Lustvolle Muttis - Bernadette Binkowski - E-Book

Lustvolle Muttis E-Book

Bernadette Binkowski

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Beschreibung

Diese Muttis wollen ihren Spaß! Den haben sie in diesem Sammler auf alle Fälle! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

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EPUB

Veröffentlichungsjahr: 2019

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Lustvolle Muttis

15 versaute MILF Storys

Bernadette Binkowski

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Inhaltsverzeichnis

MILF Besuch in der Nacht

Die scharfe MILF und der Student

Meine Schwiegermutter ist ne heiße MILF

Die läufige MILF

Meine Nachbarin ist ne versaute MILF

Alex und die geile MILF

Mein Kumpel hat ne heiße Mum

Natursektspiele mit der geilen MILF

Das Vorstellungsgespräch – scharfe MILF wird durchgenommen

Die versaute MILF und der Sohn der Nachbarn

Die versaute MILF und der Azubi

Die versaute MILF wird gefistet

Die notgeile MILF von nebenan

Zwei Kumpel und ne heiße MILF

Meine Lehrerin die MILF

MILF Besuch in der Nacht

Viertel vor Neun, Florians Schicht begann in fünfzehn Minuten. Schnell noch tanken, denn morgen früh, Sonntag, hatte die Tanke noch nicht auf, wenn er zurückfuhr.

An der Kasse stand ein Mann vor ihm, es kassierte diese junge Frau vom letzten Mal. Oh Mann, die war ätzend. Ständig zog sie ein missmutiges Gesicht, gab knappe, patzige Antworten und würdigte einen niemals mit einem Lächeln. Einmal war sie so unverschämt unfreundlich gewesen, dass Florian ihr beinahe einen Spruch gedrückt hätte. Aber im Endeffekt hatte er sich doch nicht dazu überwinden können, wer wusste schon, warum sie so mies drauf war?

Florian holte sich noch schnell eine Cola aus dem Kühlfach und ging zur Kasse.

«Die fünf», sagte er und reichte der Frau einen zwanzig Euro Schein. Sie lächelte, oh Wunder, vielleicht hatte sie ausnahmsweise mal einen guten Tag. Die Frau, auf ihrem Namensschild stand Fr. Hopp, sah eigentlich ganz nett aus. Hätte sie nicht immer so fies dreingeblickt und die Kunden angefaucht, wäre sie sympathisch gewesen.

«Haben Sie denn schon unser Bonusheft, wo es alle zehn Liter einen Stempel gibt?», fragte sie in ausgesprochen freundlichem Ton. Sie lächelte und blickte Florian in die Augen. Irgendwie ganz nett heute.

«Ja, das habe ich bereits.»

«Haben Sie es denn dabei?»

«Ich hab es im Auto vergessen. Aber eigentlich brauche ich das auch nicht», fügte Florian hinzu. «Ich werde es dieses Jahr sicherlich nicht schaffen, die Punktekarte voll zu bekommen. Außerdem muss ich am Ende nochmal zehn Euro für diese Kopfhörer da bezahlen.»

Frau Hopp lachte noch immer, und es sah ernstgemeint und nicht aufgesetzt aus. Sie war ein Stückchen kleiner als er, hatte schulterlanges braunes Haar, das gut gepflegt und ganz natürlich aussah, ohne Strähnen oder so etwas, das mochte er nicht. Um ihre Nase prangten ein paar Sommersprossen, Frau Hopp war nicht geschminkt. Sie strahlte etwas natürlich Schönes aus.

«Na ja, es sind ja noch drei Monate bis Jahresende, das schaffen Sie bestimmt. Sie können auch Freunde oder Bekannte fragen, dass sie Ihnen ihren Bon geben, damit Sie die Stempel bekommen.»

Da wollte jemand aber wirklich, dass er diese blöden Kopfhörer bekam. Florian war nicht unbedingt scharf darauf, aber diese Frau legte sich echt ins Zeug. Wo sie sonst immer so abweisend und harsch dahergekommen war, wirkte sie nun ernsthaft interessiert und aufgeschlossen. Hatte sich mal jemand über sie beschwert? Hatte sie von ihrem Chef einen Anpfiff bekommen? Oder hatte sie damals über einen wirklich langen Zeitraum in einer Krise gesteckt? Belastende Beziehung, fehlende Beziehung? Und was war nun los? Florian entdeckte keinen Ring an ihrem Finger.

«Ich gebe Ihnen den Bon einfach mal mit, dann können Sie beim nächsten Mal den Stempel einlösen.»

«Ja, okay, danke sehr.» Florian fiel auf, dass er Frau Hopp anstarrte und einen Tunnelblick bekam. Er räusperte sich und schaute verlegen weg. «Tschüss», sagte er im Weggehen und blickte nicht zurück.

Als er durch die Glastür nach draußen zu seinem Auto ging, grinste er übers ganze Gesicht. Mann, was war nur los? Die Frau war so ehrlich nett zu ihm gewesen, das kannte er gar nicht. An der Kasse im Supermarkt wünschte man sich immer «ein schönes Wochenende», oder «schönen Tag noch», aber das war so eine Floskel, die wie aus der Pistole geschossen kam, während die Kassiererin bereits die Waren des nächsten Kunden über den Scanner zogen. Florian dachte häufig, dass er den Leuten tatsächlich einen schönen Tag oder Abend wünschte.

Frau Hopp heute Abend hatte ihm ehrliche Wertschätzung entgegengebracht. Oder machte sie nur verdammt gut ihren Job?

Auf jeden Fall wirkte dieses Ereignis noch die ganze Nachtschicht nach. Florian saß da in seinem Personalraum, starrte auf die Monitore der Überwachungskamera und dachte an Frau Hopp.

Am zweiten Abend seiner Nachtschicht tankte er wieder, diesmal für dreißig Euro, aber erst, als er gesehen hatte, dass Frau Hopp wieder Dienst hatte. Er nahm sein Bonuspunkteheft sowie den Bon vom vorherigen Tag und ging zur Kasse. Sein Herz klopfte, oh Mann, da stand sie wieder und schaute ihn an.

In ihrem Gesicht stand derselbe Argwohn, wie er es bisher gewohnt war. Florians Lächeln fror ein. «Hallo», sagte er.

«Die zwei?»

«Ja, die zwei.»

«Einmal da rein, bitte», sagte sie und deutete auf das Kartenlesegerät, weil Florian kein Bargeld dabei hatte.

«Ich habe heute mein Bonusheft dabei.»

«Mhm, schön», gab Frau Hopp von sich und knallte den Stempel zweimal auf die Karte.

«Und den Bon von gestern.» Wieder knallte der Stempel, sie rollte mit den Augen. «Sie können die Karte jetzt wieder rausnehmen.»

Florian tat wie befohlen und verpackte alles in seinem Portemonnaie. Er blieb ein paar Sekunden wie angewurzelt stehen.

«Sonst noch was?», fragte Frau Hopp scharfzüngig.

War das die Zwillingsschwester oder was war los mit ihr? So launisch konnte doch niemand sein.

«Was …», Florian schluckte, ein Schauer lief ihm den Rücken runter. «Was ist eigentlich los mit Ihnen? Gestern waren sie noch so nett und heute sind Sie wieder so schlecht drauf. Das waren Sie übrigens schon oft.»

Stille. Frau Hopp blickte ihn aus großen wässrigen Augen an.

Oh Scheiße, jetzt hatte er sie verletzt!

«Können Sie bitte gehen?», bat sie und ihre Stimme klang belegt.

Florian zog ab, fühlte sich plötzlich ganz klein und kam eine Woche nicht mehr zur Tankstelle.

Eine Woche später blieb ihm nichts anderes übrig, als wieder tanken zu müssen, verdammte spritfressende Rostlaube aber auch! Wieder einmal hatte er Nachtdienst und zu allem Unglück stand auch Frau Hopp wieder an der Kasse. Florian tankte für zehn Euro, flitzte rein, nannte die Säulennummer und flappte einen zerknitterten Zehner auf den Tresen, eher er gleich wieder auf dem Absatz kehrtmachte.

«Halt!», rief die Frau. «Warten Sie!»

«Hab ich etwas vergessen?», fragte er und kam wieder an die Kasse, dem Blick von Frau Hopp nur mit Mühe standhaltend.

«Tut mir leid», sagte sie. «Ich hatte letztens einen schlechten Tag.»

«Kann ja jedem Mal passieren», beschwichtigte Florian.

«Aber Sie haben auch gesagt, dass das schon oft der Fall war.»

«Oh … ja, stimmt, das habe ich.»

Frau Hopp schwieg einen Moment, dann lächelte sie wieder. «Ich versuche mich zusammenzureißen, okay. Danke für den Hinweis. Manchmal nehme ich den privaten Kram zu sehr mit auf die Arbeit.»

«Ist schon in Ordnung», sagte Florian und merkte, wie ihm ein Fels vom Herzen rutschte.

«Wo fahren Sie um diese Uhrzeit eigentlich immer hin?», wollte sie wissen. Er glaubte nicht, dass die Mitarbeiter beigebracht bekamen, derart indiskrete Fragen zu stellen.

«Ich muss arbeiten, Nachtdienst und so.»

Wann hatte er eigentlich verlernt, vernünftige Antworten zu geben?

«Ah. Wo denn? Im Krankenhaus?»

«Ne. Da drüben beim Buger im Industriegebiet. Ich passe auf, dass niemand aufs Gelände schleicht und Blödsinn macht.»

Frau Happ zog die Augenbrauen nach oben. «Und wenn es doch mal jemand schafft, aufs Gelände zu kommen? Was machen Sie dann?»

Florian überlegte. Er war ja des Nachts alleine. Sicherlich stellte er sich niemandem, der mit böser Absicht aufs Firmengelände kam, in den Weg. «Ich bitte ihn über die Lautsprecher, das Gelände zu verlassen, sonst müsste ich die Polizei rufen.»

«Oh Mann», sagte Frau Hopp. «Das klingt ja spannend.»

«Na ja. Eigentlich passiert da nichts. In Wirklichkeit langweile ich mich fast zu Tode. Etwas Abwechslung würde mal ganz guttun.»

«Vielleicht komme ich ja mal vorbei», sagte sie und lachte. Florian stimmte mit ein. Verrückte Idee. Aber dass es nicht ganz als Scherz gemeint war, konnte Florian an Frau Hopps Ausdruck erkennen, der irgendwo zwischen Belustigung und Abenteuerlust steckte.

«Ich muss dann jetzt auch mal los», sagte Florian mit Blick auf die Uhr, die hinter der Kasse an der Wand hing.

«Alles klar, bis dann mal», sagte Frau Hopp und winkte ihm nach. Er winkte zurück und als er ins Auto stieg, überkam ihn wieder dieses selige Gefühl.

Florian saß in seinem engen Kabuff und starrte gelangweilt auf das Dutzend Monitore. Es war gerade nach Mitternacht, als er eine Schattengestalt an der Pforte sah, die klingelte.

«Hallo?», fragte er durch die Gegensprechanlage.

«Hallo, Ich bin es.»

«Wer ist ‚Ich‘?»

«Die Frau mit dem Bonusheft.»

«Die Frau mit dem …» Florian schluckte. «Von der Tankstelle?!»

«Ja, genau die. Ich habe doch gesagt, ich komme mal vorbei.»

«Wow … also das ist … ja eine nette Überraschung.»

Sollte er Frau Hopp reinlassen? Eigentlich war sie ja eine fremde Person. Andererseits war er hier völlig alleine, niemand würde interessieren, ob er die Nacht alleine oder mit einer anderen Person verbrachte. «Ich komme mal gerade runter.»

Angekommen am Tor stand sie dort mit um den Oberkörper geschlungenen Armen, die Schultern fast bis zu den Ohren gezogen. Sie grinste verlegen. Florian wusste nicht so recht, was er davon halten sollte. Aber sie wegzuschicken, das wäre ziemlich bescheuert gewesen.

«Das ist ja ein Ding, dass du tatsächlich vorbeigekommen bist. Ich dachte, das wäre nur so ein Spruch gewesen.»

«Ne, war ernst gemeint.»

«Na ja, dann komm mal rein. Ist aber nicht so spannend hier.»

«Ach, ich kenne mich mit langweiligen Jobs aus, glaub mir.» Sie lachte.

Florian führte sie kurz auf dem Gelände herum, wo es außer verschlossenen Türen und dunklen Ecken nicht viel zu sehen gab und zeigte ihr dann seinen sehr, sehr kleinen Arbeitsplatz, das Kabuff mit den Monitoren.

«Oh, wow, das ist wirklich eng hier», sagte sie lachend. «Macht es dir nichts aus, wenn es so eng ist?»

Florian überlegte. «Ich habe nichts gegen Enge. Irgendwie schaffe ich es doch noch, es mir gemütlich zu machen.»

«Ja … da sagst du was. Ich bin auch ziemlich eng, weißt du?»

Florian schaute auf einen der Monitore. Eine Katze huschte über den Hof. «Ach, also ich finde, du hast da schon genug Platz. Also mehr als ich.»

«Woher willst du das wissen?»

Florian drehte sich wieder zu Frau Hopp. «Häh? Wer sieht das nicht?»

«Mich würde es wundern, wenn das jemand von außen einfach so sehen könnte», sagte Frau Hopp. Sie setzte sich auf den Schreibtischstuhl vor den Monitoren. «Also ich finde das spannend, was du hier machst. Diese ganzen Überwachungskameras und so, das hat so was von Polizei.»

«Findest du?»

«Ja, ich steh auf Männer in Uniform.» Dabei blickte sie ihn von oben bis unten an. Florian trug einen dunklen Pullover mit dem Schriftzug ‚Buger‘ in verschnörkelten Linien. «Na, da wäre ich wohl mal besser Polizist geworden», sagte er.

Noch im gleichen Moment fand er seinen Spruch dämlich und schämte sich dafür. Frau Hopp rollte mit den Augen und stand auf. Sie kam auf ihn zu und packte ihn an den Flanken.

«Du bist ein kleines Dummerchen, kann das sein?», fragte sie und kam seinem Gesicht gefährlich nahe.

«Wieso das denn», fragte Florian und wich etwas zurück. Frau Hopp war ihm ein bisschen zu aufdringlich. «Wie heißt du eigentlich.»

«Maria.»

«Ah … Maria. Nun ja, also ich habe noch viel zu tun, weißt du?» Florian wollte sich dem Griff der Frau entziehen, aber sie hielt ihn fest gepackt, als wäre er in eine Falle geraten.

«Ja, ich hatte heute auch noch etwas vor», gab sie zurück und näherte sich seinem Gesicht, kam immer näher und näher und küsste ihn erst zärtlich auf die Lippen, vergrub dann ihre Zunge in seinem Rachen.

Florian fand es einerseits verstörend, andererseits regte sich etwas in seiner Hose, so richtig unangenehm war ihm die Situation auch nicht. Er erwiderte den Kuss und merkte, wie die Frau Fahrt aufnahm. Sie wurde plötzlich ganz hektisch, als könnte sie es nicht erwarten, ihm an die Wäsche zu gehen. «Du gehst aber ran», sagte er.

«Wenn du wüsstest», antwortete sie und zog sich kurzerhand das Oberteil aus. Sie trug keinen BH und präsentierte damit ihre wunderbaren Brüste, deren reife Knospen erwartungsvoll in die Höhe standen. Dieser Anblick machte Florian so richtig geil. Sein Penis drückte mit aller Kraft gegen die Jeans, er musste dringend aus seinem Gefängnis befreit werden, was aber Maria sofort erkannte und für ihn übernahm. Sie öffnete den Knopf und zog Florians Hose mit einem kraftvollen Ruck nach unten. Sein Schwanz bäumte sich wie eine Kobra auf, Maria nahm sie sogleich in den Mund und entlockte Florian damit einen Zischlaut, wie wenn man eine Vakuumverpackung öffnet. Er musste sich am Schreibtisch festhalten, um nicht umzufallen, denn seine Beine wurden schlagartig weich. Er streichelte über ihren sich vor und zurückbewegenden Kopf, doch sie schob seine Hand sanft beiseite und machte ein missmutiges Geräusch.

Nanu?

Ach, egal, sollte sie einfach weiter machen. Sie lutschte an seiner Eichel, schleckte daran wie an einem Lutscher und nahm schließlich eine Hand zur Hilfe, um den ganzen Schwanz ordentlich zu wichsen.

«Oh ja, mach schneller, das ist so geil!» Doch gerade als Florian diese Worte ausgesprochen hatte, beendete Maria ihr geiles Engagement und ließ von dem hocherregten Schwanz ab.

«Und jetzt bin ich dran», sagte sie und legte sich auf den Boden. Geschwind wand sie sich aus ihrer Hose, zog den Schlüpfer aus und spreizte ihre Beine. «Seit ich dich das erste Mal in der Tanke gesehen hatte, konnte ich an nichts anderes denken als daran, von dir gefickt zu werden. Darum war ich auch manchmal so grantig, weil ich dachte, dass es für immer ein Traum bleiben würde.» Maria rieb sich den Kitzler und im Halbdunkel des kleinen Wachraums glänzte ihr feuchter Spalt.

Florian ging zu Boden und kniete sich zwischen die geöffneten Schenkel. Marias Brustkorb bebte, vor Erregung zitterte ihre Stimme. «Mach es mir!»

Florian steckte einen Finger in ihr heißes Loch und begann zu fingern, zunächst vorsichtig, doch rasch merkte er, dass Maria wild und leidenschaftlich war und sich mit harmlosem Herumgespiele nicht zufriedengab. Also steigerte Florian das Tempo, nahm schließlich zwei weitere Finger zur Hilfe, schob sie rein und raus in die enge Fotze, dass es nur so schmatzte.

«Oh ja, geil!», stöhnte Maria. «Fick mich richtig durch!». Sie kam ihm mit harten Stößen entgegen und einmal rutschte Florian ab und kam mit seinem kleinen Finger gefährlich nah an Marias Hinterausgang.

«Na na na, nicht so voreilig», sagte sie. «Dazu kommen wir gleich. Erst musst du mein Fötzchen weiter verwöhnen.»

Florian tat, wie ihm geheißen und beschäftigte sich mit dem Gedanken, ihren Arsch zu fingern. Nun, warum nicht? Das hatte er zwar noch nie getan, aber er kannte diese Praktik aus etlichen Pornofilmen. Und diese Aussicht steigerte auch seine Lust auf ein weiteres Level. Er wichste sich den Schwanz, rückte etwas nach oben und war nun mit dem Oberkörper über Maria. Er führte seinen prallen Penis an ihr Loch und rieb die Eichel am Kitzler, während er mit immer härteren Bewegungen die Möse fingerte.

Maria zuckte zusammen. «Oh mein Gott! Ja, mach weiter, oh ja, das ist gut, dein Schwanz an meinem Kitzler, das fühlt sich so geil an!»

Aus ihrem Loch kam nun noch mehr Saft als vorher und mit einem Mal versenkte Florian seine ganze Hand darin, besorgte es ihr richtig, rein, raus, so dass es Maria letztlich den Atem verschlug und sie nach Luft rang, sich aufbäumte und einen Orgasmus gigantischen Ausmaßes bekam. Sie drückte Florian von sich, rieb sich den Kitzler weiter und squirtete quer über den Linoleumboden. «Ahhhhh, ahh ja!»

Der Anblick war mehr als geil. Florian wichste sich den Schwanz und stand kurz davor, abzuspritzen, doch Maria schien noch im Orgasmus den Braten zu riechen, beugte sich zu ihm und kniff ihm am Penisschaft das Blut ab, so dass sich seine aufwallende Entsamung wie ein verletztes Tier zurückzog und der Schwanz sogar an Größe verlor.

«Nicht so schnell, ich habe lange auf diesen Moment gewartet.»

Okay, damit hatte er nicht gerechnet. Maria schmiegte sich an ihn und führte seine Hand an ihre Fotze, die nun klitschnass war vom Abspritzen. Unter ihnen hatte sich eine kleine Pfütze gebildet, in der sie beide nackt, wie sie waren, lagen.

«Leck meine Titten», befahl sie harsch aber freundlich.

Das ließ sich Florian nicht zweimal sagen und saugte an den zarten Knospen. Oh, das schmeckte herrlich süß, ihre Haut roch nach Mandelmilch und war hauchzart, weich, warm. Sein Herz raste, das hier war nicht nur geil, sondern unglaublich schön. Ob Maria später noch mit ihm zu tun haben wollte? Er umspielte den Warzenhof mit seinen Zähnen, knabberte an den leichten Erhebungen und ließ seine Zunge immer mal wieder die Nippel umkreisen, zog daran, saugte, biss vorsichtig zu. Maria kam schnell wieder in Fahrt, sie bewegte sich unruhig hin und her, berührte sich im Schritt und besorgte es sich wieder. Sie schloss die Augen, wieder Schmatzgeräusche.

«Fick mich endlich», bat sie und ging wie ein Hund auf die Knie.

Sie präsentierte ihren perfekten, kleinen, runden Hintern, makellos. Ihre Möse war geschwollen und rot, kleine schleimige Tropfen hingen daran und luden dazu ein, endlich die Tiefen zu erforschen. Florian kniete sich dahinter und wollte seinem Schwanz endlich eine Unterkunft gewähren, als zwischen ihren Beinen Marias Hand auftauchte und den Penis ein Stockwerk höher führte. An ihre Rosette. Sie drückte seine Eichel dagegen, doch es war zu eng. Florian nahm von dem reichlich vorhandenen Mösensaft und schmierte das enge Loch damit ein.

Ob er so in sie eindringen konnte?

Er hatte das tatsächlich noch nicht getan, zierte sich zunächst, doch Maria drückte ihm den Arsch erwartungsvoll entgegen und zog an seiner Eichel, was wirklich unangenehm war. Sie drückte fester zu, als er sich weiterhin zurückhielt. Diese verdammte, kleine Sau!

«Fick mir in den Arsch, du wirst schon sehen, wie geil das ist. Einfach langsam reindrücken, das gute Teil. Ja, oh, ja, so ist gut, noch ein bisschen, oh, Mann AHHHH!»

Jetzt steckte er tatsächlich in ihrem Darm. Es fühlte sich heiß und unglaublich eng an, aber bei jeder Bewegung durchfuhren in tausend Blitze. Irgendwie wurde sein Penis rundherum stimuliert, es fühlte sich so geil an. Florian stöhnte laut auf, als er sie versuchte zu ficken, als wäre es eine Möse. Das ging nicht so leicht, doch Maria ließ sich nicht auf ein langsames Tempo ein. Sie gab wieder einmal den Takt vor, drückte ihren Arsch mit aller Gewalt auf den Schwanz, ließ ihn ein Stückchen rauskommen und bohrte ihn daraufhin umso fester hinein.

Florians Sack klatschte bei jeder Bewegung gegen die Fotze, er spürte den schleimigen Film zwischen seiner und ihrer Haut. Nun gab er richtig Gas, hämmerte den Schwanz bis zum Anschlag in den engen Darm. «Ja, ja, gib’s mir richtig!», wimmerte Maria. Das war einfach zu geil, viel zu heiß, viel zu erregend, als dass Florian diese Arschfickerei lange aushalten konnte. Ohne Vorwarnung schoss ihm plötzlich die Lust aus dem Schwanz und unter einem lauten Schrei entlud er seinen Samen in ihrem Hintern. Er musste sich auf dem Arsch abstützen, krallte sich in das feste Fleisch ihrer Pobacken und pumpte alles raus, was in ihm steckte. Doch noch bevor er ganz fertig war, ruckte Maria herum und entließ seinen Schwaz aus dem engen Gefängnis.

«Also sowas! Wie kommst du dazu, mir einfach in den Arsch zu ejakulieren?»

Sie tat, als sei sie böse, aber sie konnte ein Grinsen nicht unterdrücken. Auch Florian lachte erleichtert auf, sein Atem ging schwer. Er konnte bei diesem Spielchen nicht mitmachen, er war völlig außer Puste.

Doch Maria war unersättlich. Sie beugte sich vor und lutschte wieder seinen Schwanz. «Hm, lecker», sagte sie und blickte ihn aus ihren dunklen Augen an. «Könnte mir vorstellen, das öfter zu machen.» Sie zwinkerte.

Dann lutschte sie weiter den Penis sauber, befreite ihn von dem Sperma, schluckte alles herunter. Florian musste sich zusammenreißen, seinen Schwanz nicht einfach aus dem Mund zu ziehen, denn es war wirklich unangenehm, gleich nach dem Orgasmus wieder derart verwöhnt zu werden. Außerdem funktionierte das bei ihm nicht.

Noch nie hatte er gleich nach dem Abspritzen wiede… hatte er w… oh Mann, was für eine Frau, wie sie ihren Mund über die Eichel stülpte, wie sie gekonnte den letzten Tropfen Sperma in sich aufnahm. Sie rubbelte wieder an seiner Vorhaut, gewährte ihm überhaupt keine Ruhe und schaffte es tatsächlich, wieder einen Funken Lust zum Glühen zu bringen.

«Ich bin noch nicht fertig», sagte sie. «Du bist noch nicht fertig!». Sie zog ihn mit sich und legte sich auf den Rücken. «In meiner Fotze ist noch Platz für dich.»

«Du geiles Miststück bekommst aber auch nie genug.»

Florian vergaß alles Unannehmlichkeiten, ignorierte das empfindsame Gefühl zwischen seinen Lenden und drang gleich in ihre Möse ein. Diese fühlte sich noch heißer an als ihr Arsch und war so nass und glitschig, dass er zunächst nicht viel spürte. Das lag aber an seinem Schwanz, der noch dabei war, neue Kraft zu sammeln und sich aufzubauen.

Aber wie Maria da lag mit ihrem süßen Gesicht, den Sommersprossen, dem wilden, von ihrem eigenen Saft durchtränkten Haar, dem schlanken, leicht gebräunten Körper und allem anderen, was sie noch ausmachte, geschah es schneller, als er gedacht hatte, dass er wieder richtig einsatzbereit war.

Und so ging es noch fast bis zum Ende seiner Schicht. Immer wieder trieben sie es miteinander, mal im Liegen, mal im Stehen, auf dem Schreibtisch, darunter, in den Arsch oder zwischen den Brüsten. Dass Florian dabei völlig seine nächtlichen Rundgänge vergaß, nun, das hatte zum Glück keine Auswirkungen.

Wie er seinen Kollegen bei Schichtwechsel, als Maria längst heimgefahren war, den Geruch nach Körperflüssigkeiten in dem winzigen Büro erklärte, nun, das soll eine andere Geschichte sein …

Die scharfe MILF und der Student

 

Erwin erwacht, weil sein Penis schmerzt, so hart ist er an diesem Morgen. Ohne die Augen zu öffnen lässt er seine Hand in die Pyjamahose gleiten, umschließt sein Glied mit einer Hand und beginnt langsam, die Vorhaut vor und zurück zuschieben. Seine Gedanken dabei verweilen immer noch in dem aufregenden Traum von eben. Er hatte von Maria geträumt. Maria, eine Frau, die um einiges älter ist als er und ihn doch immer wieder fasziniert und in ihren Bann zieht. Seufzend stellt er sich auch heute wieder vor, wie sie ihm ganz nah ist, ihre Hände auf seinen nackten Oberkörper legt und sich an ihm reibt.

Er kann ihre weichen Brüste mit den hart aufgestellten Nippeln deutlich spüren und sofort schießt durch seine Lenden die pure Lust. Heiß wie Feuer und mit dem Ergebnis, dass aus seiner Eichel ein Lusttropfen herausfließt. Erwin massiert nun schneller seinen Schwengel, will die bittersüße Vorfreude auf das Abspritzen kaum noch länger hinauszögern und regt seine Phantasie damit an, dass er sich vorstellt, sein Penis würde in ihrer feuchten Muschi stecken und diese wie wild ficken.

Als er jetzt schließlich abspritzt und damit seine Pyjamahose völlig durchnässt, fragt er sich, ob er wohl jemals in den nächsten Monaten die Gelegenheit haben würde, mit Maria in Bett zu gehen.