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Loveletters! Das sind 5 erotische Kurzgeschichten in denen Dana Mareen ihre Leser an erotischen Abenteuern voller Lust teilhaben lässt. Ganz so, als wäre man persönlich dabei. In dieser Ausgabe: Nur auf der Durchreise, Vorstellungsgespräch, Unterwerfung, Kuscheln und Hörig....
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Seitenzahl: 67
Veröffentlichungsjahr: 2014
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Loveletters
#1
Erotische Kurzgeschichten
Impressum
Cover: Karsten Sturm – chichili agency
Foto: fotolia
© 110th / Chichili Agency 2014
EPUB ISBN 978-3-95865-358-0
MOBI ISBN 978-3-95865-359-7
Urheberrechtshinweis:
Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil des Werkes darf in irgendeiner Form (durch Fotografie, Mikrofilm oder ein anderes Verfahren) ohne schriftliche Genehmigung des Autors oder der beteiligten Agentur „Chichili Agency“ reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme verarbeitet, vervielfältigt oder verbreitet werden.
Gedicht: Fühlen
Auf der Durchreise
Vorstellungsgespräch
Gedicht: So zivilisiert
Unterwerfung
Kuscheln
Hörig
Tauche ein, es ist bereit.
Nur für Dich, für uns zu zweit.
Nichts und niemand, was jetzt stört.
Feucht und warm und weich für Dich.
Lockend, wartend, offen, sinnlich.
Hole Dir, was Dir gehört.
Blicke heizen.
Hände reizen.
Körper reiben Haut an Haut.
Gedanken fließen.
Säfte sprießen.
Atem fordert schnell und laut.
Zeit bleibt stehen.
Raum will vergehen.
Alles ist relativ, nichts wirkt real.
Den andern berühren.
Sich selbst und ihn spüren.
Ich sitze an einem leidigen Artikel. Habe ihn so lange aufgeschoben, wie es ging. Morgen früh muss er in der Redaktion sein. Wenn ich ihn jetzt nicht packe, bedeutet das wieder Nachtschicht.
Ich lasse mich halbherzig auf das Thema ein, als es an der Tür klingelt. Dankbar für die Ablenkung beende ich noch einen letzten Gedanken und springe hoch.
Der Besuch überrascht mich aber doch. Auf der Rückreise von einem Termin wolltest Du kurz vorbei gucken. Ich freue mich, wir haben uns ewig nicht gesehen und es gibt viel Redestoff. Dass wir nicht viel zum Reden kommen werden, ahne ich noch nicht.
Du folgst mir in den Flur. Ich habe den Ofen angemacht, es ist etwas kühler heute. Das Feuer spendet ein schönes Licht durch die Scheibe und angenehme Wärme. Wir bleiben gleich hier, ist das doch die gemütlichste Sitzecke im Haus, wenn der Ofen arbeitet.
Du möchtest Dich aber noch nicht setzen, während ich Getränke hole. Jetzt, wo ich Dir Deines gebe, spüre ich Deine Nähe ganz intensiv. Auch Du musst das bemerken, denn Du siehst mich forschend an, blickst direkt in meine Augen. Einen kurzen Augenblick bleiben wir so verharrt. Jeder überlegt, ob er die Situation richtig deutet.
Dann ergreife ich die Initiative. Nehme Dir die Flasche aus der Hand und stelle alles auf den Tisch. Gerade als ich mich zu Dir herumdrehen will, erschrecke ich fast, denn Du bist bereits ganz nah hinter mir. So nah, dass ich Dich riechen kann und mir gefällt das. Dir scheint es ebenso zu gehen, denn Du atmest tief ein, als sich Dein Gesicht meinem noch mehr nähert.
Kurzschluss. Es muss jetzt sein, nicht drüber nachdenken. Mit einer Hand ziehe ich Deinen Kopf zu mir, die andere beginnt bereits, Dich von Deinem Hemd zu befreien. Du hast ebenfalls nach mir gegriffen. Eine Hand stützt meinen Hinterkopf und dreht mich in die richtige Position. Jetzt kann ich beide Hände benutzen und das Hemd ist in Windeseile offen. Nun kann ich Dir bei meiner Bluse helfen, denn Du hast nur eine Hand frei.
Der Kuss ist gar nicht zaghaft, eher fordernd. Aber ich will das Spiel bestimmen, so viel Kontrolle bewahre ich mir.
Ich ziehe mit Lippen und Zunge eine Bahn von Deinem Kinn hinunter zur rechten Brustwarze. Lecke drüber, noch einmal. Sie wird hart und ich sauge vorsichtig daran. Dein leises Aufstöhnen zeigt mir, dass Du mehr willst, aber nicht an dieser Stelle.
Ich will auch mehr. Will mich an Dir reiben. Ich streiche meine Hände sanft um Dich herum, umschließe Dich mit den Armen. Meine Zunge spielt mit der anderen Brustwarze und ich reibe mich an Dir. Meine Brust unterhalb Deiner, fast an Deinem Bauch. Denn ich bin ein ganzes Stück kleiner. Und ich sinke noch etwas mehr in die Knie.
Der leichte Druck lässt meine Brust anschwellen. Sie wird fest und das Gefühl beim Reiben dadurch auch stärker. Meine Brustwarzen sind so hart, dass diese Bewegung fast weh tut. Aber es ist zu schön, um jetzt aufzuhören.
Meine Hände streichen Deinen Rücken hinauf. Ich schiebe mich an Dich gepresst wieder nach oben. Will noch einmal Deinen Mund. Ich kann mich gut an Deine Lippen erinnern, daran, dass sie auch weich sein können. Ich mag es, wenn es voll und weich ist. Ich knabbere an Deiner Unterlippe, sauge sie ein, lecke über Deine Lippen.
Dabei reibe ich mich weiter aufreizend langsam an Dir. Brust an Brust. Nicht ganz, ich bin viel zu klein, um wirklich auf Augenhöhe mit Dir zu sein. Du willst mitspielen, aber ich lasse Dir kaum Raum. Deine Hände streichen fest über Rücken und meine Seiten. Aber sie haben keine Chance, zwischen uns zu gelangen. So musst Du Dich mit meinem Po begnügen und knetest ihn erst zaghaft, dann kräftiger. Das gefällt mir.
Ich spüre Deine Härte an meinem Bauch und drücke mich dagegen. Mein Atem geht schnell, ich will Dich überall spüren.
Aber ich will das langsam angehen lassen. Wie es Dir dabei geht, ist mir egal. Du sollst Dich ruhig ein bisschen quälen. Und bestimmt macht es auch Dich geil, wie ich mich langsam vergesse.
Ich sauge Deine Lippen ein. Sie sind für mich geöffnet. Du willst Deine Zunge in mich stoßen, aber ich habe jetzt die Kontrolle. Lass mich einfach machen.
Ich schiebe meine Zunge in Dich, presse sie an Deine, ziehe sie pressend wieder zurück. Jetzt will ich saugen. Nein, der da unten kann warten. Die Zunge will ich. Ich dringe in Dich ein, nehme Deinen Muskel gefangen. Zum Reden ist jetzt eh nicht die Zeit.
Ich sauge sie in mich, reibe mit meiner Zunge an Deiner. Aber nicht zu fest. Ich will Dir nicht wehtun. Es kostet mich Beherrschung, Dich nicht zu beißen, nicht zu fest zu saugen. Meine Zunge streicht an Deiner vor und zurück, ganz langsam. Meine Mundhöhle baut dabei Sog auf und lässt wieder frei. Du lässt Dich auf meinen Rhythmus ein.
Mein Körper reibt an Deinem. Du hältst dagegen. Ich massiere, mit Bauch und Becken, Deinen Schwanz. Spiele weiter mit Deinem Mund und Deiner Zunge. Meine Brust reibt sich fast wund an Dir, auch wenn ich das Tempo immer noch beherrsche. Alles in langsamem drängendem Rhythmus.
Meine Hände wandern zu Deinen Pobacken. Diese bleiben noch eingepackt. Alles hübsch sauber. Halte durch, die Belohnung wird dafür umso schöner.
Ich würde gern noch weiter spielen mit Deiner Zunge und Deinen jetzt nicht mehr ganz so weichen Lippen. Aber etwas anderes verlangt mehr Aufmerksamkeit. Ich schiebe meine Hände in deine Hose, schließe sie um die Backen, ziehe Dich fest an mich und reibe noch stärker als bisher.
Dein Schwanz ist so hart. Dein Kopfkino lässt sich kaum noch beherrschen, was? Ich will nicht, dass Du in der Hose kommst. Mit flinken Fingern öffne ich sie, streife sie ab, auch was darunter ist (was eigentlich? Ich habe schöne Unterwäsche an, auch wenn sie sonst niemand zu sehen bekommt. Heute sind BH und Höschen ganz dezent mit beigen Nadelstreifen, mit weicher Spitze eingefasst, ich mag es gar nicht gern kratzig.)
So, gut abgelenkt? Also wieder zu Deinen Klamotten, die nun achtlos um Deine Knöchel liegen.
Wo meine Finger schon mal da sind… Ich streiche mit den Fingerspitzen über Deinen Unterleib, wandere die Leisten hinunter zu den Oberschenkeln, streichle und kitzle die Innenseiten, ganz langsam und sanft. Dabei gleite auch ich langsam hinunter. Mein Gesicht ist ganz dicht vor Deiner pulsierenden Mitte. Du kannst meinen Atem spüren.
Mehr bekommst Du aber noch nicht – auf die Gefahr hin, dass Du Dich vergisst und mir ins Gesicht spritzt. Halte noch durch! Kein Handbetrieb! Folge meinen Fingern!
Diese streichen jetzt fester über die empfindliche Haut Deiner Innenschenkel. Eine wandert hoch, wieder über Leiste und Hüfte zum Bauch und reibt ihn. Du spürst meinen Atem an Deinem Schwanz. Die andere Hand wanderte nach hinten und knetet eine Pobacke.
