Mein scharfer Pfleger - Bernadette Binkowski - E-Book

Mein scharfer Pfleger E-Book

Bernadette Binkowski

0,0
2,99 €

-100%
Sammeln Sie Punkte in unserem Gutscheinprogramm und kaufen Sie E-Books und Hörbücher mit bis zu 100% Rabatt.

Mehr erfahren.
Beschreibung

Er soll sich um mich kümmern! Das macht er SEHR Gut! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 18

Veröffentlichungsjahr: 2021

Bewertungen
0,0
0
0
0
0
0
Mehr Informationen
Mehr Informationen
Legimi prüft nicht, ob Rezensionen von Nutzern stammen, die den betreffenden Titel tatsächlich gekauft oder gelesen/gehört haben. Wir entfernen aber gefälschte Rezensionen.



Mein scharfer Pfleger

Perverse Gay Story

Bernadette Binkowski

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Ohne Regung sah er aus dem Fenster. Es war Herbst geworden. Die Blätter fielen und wäre sein Zimmer zur Straße raus, hätte er sicherlich so einige Leute vorbeieilen sehen. Doch er ersparte sich dieses Bild und blickte auf die Felder. Hier so weit weg aus der Großstadt fühlte er sich ebenso allein wie vorher in Bremen. Jeremy hatte hierhin zurückziehen müssen, zu seiner Mutter… zu dem Ort, wo er aufgewachsen war. Einer kleinen Stadt am Ortsrand in Niedersachsen. Er war nicht mehr beweglich wie früher. Seine Erinnerungen überkamen ihn. Er sah sich als Junge über genau jenes Feld laufen hin zu dem kleinen Waldstück, wo es immer Pilze gegeben hatte. Dort hatte er Jungs zum Spielen gehabt und auch die Schule war nicht so scheiße gewesen, wie es manche empfanden. Immerhin hatte er dort Gleichaltrige treffen können. Nun war er 25 Jahre alt und hatte sein Streben in die Freiheit vor einem Jahr beendet. Nicht freiwillig, in keinem Fall. Er war nun gelähmt und saß im Rollstuhl. Wie unglaublich armselig, was? Durch das Anbrechen seines Halswirbels hatte er nun kein Gefühl mehr in seinen Beinen und auch seine Hände waren teilweise gelähmt. Ein regelrechter Scheißhaufen war sein Leben geworden, als er von seinem Bike in einen Baugraben gestürzt war. Seine Ausbildung hatte er zwar beenden können und er hatte auch einige Jahre als Restaurantfachmann gearbeitet, doch nun war er auf die Hilfe von anderen angewiesen. Gut, dass sich seine Mutter dazu bereiterklärte, und doch war es auch ein Grund in eine Depression zu fallen. Er hatte keine Beziehung und würde auch nicht mehr länger die Aufforderungen seiner Mutter ertragen, sich eine hübsche oder zumindest nette Freundin zu suchen, wozu gab es das Internet oder den Sparmarkt um die Ecke?