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Die besten Geschichten aus 2023! Bernadette Binkowski hat ein besonderes Weihnachtsgeschenk für euch! Alle ihrer bisher in diesem Jahr erschienenen versauten Geschichten in einem Band! Knapp 3000 Seiten! Frohe heiße Weihnachten euch allen! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:
Seitenzahl: 2937
Veröffentlichungsjahr: 2023
Merry HOT Christmas
Der heißeste Sammler das Jahres!
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Die geile MILF geht fremd
Fitnesstraining für die MILF
Meine scharfe MILF Nachbarin
Perverse MILF Lehrerin
Von der heißen MILF umsorgt
Perverse MILF Nachbarin
Meine Frau ist spitz
Geile MILF im Hotel
Die MILF vernascht den DILF
Heiße MILF vernascht den Babysitter
Die MILF erwischt und durchgenommen
Versaute Party mit der MILF
Die geile MILF meiner feuchten Träume
Ein Sexhäppchen für die MILF
Mit der MILF im Wald
Meine Lehrerin ist ein geiles Stück
Ein Wiedersehen mit der MILF
Mit der MILF im Hundepark
Der versaute Plan der MILF
Die heiße MILF durchgenommen
Rollenspiel mit der MILF
Meine dominante Ehe-MILF
Die geile MILF will meinen Saft
Der junge Wilde und die MILF
Die dauergeile MILF
Vorgeführt auf dem Bondage Stuhl
Überwältigt und verhört
Unter ihren Füßen
Von der Boxerin gepeinigt
Die Zuchtmeisterin
Meine Meisterin und ihre Freundinnen
Von Gouvernanten erzogen
Kriegerin der Wollust
Gefangener der Sittenpolizei
Von zwei Frauen gequält
Meine gnadenlose Herrin
Von drei Frauen überwältigt
Lehrmeisterin der Qualen
Gefangen und gepeinigt
Die Bondage Challenge
Er ist wehrlos
Mit dem Rohrstock gezüchtigt
Bis zum Geständnis gepeinigt
Fixiert und gequält
Zur neuen Meisterin verschickt
Den Gast gequält
Den Spanner erwischt
Der Sklaventest
Macht ihn gefügig!
Emma die Schreckliche
Zwei geile Girls
Die Muschi massiert
Die Anhalterin vernascht
Drei heiße Studentinnen
Nachtschicht mit zwei heißen Girls
Von der Nachhilfelehrerin vernascht
Zwei geile Lesben im Hotel
Lesbische Spiele im Kaufhaus
Zwei Girls haben Spaß
Zwei heiße Tänzerinnen
Das Hetero-Girl flachgelegt
Von der Chefin geleckt
Lesbenspiele am Strand
Ihre erste Lesbe
Mit der BFF im Schwimmbad
Die scharfe Frau des Guides
Die heiße Assistentin
Geile Lesben im Camp
Das junge Ding verführt
Versaute Kolleginnen
Ich will dich lecken
Zwei versaute Lesben
Drei Girls wollen Spaß
Der Freund meiner Mutter hat ne geile Tochter
Das Wiedersehen von zwei heißen Lesben
Im Keller der tausend Qualen
Die Chefin verschleppt
Die Pizzalieferantin genommen
Die harte Prüfung einer Sklavin
Gut verschnürt
Willkommen im Folterknast
Meine Chefin nackt und wehrlos
Kleine Schlampe füge dich
Die Haftanstalt der Pein
Überfallen und genommen
Wehrlose kleine Schlampe
Das Eiland des Schreckens
Meine Herrin gequält
Im Erdloch festgezurrt
Im Folterkeller ihres Chefs
Harte Zollkontrolle
Überraschend entführt
Beim Spaziergang verschleppt
Eine Domina erlernt die Demut
In die Tasche gestopft
Hexenverhör
Von der Feier verschleppt
Überwältigt und fixiert
Das Miststück bestraft
Mein Date mit einem Entführer
Dreier mit dem Postboten
Zu dritt am Strand
Dreier in der Kneipe
Dreier Meeting
Meine Frau, der Nachbar und ich
Die Bestrafung der unzüchtigen Magd
Sie will seine Sklavin sein
Von zwei Frauen überwältigt
Ein Dom wird erniedrigt
Die Domina gequält
Die Anhalterin gepeinigt
Gefesselt durchgenommen
Meine kleine Foto-Schlampe
Verschnürtes Schlampenbündel
In den Fängen der Karate-Ladys
Die neue Sklavin gequält
Die Moderatorin gepeinigt
Das Sub Gefängnis
Beim Camping verschleppt
In den Fängen der Baumelfen
Ein unvergesslicher Dreier
Der Hausmeister, der Installateur und ich
Dreier aus Verwechslung
Ein Dreier zum 30.
Sex mit meinem Freund und seinem Kumpel
Dreier zum Jahrestag
Ich teile meine Freundin
Von zwei Frauen verwöhnt
Campingplatz Dreier
Die Eltern meiner besten Freundin
Versaut geiles Sandwich
Mein Chef, sein Geschäftspartner und ich
Heißer Dreier am Strand
Meine Frau, unsere Mitbewohnerin und ich
Geiler Sex zu dritt
Meine Frau, meine Freundin und ich
Dreier auf Geschäftsreise
Geiler Dreier auf dem Parkplatz
Dreier im Bauwagen
Zwei Luder und der Hausmeister
Heiße Nummer mit dem Lehrer
Mit dem Chef im Sand
Gangbang auf Anweisung
Die Verführung eines Pärchens
Sex hinter der Hecke
Studenten Gangbang
Gangbang zum Junggesellenabschied
Im Nebel verschleppt
Mylady Politesse
Entführung am See
Von vier Frauen gequält
Überwältigt und gefesselt
Gequält vom fahrenden Volk
Die harte Rache der Amazonen
Von den Spielerinnen in der Umkleide gequält
Versteigert und versklavt
Benutzt wegen der Schulden
Bootcamp der Pein
Im Tempel der Schmerzen
Gefangen im Outback
In der Bizarrklinik gequält
Sklavenhure auf Tour
Das tollpatschige Girl und der DILF
Die geile Schwester meines Kumpels
Orgie im Strip-Club
Mit dem DILF auf der Insel
Vom heißen Prof genommen
Versauter Spaß am Pool
Sextrip mit dem Chef
Orgie mit der Nymphomanin
Genommen und entjungfert
Vom Cop genommen
Sex in der Duschkabine
Die Ärztin gevögelt
Die geile Sozialarbeiterin
Mein Liebhaber ist ein DILF
Die Austauschstudentin entjungfert
Auf der Hochzeit verführt
Bea und die schwarzen Hengste
Orgie beim Kartenabend
Ihre erste Unterwerfung
Gnadenlos überwältigt
Eine Sklavin zur Ausbildung
Wenn du entkommst, darfst du uns quälen
Die Bootssklavin
Die Sklavinnen getauscht
Die neue Sklavin zieht ein
Die geile Qual der kleinen Schlampe
Von Beduinen überwältigt
Boxerin in Fesseln
Gefangen im Folterschloss
Das Institut der Pein
Im Dschungel gequält
Neugierige devote Schlampe
In den Bergen gepeinigt
Sie steht auf die harte Tour
Bauernhof der Qualen
Das Cowgirl gepeinigt
Der Tempel der devoten Frauen
Die Peinigerin gepeinigt
Mein Meister und die Domina
Die Erziehung der devoten Schlampe
Gefangen im finsteren Loch
Auf dem Landgut der Pein
Die neugierige Schlampe bestraft
Schwanzgeile Tante
Den Praktikanten vernascht
Ein Azubi für die MILF
Mit der MILF in der Kneipe
Von der heißen Nachbarin verführt
Drei Kerle und die MILF
Die heiße MILF Maklerin
Eine MILF für Stefan
Die MILF und der Riesenschwanz
Die geile MILF im Swingerclub
Die MILF von der Tankstelle
Die heiße MILF und der Student
Die sexy Frau meines Vaters
Mein Sommer mit der MILF
Er putzt für die MILF
Gequält in der Erziehungsanstalt
Vom Hausmeister gequält
Gepeinigt und gefilmt
Beim Spannen entführt
Agentin der Pein
Durch den Wald gejagt
Die Bestrafung der aufmüpfigen Sklavin
Auf dem Meer gequält
Als Sklavin verkauft
Von meiner Geisel gepeinigt
Die Anstalt der Pein
Gemeinsam gepeinigt
Harte Session im Bondagezimmer
Im Reservat der Qualen
Sediert verschleppt gequält
Abschlussprüfung bei der MILF
3 Typen für die MILF
Die MILF Haushälterin
Die MILF geteilt
Die MILF im Dessous Shop
Ein Nikolaus für die MILF
Der heiße Sohn meines Mannes
Drei Lehrlinge für die MILF
French MILF
Mit der geilen MILF im Park
Die Bestrafung der unzüchtigen Magd
Seine Hand gleitet unter die Bettdecke, um meine Taille. Ich habe schon erwartet, dass er sein Recht auf die Erfüllung meiner ehelichen Pflichten einfordern wird, sobald ich die kleine Lampe auf dem Nachtkästchen ausgeschaltet hatte.
Es ist unsere letzte gemeinsame Nacht, bevor ich morgen in den lang ersehnten Urlaub fliege. Ich bin etwas aufgeregt. Das erste Mal, seit Stefan und ich verheiratet sind, gönne ich mir eine Auszeit ohne ihn und die Kinder. Lange verstand er meine Beweggründe nicht. Ich glaube, das tut er immer noch nicht. Für ihn habe ich immer da zu sein, dafür zu sorgen, dass das Essen pünktlich auf dem Tisch steht, der Haushalt erledigt ist und die Kinder versorgt sind. Im Grunde besteht unsere Ehe nur noch auf dem Papier. Eine Tatsache, die sich Stefan nicht eingestehen kann oder vielleicht nicht wahrhaben will. Ich weiß es nicht. Es ist schon lange her, dass ich aufgegeben habe, mit ihm darüber zu sprechen. Meine Gefühle und meine Belange schien er nie ernst genommen zu haben. Also habe ich es irgendwann einfach sein lassen.
Sein Atem dringt an meinen Nacken und seine Hand fährt über meinen Bauch. Ich schaue unbemerkt auf den Wecker, es ist schon kurz vor Mitternacht. Viel lieber würde ich jetzt einfach nur schlafen. Aber ich weiß, er wird nicht aufhören. Komm schon, Gabi. Es sind nur ein paar Minuten, dann ist er eh fertig.
«Schläfst du schon?», fragt er leise.
So eine dämliche Frage! Wir sind gerade erst ins Bett gegangen und kaum, dass das Licht aus ist, fängt er doch schon an, sich an mich ranzumachen. Wie soll ich da schlafen?
«Nein», antworte ich.
Meinen genervten Unterton nimmt er nicht wahr. Stattdessen rückt er näher, mit unter meinen Teil der Bettdecke und schmiegt sich von hinten an mich. Er küsst meinen Nacken, seine Hand wandert zu meinen Brüsten, knetet in den Stoff meines Nachthemdes.
«Du willst doch nicht ohne einen Abschiedsfick abreisen, oder?», haucht er an mein Ohr.
Doch, genau das hatte ich vor. Aber das kann ich ihm schlecht sagen. Ich bin müde und will einfach nur schlafen. Regungslos liege ich im Bett und lasse mir seine Berührungen gefallen. Seine Hand gleitet tiefer, nach unten, streichelt über meinen Venushügel.
«Hm … frisch rasiert», raunt er, «so mag ich das am liebsten.»
Wahrscheinlich denkt er, ich hätte das für ihn getan. Dabei wollte ich einfach eine gepflegte Bikinizone, wenn ich morgen schon am Strand von Cala d’Or liege. Oh, wie ich mich auf Mallorca freue! Zehn Tage ganz für mich allein, Erholung, weißer Sandstrand, türkisfarbenes Meer. Ich kann es kaum erwarten.
Seine Hand befindet sich jetzt auf meinem Hintern, drängt sich von hinten zwischen meine Schenkel und reibt über meine Spalte. Irgendwie erscheinen mir seine Berührungen so grobmotorisch, nur darauf aus, von mir das einzufordern, was ihm Befriedigung schafft. Ich drehe mich von meiner Seitenlage auf den Rücken, um das Ganze hier zu beschleunigen, und schon spreizt er meine Schenkel. Seine Hand drückt erst mein linkes, dann mein rechtes Bein auseinander, fährt unter mein Nachthemd und wieder über meine Spalte.
Es ist so dunkel, dass ich ihn kaum sehen kann. Aber ich spüre seinen Atem an meinem Gesicht. Gleich wird er mich küssen. Er tastet sich zu meinen Lippen, küsst erst eine meiner Wangen, dann meinen Mund. Seine Zunge schiebt sich gierig zu meiner vor, drängt sich tief in meinen Mund und seine Hand, zwischen meinen Beinen, streichelt mich. Seine Finger drücken sich zwischen meine Schamlippen, gleiten durch mich hindurch. Er reibt über meinen Kitzler, dann schieben sich zwei seiner Finger in meinen Eingang. Wenig sanft und schnell stößt er mich.
Ich führe meine Hand an seine Beule, die sich hart gegen meinen Oberschenkel drückt, wandere unter seine lockere Schlafhose. Im selben Tempo, wie er mich fingert, rubbel ich über seinen Schwanz in meiner Hand. Das hier wird sicher wieder nur einer dieser schnellen Quickies, frei von einem erotischen Vorspiel.
Er zieht seine Finger aus mir heraus, schiebt mein Nachthemd über meine Brüste und richtet sich auf. Seiner Shorts hat er sich schnell entledigt und legt sich über mich. Sein Becken drückt sich gegen mich, sein Gewicht spreizt meine Schenkel noch weiter. Er hebt seinen Unterleib, führt seine Hand zwischen uns und hält seinen steifen Schwanz mir entgegen. Langsam senkt er sich ab. Seine Eichel schiebt sich zwischen meine feuchten Lippen, tiefer, noch tiefer. Stück für Stück versinkt seine ganze Länge in mir, bis sein Becken auf meinem liegt. Er nimmt den Rhythmus auf, hebt und senkt sich über mir. Ich stöhne, nur leise, während er das Tempo erhöht. Immer schneller stößt er zu und keucht. Gnadenlos fickt er mich. Seine rauen Stöße dringen bis zum Anschlag in mir vor, sodass auch ich unentwegt stöhnen muss.
Das Rasseln seiner Atmung kenne ich. Gleich wird er kommen. Ungeachtet, ob ich so weit bin. Er wird langsamer, stößt ein letztes Mal tief in mich hinein und hält mit einem langen Stöhnen in mir inne. Ich spüre seinen warmen Saft, der mich erfüllt. Zwei weitere Bewegungen, ganz sachte, pumpen auch den letzten Rest tief in mich hinein. Schwer atmend lässt er sich zur Seite fallen und stößt ein erleichterndes Seufzen aus.
Das war es. Keine Streicheleinheiten, kein in den Arm nehmen oder der Versuch, mich vielleicht auch noch zum Kommen zu bringen.
«Gute Nacht, Schatz», sagt er und dreht sich um.
«Schlaf gut», erwidere ich kaum hörbar.
Nachdem ich eine gefühlte Ewigkeit nicht einschlafen kann, wache ich entsprechend gerädert am nächsten Morgen durch das Klingeln meines Weckers auf. Dennoch komme ich gut aus dem Bett, denn es ist der Tag meiner Abreise.
Nachdem ich geduscht und mich startklar gemacht habe, begleiten mich mein Mann und unsere beiden Kinder zum Flughafen, um sich dort von mir zu verabschieden. Nach gut zweistündigen Flug setze ich Fuß auf mallorquinischen Boden und checke wenig später im Hotel ein. Etwas erschöpft lasse ich mich auf das Bett fallen.
Es ist bereits Abend, als ich wach werde. Panisch springe ich vom Bett auf. Dass ich eingeschlafen bin, habe ich nicht bemerkt. Verdammt, dabei wollte ich vor dem Essen den Strand erkundet haben. Dazu habe ich jetzt keine Zeit, denn ich muss mich frisch machen und mich umziehen. Ich glaube kaum, dass es angebracht ist, in Jeans und T-Shirt am Büfett zu erscheinen.
Ich entledige mich meiner Klamotten, stecke meine langen, blonden Haare zu einem Dutt hoch und dusche mich kurz heiß ab. Meine blauen Augen betone ich nur mit etwas Mascara, bevor ich mich in mein knielanges, schwarzes Kleid hülle, dass sich locker um meine schlanke Figur schmiegt. Den Dutt noch schnell geöffnet, kurz mit den Fingern durch die Haare, fertig. Ich lächel mich im Spiegelbild an, bin zufrieden. Eigentlich sehe ich mit meinen 39 Jahren noch recht passabel aus. Bevor ich mich mit dem Fahrstuhl ins Restaurant im Erdgeschoss begebe, schlüpfe ich in meine Pumps und mache mich auf den Weg.
«Buenas noches, senorita», begrüßt mich der Kellner charmant, kaum das ich an einem der freien Tische Platz genommen habe.
Ich sehe zu dem Spanier mit dem strahlend weißen Lächeln und den welligen, mit Gel frisierten Haaren auf, dessen Augen nicht weniger dunkel als seine Haare sind.
«Guten Abend», sage ich freundlich, nicke und lächle.
«Darf ich Ihnen etwas zu trinken bringen?», fragt er in gebrochenem Deutsch.
«Si», antworte ich, «ein Wasser, por favor.»
«Sehr gerne, senorita.»
Ich sehe ihm flüchtig hinterher, als er durch das Restaurant verschwindet. Er ist groß, schlank, wirkt elegant in den schwarzen Hosen, der schwarzen Weste und dem weißen Hemd. Ein Leckerbissen, wie ich finde, dessen Charme direkt Wirkung auf mich hatte.
Während ich auf mein Getränk warte, bediene ich mich am Büfett. Etwa zeitgleich erscheint der nette Kellner an meinem Tisch, als auch ich mit meinem Salat zurückkomme.
«Möchten Sie, dass ich es auf ihr Zimmer anschreibe?», fragt er mich.
«Ja, bitte.»
Er notiert meine Zimmernummer und den Namen, lässt mich unterschreiben.
«Guten Appetit», meint er mit demselben charmanten Lächeln wie zuvor und entfernt sich.
Die nächsten Abende setze ich mich jedes Mal an denselben Tisch, immer mit dem Wunsch, Juan anzutreffen, wie ich mittlerweile weiß, dass er heißt. Das aus seiner Freundlichkeit inzwischen ein eindeutiges Flirten geworden ist, auf das ich mich gerne einlasse, lässt sich nicht abstreiten.
Er macht den Vorschlag, dass ich einen der Belege, die ich sonst immer auf mein Zimmer anschreiben lasse, mit falschem Namen unterschreibe. So hätte er die Möglichkeit, später zu mir zu kommen, um die Sache zu klären.
Ich lasse mich auf seine Idee ein und begebe mich nach dem Abendessen wartend auf mein Zimmer. Meine Nervosität lässt es mir wie eine Ewigkeit vorkommen, bis es endlich an meiner Türe klopft. Ich öffne. Vor mir steht Juan, grinsend und hält mir wedelnd den falsch unterschriebenen Zettel vor. Er folgt mir in mein Zimmer und schließt die Türe hinter uns.
Jetzt, wo ich den Fehler behoben habe, sehe ich in sein makelloses, glatt rasiertes Gesicht. Mein Herz schlägt mir bis zum Hals, denn jetzt gibt es kein Zurück mehr. Das will ich auch gar nicht. Seine Brust unter der schwarzen Weste und dem weißen Hemd hebt und senkt sich deutlich. Er muss genauso aufgeregt sein. Er macht einen Schritt auf mich zu. Nur einen, dann bleibt er stehen, schaut mich intensiv an, ohne ein Wort zu sagen. Seine Augen wandern über meinen Körper, von oben bis unten und wieder hoch. Dann, ein Satz und seine Hände befinden sich auf meinen Wangen und seine Lippen auf den meinen. Sein Kuss hat so viel Feuer, so viel Leidenschaft, so viel Begierde.
Meine Hände streifen über seine Brust, seinen Bauch, während er mich nach hinten drückt, bis ich mit dem Rücken auf das Bett falle. Er wendet den Blick nicht von mir ab, knöpft erst seine Weste auf, dann sein Hemd und streift beides über seine Schultern, die Arme und lässt es zu Boden fallen. Sein braungebrannter Oberkörper wirkt fast jugendlich, so aalglatt, so perfekt. Zum ersten Mal frage ich mich, wie alt er wohl sein wird. Vielleicht 22, 23?
Er beugt sich über mich, küsst mich, meinen Hals, nagt zärtlich an meinem linken Ohrläppchen. Eine seiner Hände streichelt meine Brüste, entlang meiner Seiten, über meine Oberschenkel und schiebt sich unter den Stoff meines Kleides zwischen meine Schenkel. Ich zucke vor Erregung, spüre, wie feucht ich bin.
Ich will mich an ihm festkrallen, doch er richtet sich vor der Bettkante auf, entledigt sich auch seiner letzten Kleidungsstücke, bevor er mir meinen String auszieht, mein Kleid nach oben über die Arme schiebt und es unbeachtet zu seinen Sachen wirft. Er küsst und leckt den Stoff meines BHs, genau da, wo meine Nippel hart hervorstehen. Seine Hände gleiten zwischen Matratze und meinem Rücken zum Verschluss, den er schnell geöffnet hat. Er wandert tiefer, rutscht vor das Bett auf seine Knie. Sein Kopf befindet sich zwischen meinen Schenkeln und er zieht mich mit seinen Händen an meiner Hüfte zu sich ran. Sein Atem dringt an meine Spalte. Ich schließe die Augen, fühle einen seiner Finger, der über meine feuchten Lippen fährt, sich tiefer drückt. Jetzt ist da sein Mund an meiner empfindlichsten Stelle. Seine Zunge kreist an meinem Kitzler und sein Finger gleitet in mich. Ich stöhne, bäume mich, grabe meine Hände in sein dunkles Haar, halte seinen Kopf zwischen meinen gespreizten Schenkeln. Oh Gott, es fühlt sich unglaublich an! Er tut das alles so langsam, dass es mich halb wahnsinnig macht.
«Bitte», flehe ich ihn an, «hör nicht auf!»
Wie angetrieben von meinen Worten, fingert er mich schneller und viel härter als zuvor. Seine Zunge wirbelt flink an meinem Kitzler. Ich stöhne vor Lust, die in Wellen durch meinen Körper fährt, knete in meiner Brüste, presse sie zusammen.
Ich will es sehen, richte mich auf, gestützt auf meinen Unterarmen, den Blick starr auf seinen Kopf zwischen meinen Beinen, während aus meinem Mund die Laute meiner Erregung strömen.
«Fick mich», hauche ich ihm zu, «oh bitte, fick mich.»
Er sieht zu mir auf, zieht mich vom Bett auf seinen Schoß. Ich spüre seine harte Beule an meinem Unterleib. Er richtet sich auf, hält mich fest. Mit den Armen um seine Schultern geschlungen, trägt er mich durch die offene Balkontür, setzt mich auf dem kleinen Tisch hier draußen ab. Es ist schon dunkel, keiner kann uns sehen. Selbst wenn, es wäre mir in diesem Moment völlig egal.
Ich greife nach seinem harten Schwanz, lasse meine geschlossene Hand über seinem Schaft gleiten. Sein Stöhnen verstummt, als er mich küsst. Seine Zunge spielt mit meiner, umgarnt sie und sein heißer Atem presst sich mir entgegen.
Mit leichtem Druck meiner Hand gegen seine Brust schiebe ich ihn von mir, nur um auf dem Stuhl neben uns Platz zu nehmen. Ich wende ihn in meine Richtung, nehme seine steife Männlichkeit wieder in die Hand. So wie ich daran gleite, lecke ich genüsslich über seine Eichel, lasse meine Zunge kreisen. Von oben bis unten gleitet meine Hand nur langsam an seiner Länge. Erst als ich wieder an der Spitze angekommen bin, schließe ich meine Lippen um seinen Schwanz, um ihn im selben Takt meiner Hand aufzunehmen. Bis tief in meine Kehle ragt seine Größe. Sein Seufzen über mir ertönt und eine seiner Hände streichelt über meinen Kopf. Immer schneller setze ich den Rhythmus fort, reibe, blase, lecke, bis sein Stöhnen leise, aber kontinuierlich erklingt.
«Stopp … Stopp! Stopp! Stopp!», meint er irgendwann und hält meinen Kopf fest.
Ich sehe zu ihm auf. Sein Daumen gleitet über meine Lippen.
«Warte», sagt er leise und geht ins Zimmer.
Ich sehe ihm hinterher, wie er etwas aus der Tasche seiner Hose zieht und zurück zu mir auf den Balkon kommt. Er hebt mich hoch und setzt mich wieder auf den Tisch, dann sehe ich das Kondom in seiner Hand, dass er öffnet und über seinen harten Schwanz abrollt.
Seine Hand gleitet durch mein Haar, die andere hält seine Latte. Sein Becken drückt sich zwischen meine Schenkel, spreizt mich und im selben Moment beginnt er mich zu küssen. Dann spüre ich seine Schwanzspitze, die sich zwischen meine nassen Lippen schiebt. Er drückt sich tiefer, noch tiefer und versinkt langsam Stück für Stück. Bis zum Anschlag, sein Becken gegen das meine gepresst, dringt er in mich ein und seine Größe füllt mich aus.
In seinem gefühlvollen Takt ertönt mein leises Stöhnen. Erst als er schneller wird, vergraben sich meine Finger in seinen Seiten und meine Laute nehmen zu, bis wir beide im Einklang unsere Lust bekunden.
Er stößt mich, rammt mich, fickt mich. Immer schneller werden seine Bewegungen, so kraftvoll, dass meine Hände mal am ihm, mal am Tisch, nach Halt suchen.
Ich werfe den Kopf in den Nacken, strecke meine Arme stützend nach hinten, stöhne meine Lust frei in den Himmel. Meine Beine winkeln sich um seine Lenden und seine Hände graben sich in meine Pobacken. Der laue Wind wirkt kühl auf meinem schweißgebadeten Rücken, der sich ihm entgegenwölbt.
Wellen der Lust treffen mich schonungslos, durchfahren mich und sammeln sich in meiner Mitte. Das Gefühl meines Höhepunkts steigert sich, während sein Becken das meine unaufhörlich stößt und sein geiler Schwanz mich bis zum Anschlag fickt.
«Ich komme … jaaa … oh jaaa», wiederhole ich immer wieder, als ich mich nicht mehr halten kann und sich die Explosion meiner Gefühle anbahnt.
In kurzen Zügen stößt er in mich, sein Kopf fällt zwischen seine Schultern, erleichtert, zischend und die Zähne zusammengebissen, pumpt er seinen Saft mit Druck in das Kondom, als auch ich endlich den erlösenden Höhepunkt erreiche.
Er hält noch eine Weile in mir inne, küsst mich, streichelt über meine Brüste, legt einen seiner Arme um meine Taille, ehe er ins Bad verschwindet.
Ich sitze noch immer auf dem Tisch, hier draußen auf dem Balkon. Erleichtert, erlöst und glücklich, fassungslos, was gerade geschehen ist. Das hätte ich mir von meinem Mallorca-Urlaub nie erwartet.
Schlecht gelaunt und missmutig saß Petra in dem kleinen Café, welches sie eigentlich immer geliebt hatte. Doch seit der Trennung von ihrem Mann war nichts mehr so, wie es sein sollte. Petra war mit Mitte dreißig wieder Single und wohnte in einer neuen kleinen Wohnung am Stadtrand. André, ihr Exmann, hatte sich angeblich in eine viel jüngere Frau verknallt, eine, die weniger Dellen an den Schenkeln hatte, wie er ihr zum Abschied noch mit auf den Weg gab.
Noch heute fehlten Petra die Worte über so viel Unverschämtheit. Sie hatte bis dahin gar nicht gewusst, dass André so gemein sein konnte. Doch leider half alles Jammern nichts. Er packte seine Klamotten und verschwand. Na ja, wer weiß, wozu es gut war, dass er gegangen ist, versuchte sie sich die Situation schön zu reden. Als Trost gönnte sie sich einen Eiskaffee und ein riesiges Stück ihrer Lieblingstorte, bis sie plötzlich fast an einem großen Bissen erstickte. Wütend legte sie die Kuchengabel zur Seite und winkte dem Kellner.
So konnte es wirklich nicht weiter gehen, dachte sie. Petra zahlte und eilte nach Hause. Dort stellte sie sich nackt vor den Spiegel im Schlafzimmer und betrachte jede kleine Stelle an ihrem Körper. Petra besah sich ihren Bauch im Spiegel. Ein kleines bisschen fester durfte der eigentlich schon sein. Und ihre Oberschenkel konnten auch ein wenig mehr Training vertragen. Petra seufzte leise und ließ den Blick zu ihren Brüsten wandern und lächelte. Ihre Brüste waren fest und ihre Nippel standen fast immer keck weg. Mit ihren Brüsten war sie also zufrieden, aber der Rest musste unbedingt gestrafft werden. Hatte André doch recht gehabt? Nein, so schlimm war es nun auch wieder nicht. Schließlich war sie keine 20 mehr! Doch ewig wollte Petra auch nicht Single bleiben.
Große Lust auf das Fitnessstudio im Ort hatte sie nicht, denn meistens gafften die Männer auf die Titten und sie mochte es nicht, wenn sie nur angestarrt wurde. Wenn wenigstens einer mal die Eier gehabt und sie angesprochen hätte! So ein kleines Stelldichein in der Fitnessstudio-Dusche oder im Umkleideraum oder der Sauna hätte ihr schon gefallen. Doch das waren alles nur Schlappschwänze!
Petra schloss genüsslich die Augen und strich langsam über ihren Bauch hinab zu ihrer hübschen, kleinen Muschi. Sie war frisch rasiert. Das Gefühl ihrer Finger auf der glatten Haut war hinreißend und so gab Petra ein leises Stöhnen von sich, als sie ihre Finger zwischen ihre Schamlippen schob und anfing, sich selbst mit zwei Fingern zu ficken.
Ein himmlisches Gefühl! Dabei beobachtete sie sich in dem großen Spiegel. Sie sah sich gerne dabei zu, es reizte sie!
Mit der anderen Hand massierte sie ihre linke Titte und ließ sich dann auf das Bett hinter sich gleiten. Sie spreizte ihre Beine in unanständigem Winkel und begann, sich schnell und heftig zu fingern. Immer wieder, rein und raus, schneller und schneller, bis ihr Körper anfing zu zucken und Petra mit einem lauten Schrei kam. Sofort breitete sich eine angenehme Schwere in ihrem Körper aus und sie besah sich noch eine Weile ihre zuckende Möse im Spiegel, bevor sie einschlief.
Einige Tage später raffte sich Petra auf und zog sich ihre Sportkleidung an. Sie wollte es mit joggen probieren, obwohl ihr das nicht wirklich gefiel. Aber immer noch besser, als im Fitnessstudio angegafft zu werden. Schnell fand sie eine gute Route durch den großen Park der Stadt. Als sie bereits eine Weile gelaufen war, erkannte sie von weitem einen Fels von einem Mann, der an einer Bank Dehnungsübungen machte. Ihr Herz schlug schneller. Wie sollte sie nur an diesem Adonis vorbeikommen, ohne dass er blöde Bemerkungen machte? Und dann passierte es. Petra achtete nicht auf die Wurzeln des Baumes, die sich über den Weg schlängelten und stolperte. Noch während sie versuchte, mit den Armen irgendwie halt zu finden, sprang ihr der Unbekannte entgegen und fing sie auf. Beide taumelten ein wenig, doch zum Glück fiel keiner der beiden hin.
Petra fühlte die starken Arme des jungen Mannes und schielte zu ihm auf.
«Hi, ich bin Petra! Danke für deine Hilfe! Ich wäre wohl sonst sauber auf die Nase gefallen!», meinte sie etwas verlegen.
«Hi Petra. Ich bin John!» Petra lächelte zu John hoch, der sie ebenfalls anlächelte und ihr die Hand gab. Ein schöner, fester Händedruck!
«Läufst du immer hier?», fragte er Petra und musterte sie aus wasserblauen Augen. Petra wurde verlegen.
«Ähhh, nein, ist heute mein erstes Mal. Ich habe beschlossen, mehr für meine Fitness zu tun, aber in ein Studio will ich nicht. Also dachte ich, dass joggen eine gute Alternative sei. Aber offensichtlich doch nicht!», gab Petra etwas traurig zur Antwort. John grinste und ging um sie herum. «Du hast ja einen hübschen, knackigen Arsch», meinte er und legte seine Hände jeweils auf ihre Arschbacken, «da müssen wir erst einmal nichts machen.»
Seine Hände glitten tiefer zu ihren Oberschenkeln. «Ein bisschen Straffung an den Oberschenkeln wäre nicht verkehrt, aber da habe ich ein paar gute Übungen für dich! Danach sind deine Oberschenkel so fest wie eine pralle Wurst.» Petra sah ihn verwirrt an und wusste nicht, was sie sagen soll.
Das Grinsen auf seinem Gesicht ließ Petra erschaudern, und ehe sie es sich versah, zog er sie ins Gebüsch und holte seinen halbharten Schwanz aus der Hose und hielt ihn ihr vors Gesicht.
«Wir müssen noch deine orale Fitness abfragen ...», meinte er leise und legte seine große Hand auf ihren Hinterkopf, bevor er sie in die Knie zwang und ihr seinen Schwanz in den Mund schob.
Petra stockte einen Moment der Atem, gab dann aber mit einem leisen Seufzer nach, als sie spürte, wie der Schwanz in ihrem Mund wuchs. Seine Muskeln unter dem Stoff des Oberteils waren ihr natürlich aufgefallen, ebenso wie die gut gefüllte Hose. Und jetzt hatte sie seinen Schwanz plötzlich im Mund!
Petra begann, seinen Schwanz genüsslich zu saugen. Sie ließ ihre Zunge über seine Eichel gleiten, schob sich seine Stange tiefer in den Mund und holte sie wieder hervor. Sein Schwanz war ein Prachtexemplar. Eine tolle Größe, mit dicken Adern, die bestimmt ihren G-Punkt schön rubbeln würden.
«Das machst du gut!», stöhnte John und zog seinen Schwanz aus ihrem Mund. Mit leichten Bewegungen wichste er weiter und rieb seine Eichel in Petras gerötetem Gesicht. «Oh geil, ich spritze dir jetzt erst mal schön was ins Gesicht zum Abkühlen.»
Seine Bewegungen an seinem Schwanz wurden schneller, und ehe Petra sich versah, klatschte ihr seine weiße Ficksahne mitten ins Gesicht. John wichste ihr stöhnend alles aufs Gesicht und verrieb es mit seiner dicken Eichel auf ihrer Wange, ihren Lippen und in ihre Haare.
Petra sah ihn mit aufgegeiltem Blick an, während ihr die Wichse vom Kinn tropfte.
«Du bist ja ein geiler junger Bock!»
John lachte und schob sie ins Gras. Er setzte sich neben sie. Erneut griff er in ihre Haare und drückte ihren Kopf in seinen Schoss. «Leck ihn ein bisschen, das macht ihn sicherlich wieder hart. Dann kann ich dich gleich mit meinem Schwanz beglücken.»
Petra beugte sich zu ihm rüber und nahm seinen verschmierten Penis in den Mund. Sofort stöhnte John genüsslich auf und Petra gab sich Mühe, seinen Schwanz nach allen Regeln der Kunst zu lecken. So dauerte es auch nur wenige Augenblicke, bis der stattliche Schwengel wieder wie eine Eins stand. John seufzte und langte zu Petra rüber. Mit einem Ruck riss er ihre Sporthose runter, ihr schwarzer String folgte sofort. Petra schnappte nach Luft und sah sich vorsichtig um, auch sie auch niemand sehen konnte.
«Oh, eine glatt rasierte Muschi, sehr hübsch», kommentierte er und ließ seine Finger über ihren Schamhügel nach unten wandern. Mit seinen Fingern verrieb er Petras Feuchtigkeit in ihrem Schoss und zog sie dann auf sich.
Ganz langsam ließ sich Petra auf seinem Schwanz nieder. Allein die Eichel dehnte sie schon so auf, dass sie fast gekommen wäre. Stück für Stück schob sie sich den knallharten Penis in ihr nasses Loch und genoss es, so ausgefüllt zu werden. Als sie es fast geschafft hatte, ihn in sich zu treiben, stieß John von unten heftig in sie hinein. Petra schrie überrascht auf und ließ sich ganz auf ihm nieder, vollkommen ausgefüllt. Sofort begann sie, sich auf dem dicken Schweif zu bewegen, mit langsamen und genüsslichen Bewegungen. John begann hingegen, ihre Titten zu massieren und ihre Nippel zu zwirbeln.
Was für ein unglaubliches Gefühl! Petra hatte noch nie Outdoor gefickt. Wie unter einer Glocke nahm sie die Geräusche der Tiere und der anderen Menschen war. Es machte sie unendlich geil, dass Gefühl, vielleicht entdeckt oder beobachtet zu werden. Dann besann sie sich wieder auf ihren heißen Lover.
Der Mann wusste, was Frauen wollten, trotz seines jungen Alters! Petra legte den Kopf in den Nacken und beugte sich etwas zurück, um ihre Bewegungen schneller werden zu lassen. Immer wieder stieß sie sich selbst den dicken Schwanz in ihr nasses Loch.
«Ja, nimm mich, du geile Milf. Reite mich, bis du kommst! Danach ficke ich dir das Hirn aus dem Kopf!»
John biss ihr in den rechten Nippel und entlockte Petra so einen überraschten Aufschrei. Sie wurde immer schneller, ritt diesen geilen muskelbepackten Typen mit voller Hingabe und wollte nun nur noch kommen.
John war ihr dabei behilflich, denn er legte seinen Daumen auf ihren Kitzler und begann ihn zu reiben. Petra stöhnte lauter und spürte bereits, wie sich der Orgasmus in ihrem Körper aufbaute. Jetzt war ihr alles egal, sie würde ihren Höhepunkt rausschreien, sollte doch jeder im Umkreis wissen, dass sie gerade von einem dicken Schwanz befriedigt wurde! Und plötzlich war es so weit, John biss ihr in die linke Brust, drückte mit seinem Daumen gegen ihren Kitzler und Petra rieb ihre Fotze fest an dem harten Schwanz in sich. Dann schrie sie auf und zuckte in heftiger Ekstase auf dem Schoss ihres unverhofften Stechers. Immer wieder schob sie sich den Schwanz in ihr zuckendes Loch und genoss es, wie der Orgasmus ihren Körper durchschüttelte.
Als sie wieder zu Atem kam, grinste John sie an. Er packte sie fest an der Hüfte, hob sie an und drehte sich mit ihr so, dass Petra auf den Knien zum Hocken kam. Sofort begann er, sie mit schnellen Stößen zu nehmen. Petras Titten wackelten bei jedem Stoß und sie fühlte sich so geil durchgenommen, dass sich bereits der nächste Orgasmus ankündigte. Die Stöße von John waren kraftvoll und leidenschaftlich, wurden aber mit jedem Mal heftiger und wilder. Bald schon nagelte er sie wie ein Wilder, und Petra konnte sein tiefes Stöhnen hinter sich hören. Sie spürte, wie sein Schwanz in ihrem Loch noch ein wenig dicker wurde und wusste, dass er gleich spritzen würde.
Der Gedanke brachte sie erneut zum Kommen und sie presste sich John entgegen, der nun laut röhrend hinter ihr kam und ihr seinen ganzen heißen Saft in ihr enges, durchgeficktes Loch schleuderte. Sie schrien gemeinsam auf und wippten vor und zurück, während jeder den eigenen Orgasmus bis in die Tiefe seines Körpers genoss. John zog sich kurz darauf aus ihrer zuckenden Fotze zurück und gab ihr einen kleinen Klaps auf den Hintern. «Ein sehr gutes Fitnesstraining. Ich glaube, wir können mit dem Training morgen gleich weiter machen. Sei so gut und zieh dich dann ein bisschen reizvoller an, damit du nicht so schwitzt und ich mehr zu sehen habe!»
Etwas erstaunt blickte Petra zu John, der sich bereits wieder seine Sportklamotten anzog. Sie war ziemlich irritiert, war sie doch davon ausgegangen, dass hier sei eine einmalige Sache, zumal John sicher zehn Jahre jünger als sie war.
«Was ist? Hat es dir etwa nicht gefallen?»
Damit half er Petra auf und reichte ihr ihre Kleidung. Rasch zog sie sich an und meinte:
«Doch sehr! Das war das beste Training, was ich seit Jahren hatte!»
Die beiden verabredeten sich für den nächsten Tag und Petra ging mit einem leichten Ziehen im Unterleib und durchgefickt nach Hause.
Es war Sommer, einer dieser richtig heißen hier in Deutschland, die man bei über 35 Grad nur im Freibad oder in einem kühlen, abgedunkelten Zimmer ertragen konnte und nur das nötigste anhaben musste.
Auf den gemeinsamen Sommerurlaub mit meinen Eltern hatte ich so gar keinen Bock mehr. Stattdessen wollte ich Zeit mit meinen Freunden verbringen, von denen die meisten in diesem Jahr zu Hause blieben, da eine Flugreise finanziell nicht drin war. Das Haus alleine zu hüten, dafür war ich mit meinen 18 Jahren wohl alt genug. Zum Glück konnte ich meine Eltern schnell überzeugen, was für mich zwei Wochen sturmfreie Bude bedeutete.
Es war der zweite Tag seit Abreise meine Eltern, als es unerwartet an der Tür klingelte. Wer konnte das bloß sein? Meine Eltern hatten jedem Bescheid gegeben, dass sie im Urlaub waren, und ich selbst war mit niemandem verabredet.
Als ich die Tür öffnete, stand unsere Nachbarin vor mir. Noch bevor sie mich begrüßte oder ich sie hereinbat, trat sie ungefragt über die Schwelle. Magdalena, die ich schon von klein auf kannte, sah ich inzwischen nicht mehr allzu häufig. Während meiner Kindheitstage war sie meine Babysitterin. Sie passte oft auf mich auf oder ich ging nach der Schule zu ihr nach Hause, wenn meine Mutter noch nicht von der Arbeit zurück war. Ich fühlte mich verraten und hintergangen, als sie mir jetzt sagte, dass meine Eltern sie gebeten hätten, ein Auge auf mich zu haben und mal zwischendurch nach dem Rechten zu sehen. Mein Inneres tobte, das wollte ich mir allerdings nicht anmerken lassen.
Nach ein paar Minuten ihres Monologs war ich nur froh, als sie im Begriff war wieder zu verschwinden. Ich habe keine Ahnung warum, doch reflexartig fiel mein Blick auf ihren Hintern, als sie sich im Gehen zur Tür drehte. Noch absurder wurde es, als mir der Gedanke aufstieß, was für einen geilen Arsch sie für ihr Alter noch hatte. Schließlich war sie mit 38 Jahren nur sechs Jahre jünger als meine Mutter und mehr als doppelt so alt wie ich.
Von vorne war mir ihre enge Hose gar nicht aufgefallen. Aber von hinten war es so deutlich, dass sogar der String sich unter dem Stoff abzeichnete, von dem ich einfach nicht meine Augen lassen konnte. Ihr runder, knackiger Hintern schien so perfekt.
Endlich war sie draußen und noch immer spielten die Gedanken in meinem Kopf verrückt. Keine Frau in ihrem Alter hatte jemals zuvor vergleichbare Gefühle in mir hervorgerufen oder solch ein Kopfkino verursacht. Ich stellte mir vor, wie ihr glatter, perfekter Arsch unter der Hose aussehen würde, sah ihn nackt direkt vor meinen Augen und holte mir auf den Bildern meiner Fantasie einen runter.
Noch lange dachte ich darüber nach und stellte mir sogar die Frage, ob eine 38-jährige Frau wohl die sexuellen Interessen eines 18-Jährigen erwidern könnte. Immer wieder schoss mir dieser Gedanke in den Kopf, der mich selbst nachts im Bett nicht loslassen wollte. Erst Stunden später kam ich zu dem Entschluss, dass es eine einzige Spinnerei wäre überhaupt darüber nachzudenken und meine Chancen gleich null.
Das Klingeln an der Haustür riss mich bereits am frühen Morgen aus dem Schlaf. Noch völlig benommen öffnete ich und wieder stand Magdalena vor mir. Zum Glück hatte ich keine Morgenlatte, denn erst dann realisierte ich, dass ich nur Boxershorts anhatte. Sie hingegen schien von meinem halb nackten Anblick völlig unberührt.
«Kannst du mir vielleicht ein paar Eier borgen?», wollte sie wissen.
Ich ließ sie hereinkommen und kratzte mir verlegen am Kopf, während ich darüber nachdachte, ob überhaupt Eier im Haus waren. Ich wusste es nicht, da ich mir immer nur Pizza in den Ofen schob oder mal ein Käsetoast machte.
«Keine Ahnung», meinte ich, «aber nimm dir ruhig, was du willst.»
Ich begleitete sie in Richtung Küche zum Kühlschrank.
«Alles?», fragte sie plötzlich mit einem frechen Grinsen.
«Ja … alles», antwortete ich.
Ich hatte mir nichts dabei gedacht. Es kam öfter vor, dass Freundinnen meiner Mutter sich etwas ausliehen, nur Magdalena tat das meines Wissens nach zum ersten Mal.
Sie nahm sich fünf Eier aus der Verpackung im Kühlschrank und bedanke sich. Als sie wieder gehen wollte, drehte sie sich nochmal zu mir um.
«Wenn du etwas brauchst oder willst, frag mich einfach.»
Höflich wie ich war, bedankte ich mich für ihr Angebot, wissend, dass das, was ich wirklich von ihr wollte, nie passieren würde. Erst viel später, als sie das Haus längst verlassen hatte und ich richtig wach war, dachte ich darüber nach, ob das von ihr Gesagte nicht doch irgendwie zweideutig war. Hatte sie mich testen wollen und hoffte auf die entscheidende Antwort oder Reaktion? Ich war total durcheinander. In der einen Minute sah ich uns schon wild fickend auf dem Boden liegen und in der nächsten, wie ich mir eine hallende Ohrfeige einfing. Von meinen wirren Gedanken getrieben, fasste ich den festen Entschluss, es herausfinden zu wollen.
Stundenlang tüftelte ich an einem Plan, bis mir endlich die entscheidende Idee kam. Ich war mir sicher, dass sie jeden Tag wenigstens kurz vorbeischauen würde, um nach dem Rechten zu sehen. Genau das wollte ich zu meinem Vorteil nutzen und sie in eine Situation hineinmanövrieren, in der sie sich entscheiden musste, ob sie mich auch will oder eben nicht.
Am nächsten Tag lag ich wie ein Idiot pausenlos auf der Lauer, nur um den entscheidenden Moment nicht zu verpassen. Dann endlich sah ich sie auf der Straße und in Richtung unseres Hauses zusteuerte.
Hastig eilte ich zur Haustür, ließ sie einen Spalt offen stehen, rannte zurück in mein Zimmer und setzte mich an meinen PC. Damit mein Plan aufging, war ich völlig nackt. Mein Herz schlug mir bis zum Hals. Angst und Aufregung herrschten in mir gleichauf. Aber ich wollte es wissen, ich musste es wissen, um endlich diese kontroversen Gedanken meiner Zweifel loszuwerden. Als ich hörte, wie sie das Haus betrat und nach mir rief, war es so weit. Ich setzte meine Kopfhörer mit lauter Musik auf und wartete darauf, dass sie mein Zimmer betrat.
Ich hatte recht. Durch die frühere Vertrautheit mit unserem Haus, tat sie nichtsahnend von meinem Plan, genau das, was ich wollte. Mit dem Rücken zur Zimmertür konnte ich sie im Monitor vor mir sehen, wie sie hereinkam. Die Tür hatte ich absichtlich weit offengelassen, damit sie nicht klopfen musste.
«Marcel?», rief sie meinen Namen.
Ich tat, als ob ich sie durch die laute Musik von den Kopfhörern auf meinen Ohren nicht hätte hören können.
«Marceeeeel», rief sie noch lauter.
Ich stellte auf taub und sah in der Spiegelung, dass sie auf mich zukam. Schnell hatte sie mir die Kopfhörer heruntergerissen und mich auf dem Drehstuhl zu sich gedreht.
Dass ich nackt war, hatte sie vorher nicht erkennen können. Erstaunen war ihr ins Gesicht geschrieben und obwohl sie krampfhaft versuchte, mir in die Augen zu schauen, fiel ihr Blick alle paar Sekunden auf meinen Schwanz. Sie tadelte mich, dass die Haustür aufstand und es praktisch eine Einladung für Einbrecher hätte sein können, da ich mit der lauten Musik nicht mal etwas mitbekommen hätte.
«Entschuldigung», sagte ich und erklärte, dass es versehentlich passiert sein musste.
Langsam wurde sie, aufgrund meiner Nacktheit, immer nervöser und schien von dem Drang, immer wieder auf meinen Schwanz blicken zu müssen, überfordert.
«Zieh dir doch endlich mal etwas an», sagte sie energisch.
Als sie das sagte, sah ich jede Hoffnung dahinschwinden. In meiner Fantasie ging der Plan völlig anders aus. Ich hatte mir ausgemalt, wie es sie überkam, über mich herfiel und wir beide es heftig getrieben hatten.
Ich stand auf, blieb kurz vor ihr stehen und sah sie provokant an, bevor ich zu meinem Kleiderschrank ging, um mir etwas zum Überziehen herauszuholen. Jetzt schaute sie nicht mehr nur verlegen auf mein Teil, sondern vielmehr ganz intensiv.
Als hätte sie selbst ihre Chance vorbeiziehen sehen, kam sie nun auf mich zu. Ich wollte etwas sagen, doch bevor ich das konnte, legte sie schon ihre Finger auf meinen Mund.
«Pssst», hauchte sie und strich mit dem Finger meine Lippen nach.
Meine einstige Babysitterin schaute mir tief in die Augen, während ihre Hand auf Wanderschaft ging. Sie streichelte meine Brust, berührte mit den Fingerspitzen meine Brustwarzen und glitt über meinen flachen Bauch. Die Gedanken in meinem Kopf überschlugen sich.
«Zieh dich aus», war das Einzige, was ich herausbrachte.
Wieder sah sie mich mit diesem gewissen Blick an und schenkte mir einen intensiven Augenaufschlag.
«Zieh du mich doch aus», sagte sie verführerisch.
Das war zu viel für mich. Mein bis zu diesem Moment schlaffer Schwanz begann sich zu regen, was sie mit einem Schmunzeln wahrnahm.
Mutig folgte ich ihrer Aufforderung, griff ans Ende ihres Shirts und zog es Magdalena über den Kopf. In dem schwarzen BH mit durchsichtiger Spitze befand sich ein kleines, kaum handvolles Paar Brüste und trotzdem für meinen Geschmack wunderschön, da es zum Rest ihrer schlanken Figur passte. Gerade als ich ihren Hals zärtlich küsste und dabei war, den BH zu öffnen, stoppte sie mich.
«Ich bin mir nicht sicher, ob wir das nicht besser beenden sollten.»
«Wieso?», wollte ich wissen, «wir sind doch beide erwachsen.»
Sie lachte und schaute an sich herunter.
«Ich könnte deine Mutter sein», erwiderte sie.
«Na und …», meinte ich salopp, «ich will dich.»
Wieder setzte ich da an, wo ich aufgehört hatte, küsste ihren Hals, zog nasse Bahnen mit der Zunge und knete ihre Brüste. Langsam ließ ich meine Hände um ihren Körper gleiten, bis ich den Verschluss ihres BHs ertastete, um ihn zu öffnen.
«Wenn das rauskommt …», gab sie mit leisem Stöhnen von sich.
«Wer soll davon erfahren?», wandte ich ein.
Mit einem Kuss unterbrach ich ihre weiteren Worte und streichelte über ihre Nippel, die bereits hart vor Erregung standen.
«Wir sind hier ganz allein und ich werde es keinem erzählen», versprach ich ihr.
Ich hielt dieses Hin und Her nicht mehr aus. Sie leistete keinen Widerstand, stöhnte, wie ich ihre Brüste und ihre Nippel streichelte. Trotzdem wollte ich es hören, ihre absolute Zustimmung aus ihrem Mund.
«Ich will dich ficken», sagte ich geradeaus, «hier und jetzt.»
Von meiner Direktheit überrumpelt, hielt sie einen Moment inne und wirkte wie versteinert. Regungslos stand ich ihr gegenüber, dann jedoch passierte es.
«Ich will dich auch», sagte sie.
Noch während sie das gesagt hatte, zog sie sich schon die übrigen Klamotten aus und jetzt war sie es, die sich mir an den Hals warf. Ich war fast am Ziel meiner Träume. Magdalena, eine reife Frau, mehr als doppelt so alt wie ich, stand nackt vor mir und wollte das gleiche wie ich.
Sie lag in meinen Armen, ihr Körper fest an meinem und ich fühlte ihre harten Nippel, die sich gegen meine Brust pressten. Eine ihrer Hände lag auf meinem Hintern, schob mich gegen ihr Becken, sodass mein steifer Schwanz sich gegen ihren Venushügel mit dem schmalen, in Form getrimmten Streifen Schamhaar, drückte.
Ihre Zunge drängte sich gegen meine Lippen. Wie in Trance gewährte ich ihr Einlass und ließ mich fallen. Zum Denken war ich nicht mehr imstande, alles passierte nur noch automatisch. Meine Hände erkundeten ihren Körper, streichelten über ihren Rücken und kneteten ihre beiden straffen Pobacken. Mein Schwanz war inzwischen so steif, dass es fast schmerzte.
Nach einem langen, so leidenschaftlichen Kuss, ließ sie von mir los und schaute mir in die Augen. Da war dieses Glänzen, die pure Geilheit und absolutes Verlangen. Sie zog mich in Richtung meines Bettes und wollte, dass ich mich auf den Rücken lege. Es war kaum auszuhalten, wie sie zu mir kletterte und ihr Gesicht sich nur langsam über meinem Becken senkte. Sehnlichst fieberte ich dem Blowjob einer Frau mit Erfahrung entgegen.
Nur noch wenige Millimeter befanden sich zwischen ihrem Mund und meinem Schwanz, als sie die Hand um meine dicke Latte legte, langsam die Vorhaut zurückschob und ihre Lippen sich endlich um meine pralle Eichel legten. Ich schloss die Augen, stöhnte und ließ mich tiefer in die Matratze sinken, als sie den schmalen Grat unter meiner Schwanzspitze mit der Zunge umkreiste. Wie unbeschreiblich geil sich das anfühlte! Es kam noch viel besser, als sie mich tiefer in sich aufnahm. Fast bis zur Wurzel schoben sich ihre Lippen über meinen Schwanz, dann hob sich ihr Kopf über meinem Becken. Sachte nahm sie den Takt auf, ihre Hand und ihr Mund bewegten sich im Einklang. Je länger sie mich bearbeitete, desto schneller kam mein Stöhnen und sie hatte bemerkt, dass es an der Zeit war aufzuhören, bevor ich überschnell zum Höhepunkt kommen würde.
Magdalena setzte sich auf meine Oberschenkel, mein Schwanz befand sich immer noch in ihrer Hand. Ich wusste, was nun kommen würde, und wollte mich gerade zur Schublade meines Nachtkästchens drehen, um ein Kondom hervorzuziehen.
«Das ist nicht nötig», sagte sie, «ich nehme die Pille.»
«Safety first», erwiderte ich in fragendem Ton.
Ich hatte größte Mühe, mich überhaupt auf diesen Dialog zu konzentrieren, da ihre Hand mich immer noch ohne Unterlass massierte.
«Ich hatte schon lange keinen Mann mehr», gab sie verlegen zu.
«Okay», meinte ich, «also ich war auch schon länger mit keiner Frau mehr intim.»
Gestützt auf einem Ellenbogen, zog ich sie am Nacken zu mir ran. Ich küsste sie zärtlich, leidenschaftlich und schob meine Zunge in ihren Mund, um die ihre zu umspielen.
Sie rutschte weiter auf mir hoch und hob ihr Becken. Ihr Unterleib befand sich nun genau über meinem steil nach oben stehenden Schwanz. Ich war so ungeduldig, konnte nicht mehr warten und hob meine Lenden. Die Spitze meines Schwanzes spaltete ihre Schamlippen, so feucht war sie bereits. Kein Wunder, wenn man schon lange darauf warten musste, bis einen endlich mal wieder jemand fickt. Aber sie drückte mich wieder nach unten, sodass ich die wenigen Millimeter, die ich schon in sie eingedrungen war, wieder herausglitt.
Mit der Hand führte sie meine Latte an ihre Spalte. Langsam ließ sie sich darauf senken. Feuchte Hitze umgab meinen Schwanz und ihr Inneres schmiegte sich eng um mich. Es war ein wahnsinnig geiles Gefühl, wie ich immer und immer tiefer in ihr vordrang. Ich wollte sie schon wieder hochdrücken, nur um Magdalena schneller auf mir reiten zu lassen, doch sie hinderte mich daran.
«Langsam … ganz ruhig, du junger Hengst.»
Während sie mich langsam ritt, erlebte ich eine Achterbahn der Gefühle. Diese Frau wollte mich wohl umbringen oder zumindest quälen. Ich musste mich wirklich zusammenreißen, sie nicht sofort auf den Rücken zu schmeißen und hart zu ficken. Aber ihre dominante Art und Weise, wie sie auf mir saß, sich auf meinem harten Schwanz auf und niederließ, machte jede Gegenwehr unmöglich. Stöhnend ergab ich mich meinem Schicksal und sah dieser geilen, reifen Frau dabei zu, wie sie mich rhythmisch fickte.
Es war unbeschreiblich. Sie auf mir, ihr Blick immer wieder suchend nach meinem und ihre kleinen, süßen Brüste wippten im Takt. Mal streichelte ich sie, dann legte ich meine Hände um ihre Hüften, um wenigstens ein bisschen das Tempo mitbestimmen zu können. Doch selbst davon ließ sie sich nicht beirren, ritt mich weiter langsam und intensiv.
Ihr Becken hob und senkte sich, kreiste, bewegte sich vor und zurück. Anscheinend ging es ihr jetzt wie mir, denn nach und nach gewann ihr wilder Ritt an Tempo. Ihre zusammengepressten Lippen hatten sich zu einem Stöhnen geöffnet und ihre Hände, mit denen sie sich auf meiner Brust stützte, krallten sich an mir fest. Immer schneller und schneller rammte ihr Unterleib auf mein Becken. Das Bild, wie mein Schwanz zwischen ihren nassen Schamlippen auftauchte und wieder in ihrer Spalte versank, genoss ich in vollen Zügen.
Zu meinem Stöhnen mischten sich zischende Laute. Diese Frau machte mich völlig wahnsinnig und ich hatte allergrößte Not, dass zurückzuhalten, was unvermeidlich war. Ich spürte den Saft, der sich in meinen zuckenden Hoden zum Aufstieg bereit machte.
«Mmmh … ich … ich komme gleich», gab ich kraftlos von mir.
Langsam bahnte mein Sperma sich den Weg, stieg auf. Alles, was in mir war, spritzte ich in sie rein und stöhnte mir die Seele aus dem Leib. Mit festem Griff um ihre Hüften, hielt ich sie in Position, stieß von unten meinen pochenden Schwanz in sie hinein, um auch die letzten Tropfen meiner Männlichkeit in sie zu befördern.
«Nein … oh nein … hör nicht auf, bitte hör nicht auf», wimmerte Magdalena.
Sie biss sich auf die Unterlippe und rutschte auf mir hin und her. Fast schon schmerzend verpasste ich ihr die letzten Stöße zum Höhepunkt, während sie sich weiter an mir rieb. Dann, ihre Finger krallten sich tief in meine Brust und ihr lautes Stöhnen hallte zum Finale durch das Zimmer.
Ihr schweißgebadeter Körper ließ sich auf mich fallen und ihr schneller, heißer Atem drang an mein Ohr. Wir beide lagen einfach nur da, sie ganz ruhig auf mir. Nur unser schwerer Atem war noch zu hören. Inzwischen war mein Schwanz aus ihr herausgeglitten, doch keiner von sagte auch nur ein Wort. Die Luft war getränkt von unserem Schweiß und die Geilheit konnte ich noch förmlich riechen.
Irgendwann, nachdem ich ihr schon eine ganze Weile zärtlich über den Rücken gestreichelt hatte, stand Magdalena von mir auf.
«Darf ich eine Dusche nehmen?»
«Klar», antwortete ich ihr, «du weißt ja, wo das Badezimmer ist.»
Sie selbst war bereits fertig und sich schon wieder am Anziehen, als ich ihr ins Badezimmer folgte und mich ebenfalls abduschen wollte.
«Danke», sagte sie und gab mir einen Kuss auf die Wange.
Ich war mir nicht sicher, ob sich ihr Danke auf die Dusche oder den Sex, den wir eben hatten, bezog. Egal, ich nahm es so hin, ohne weiter darüber nachzudenken, sondern stellte mich auf eine verdammt geile Zeit ein. Zumindest bis meine Eltern aus dem Urlaub zurück sein würden.
Als ich mein Zimmer wieder betrat, dachte ich, dass Magdalena dort noch warten würde. Ich hatte mich extra beeilt. Aber sie war weg.
«Magdalena?»
Ich rief ihren Namen durch das ganze Haus, doch keine Reaktion. Sie war tatsächlich weg, gegangen, auf und davon, ohne etwas gesagt zu haben. Warum hatte sie sich heimlich aus dem Staub gemacht? Hatte ihr der Sex mit mir doch nicht gefallen?
Ich war enttäuscht und befand mich in einer echten Zwickmühle. Eine Telefonnummer von ihr hatte ich nicht mehr und jetzt zu ihr rübergehen, sie zur Rede stellen, das wollte ich nicht. Viel zu groß wäre die Gefahr gewesen, dass sie mich vor der Haustür abgewimmelt und andere Nachbarn etwas mitbekommen hätten. Immerhin hatte ich ihr versprochen, niemanden von dem zu erzählen, was vorhin zwischen uns passiert war.
Die Stunden vergingen quälend langsam. Zu einem klaren Gedanken war ich nicht mehr in der Lage. Auch am nächsten Tag war die Ungewissheit kaum auszuhalten, bis das Läuten an der Haustür mich aus den Tiefen meiner Gedanken riss. Da stand sie nun mit Hundeblick vor meiner Haustür. Magdalena.
«Hallo Marcel», sagte sie kleinlaut.
Wie perplex stand ich da, starrte sie nur an und brachte kein Wort über die Lippen.
«Darf ich reinkommen?»
Doch ohne das ich etwas sagte, drängte sie sich schon an mir vorbei und schloss hinter uns die Tür. Sie fing an, sich zu erklären, und entschuldigte sich für ihr Verschwinden. Sie war hin- und hergerissen, nicht in der Lage eine Entscheidung zu treffen zwischen dem was sie wollte und dem, was richtig oder falsch war.
Plötzlich überkam es mich. Ich nahm ihr Gesicht zwischen meine beiden Hände und unterbrach ihren verzweifelt klingenden Monolog mit einem Kuss. Erst schien Magdalena völlig überrumpelt, doch binnen Sekunden gab sie sich mir hin und war wie Butter in meinen Armen. Wir küssten uns wild, stürmisch und hemmungslos. Das Verlangen nacheinander schien grenzenlos und so rissen wir uns schon im Flur die Klamotten vom Leib.
Bis in mein Zimmer? So lang konnte ich nicht mehr warten. Ich war so geil wie nie zuvor und wollte dieses sexy, reife Weib auf der Stelle ficken. Schnell hatte ich sie mit dem Rücken über die Stufen der Treppe gelegt, spreizte ihre Beine und schenkte ihr ein orales Vergnügen, wie sie es gestern mir beschert hatte. So wie ich meine Zunge in ihrer Spalte vergrub und an ihrem Kitzler saugte, begann sie zu stöhnen. Mein Schwanz stand schon wie eine Eins, wartend darauf, endlich zum Einsatz zu kommen.
Auf Knien positionierte ich mich vor der Stufe, auf der sie lag und drang mit einem gewaltigen Stoß in Magdalena ein, was sie mit einem spitzen Schrei quittierte. Ich fickte sie nicht auf die quälend langsame Art und Weise, wie sie mich gestern beinahe um den Verstand brachte. Nein, ich rammte ihr meine Latte schonungslos wieder und wieder tief rein.
Unerlässlich fuhr ich mit dem wilden Treiben fort, bis Magdalena und ich um die Wette stöhnten. Suchend schwirrten ihre Hände umher, mal an der Treppe, mal an meiner Brust oder klammerten sich an mein Becken.
«Oh mein Gott … Marcel … ich komme … ich komme», stöhnte sie lauthals.
Gemeinsam näherten wir uns Stoß um Stoß unserem Höhepunkt. Das verdächtige Zucken meiner Hoden beförderte den Saft in meinen pulsierenden Schwanz und dann beförderte ich keuchend alles in sie hinein. Jeden einzelnen Schub konnte ich spüren. Sie stöhnte, keuchte, japste und schrie ihren Höhepunkt hinaus.
Erschöpft ließ ich mich über ihr sinken und gab ihr einen Kuss. Erst als ich mich wieder gesammelt hatte, schaute ich ihr tief in die Augen und fuhr mit der Hand durch ihr Haar.
«Und … wollen wir heute gemeinsam duschen?», meinte ich lächelnd.
«Ja», gab sie nickend von sich.
Mein Name ist Beata, ich bin Ende vierzig und als Privatlehrerin tätig. Ich habe in meinem Leben beruflich einiges ausprobiert und bin durch einen Zufall vor vielen Jahren zu dem Job gekommen. Ich hatte nach der Schule angefangen, Lehramt zu studieren, aber schnell gemerkt, dass der stupide Unterricht in einer Schule nicht mein Ding ist. Ich beendete das Studium eher schlecht als recht, bevor ich mich auf eine Art Weltreise begab. So lernte ich viele neue Kulturen und Sprachen kennen und wuchs immer mehr in die Rolle einer Privatlehrerin hinein. Irgendwann stellte ich erfreut fest, dass mein Bankkonto zusehens dicker wurde, denn viele reiche Familien suchten für ihre verwöhnten Kinder eine Nachhilfelehrerin und das oft bei sich zu Hause im Verborgenen. Sie wollten sich die Peinlichkeiten ersparen, dass irgendjemand Wind von der Sache bekam und vielleicht sogar in den Medien über die unfähigen Sprösslinge her zog. Mir war das sehr recht, denn ich wohnte oft in dieser Zeit bei den Familien, die herrschaftlich eingerichtet waren und mir großzügige Gästezimmer und sogar Apartments zur Verfügung stellten.
Nun sitze ich neben meinem nächsten Auftraggeber, Herrn Bernhard. Er hatte mich vor einigen Wochen kontaktiert und wir waren ins Geschäft gekommen, wie man so schön sagte. Herr Bernhard lebte mit seinem Sohn gut 1000km von meinem Wohnort entfernt. Doch er meinte gleich, er komme für alle meine Kosten auf, einschließlich Flug.
Während wir vom Flughafen zu seinem Haus fahren, lasse ich meinen Gedanken freien Lauf. Ich schiele zur Fahrerseite und frage mich, ob er verheiratet ist und wie er wohl so im Bett ist? Ein leises Stöhnen kommt über meine Lippen. Seit einiger Zeit war es ziemlich düster in meinem Sexleben und das war schade, denn ich vögelte für mein Leben gerne. Trotz meines Alters habe ich ein super Aussehen – groß gewachsen, lange Haare, geile, pralle Titten, runder Hintern, sehr lange, schöne Beine und hübsches Gesicht, aber ich war eben ein bisschen wählerisch. Kleine Schwänze kommen mir nicht ins Haus. Ich spürte sie einfach nicht richtig in meiner Möse. Zugegeben, meine versaute Fotze ist auch Kingsize. Die kann «Mann» auch schon mal mit einer ganzen Faust ficken und daher – Hengste gesucht! Da war ich auch nicht zu Kompromissen bereit und daher oft mit einem schwarzen Megavibrator im Bett, der meinen Wunschdimensionen entsprach.
Ich war nahtlos braun, es gab kein weißes Fleckchen auf meinem Körper und auch kein einziges Haar. Ich liebte es, glatt rasiert zu sein.
Ob er auch rasiert war, schoss es mir durch den Kopf und ich musste über mich selber schmunzeln. Schließlich war ich nicht zum Ficken hier, sondern um seinem Sohn schulisch auf die Sprünge zu helfen.
Endlich waren wir da und ich sah seine Villa, die stand unter großen alten Bäumen am Ende einer Straße. Herr Bernhard öffnete umständlich ein großes schmiedeeisernes Tor und fuhr die Einfahrt hoch. Dann führte er mich durch einen dunklen Flur ins Wohnzimmer und rief beim Hineingehen nach oben: «Manuel, wir sind da!»
«Möchten Sie etwas trinken, Beata?»
«Nein danke, später vielleicht!»
Schnelle Schritte auf der Treppe ließen mich aufhorchen und leicht erstaunt innehalten, als ich mich umdrehte. Ein junger Mann, Anfang 20, den ich mir ganz anders vorgestellt hatte, betrat den Raum. Wohl beeinflusst durch das Aussehen des Vaters hatte ich mit einem unscheinbaren, unbeholfenen Typ mit Brillen gerechnet, etwas pickelig vielleicht und verschroben, aber nicht mit einem groß gewachsenen, muskulösen und breitschultrigen Burschen, der mit breitem Grinsen und ausgestreckter Hand auf mich zukam und sagte: «Hallo, ich bin Manuel und Sie sind also die Rettung in der Not?»
«Manuel, bitte!», stöhnte sein Vater gequält auf.
Fasziniert von seiner Ausstrahlung antwortete ich: «Ja, wir werden sehen!»
Jetzt lachten wir beide und ich sagte mit einem Blick zu seinem sprachlosen Vater: «Ich denke, wir werden uns ganz gut verstehen, was meinst du Manuel. Ich bin übrigens Beata!»
Er schüttelte meine Hand weiter und nickte: «Ja, das glaube ich auch», und dabei zwinkerte er mir fast unverschämt und vor allem ungesehen von seinem Vater zu.
Um dem Ganzen wieder einen etwas ernsteren Touch zu geben, schlug ich vor: «Wie wäre es, wenn du mir erst mal zeigst, womit du Schwierigkeiten hast.»
Er zeigte mit dem Finger über die Schulter: «Ich habe das Zeug alles oben, soll ich es holen oder ...»
Jetzt wurde es seinem Vater wieder zu bunt: «Ja, bist du denn von allen guten Geistern verlassen? Du kannst doch Frau Hauser nicht in diese Räuberhöhle führen. Ich bin sicher, du hast nicht einmal dein Bett gemacht!»
«Stimmt, aber da hätte man ja eine Decke drüberlegen können. Aber gut, ich hole die Sachen.»
Er machte kehrt und ging aus dem Zimmer. Ich blickte ihm lächelnd nach und betrachtete voll Wohlgefallen den breiten Rücken, die schmale Taille und den knackigen Hintern – alles in exklusiver Kleidung sehr gut verpackt.
«Bitte entschuldigen Sie seine ungestüme Art!»
«Machen Sie sich keine Gedanken, ich werde schon fertig mit ihm. Ich werde mein Bestes geben, ihm das fehlende Wissen näher zu bringen, und mehr kann ich nicht tun!»
Manuel kam zurück, mit einem Packen wüst aussehender Bücher, Hefte und ausgefranster Notizblätter.
Seufzend sagte ich: «Also ich denke, als Erstes brauchen wir einen großen Tisch und ein Paket Heftklammern!»
