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Sie soll sich um ihn kümmern ... ... das tut sie in jeder Hinsicht! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 22
Veröffentlichungsjahr: 2020
Meine heiße Beschützerin
Perverse Story
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Helgoland! Die einzige Hochseeinsel Deutschlands, karges Land und doch wunderschön, so einzigartig, so unglaublich pittoresk und doch ü und wiederum so unglaublich klein, ja fast beengt wirkend.
Auf dieses Eiland war Eric Mai gebracht worden. Hier musste er ausharren, bevor er in das Zeugenschutzprogramm übernommen wurde, und nach Panama ausreisen konnte. Als verdeckte Ermittlerin hatte man ihm Janina Stein zur Seite gestellt – das Beste, was das BKA derzeitig zu bieten hatte. Diese Frau hatte einen siebten Sinn für Gefahren aller Art. Ihre Augen waren überall, damit ihre Schützlinge, welche sie betreute auch wohlbehalten dorthin gelangten, wo sie hinsollten.
Eric Mai war so dumm gewesen, sich mit der russischen Mafia einzulassen. Er hatte eine kleine Videoproduktionsfirma. Er war nicht bereit gewesen für die Russen zu arbeiten und harte Pornofilme zu drehen. Sie hätten ihn gut bezahlt seine Auftraggeber, doch er hatte es nicht mit seinem Gewissen vereinbaren können, und so war quasi sein gesamtes Leben von einem Tag auf dem anderen aus den Fugen geraten. Die Russen verstanden Erics NEIN als Affront gegenüber sich und ihren Ansichten und setzten diesen kurzerhand auf ihre Todesliste.
Eric Mai ging zum BKA und erzählte dort seine Geschichte und dass er bereit wäre auszusagen gegen einen Mann, den die halbe Welt suchte.
Man bot ihm darauf hin Zeugenschutz an und brachte ihn mit Janina zusammen, welche eiskalt wirkte, jedoch eine sehr weiche Ader in sich trug. Janinas Chef Sven Petersen, welcher aus Hamburg stammte, beschied, dass Eric Mai bis zu seiner Aussage gegen den Porno-Ring und der damit verbundenen Aussage gegen die russische Mafia auf der Hochseeinsel Helgoland am sichersten wäre.
Mitten im Winter vermutete man Mai sicherlich nicht so schnell auf diesem kleinen Eiland mitten in der Nordsee. Wer im Winter auf diese Insel kam, musste einen triftigen Grund haben, denn Sturm, Wind und der ewige Regen setzten selbst den Einheimischen oftmals arg zu. Und so wähnten sich die beiden relativ sicher, als die Personenschützerin und ihr Schützling von der Auswahl ihres Vorgesetzten erfuhren.
«Kleiner ging’s nicht?», meinte Janina denn auch sarkastisch, «war kein kleineres Eiland auffindbar?»
