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Ich erwachte, als die Sonne schon hoch am Himmel stand und in das Schlafzimmer schien. Ich brauchte einige Minuten, um mir klar zu werden darüber, was wirklich letzte Nacht geschehen war.
In meinem Arm lag noch immer meine wunderhübsche Malika, die offenbar noch nicht aufgewacht war. Es schien, als hätten wir uns nicht mehr bewegt seit der letzten Nacht, genauso war ich eingeschlafen. Ein Blick auf die Uhr zeigte mir jedoch, dass es schon fast halb zwölf war.
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Veröffentlichungsjahr: 2016
Malikas Erziehung
Band 2: Malika und Rachel
Von Alex Ross
aus dem Amerikanischen von Jessica Jenas
Dieses Buch beinhaltet explizit sexuelle Inhalte und ist für Jugendliche unter 18 Jahren nicht geeignet.
Inhaltsverzeichnis
Der Morgen danach
Rachel
Heiß und willig
Ring frei zur dritten Runde
Das Finale
Impressum
Ich erwachte, als die Sonne schon hoch am Himmel stand und in das Schlafzimmer schien. Ich brauchte einige Minuten, um mir klar zu werden darüber, was wirklich letzte Nacht geschehen war. In meinem Arm lag noch immer meine wunderhübsche Malika, die offenbar noch nicht aufgewacht war. Es schien, als hätten wir uns nicht mehr bewegt seit der letzten Nacht, genauso war ich eingeschlafen. Ein Blick auf die Uhr zeigte mir jedoch, dass es schon fast halb zwölf war.
Ich war immer noch nicht ganz wieder der Alte und fühlte mich wie nach einem 8 Stunden Match. Malika hatte sich nun umgedreht und ihren süßen Hintern gegen mich gepresst, sodass mein Schwanz gegen ihren Arsch drückte. Ich konnte es kaum glauben, aber er war schon wieder hart!
Ihr so einfach meinen Schwanz hineinzuschieben, erschien mir irgendwie unpassend, aber jetzt aufzustehen und Kaffee zu machen, ebenfalls! Also versuchte ich, sie sanft zu wecken und streichelte zart ihre Brüste. Keine Reaktion. Ich nahm einen Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und drückte ihn sanft, immer noch nichts. Ich drückte etwas fester zu und endlich seufzte sie tief und rollte sich auf den Bauch. Sie spreizte ihre Beine etwas und ich genoss einen herrlichen Ausblick auf ihren nackten Hintern vor mir. Ich legte mich sanft über sie, ohne sie jedoch zu belasten, aber so, dass mein Schwanz nun zwischen ihren Beinen und genau vor ihrem Eingang zu liegen kam. Sie seufzte erneut tief und ich interpretierte das als Zustimmung. Immer noch hatte ich eine Hand unter ihr auf ihrer Brust, mit einem harten Nippel zwischen den Fingern.
Sie hielt ihre Augen weiterhin geschlossen und schien immer noch zu schlafen, bis ich spürte, dass sich eine Hand unter ihrem Bauch zwischen ihre Beine geschoben hatte und sich selbst streichelte, wobei sie auch die Spitze meines Schwanzes berührte. Dann griff sie sich den ganzen Kerl, hob ihre Hüfte ein wenig an und schob sich mein bestes Teil in ihre Muschi. Sie wackelte ein wenig mit ihrem Hintern und bedeutete mir, tiefer in sie einzudringen. Also gut, dachte ich, und begann, sie mit langsamen und tiefen Stößen zu ficken.
Sie selbst liebkoste ihre Klitoris mit einer Hand unter ihrem Bauch und machte kleine glückliche Geräusche unter mir.
Ich zog meine Hand von ihren Brüsten und richtete mich ein wenig auf. Ich kniete nun fast zwischen ihren Beinen, während sie vor mir auf dem Bauch lag, eine meiner Lieblingsstellungen, da sie ein sehr tiefes Eindringen ermöglicht.
Dann zog sie ihre Hand unter ihrem Bauch hervor und griff mit beiden Händen zum Kopfteil meines Bettes, um sich abzustützen und hob dabei ihren Arsch ein wenig höher an.
Ich beschleunigte meinen Takt ein wenig und hielt sie an ihren Schultern fest, um mir ein wenig mehr Halt zu geben. Immer schneller und härter fickte ich sie, fühlte, wie ihre Pussy meinen Schwanz umklammerte und meine Eier an ihren Hintern schlugen. Sie drehte ihren Kopf zu mir und sah mich an, sprechen konnte sie nicht, aber mit ihren Lippen formte sie die Worte: „Fick mich!“
Oh Mann, ihre Muschi war so eng und so nass, ich wusste, dass ich es nicht mehr lange aushalte würde. Sie spürte wohl, dass ich gleich kommen würde und nickte mir zu, und keuchte: "Fick mich, Alex, fick meine Möse, spritz deinen Samen in meine Pussy, in deine Pussy!" Ich verlor endgültig die Kontrolle und kam in ihr.
Immer noch sprach sie zu mir, obwohl ich sie kaum verstehen konnte, ihre Pussy gehöre mir, mir alleine, sie sei meine Fick-Freundin, mein Spielzeug, meine Sex-Sklavin, und ich kam mit einem Schrei, griff ihre Schultern, um meine Stöße abzufangen, auch sie kam unter mir, schüttelte sich und bebte vor Lust, während ich sie an den Schultern festhielt. Sie schrie in ihr Kissen und ich konnte nicht mehr und legte mich auf sie, besser gesagt, ich kollabierte auf ihr…
Nach einer Weile, es schien wie eine Ewigkeit, musste ich mich von ihr rollen, und mein Schwanz rutschte aus ihr heraus. Als ich auf dem Rücken neben ihr lag, sie immer noch auf dem Bauch, sah ich die Kratzspuren auf ihrem Rücken, die wohl von mir stammen mussten. Sie aber drehte mir ihren hübschen Kopf zu und lächelte mich an. Sie legte ihren Kopf auf ihre Arme und sagte: „DAS ist es, was ich will. Ich will wissen, dass du mich haben willst, dass ich dir bin, dir gehöre, dass du mich ficken kannst, wo und wann auch immer du willst. Ich will, dass du mich nimmst, dass du mich fesseln kannst, mich kratzen und mich ficken kannst, so hart und so erbarmungslos, wie ich es nur aushalten kann, und dann noch mehr!“
“Aber jetzt sollten wir erst einmal etwas essen, und wir müssen auch noch meinen Wagen abholen. Und wir sollten wahrscheinlich mal duschen….“