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Sie war soo ungezogen! Sogar im Knast braucht sie jemanden, der ihr sagt, wo's langgeht ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Veröffentlichungsjahr: 2020
Lilly wird gezüchtigt
BDSM Story
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Mit klopfendem Herzen stellte sich Lilly bei Frau Dr. Seebach vor, und sie wurde auch sofort vorgelassen und nach einer kurzen Begrüßung und der Frage, warum Lilly das getan hatte, was sie getan hatte. Sofort wurde sie einer Wärterin übergeben, die sie in die dritte Abteilung brachte.
Die dritte Abteilung war für die ganz «Bösen Mädchen» vorgesehen, und Lilly hatte nach Frau Doktor Seebachs Ansicht sehr wohl etwas Böses getan. Sie hatte einer Mitinsassin auf die harte Tour gezeigt, wer hier das Sagen hatte – nämlich sie, Lilly.
Die anderen Mädchen hatten sofort eine Wärterin gerufen, und es kam, wie es kommen musste – Lilly wurde der Strafabteilung für schwere Mädchen überstellt. Sie war noch keine zwanzig Jahre alt, saß aber schon knapp ein Jahr im Knast. Was sollte nur aus ihr werden.
In diesem Teil des Gefängnisses war sie so gut wie verloren. Frau Dr. Seebach, eine resolute Frau, die hier das Sagen hatte, scherte alle Insassinnen hier über einen Kamm. Sie ließ Lilly die Haare scheren und verpasste ihr einen Keuschheitsgürtel, welchen diese zwei Tage tragen sollten, da sie einer Mitinsassin die Schamhaare abrasiert hatte. Lilly hatte es auf die Spitze getrieben, so etwas duldete man auch hier nicht.
Der Mitinsassin die Schamhaare abzurasieren war nicht gerade ladylike gewesen, und okay, vielleicht war auch ein bisschen Fleisch in den Rasierer geraten – aber diese Strafe hier, fand Lilly doch ein bisschen krass – wer trug den heute noch Wolle untenrum?
Doch irgendjemand wollte mit ihr spielen und dieser jemand schnalzte bereits mit der Zunge, als sie Lilly nur sah. In dieser Abteilung gab es nur eine, die das Sagen hatte: Die Wärterin. Und diese wollte Lilly, da musste man schon eine Legende stricken, dafür war Frau Dr. Seebach zuständig.
Lilly wurde der Wärterin übergeben, die sofort mit der Zunge schnalzte, denn Lilly war eine echte Schönheit. Die Gedanken der Wärterin gingen nur noch in eine Richtung. Sie hielt Lilly dazu an, ihre Kleider auf einen Bügel zu hängen und ein sackartiges Gewand anzuziehen, welches hier alle trugen. Lilly kam sich darin billig und irgendwie schäbig vor. Der Trainingsanzug in ihrer angestammten Abteilung war dagegen ja Gold wert. Die Wärterin fragte nach Piercings, damit konnte sie leider nicht dienen, Tattoos zählten nicht, trotzdem schaute sich die Wärterin Lillys Tattoo auf der linken Brust sehr genau an. Ein Stern – den sie gelungen fand, es aber nie zugeben würde. Die Wärterin fand immer mehr Gefallen an Lilly. Sie fragte das Mädchen, ob es tatsächlich wahr wäre, dass sie der anderen Insassin die Scham rasiert habe.
«Nicht nur die», meinte Lilly, «sie hatte ja überall Haare im Intimbereich, bis hinunter zu den Oberschenkeln – fand ich nicht mehr zeitgemäß und bin zur Tat übergegangen – gut, vielleicht war ich ein bisschen grob, aber es war ja auch echt viel zu tun und diese Einwegrasierer hier taugen echt nichts.»
Prompt kassierte sie eine Ohrfeige und die Wärterin knurrte: «So einen Ton dulde ich hier nicht. Und überhaupt, man hört ja so einige Dinge über dich», sprach die Wärterin weiter, «scheinst nicht sehr beliebt zu sein?»
