Michael, Charlotte und Jasmin - Tom Deer - E-Book

Michael, Charlotte und Jasmin E-Book

Tom Deer

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Beschreibung

Michael, ein erfolgreicher Geschäftsmann, hat während einer Dienstreise die hoch attraktive und vollbusige Charlotte, Doktorin und Projektleiterin, die in der gleichen Firma wie er arbeitet, kennengelernt. Schnell ist klar, dass die beiden zueinander finden werden. Doch dann taucht Jasmin, eine ebenso hoch attraktive Masseurin, in Charlotte‘s und Michael‘s Leben auf. Wird Michael Charlotte für sich gewinnen können oder wird Charlotte, die durch diese Begegnung ihre intensiven sexuellen Gefühle für andere Frauen entdeckt, sich mehr zu Jasmin hingezogen fühlen und Michael den Laufpass geben? Ein Wettlauf mit der Zeit entbrennt zwischen den drei; um Sex, Macht und Leidenschaft. Der Roman enthält sehr viele explizite erotische Szenen! FSK: 18 Jahre

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Seitenzahl: 208

Veröffentlichungsjahr: 2018

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Michael, ein erfolgreicher Geschäftsmann, hat während einer Dienstreise die hoch attraktive und vollbusige Charlotte, Doktorin und Projektleiterin, die in der gleichen Firma wie er arbeitet, kennengelernt. Schnell ist klar, dass die beiden zueinander finden werden. Doch dann taucht Jasmin, eine ebenso hoch attraktive Masseurin, in Charlotte´s und Michael´s Leben auf. Wird Michael Charlotte für sich gewinnen können oder wird Charlotte, die durch diese Begegnung ihre intensiven sexuellen Gefühle für andere Frauen entdeckt, sich mehr zu Jasmin hingezogen fühlen und Michael den Laufpass geben? Ein Wettlauf mir der Zeit entbrennt zwischen den Drei; um Sex, Macht und Leidenschaft.

Der Roman enthält sehr viele explizite erotische Szenen! FSK: 18 Jahre

Kapitelübersicht

Erste Begegnung

Wellness pur

Photos

Verlass mich bitte nicht

Über den Dächern der Stadt

Zerbrechlichkeit

In der Stadt

Positive Konsequenzen

Zärtlichkeit

Exhibitionismus

Erste Begegnung

Michael war spät dran. Das Meeting hatte länger als erwartet gedauert. Er ging zurück in sein Büro, während das Mobiltelefon läutete. Es war seine Sekretärin, die ihm die Reservierung im Restaurant und die Adresse des Hotels durchgeben wollte, um zu sehen, ob er damit einverstanden war. Das Bella Italia war ideal für diesen Abend und das Hotel gleich um die Ecke hatte noch eine Suite frei. Er sagte zu und die Sekretärin verabschiedete sich mit den Worten: „Das muss ja wirklich eine tolle Frau sein, wenn du dich so in Unkosten stürzt mein Lieber.“ Michael lachte kurz und war guter Stimmung. Er war Anfang 40, sportlich in seiner Erscheinung, kam aber auch um einen kleinen Bauchansatz, wie es für Männer in seinem Alter üblich ist, nicht mehr herum. Er war groß, blond und hatte blaue Augen. Genau so, wie die Frauen es mochten. Er hatte vom Leben viel gelernt und wusste, das seine Zeit langsam ablief. Er musste bald die Frau fürs Leben kennenlernen, sonst würde er zu alt für gemeinsame Kinder werden. Michael fuhr den Rechner herunter, nahm seine Tasche und schloss das Büro hinter sich ab. Während er zum Wagen im Parkhaus ging, musste er ständig an seine neue Bekanntschaft denken. Charlotte war Doktorin und arbeitete in der Entwicklung der gleichen Firma, jedoch im Ausland. Jetzt war sie für das Wochenende unterwegs in die Stadt, wo sie sich verabredet hatten. Er kannte sie bisher nur aus den Emails, Telefonaten und den Skype-Video-Chats. Was er jedoch bei den abendlichen Video-Chats mit ihr gesehen hatte, ließ in frohen Mutes an das nun bevorstehende Wochenende denken. Sie war Anfang 30 Jahre alt, ca. 1.65 groß, hatte schulterlange, braun-blonde Haare und sie musste feste, große Brüste haben, vermutlich D-Körbchen. Und der String-Tanga, den sie neulich getragen hatte ließ hoffen, dass sie glattrasierte und hervorstehende Schamlippen haben würde. Genauso, wie er es immer auf Bildern mit nackten Frauen, die er gelegentlich im Internet ansah, lieben gelernt hatte. Er bezog sich dabei auf die Tatsache, dass er erkannt zu haben glaubte, das sich ihr Tanga vorne leicht ausgebeult zeigte. Es konnte aber auch sein, dass die Bilddarstellung über Skype, das einfach nicht gut gezeigt hatte. Sie hatten viel über ihrer beiden Vergangenheit gesprochen. Über ihre Scheidung von ihrem Mann, der sie ständig mit anderen Frauen betrogen hatte und ihre Angst, sich wieder in eine Beziehung einzulassen und erneut verletzt zu werden. Aus den Gesprächen entnahm er, dass sie nicht sehr viel Erfahrung mit anderen Männern haben konnte. Er vermutete, dass sie möglicherweise auch Frauen sexuell interessant fand, da sie die Tatsache, dass ihr Mann sie betrogen hatte, zwar als schlimm einstufte, jedoch immer noch Kontakt zu ihm hielt. Auch hatte sie, wann immer er Sex mit anderen Frauen in ihren Gesprächen erwähnte, die er im Laufe der Zeit gevögelt hatte, genau hingehört und sich über deren körperliche Eigenschaften informieren lassen. Ihr war es immer wichtig zu erfahren, wie die Frauen aussahen, wie groß sie waren, ob sie kleine oder große Busen hatten und ob sie auch glatt rasiert gewesen seien. Michael stieg ins Auto. Er würde etwa eine Stunde fahren. Es war ein warmer sommerlicher Abend. Unter seiner Hose trug er nichts. Er hatte seinen Schwanz und seinen Sack am Morgen schön glatt rasiert und spürte nun, wie sein Schwanz bei dem Gedanken, diese gut aussehende Frau noch in dieser Nacht zu lecken und zu ficken ganz hart wurde. So fuhr er vor sich hin als kurz vor dem Bahnhof das Telefon klingelte. Es war Charlotte. Sie frage mit ihrer zuckersüßen Stimme, wo er war und wann er am Bahnhof ankommen würde. Sie sei gerade angekommen und stehe schon draußen. Er konnte sie sehen. Sie trug ein weißes Kleid, eng tailliert und seine Augen fanden sofort den Weg zu ihren sehr großen Brüsten. Er hupte und sie sah ihn heranfahren kommen. Er hielt an. Noch bevor er aussteigen konnte, öffnete sie die hintere Türe, stellte ihren Koffer auf die Rückbank, um dann vorne zu ihm einzusteigen.

Ihr erotischer Duft erfüllte sofort den Innenraum des Wagens. Er lächelte sie an und berührte leicht ihr linkes Bein, während er mit der anderen Hand ihre Haar streichelte und sie zärtlich auf den Mund küsste. Dann fuhr er los. Michael merkte, dass sie nervös war. Immerhin, es war das erste Mal, dass sie sich, seit der letzten Begegnung, wieder persönlich sahen. Sie fing an über die Fahrt im Zug zu sprechen und wie froh sie nun war, hier zu sein. Michael fragte sie, ob sie zuerst ins Hotel sollten, um sich frisch zu machen und dann zum Essen zu gehen. Charlotte begrüßte diesen Umstand sehr. Als sie im Hotel angekommen waren, fragte er sie, ob sie die Suite getrennt oder gemeinsam bewohnen wollten. Sie sagte, dass es für sie okay sei, wenn die Türe in der Mitte offen sei und man sich so gegenseitig besuchen könne. Dabei lächelte sie ihn an. Er verstand was sie meinte und grinste zurück. Der Page brachte die beiden zur Suite. Er öffnete ihnen die Räumlichkeiten und Michael konnte sehen, dass Charlotte wirklich beeindruckt war. Der Page verabschiedete sich, und Michael gab ihm ein passendes Trinkgeld für die Hilfe. Dann wendete er sich Charlotte zu um mit ihr die Suite zu erobern. Sie hatten zwei Badezimmer und zwei Schlafzimmer, ein Wohnzimmer sowie einen großen Vorraum. Vom Balkon aus konnte man über den Hof einen Blick auf die nahegelegenen Berge erhaschen. Es gab jedoch auch den Blick auf die gegenüberliegende Terrasse, die wohl zu der anderen Suite gehörte. Charlotte öffnete das die Balkontür zum Hof und beide traten hinaus. Auf der Terrasse sonnte sich eine gut aussehende Frau. Sie lag nackt auf der Liege und präsentierte ihren schönen Körper. Die Frau hatte rotes langes Haar, kleine Brüste, die spitzig nach oben standen und gab den beiden mit offenen Beinen den Blick auf ihre Vagina, die leicht geöffnet war, frei. Ihre Scham war glatt rasiert und die Lippen schienen feucht zu sein. Charlotte wurde leicht rot, als die Frau begann, ihre Muschi zu streicheln. Beide blieben stehen, um dieses Bild zu betrachten. Michael legte seinen Arm um Charlotte und spürte, wie sehr sie zitterte, so nervös war sie. Sein Schwanz war so hart, dass er durch die Hose durchdrückte und unbedingt an die frische Luft wollte. Charlotte schaute Michael an und sagte, dass sie sich nun definitiv frischmachen müsse und verschwand in die Suite. Er lächelte ihr nach, wohlwissend und verstehend, dass das Treiben auf der Nachbarterrasse sie wohl auch sehr erregt haben musste. Seine Theorie, dass sie auch auf Frauen stand, schien bestätigt.

Michael beobachtete die Frau, die ihre glattrasierte Muschi rieb, intensiver. Er konnte sehen, dass ihr Arschloch ebenfalls leicht geöffnet war und vibrierte. Sein Schwanz wurde immer härter und, bedingt durch den Stoff der Hose, konnte er spüren, wie sich die Vorhaut von alleine nach hinten zog und seine Eichel komplett freigab. Es fühlte sich sehr gut an und erregte ihn noch mehr. Die Frau atmete langsam lauter und Michael kam nun nicht mehr umhin, sich den Reißverschluss seiner Hose zu öffnen und seinem Schwanz den Drang nach frischer Luft zu erfüllen. Irgendetwas musste passiert sein, denn plötzlich richtete sich die Frau in der Liege auf und sie sahen sich beide direkt in die Augen. Sie war fasziniert von dem Anblick, der sich ihr bot. Michael stand angelehnt am Geländer und hielt seinen steifen Schwanz masturbierend in seiner Hand. Die Frau richtete sich weiter auf und rutsche auf der Liege näher heran. Dabei öffnete sie ihre Beine noch weiter. Michael konnte nun noch deutlicher ihre geöffnete Liebesgrotte und ihr geöffnetes Arschloch einsehen. Die Frau streichelte weiter ihren Kitzler und immer wieder steckte sie mit der anderen Hand einige Finger in ihr nasses Loch. Dann fing sie mit einem nassen Finger an, ihr Arschloch zu massieren und schließlich einen Finger darin verschwinden zu lassen. Sie stöhnte dabei laut auf. Michael rieb seinen Schwanz immer fester, während er den Anblick genoss. Seine dicken Eier waren mittlerweile durch den geöffneten Reißverschluss auch ans Tageslicht gekommen, sodass die Frau seine ganze Pracht sehen konnte.

Sie war davon unheimlich erregt und wurde in ihren Bewegungen immer schneller. Gleichzeitig stöhnte sie immer lauter und heftiger. Michael konnte nun nicht mehr an sich halten und fing auch an, laut zu stöhnen. Er konnte aus der Suite das Brausen der Dusche hören, sodass er sicher war, dass Charlotte nichts mitbekommen würde. Sein Schwanz pulsierte immer schneller, er spürte den Orgasmus kommen, stöhnte lauter und spritze seinen Samen gegen die Glasabdeckung des Balkongeländers. Die Frau ihrerseits konnte sich bei dem Anblick von Michaels Explosion nun nicht mehr zurückhalten und kam schliesslich auch heftig und laut zum Orgasmus. Beide schauten sich an und lachten. Dann entschied Michael, dass es Zeit war, nach innen zu gehen. Er winkte zum Abschied zu der Frau hinüber, die zurück winkte. Er ging ins Zimmer und traute seinen Augen kaum. Charlotte hatte die Tür zum Badezimmer offen gelassen und Michael konnte so einen Blick auf den Spiegel werfen, der sie reflektierte, während sie sich nichtsahnend duschte. Er blieb stehen und beobachtete, wie sich Charlotte die Beine nach oben rasierte. Langsam stellte sie ein Bein auf den Rand der Badewanne und gab so ihre vollen, langen und hervorstehenden Schamlippen preis, während sie damit begann diese zu rasieren. Genauso mochte er es. Vollbusig und eine volle weibliche Muschi, die einem erlaubte, die Schamlippen auseinander zu ziehen, während man seinen Schwanz ganz langsam in die vibrierende und feuchte Liebesgrotte stoßen konnte. Michael war sich nicht sicher, ob Charlotte es absichtlich so eingerichtet hatte. Sie hatte jedoch ihr Ziel erreicht. Michael war nun erneut in Fahrt und durcheinander. Er ging in das andere Bad, zog sich aus und duschte sich mit kaltem Wasser ab, um Herr seiner Erregung zu werden. Zwei gut aussehende Frauen hintereinander nackt zu sehen, war schon sehr viel für einen Tag. Er war glücklich, sich am Balkon einen runtergeholt zu haben, denn so war der Druck nun aus den Eiern raus und er konnte den Abend gut überstehen, bis er dann schließlich hoffentlich Charlotte richtig hernehmen würde. Er trocknete sich ab. Er sprühte seinen Schwanz und Hodensack sowie seine Achseln mit Deospray ein, zog sich auf seine nackte Haut eine frische Leinenhose und ein passendes Leinenhemd an. Dann schlüpfte er in seine Schuhe hinein. Charlotte, die mittlerweile aus der Dusche gekommen war, tat das gleiche. Sie cremte ihren frisch rasierten Körper und auch ihre glatt rasierte Muschi ein. Sie spürte, dass sie immer noch ganz erregt war. Sie ging ins Bad zurück und rieb sich mit dem Handtuch ihre Spalte erneut trocken. Ihre großen und hervor-stehenden Schamlippen füllten den angezogenen String-Tanga vollkommen aus. Charlotte war nicht immer glücklich mit diesen großen Schamlippen. Sie betrachtete sich im Spiegel und konnte sehen, wie der Tanga an der Seite deutlich abstand. Einmal hatte sie sich vor dem Spiegel betrachtet und die Lippen nach links und rechts auseinander geklappt. Das Bild war schon sehr erotisch, da es den Blick auf ihr schönes rundes Muschiloch freigab. Hoffentlich mochte Michael große abstehende Schamlippen. Den BH wählte sie sorgfältig aus. Sie wollte nicht zu provokativ wirken. Charlotte war unsicher, wie der Abend laufen sollte. Sie hatte Angst, die Gefühle zuzulassen, da sie instinktiv spürte, dieser Mann könnte ihr zu nahe kommen und sie könnte sich erneut verbrennen. Gleichzeitig musste sie an die Frau auf der Terrasse denken. Sie war ganz feucht von dem Anblick geworden. Fühlte sie sich vielleicht doch zu Frauen hingezogen oder einfach nur erregt, weil sie mit Michael diese Situation erlebte? Sie konnte mit diesem Gedanken nicht umgehen. Dies war so nicht vorgesehen. Lesbisch veranlagt zu sein, war in ihrer Familie als negativ abgestempelt worden. Genauso, wie wenn jemand schwul wäre. Und nun sie, die ältere Tochter, ausgerechnet sie interessierte sich neben Männern auch für Frauen. Schon oft hatte sie daran gedacht wie es wäre, eine andere Frau zu berühren und zu streicheln. Einmal hatte sie nachts einen Traum, in dem sie mit einer anderen Frau nackt am Strand spazieren ging und sich anschließend wild liebten. Sie schreckte mit einem starken Orgasmus auf und war ganz verwirrt gewesen. Charlotte verdrängte den Gedanken und versuchte, sich auf den Abend mit Michael vorzubereiten. Sie wollte gut aussehen und überlegte, was sie wohl mit ihm besprechen könnte. Sie hoffte sehr darauf, dass sich die Chemie zwischen ihnen, die sich im Laufe der letzten Wochen entwickelt hatte, nun auch in der Realität spüren würde. Charlotte war auf der Suche nach einem Mann, mit dem sie eine Familie gründen können würde. Sie wollte es unbedingt, auch wenn sie es nie zugeben würde.

Charlotte hatte mehrere Kleider und Kostüme mitgebracht um flexibel sein zu können. Sie wählte das längere Kleid aus, dass sie sich extra für diesen Anlass gekauft hatte. Es war dunkelblau und der Ausschnitt oben gab nur wenig von ihren großen vollen Brüsten frei. Untenherum war es luftig geschnitten, sodass sie immer wieder kalte Luft zugeführt bekam, um nicht zu feucht zu sein. Sie kannte dieses Gefühl nur zu gut. Charlotte sah, dass Michael noch damit beschäftigt war sich die Schuhe zu binden. Sie ging zur Balkontüre, als wollte sie diese schließen. In Wirklichkeit jedoch wollte sie nachsehen, ob die Frau noch dort war und ihre Gefühle weiter ergründen. Zu ihrer Überraschung war die Frau weg. Die Suite gegenüber schien nicht bewohnt zu sein. Es brannte kein Licht und es wurde bereits dunkel. Charlotte drehte sich um und konnte sehen, wie Michael sich das Hemd in die offene Hose schob. Sie erkannte, dass er wohl keine Unterwäsche trug, war sich damit aber nicht sicher. Sie folgte mit Ihren Augen seinen Schritten zum Koffer und sah nun eindeutig, wie sein Schwanz in der Hose hin und her baumelte. Sie war neugierig darauf, wie es wohl sein würde, seinen Schwanz in ihrer Hand zu halten. Sie spürte, wie nervös und erregt sie von diesem Gedanken wurde und verdrängte diesen sofort, um zu vermeiden, dass ihr Höschen schon jetzt feucht wurde. Sie verließen die Suite und gingen zu dem italienischen Restaurant, wo Michael den Tisch hatte reservieren lassen. Sie war überrascht, wie gut Michael roch und gleichzeitig enttäuscht, dass er nicht ihre Hand nahm, um mit ihr dorthin zu spazieren. Tat er es mit Absicht? Charlotte war durcheinander. Sie hatte so gehofft, nun endlich nicht mehr alleine durch die Straßen laufen zu müssen und nun das. Charlotte traute sich jedoch auch nicht seine Hand zu nehmen.

Michael hatte lange überlegt ob er die Hand von Charlotte auf dem Weg zum Restaurant nehmen sollte. Er entschied sich, es nicht zu tun, um die Spannung die zwischen ihnen herrschte weiter hoch zu treiben, um später ein leichteres Spiel zu haben. Er war wie immer durchtrieben und genoss es, die Enttäuschung in Charlotte´s Blick zu sehen. Na warte, dachte er. Später wirst du abgehen wie eine Rakete.

Während des Essens unterhielten sie sich über alles Mögliche. Michael sorgte dafür, dass Charlotte immer genug Wein zu trinken bekam. Er wollte sichergehen, dass sie sich wohl fühlte und langsam aber sicher entspannte. Sie verschwand zwei Male zur Toilette. Ihm war klar, wie aufgeregt sie sein musste, auch wenn sie es nicht zugab. Nach dem Essen entschied er, noch durch die Stadt zu spazieren. Dieses Mal würde er ihre Hand nehmen, um die Reaktion zu sehen, wie offen sie für eine heiße Nacht war. Während des Abendessens hatte er bewusst dafür gesorgt, dass Charlotte ihm sagte, dass sie nicht so leicht rumzukriegen sei. Er wollte es so haben, weil er wusste, dass es um so erotischer sein würde, wenn es dann doch passierte.

Michael bezahlte diskret, während Charlotte nochmals zur Toilette gegangen war. Sie kam zurück und er stand auf und half ihr in die Jacke. Charlotte dankte für das Essen und bestand darauf, das morgige Mittagessen zu begleichen. Damit punktete sie bei Michael. Er machte diesen Test immer. Er wollte so herausfinden, ob die Frau an ihm oder nur an seinen finanziellen Möglichkeiten Interesse zeigte. Ein Punkt für dich Baby, dachte er. Nachdem sie aus dem Restaurant herausgetreten waren, frage er Charlotte, ob sie noch ein paar Schritte gehen könnten. Charlotte die sich schon ein wenig müde gab, stimmte zu. Nachdem sie einige Meter gegangen waren, nahm Michael ihre Hand. Er spürte, wie erleichtert Charlotte war und wie sehr ihr Körper von dieser Berührung zitterte. Sie gingen eine Weile durch die Innenstadt in Richtung Oper. Vor dem Gebäude war ein großer Platz, der immer sehr belebt war und auf dem es einige Kneipen und Bars gab. Er schlug vor, noch einen Drink zu nehmen bevor, sie ins Hotel zurückkehren würden. Charlotte willigte ein. Sie war überglücklich. Ihr war aufgefallen, dass andere Frauen sie neidisch angesehen hatten. Es war dieser Blick, der sagte, was hat sie, nur was ich nicht habe um so einen Mann abzubekommen.

Auf dem Rückweg ins Hotel wählte Michael einen anderen Weg. Parallel hinter der Oper verlief eine Straße, ebenfalls in Richtung Hotel. Hier war das Rotlicht-Viertel der Stadt. Michael wählte diesen Weg absichtlich, um die Reaktion von Charlotte zu erleben und gleichzeitig, um sie ein bisschen wild auf die bevorstehende Nacht im Hotel zu machen. Er hoffte, dass dieser Trick funktionieren und dass sich eine Situation ergeben würde, die erotisch genug war, um Charlotte in Stimmung zu bringen. Auch wollte er sehen, wie offen sie für Sexualität war. Der super Hammer wäre, es wenn sich herausstellen würde, dass sie verklemmt im Bett wäre. Dies wäre dann von seiner Seite der sichere Punkt, die Beziehung relativ schnell enden zu lassen. Während sie die Straße entlanggingen, beobachtete er Charlotte sehr genau. Sie schaute in die großen Fenster hinein, in denen die Nutten sich für ihre Freier präsentierten. Er ging bewusst langsam. Um diese Uhrzeit zeigten die Frauen einfach alles, was sie zu bieten hatten. Sie kamen an einem Fenster vorbei, in der eine große schlanke Blonde mit besonders üppigen Doppel-E-Brüsten saß. Sie trug eine Bluse, die geöffnet war und ihre massiven Teile wurden nur teilweise von der Bluse verdeckt. Ihre Brustwarzen waren fest, groß und rund. Als sie Charlotte und Michael kommen sah, öffnete sie ihre Beine und nahm ihren Rock so weit hoch, dass man ihre glattrasierte Möse sehen konnte. Ihre großen, festen Schamlippen, die sicher einen Zentimeter abstanden, waren leicht feucht. Michael verglich die Größe der Schamlippen mit denen von Charlotte, die er in der Dusche gehen hatte. Er war stolz, dass Charlotte´s Schamlippen deutlich größer und hervorstehender waren als die der Nutte hier. Es erregte ihn massiv, später diese Lippen zu lecken und mit seinem Mund zu bearbeiten. Michael blieb stehen und drehte Charlotte genau vor der Blondine zum Fenster. Charlotte wollte weg sehen, doch Michael drehte ihren Kopf wieder zu der Blondine hin. Er stellte sich hinter sie und hielt sie fest in seinen Armen. Charlotte atmete stärker und Michael bemerkte, wie sich ihre Brustwarzen verhärteten und sich deutlich unter ihrem Kleid abzeichneten.

Charlotte war überrascht darüber, was Michael mit ihr machte. Sie war auf so etwas nicht vorbereitetet gewesen. Sie spürte, dass sie schlagartig richtig feucht zwischen den Beinen wurde. Sie blickte auf die massiven, großen Brüste und auf die Frau, die einfach so ihre schöne, volle Vagina präsentierte. Sie war erregt und sie wusste, dass Michael insgeheim, egal was sie sagen würde, ihre Leidenschaft für andere Frauen entdeckt haben musste. Das Gefühl, dass Michael sie dazu genötigt hatte, die Frau anzusehen, indem er ihren Kopf wieder in Richtung Schaufenster gedreht hatte, verwirrte sie einerseits, andererseits machte es sie total scharf, endlich einen Mann gefunden zu haben, der ihr auch mal zeigte, wo es langgeht. Sie gingen weiter. Charlotte beobachtete Männer, die vor den Fenstern standen. Der eine oder andere ging dann über die Stufen zu der jeweiligen Frau hinein. Sie wollte heute nacht auch gefickt werden. Sie war bereit, den festen und prallen Schwanz, der bei Michael in der Hose baumelte, in ihr zu spüren. Es war schon eine Weile her, dass sie ein Mann gefickt hatte. Sie spürte erneut, wie der Gedanke, eine andere Frau nackt gesehen zu haben, sich in ihre Erregung schob. Gleichzeitig erregte es sie noch mehr, dass sie es mit Michael erlebt hatte. Er schien wohl Frauen, die volle Brüste haben zu präferieren. Bei den anderen Fenstern, an denen Frauen mit kleinen Brüsten zu sehen waren, hatte er sie immer geschickt weitergeführt. Zwischenzeitlich waren sie am Hotel angekommen. Vor dem Hotel stand ein Pärchen, das sich wild küsste. Sie gingen hinein um mit dem Aufzug nach oben zu fahren. Kaum hatte sich die Aufzugtüre geschlossen, nahm Michael Charlotte fest in seine Arme und sie begannen, sich wild und leidenschaftlich zu küssen. Charlotte spürte seinen harten und deutlich abstehenden Schwanz an ihrem Körper. Die Aufzugtüre öffnete sich und sie gingen eng umschlungen zur Suite. Charlotte bat darum, sich kurz frischmachen zu dürfen und verschwand im Bad. Sie war hin und hergerissen. Sie hatte doch im Restaurant gesagt, dass sie ein ehrenhaftes Mädchen sei und nicht sofort mit jedem, den sie kennenlernte, ins Bett sprang. Andererseits war sie nun so geil, dass sie unbedingt von Michael auf der Stelle gefickt werden wollte. Sie redete sich ein, dass Michael kein Fremder mehr war und sie sich ja schon mehrere Wochen kannten. So konnte sie ihr schlechtes Gewissen beruhigen. Sie zog sich nackt aus und duschte sich kurz ab. Das warme Wasser auf ihrer glatt rasierten Muschi machte sie noch entspannter als sie schon war und das war gut so. Während Charlotte im Bad verschwunden war, stellte Michael ein paar mitgebrachte Tee-Lichter auf und zündete diese an. Er wollte Charlotte unbedingt beeindrucken und zeigen, dass er auch eine romantische Seite habe. Anschließend öffnete Michael eine Flasche Sekt und füllte zwei Gläser, zog die Balkontür auf und stellte die Gläser auf das kleine Tischchen. Er setze sich auf einen der Stühle, genoß die warme Sommerluft und schaute, ob eines der gegenüber liegenden Fenster der anderen Zimmer beleuchtet war. Er war zufrieden zu sehen, dass es mittlerweile morgens um ein Uhr niemanden mehr gab, der noch wach war. Die Suite gegenüber war ebenfalls nicht erleuchtet und bei allen Fenstern waren die Vorhänge aufgezogen, so wie dies für ein nicht benutztes Hotelzimmer üblich war. Wer war die Frau gewesen, die sich hier heute Nachmittag gesonnt und vor Michael masturbiert hatte? Offensichtlich wohnte sie nicht in der Suite.

Charlotte stieg aus der Dusche, trocknete sich ab, zog sich einen frischen String-Tanga an und wählte dazu einen passenden BH. Beide Teile waren aus transparentem Stoff, sodaß es mehr eine Zierde war als ein wirklicher Stoff, den man tagsüber tragen würde. Darüber zog sie eine lange weiße Bluse, die sie vorne nur an einigen Stellen zugeknöpft hatte. Charlotte wollte sichergehen, dass der rote BH und String-Tanga gut darunter zur Geltung kommen. Sie folgte den Teelichtern zum Balkon und fand dort Michael, mit dem Rücken zu ihr sitzend. Sie beugte sich nach vorne, damit er ihre festen Brüste an seinem Kopf spüren konnte, während sie ihm die Arme um den Körper schlang. Michael drehte sich um und landete prompt mit seinem Gesicht zwischen ihren großen Brüsten. Er stand auf und sie küssten sich erneut wild. Sie spürte, wie ihre Muschi pulsierte. Dann ließ er von ihr ab und reichte ihr ein Glas Sekt. Sie stießen auf den schönen Abend und ihr erstes reales Treffen an. Michael nahm beide Gläser und stellte dies auf den Tisch. Dann drehte er Charlotte mit dem Rücken zu sich um und bewegte sie vor sich zum Balkongeländer hin, um ihr den Sternenhimmel zu zeigen. Während er sprach, begann er, Charlotte, die nun unmittelbar vor im stand an das Geländer zu drücken und langsam an den Schultern zu massieren. Behutsam wanderten seine Hände nach vorne, um ihre Brüste zu massieren. Charlotte bemerkte, wie sie der BH nun störte und war dankbar, als Michael vorschlug, diesen auszuziehen. Er öffnete ihr durch die Bluse den Klipp am Rücken. Charlotte entledigte sich des Busenhalters und spürte nun, wie ihre schweren, massiven und großen Brüste locker vor ihrem Bauch baumelten und den seidigen Stoff der Bluse berührten. Ihre Brustwarzen wurden davon noch härter. Michael massierte ihren Rücken weiter nach unten