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Martin Luther gilt als Reformator, Held und Bibelübersetzer. Doch dieses Buch zeigt eine andere Seite: Es hinterfragt Luthers Aussagen über Juden, Frauen, Bauern und Andersdenkende – und beleuchtet kritisch das Erbe der evangelisch-lutherischen Kirche bis heute. In einfacher Sprache geschrieben, richtet sich das Buch an alle, die Kirche lieben – aber auch bereit sind, über ihre Schattenseiten zu sprechen. Eine Einladung zum Nachdenken – ehrlich, unbequem und respektvoll. Achtung: Marcus Petersen -Clausen verwendet zum Erstellen seiner Texte meistens künstliche Intelligenz (und muss das angeben, was er hiermit macht)! Köche-Nord.de
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Seitenzahl: 41
Veröffentlichungsjahr: 2025
Martin Luther und seine Kirche – eine kritische Spurensuche
Untertitel:
Wie Glaube spalten kann – und warum wir trotzdem hinschauen müssen
Vorwort:
Ich schreibe dieses Buch, weil ich mit der evangelisch-lutherischen Kirche in meiner Kindheit schlechte Erfahrungen gemacht habe. Auf diese Erfahrungen möchte ich nicht genauer eingehen. Stattdessen schreibe ich dieses Buch – für Menschen, die mehr wissen wollen. Für Menschen, die sich selbst ein Bild machen wollen.
Dieses Buch ist keine Abrechnung. Es ist eine Einladung zum Nachdenken. Ich will niemanden beleidigen. Ich will nur zeigen, was man kritisch sehen kann.
Martin Luther hat viel verändert. Aber war alles richtig? Die lutherische Kirche ist groß. Aber ist sie immer gerecht?
Lesen Sie dieses Buch mit offenem Herzen – auch wenn es an manchen Stellen unbequem ist.
Freundliche Grüße,
Marcus Petersen-Clausen
https://www.Köche-Nord.de
(MITGLIED IN DER PARTEI MENSCHEN, UMWELT, TIERE - TIERSCHUTZPARTEI.DE)
Haftungsausschluss:
Dieses Buch ist in einfacher Sprache geschrieben. Es will niemanden beleidigen. Es ist ein persönliches Buch mit vielen kritischen Gedanken.
Der Autor dieses Buches ist kein Historiker oder Theologe. Er beschreibt Beobachtungen, Gedanken und Gefühle, die viele Menschen teilen.
Das Buch wurde mithilfe künstlicher Intelligenz geschrieben. Es basiert auf einem digitalen Gespräch (Chat) und wurde sorgfältig zusammengestellt. Alle Inhalte dienen der Information und dem Nachdenken.
Wenn Sie gläubig sind, fühlen Sie sich bitte nicht angegriffen. Dieses Buch will nicht Ihren Glauben angreifen. Es will nur Fragen stellen – an die Vergangenheit und die Gegenwart.
Inhaltsverzeichnis:
Wer war Martin Luther?
Luthers gute Ideen – ein kurzer Überblick
Warum dieses Buch auch Kritik übt
Luthers schlimme Aussagen über jüdische Menschen
Gewalt in Luthers Schriften
Was Luther über Frauen sagte
Luthers harte Worte gegen Bauern
Keine Toleranz für andere Christen
Luthers Gehorsam zur Obrigkeit
Kein Platz für andere Religionen
Warum Luthers Denken oft starr war
Die evangelisch-lutherische Kirche entsteht
Der lange Schatten von Luthers Antisemitismus
Schweigen und Mitlaufen in der Nazi-Zeit
Zu wenig Frauen in der Kirche
Schwieriger Umgang mit gleichgeschlechtlicher Liebe
Kirchensteuer: Muss das sein?
Kritik an Macht und Strukturen
Was fehlt: Offenheit und Vielfalt
Junge Menschen und die Kirche
Wo bleibt der Einsatz für Gerechtigkeit?
Der Umgang mit Tieren und Umwelt
Kirche im Alltag – oder vorbei am Leben?
Warum wir hinschauen müssen
Nachwort
Quellenverzeichnis
Schmähgedicht über Martin Luther und die evangelisch-lutherische Kirche
50 Stichpunkte – Kritik an Martin Luther
50 Stichpunkte – Kritik an der evangelisch-lutherischen Kirche
Kapitel 1: Wer war Martin Luther?
Martin Luther wurde im Jahr 1483 in Eisleben geboren. Das ist eine kleine Stadt im heutigen Bundesland Sachsen-Anhalt. Damals war die Welt ganz anders: Die Kirche war sehr mächtig. Die meisten Menschen konnten nicht lesen. Und wer an Gott glauben wollte, musste tun, was die Kirche sagte – sonst hatte man Angst, nach dem Tod in die Hölle zu kommen.
Martin Luther war zuerst ein einfacher Mönch. Später wurde er ein Gelehrter, der die Bibel studierte. Er wollte verstehen, was Gott wirklich von den Menschen will. Dabei merkte er: Vieles, was die Kirche sagte, steht so gar nicht in der Bibel. Besonders der Ablasshandel war für ihn ein großes Problem. Die Kirche verkaufte damals Briefe, mit denen man angeblich seine Sünden loswerden konnte – wenn man genug Geld hatte. Luther fand das falsch.
Im Jahr 1517 schrieb er 95 Thesen gegen diesen Ablasshandel. Diese Thesen hängte er – so wird es erzählt – an die Tür der Schlosskirche in Wittenberg. Ob das wirklich so war, wissen wir nicht genau. Aber klar ist: Seine Gedanken verbreiteten sich schnell. Viele Menschen waren begeistert. Endlich sagte mal jemand, was viele dachten: Die Kirche hatte zu viel Macht und nutzte sie aus.
Martin Luther übersetzte später die Bibel ins Deutsche. Das war etwas ganz Neues. Plötzlich konnten auch einfache Menschen die Geschichten von Jesus selbst lesen – wenn sie lesen konnten. Damit veränderte er die Kirche und die Welt. Er gilt heute als „Vater der Reformation“. Doch war er auch ein Mensch mit dunklen Seiten. Und genau darum geht es in diesem Buch.
Dieses Buch will zeigen, dass Luther nicht nur ein Held war. Er hatte Ideen, die bis heute wirken – im Guten wie im Schlechten. Und wer verstehen will, warum die evangelisch-lutherische Kirche heute so ist, wie sie ist, muss auch über Luther sprechen.
Kapitel 2: Luthers gute Ideen – ein kurzer Überblick
Bevor wir über die kritischen Seiten von Martin Luther sprechen, ist es wichtig, seine guten Ideen zu würdigen. Denn ohne Zweifel hat Luther viel bewegt. Er hat Dinge gesagt und getan, die für viele Menschen eine Befreiung waren.
Er sagte zum Beispiel: „Nicht die Kirche, sondern allein der Glaube rettet den Menschen.“ Das war damals ein mutiger Satz. Denn die Kirche hatte den Menschen Angst gemacht. Sie sagte: „Nur wenn du zahlst, betest und gehorchst, wirst du gerettet.“ Luther sagte: „Nein. Es ist allein Gott, der vergibt. Kein Mensch kann sich den Himmel erkaufen.“ Das war für viele eine große Erleichterung.