund, Yuma, seinen Gefährten gefunden hatte. Er hatte sich so sehr daran gewöhnt, den schüchternen Pinguin-Wandler zu umsorgen, doch dann hatte plötzlich ein Mensch seinen Platz eingenommen.

Adam seufzte und senkte seinen Kopf zurück auf seine Pfoten. Er musste wirklich diese miese Stimmung überwinden.

Die Laute eines verängstigten Tieres hallten durch die Bäume. Adam hörte die Geräusche von Tieren, die Zweige brachen und Äste abrissen, als sie durch den Wald rannten, und spähte durch die Blätter. Überrascht beobachtete er zwei kleine Elche, die unter ihm vorbeiliefen.

Die erste, eine Kuh, schien erst ein paar Jahre alt zu sein. Sie war keineswegs ausgewachsen. Neben ihr lief ein Bulle, vielleicht eineinhalb Jahre alt. Vielleicht das Kalb vom letzten Jahr? Dann entdeckte Adam ihre Augen und – trotz der Angst – die in ihnen erkennbare Intelligenz.

Wandler! Elch-Wandler!

Adam schätzte sie sofort neu ein. Sie können nicht mehr als Teenager sein. Was zum Teufel machen sie allein im Wolfsgebiet? Vier Wölfe folgten ihnen. Und warum zum Teufel jagen Wolfswandler sie?

Hurensohn! Das ist Stan, der diese Wölfe anführt! Adam richtete sich auf und jagte hinterher, sprang zwischen Ästen hindurch und blieb hoch über ihnen. Er gewann schnell an Boden, während die vier Wölfe mit den Elchen aufholten.

Als Adam sah, wie Stan seine Freunde dazu ermutigte, nach den Hinterbeinen der fliehenden Elche zu schnappen, änderte er seine Meinung über den Wolfswandler von Hurensohn zu Tyrann. Vails Großvater Diego, Alpha des Tamang-Rudels, hatte Kontras Bande für mehrere Wochen in seinem Territorium willkommen geheißen, damit Vail sich wieder mit seiner Familie verbinden konnte. Sie waren einer Reihe von Wandlern im Rudel vorgestellt worden, darunter auch Stan. Der Typ hatte sie verspottet, als Diego nicht hingesehen hatte. Es schienen nicht nur Schwule zu sein, die er nicht mochte. Der Typ war für Gleichberechtigung, wenn es darum ging, sich wie ein Arschloch zu verhalten.

Die vier Wölfe schafften es, die jungen Elchwandler gegen einen Felsvorsprung zu treiben. Die Kuh schlug mit einem Hinterhuf nach einem Wolf und trieb ihn zurück. Stan nutzte die Gelegenheit, um vorwärts zu springen und sie ins Hinterbein zu beißen. Sie brüllte. Der junge Bulle rammte sich in den Wolf und Stan musste loslassen.

Adam hatte genug gesehen. Er konnte keinen Grund finden, Junge auf diese Weise anzugreifen, ganz gleich, um welche Art es sich handelte. Er ließ sich von einem Ast fallen, stellte sich zwischen die Wölfe und die Elche und brüllte herausfordernd, wobei er seine gewaltigen Zähne zeigte.

Die Wölfe wichen mehrere Schritte zurück. Adam konnte die drei Mitläufer sehen, die Stan nach Anweisungen fragend ansahen. Ein scharfer Huf traf Adams Flanke. Er drehte sich zu dem jungen Bullen um und fauchte warnend. Er würde dem jungen Wandler diesen Tritt durchgehen lassen, weil sie seine Absichten nicht kannten.

Der Elchbulle duckte sich und lehnte sich gegen die ältere, verletzte Kuh.

Adam konzentrierte sich gerade rechtzeitig wieder auf die Wölfe, als zwei von ihnen mit aufgerissenen Kiefern auf ihn zustürmten. Er benutzte eine gewaltige Pranke, um den näheren der beiden in der Luft zu schlagen und ließ ihn sonst wohin taumeln. Sofort warf sich Adam auf den Rücken und trat mit seinen kräftigen Hinterbeinen zu.

Seine Rückenkrallen kratzten den schlecht vorbereiteten Wolf, während der Tritt ihn gegen den dritten Wolf schleuderte, der schockiert auf sie zu starren schien. Stan kläffte Adam an, offensichtlich unzufrieden mit seiner Einmischung.

Adam war das scheißegal. Er legte die Ohren flach an den Schädel und knurrte zurück.

Stan sah, wie sich seine Gefährten bereits zurückzogen, knurrte sichtlich wütend, folgte dann aber seinen Freunden in den Wald. Adam blieb geduckt, wartete und lauschte. Als der Wald still wurde, bis auf das Atmen der beiden Elche hinter ihm, entspannte er sich.

Er ließ sich in eine sitzende Position fallen, leckte sich dann die Pfoten und putzte sich zwischen den Zehen, dann sein Gesicht. Verdammte Wölfe und ihre Dummheit.

Er kam auf die Beine und trabte durch den Wald. Das Rascheln der Blätter hinter ihm ließ ihn innehalten, und er schaute über seine Schulter. Hm. Warum folgen mir die Elche? Verdammt. Vielleicht haben sie sich verlaufen!

Als er ihnen zu Hilfe geeilt war, hatte er nicht wirklich darüber nachgedacht, was danach geschehen würde. Was, wenn sie nirgendwo hingehen konnten? Oder wenn doch, sie nicht mehr wussten, wie sie dorthin gelangten? Stan und seine Idioten hatten sie eine Weile gejagt. Adam entschied, dass er sie besser zu Vails Vater Abbott bringen sollte, und änderte die Richtung. Abbott war der Beta des Tamang-Rudels und würde wissen, was zu tun war.

Das Elchpaar folgte ihm. Erst als er sich etwa einen Kilometer von Abbotts Haus entfernt befand, wurde ihm klar, dass sie ziemlich weit zurückgeblieben waren. Haben sie ihre Meinung geändert?

Adam setzte sich, wartete und beobachtete sie. Dann bemerkte er das schwere Hinken der Kuh. Scheiße! Wie konnte ich das vergessen? Das arme Mädchen ist verletzt.

Es dauerte nur ein paar Sekunden, bis er an ihre Seite zurückgekehrt war. Sie hielt inne und hob ihr rechtes Hinterbein vom Boden ab, offensichtlich vor Schmerzen. Der kupferreiche Geruch ihres Blutes, das über ihr Bein tropfte, füllte die Lichtung. Adam erwog seine Optionen. Er musste sie schnell von dort wegbringen, bevor der Geruch die Aufmerksamkeit anderer Raubtiere auf sich zog. Wenn jedoch eines herumschnüffeln kommen würde, wäre es für Adam leichter, sie zu beschützen, wenn er in Tigerform war.

Da er entschied, dass Geschwindigkeit von entscheidender Bedeutung war, verwandelte Adam sich. Sein Schwanz zog sich in seinen Körper zurück, sein Fell wurde dünner und verschwand, während sich seine Muskeln verlagerten und sein Körper sich veränderte. Nach ungefähr fünfzehn Sekunden hockte er auf dem weichen, moosbedeckten Waldboden.

„Verwandle dich, damit ich dich tragen kann“, sagte er leise, mit gerade genug Befehlston in seiner Stimme, um sicherzustellen, dass sie es nicht für eine Option hielt. „Wir müssen dich hier wegbringen und dein Bein versorgen.“

Sie zögerte.

Adam widerstand dem Drang, mit den Augen zu rollen. „Hör mal, Süße. Ich bin nicht daran interessiert, irgendetwas anderes zu tun, als dich an einen sicheren Ort zu bringen. Jetzt mach schon.“

Das schien sie zu überzeugen, denn ihr Körper schauderte und begann sich zu verändern. Es dauerte gut fünfundvierzig, fünfzig Sekunden. Veeer-dammt! Üben die nicht? Schließlich stand eine mittelgroße Brünette mit sanften braunen Augen, kleinen festen Brüsten und ein paar Extrapfunden in der Mitte vor ihm. Er bemerkte noch etwas, und das war ihr Geruch. Da war der unverkennbare moschusartige Geruch eines erwachsenen Mannes, der an ihrer Haut haftete.

Offensichtlich hatte sie einen Freund. Nach Adams Meinung ein gut riechender Freund, der die Ursache war, dass Adam sich Gedanken darüber machen musste, wie man die Spurstangenköpfe an einem Pick-up austauscht, um nicht einen Ständer zu kriegen. Adam wollte nicht auf einen wütenden Elchbullen stoßen und beschloss, dass er sich beeilen musste. „Ich bin Adam Kingston. Ich bringe dich an einen sicheren Ort, wo wir das Bein ansehen lassen können. Okay?“

Sie nickte. „Ich bin Heather Oleander.“

Ihre Stimme war sanft und heiser, und Adam nickte. „Entspann dich. Wir werden dich in Null-Komma-Nichts hier raushaben.“ Sobald er sie hochgehoben hatte, tat sie, wie angewiesen, und lehnte sich entspannt an seine Brust.

Adam begann durch den Wald zu joggen und tat sein Bestes, um sie nicht zu sehr durchzurütteln. Er warf einen Blick auf den Elch, der neben ihm trabte und Schritt hielt. „Ist das dein Freund? Bruder?

---ENDE DER LESEPROBE---