Mein heißer Doc - Bernadette Binkowski - E-Book

Mein heißer Doc E-Book

Bernadette Binkowski

0,0
2,99 €

-100%
Sammeln Sie Punkte in unserem Gutscheinprogramm und kaufen Sie E-Books und Hörbücher mit bis zu 100% Rabatt.

Mehr erfahren.
Beschreibung

Es ist seine erste Untersuchung ... ... der Doktor ist ganz sanft - zunächst! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 13

Veröffentlichungsjahr: 2021

Bewertungen
0,0
0
0
0
0
0
Mehr Informationen
Mehr Informationen
Legimi prüft nicht, ob Rezensionen von Nutzern stammen, die den betreffenden Titel tatsächlich gekauft oder gelesen/gehört haben. Wir entfernen aber gefälschte Rezensionen.



Mein heißer Doc

Perverse Gay Story

Bernadette Binkowski

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Es ist ein sonniger Tag, sehr heiß draußen. Das Fenster habe ich schon am Anfang der Fahrt runtergekurbelt. Ein frischer Wind weht mir durch die Haare. Zum Glück konnte ich heute etwas früher Feierabend machen. Es war in letzter Zeit immer so stressig auf der Arbeit. Aber heute habe ich einen wichtigen Arzttermin. Ich fahre auf den Parkplatz der Praxis, mache den Motor aus und steige aus meinem Auto. Die Sonne strahlt mir entgegen. Schnell ziehe ich mir meine Sonnenbrille ins Gesicht. Suchend sehe ich mich auf dem Parkplatz um. Dann entdecke ich den Eingang. Ich war noch nie vorher hier, kannte mich also auch nicht aus. Langsam laufe ich die lange Treppe hinauf und gehe durch die Eingangstür. Urologie Dr. Andersen steht auf dem Schild.

Ich öffne eine Glastür und stehe vor der Anmeldung. Eine junge Frau in blauem Kasack sitzt am Tresen und telefoniert gerade mit einem Patienten. Sie scheint sehr nett zu sein. Ich mustere sie von oben bis unten. Wenn ich nicht schwul wäre, würde ich sie sicher auf ein Eis einladen, denke ich mir und grinse. Sie legt auf und lächelt mir freundlich zu.

«Ist es so hell hier drin?», fragt sie grinsend und zeigt sich ins Gesicht.

Da fällt mir auf, dass ich meine Sonnenbrille noch trage. Schnell ziehe ich sie herunter und verstaue sie in meiner Brusttasche.