Mein erster Gruppensex - Bernadette Binkowski - E-Book

Mein erster Gruppensex E-Book

Bernadette Binkowski

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Beschreibung

Mein Freund hat da so eine Idee ... ... die ist echt geil! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 19

Veröffentlichungsjahr: 2020

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Mein erster Gruppensex

Perverse Story

Bernadette Binkowski

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Mein Freund Kris und ich hatten uns einige Tage nicht gesehen und verbrachten einen wunderschönen romantischen Abend zusammen. Er hatte für uns gekocht. Kurze Zeit später, als wir mit dem Essen fertig waren, wollten wir uns noch einen schönen Film ansehen. Ich erhob mich gerade vom Spülmaschine einräumen und drehte mich um, als Kris seine Hände um meine Hüften legte und drehte mich schwungvoll herum und hob mich auf die Küchenzeile. In seinen Augen loderte ein Feuer und ich spürte denselben Drang. Dann, ohne ein weiteres Wort zu sagen, presste er seine Lippen auf meinen Mund und spielte mit meinen schokobraunen Haaren. Ich keuchte auf und drückte ihn an mich. Ließ meine Hände unter sein Hemd gleiten und öffnete meinen Mund für seine Zunge.

«Ich kann nicht bis Später warten. Ich brauche dich jetzt so sehr Susanne», keuchte Kris und dann zog er meine Hose samt Slip aus. Jetzt ging er aber zur Sache, ich war völlig perplex.

«Du bist eine so sinnliche erotische Frau. Ich liebe deinen Körper», raunte er mit heißer Stimme und strich mit seinen Fingern über meine Scham.

Ich zuckte zusammen und ergriff dann seine Hände.

«Oh Kris, du bist der Wahnsinn. Mach es mir bitte da unten», seufzte ich und deutete auf meine Pussy.

Kris lächelte, kniete sich vor mich und küsste meine Schamlippen. Erst die linke, dann die rechte. Es durchzuckte mich und mein ganzer Körper war angespannt. Dann kreiste seine Zunge über meinen Kitzler und er zog mit seinen Fingern meine Schamlippen auseinander und versenkte seine Zunge in meiner Pussy. Ich warf den Kopf in den Nacken und stöhnte auf. Raus und rein und immer schneller leckte und saugte er an meiner tropfnassen Vagina. Ich drückte seinen Kopf gegen meine Scham und presste mich ihm entgegen.

«Ja, ja, ja, mehr. Leck mich noch mehr», stöhnte ich laut und schlang meine Beine um seinen Hals, sodass er regelrecht gefangen war.