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Eine neue geile Orgasmus-Explosion! Hier kommt eine MILF nach der anderen ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 256
Veröffentlichungsjahr: 2021
MILF Explosion 7
15 versaute MILF Storys
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Der Sohn des Chefs und die MILF
Eine geile MILF für Ben
Heiße MILF gibt Nachhilfe
Carmen meine geile MILF
Die MILF und der Arzt
Die Schulfreundin meiner Mutter
Kaffeetrinken bei der MILF
Matratzentest mit der MILF
Die heiße Schulsekretärin
Der Azubi und die Frau des Chefs
Mit der MILF in der Umkleide
Ein geiler Dank von der MILF
Die nimmersatte MILF
Parkplatzsex mit der MILF
Scharfe MILF Vermieterin
Seit nun fast 20 Jahren ist Janine im gleichen Unternehmen. Damals hat sie ihre Ausbildung hier begonnen und sich dann schnell nach oben gearbeitet. Inzwischen ist sie die Assistentin des Chefs und weiß über alles Bescheid, was in der Firma vor sich geht.
Daher ist sie auch bestens darüber informiert, dass Nils, der 22-jährige Sohn des Chefs, diese Woche seinen ersten Tag hat. Nicht seinen ersten Tag in der Firma, schließlich hat er während der Schule und auch während seines BWL-Studiums oft hier gearbeitet, doch heute ist der allererste Tag als richtiger Mitarbeiter. Er soll nämlich langsam darauf vorbereitet werden, eines Tages die Firma zu übernehmen. Jetzt, nach seinem Studium, ist es an der Zeit all die Partys und Frauen hinter sich zu lassen und auf den Ernst des Lebens vorbereitet zu werden.
Leider ist sein Vater diese Woche verreist und kann ihn daher nicht einarbeiten, weswegen es an Janine liegt, ihm alles zu zeigen und seine Aufgaben zu erklären.
«Und hier wäre dann dein Büro», sagt sie freundlich und zeigt ihm ein kleines Büro, das direkt neben dem seines Vaters liegt.
«Das ist ja winzig», sagt er entsetzt und schaut sich dann um. Er geht auf die andere Seite des Flurs und deutet auf Janines Büro.
«Ich will das da!», ruft er und zeigt mit dem Finger darauf.
«Das geht leider nicht», erwidert sie ruhig. Sie ist erst vor kurzem in dieses Büro gezogen, das deutlich größer ist als ihr altes und wofür sie hart gearbeitet hat.
«Wieso nicht?», fragt er trotzig.
«Das ist mein Büro und da ich mich hier um so gut wie alles kümmere, brauche ich auch mehr Platz für all die Unterlagen», erklärt sie ihm.
«Aber ich bin hier bald der Chef. Wie sieht das denn aus, wenn ich so ein kleines Büro habe?»
«Noch stehst du ganz am Anfang und bevor du den Platz von deinem Vater übernimmst, dauert es noch eine Weile. Und wenn es dann so weit ist, findet sich bestimmt ein anderer Platz für dich.»
Janine versucht, ruhig zu bleiben. Sie kennt Nils bereits von klein auf. Er ist schon immer sehr verwöhnt gewesen. Seine Eltern haben ihm alles gegeben, was er haben wollte. Vor allem sein Vater. Damit wollte er wahrscheinlich sein schlechtes Gewissen beruhigen, weil er nie Zeit für ihn gehabt hat. Aber Janine kann er nicht so auf der Nase herum tanzen. Sie muss schließlich nicht die Zeit wieder gut machen, die sie nicht bei ihm gewesen ist.
«Sind Sie sicher, dass Sie so mit mir reden können?», sagt Nils arrogant.
Janine schnaubt verächtlich.
«Was glaubst du, was passieren wird, wenn ich so mit dir rede? Ich bin länger in dieser Firma, als du auf der Welt bist. Ich werde nicht einfach durch wen anders ersetzt, nur weil dir der Ton nicht gefällt, in dem ich mit dir rede», sagt sie aufgebracht.
Sie betrachtet Nils, wie er da in seinem teuren Anzug steht, der ihm aber noch etwas zu groß erscheint. Seine Hand bebt, seine Nasenflügel zittern. Er ist aufgebracht und versucht sich zu überlegen, was er Janine gegen den Kopf werfen kann.
«Das sage ich meinem Vater!», ist allerdings das Einzige, was er herausbringt, bevor er wütend davon stampft.
Janine atmet einmal tief ein und aus. Diese Drohung ist keine wirkliche Drohung für sie, sondern nur der Beweis dafür, dass Nils überhaupt noch nicht bereit dafür ist, den Posten seines Vaters zu übernehmen. Er muss noch einiges lernen, vor allem wie man mit wichtigem Personal der Firma umgeht. Sollte er wirklich dafür sorgen, dass sie die Firma verlassen muss, wäre es schwierig, einen angemessenen Ersatz für sie zu finden. Und das würde Nils Vater niemals zulassen.
Janine geht ihrer Arbeit nach und hat dabei ein Auge auf Nils’ Büro. Sie sieht ihn, wie er am Schreibtisch sitzt. Anfangs noch sehr wütend, doch mit der Zeit wird er ruhiger und konzentrierter. Er soll sich die letzten Berichte anschauen, um sich einen Überblick über die aktuellen Zahlen zu verschaffen, und scheinbar ist er ein wenig überfordert. Unsicher schaut er sich um, ob er einen Mitarbeiter ein paar Fragen stellen kann, doch bis auf Janine sind bereits alle gegangen.
Sie beobachtet ihn, wie er damit hadert, ob er jetzt zu ihr gehen soll oder sich weiterhin mit den Zahlen auseinander zu setzen und nicht weiter zu kommen.
«Los. Frag mich doch», murmelt sie vor sich hin und kann es gar nicht erwarten, dass er kleinlaut angekrochen kommt. Doch es dauert noch etwas.
Sie nimmt ein Telefonat entgegen und als sie aufgelegt hat, steht Nils vor ihr.
«Entschuldigen Sie. Ich hätte da eine Frage zu den Zahlen. Können Sie mir da vielleicht weiterhelfen?», fragt er. Die Szene am Morgen ignoriert er einfach.
«Aber natürlich», erwidert Janine höflich und mit einem leicht triumphierenden Lächeln.
Nils setzt sich neben sie und hört sich an, was sie zu sagen hat. Er versteht alles sofort und bedankt sich anschließend höflich bei ihr.
«Und wegen heute Morgen ...», sagt er, als er aufgestanden und fast zur Tür raus ist.
«Tut mir Leid», murmelt er leise vor sich hin und verschwindet schnell wieder.
Grinsend schaut Janine ihm hinterher. Geht doch.
Aber es geht nicht. In den nächsten Tagen und Wochen stichelt Nils immer wieder gegen Janine. Wenn es darum geht, dass er bald Chef der Firma ist und alle ihn fragen, ob er die gleichen Mitarbeiter behalten will, bejaht er dies immer wieder. Außer die Frage um die Chef-Assistentin. Da bleibt er geheimnisvoll, lässt zwischendurch aber immer wieder verlauten, dass er sich eine Jüngere für den Posten suchen will.
«Ich komme mir einfach blöd vor, wenn meine Assistentin doppelt so alt ist, wie ich. Versteht ihr? Da habe ich das Gefühl, dass ich meine Mutter herumkommandieren müsste», scherzt er mit seinen Kollegen, die alle höflich lachen, um sich beim zukünftigen Chef nicht allzu unbeliebt zu machen. Insgeheim hoffen alle allerdings darauf, dass noch irgendein Wunder geschieht und Nils die Firma doch nicht übernehmen wird. Keiner ist sonderlich begeistert von ihm und seiner Art.
Doch er mogelt sich irgendwie durch und kann vor seinem Vater und dem Vorstand stets glänzen. Hauptsächlich deswegen, weil er die Arbeit der anderen als seine ausgibt. Aber keiner traut sich, ihm zu widersprechen.
Inzwischen ist er bereits seit ein paar Monaten in der Firma. Janine hat sich weitestgehend mit ihm arrangiert. Nicht umsonst hat er zu den besten seines Abschlussjahrgangs gezählt, denn er lernt schnell und erledigt seine Aufgaben zuverlässig. Nur seine Sozialkompetenzen lassen noch etwas zu wünschen übrig.
Aber Janine hat sich damit abgefunden und versucht ihm weitestgehend aus dem Weg zu gehen.
Nun steht das jährliche Betriebsfest auf dem Programm und Janine ist bereits seit Wochen damit beschäftigt, alles zu planen. Jedes Jahr bedeutet dieser Tag für sie immer jede Menge Stress, doch nicht nur alle Angestellten sind eingeladen, sondern auch sämtliche Partner und Kunden. Da muss natürlich alles nach Plan ablaufen.
«Und, werden wir uns dieses Jahr blamieren?», fragt sie der Chef scherzend, als er in Janines Büro kommt.
«Dieses Jahr ganz sicher», antwortet sie ebenso scherzhaft. Sie lachen und bemerken gar nicht, dass Nils ebenfalls in der Tür steht.
«Ich habe die Ansprache fertig», sagt er zu seinem Vater und beachtet Janine nicht wirklich.
«Hervorragend mein Sohn», erwidert dieser nur und begleitet ihn zu seinem Büro.
Insgeheim hofft Janine, dass Nils nur jede Menge Unsinn zusammengeschrieben hat, doch der Gesichtsausdruck des Chefs verrät etwas ganz anderes. Zufrieden klopft er Nils auf die Schulter und lächelt.
«War so klar», murmelt sie.
Das Fest steht nun unmittelbar bevor und zur Erleichterung aller, klappt alles wunderbar. Selbst Nils Ansprache sorgt bei den Mitarbeitern für Jubel. Auch Janine muss zugeben, dass er das gut hinbekommen hat. Sie genehmigt sich einen Sekt und stoßt mit den anderen an. All die Anspannung fällt von ihr ab und als der Chef zu ihr kommt, greift sie nach einem weiteren Glas.
Es ist heiß und sie hat heute vor lauter Aufregung noch nichts gegessen, weswegen der Sekt ihr schnell zu Kopf steigt. Auch Nils ist gut angeheitert, weil er mit allen Mitarbeitern anstoßen muss und immer wieder dazu aufgefordert wird, mit ihnen zu trinken.
Als er sich kurz an einen der Tische setzt, bemerkt er nicht, dass Janine neben ihm sitzt.
«Oh sorry», murmelt er nur, als er sie ausverstehen streift.
«Kein Problem», erwidert sie, ebenfalls ohne zu bemerken, dass es Nils ist.
Ein Kellner kommt vorbei und bietet den beiden Sekt an. Beide greifen zu.
«Prost. Auf die Firma!», sagt Nils und deutet in Janines Richtung. Erst jetzt wird beiden bewusst, neben wem sie da sitzen.
«Oh … Sie», sagt er und versucht sich zusammen zu reißen, ihr nicht unter die Nase zu reiben, wie gut alles für ihn gelaufen ist. Auch Janine muss sich zurückhalten, um ihm nicht allzu deutlich zu zeigen, wie wenig sie ihn als Person schätzt.
«Also ...», beginnt Nils, weil er nicht schweigend dort sitzen will. Er betrachtet Janine und erst jetzt fällt ihm auf, was für eine attraktive Person sie doch eigentlich ist.
Ihre braunen Haare hat sie heute zu einem hohen Pferdeschwanz zusammen gebunden. Ihre Haut ist leicht gebräunt, wodurch ihre grünblauen Augen perfekt zur Geltung kommen. Sie trägt ein hübsches Sommerkleid mit schmalen Trägern. In der Taille ist es eng geschnitten und reicht bis knapp über die Knie. Im Sitzen kann er so sehr gut auf ihre langen, schlanken Beine blicken. Er schaut auf ihre Füße. Die Nägel sind pink lackiert und sie trägt hübsche, flache Sandalen.
«Oh ...», sagt er nur. Wieso hat er sie früher nicht genauer angeschaut.
«Was oh?», will Janine wissen.
«Mir ist nur … nee. Das sag ich nicht.»
«Was?»
«Ach … mir ist nur aufgefallen, dass Sie wirklich sehr hübsch sind», sagt er ehrlich.
«Oh», erwidert sie nun und läuft etwas rot an. Sie hat sich gerade tatsächlich das Gleiche gedacht. Nils ist nämlich von Tag 1 immer im Anzug in die Firma gekommen, was sie etwas übertrieben gefunden hat. Sein Jackett hat er niemals abgelegt und die Krawatte auch nie gelockert.
Doch heute, nachdem die Feierlichkeiten überstanden sind, hat er sein dunkelblaues Jackett abgelegt und seine Krawatte ebenfalls. Die Ärmel seines Hemdes hat er hochgekrempelt und die obersten Knöpfe geöffnet. Plötzlich sieht er ganz anders aus. So jung und sportlich. Erst jetzt bemerkt sie nämlich, was für kräftige Arme er hat. Sein Gesicht wirkt ebenfalls komplett unterschiedlich. Es wirkt nun viel weicher und ansprechender.
Seine braunen Haare sind nach dem langen Tag etwas zerzaust und seine blauen Augen strahlen richtig.
«Danke», sagt sie schließlich und dreht sich in seine Richtung, um sich mit ihm zu unterhalten.
«Es ist übrigens vollkommen okay, wenn du mich duzt», sagt sie. Eigentlich hat sie ihm das direkt am ersten Tag anbieten wollen, doch da hat er sich so unmöglich verhalten, dass sie das schnell wieder verworfen hat.
«Wunderbar. Janine, richtig?»
«Genau.»
Er reckt sein Glas nach oben und stößt noch einmal mit ihr an.
«Auf die Firma», sagt er.
«Auf die Firma.»
Ein weiterer Kellner kommt vorbei und Nils fragt, ob er eine ganze Flasche bekommen kann.
Als diese gebracht wird, macht er Janines und dann sein Glas voll.
Die beiden unterhalten sich, bis die Flasche leer ist und bemerken gar nicht, wie sich langsam ein Gast nach dem anderen verabschiedet.
«Puh … sieht so aus, als ob wir die Letzten wären», sagt Nils schließlich, als er sich vorsichtig umdreht. Es sind Stunden vergangen, denn die beiden hatten sich so viel zu erzählen und sind zu dem Entschluss gekommen, dass der jeweils andere gar nicht mal so übel ist.
Janine hat sich außerdem mehrfach vorgestellt, wie es wohl wäre, mit ihm kurz auf die Toilette zu verschwinden, und Nils hatte ähnliche Gedanken.
«Also … jetzt mal ehrlich und nur unter uns … hattest du mal Sex hier in der Firma?», fragt er sie ganz direkt, nachdem er sichergegangen ist, dass keiner sie hören kann.
Janine fängt an zu kichern.
«Ganz ehrlich? Nein!», antwortet sie. Nils guckt enttäuscht.
«Schon so lange in der Firma und dann hast du es nicht mal ausgenutzt, dass mein Vater dir so sehr vertraut und jeden Schlüssel gibt?»
«Deswegen vertraut er mir wohl so sehr. Er weiß, dass ich das nicht ausnutzen würde.»
«Wie schade...»
«Wieso? Steht das auf deiner Bucket List?»
«Aber na klar. Wer will es denn nicht mal im Kopierraum treiben oder auf der Toilette oder … ohja. Das habe ich mir tatsächlich schon häufiger vorgestellt. Auf dem Konferenztisch.»
Janine muss zugeben, dass der Gedanke sie tatsächlich etwas reizt. Sie breitbeinig auf dem Konferenztisch, an dem nur wenige Stunden später all die wichtigen Männer und Frauen sitzen und irgendwelche Verträge abschließen.
«Mhh...», macht sie nur und grinst Nils an.
«Meinst du, wir sollten das mal machen?», fragt sie mutig. Sie weiß eh, auf was das hier gerade hinauslaufen wird.
«Aber natürlich!», sagt Nils begeistert und steht motiviert auf.
Janine hebt sich ebenfalls und schaut sich neugierig um. Sie sind tatsächlich die Letzten. Damit hätte sie niemals gerechnet.
Kichernd läuft sie Nils hinterher, der direkt die Büroräume ansteuert.
«Wo gehen wir hin?», fragt sie flüsternd, obwohl das ja total überflüssig ist.
«Ziel Nummer 1 ist der Kopierraum.»
«Oooh!», sagt sie beeindruckt, als sie vor dem winzigen Zimmer stehen. Gerade als sie nur kurz ihren Kopf reinstecken will, zieht Nils sie mit sich in den Raum. Er schließt die Tür hinter ihr und drückt sie dann dagegen, um sie zu küssen.
Es entwickelt sich eine wilde Knutscherei, in der Janine ihren Slip verliert und Nils seine Hose herunter gelassen hat.
Bestimmend drückt Nils Janine nach unten und hält ihren Kopf fest.
«Du hast ja keine Ahnung, wie oft ich mir das hier schon vorgestellt habe», gesteht er. Denn tatsächlich hat er oft davon geträumt, Janine einfach zu packen und ihr seinen Schwanz in den Hals zu rammen, wenn sie ihm mal wieder besonders doll auf die Nerven gegangen ist.
Grinsend schaut sie nach oben und ihm direkt in die Augen. Ja, sie kann sich vorstellen, dass ihm diese Situation besonders gut gefällt.
Sie befreit sich aus seinem Griff und setzt statt ihrem Mund ihre Hand an seinem harten Prügel an, der ungewöhnlich groß und dick ist. Sie kann es jetzt schon kaum erwarten, den gleich in sich zu spüren.
Genüsslich lässt sie ihre Hand an seinem Schaft rauf und runter gleiten und spielt ein wenig mit ihm. Er will ihren Kopf immer wieder gegen seinen Prügel drücken, doch noch hat er sie noch nicht so weit.
Stattdessen steht sie auf, lässt ihren Slip in ihrem BH verschwinden und zieht ihn mit sich in das nächste Zimmer.
«Ist das … ist das mein Büro?», fragt er ungläubig und schaut sich um.
«Ja», antwortet sie und macht die kleine Schreibtischleuchte an, um etwas Licht in den Raum zu lassen.
Danach klettert sie auf seinen Schreibtisch und setzt sich breitbeinig darauf.
Ihre nackte Muschi kommt zum Vorschein und Nils setzt sich auf seinen Schreibtischstuhl, um sie genauer betrachten zu können.
«Los, leck mich», sagt sie bestimmend und zieht ihre Beine noch etwas weiter auseinander, während sie den Oberkörper mit ihren Armen auf dem Tisch abstützt.
Nils lässt sich das nicht zweimal sagen und beugt sich zu ihr nach unten. Er geht auf die Knie, um auf der richtigen Höhe zu sein und fährt dann mit seinen Fingern einmal durch ihre nasse Spalte.
«Mhh … du bist aber nass», sagt er genüsslich, bevor er dann seine Zunge nutzt, um ihren Saft zu schmecken.
Janine grinst. Genau von dieser Situation hat sie immer geträumt, wenn Nils ihr mal wieder richtig auf die Nerven gegangen ist. Er kniend vor ihr, während ihre Hände an seinem Kopf liegen und ihn dazu zwingen, sie zu lecken.
«Gefällt dir das?», fragt er, doch Janine antwortet nicht und drückt stattdessen seinen Kopf gegen ihre Muschi.
«Mir gefällt es, wenn du ruhig bist», erwidert sie und genießt, wie seine Zunge in ihr feuchtes Loch eindringt und er sie weiter leckt.
Mit der Zungenspitze fährt er nun immer wieder über ihre Perle und findet dann genau den richtigen Punkt.
«Oh ja. Bleib da», stöhnt sie und drückt sich seinen Kopf noch fester in den Schritt.
Nils schafft es, sie zum Höhepunkt zu bringen und ganz langsam lässt sie ihn wieder los.
«Ich bin dran», sagt er nur und will wieder seine Hose öffnen, doch Janine hält ihn davon ab.
«Noch nicht», sagt sie nur, atmet einmal tief durch und richtet sich dann auf.
Verwirrt starrt Nils sie an. Was hat sie denn jetzt vor?
Er schaut zu, wie sie das Büro verlässt und sich an der Tür nach ihm umschaut.
«Willst du nicht mitkommen?», fragt sie.
Schnell rennt Nils ihr hinterher und bleibt schließlich mit ihr vor der Tür seines Vaters stehen.
«Hier? Sicher?», fragt er ehrfürchtig.
«Du kannst das nicht von deiner Bucket Liste streichen, wenn du keinen Blowjob auf dem Chefsessel erhalten hast», sagt sie nur und sieht, wie sich sein Schwanz bei den Worten regt.
«Boah, ist das geil», murmelt er, während er hinter Janine ins Büro huscht. Er setzt sich schnell auf den Schreibtischstuhl und schaut dann zu, wie Janine sich vor ihn kniet und seine Hose öffnet.
Sein Schwanz springt ihr geradezu entgegen.
Grinsend nimmt sie ihn in die Hand und massiert ihn ein wenig.
«Los, nimm ihn in den Mund», fordert er sie auf, doch sie schüttelt nur mit dem Kopf.
«Gedulde dich noch ein wenig.»
Genüsslich wichst sie seinen harten Prügel und beobachtet seinen Gesichtsausdruck und wie er sich auf dem Stuhl hin und her windet.
Und in dem Moment, als er seine Augen geschlossen hat und seinen Kopf weit nach hinten lehnt, nimmt sie seinen Schwanz in den Mund.
«Boah», brüllt er nur, als er ihre weichen Lippen an sich spürt und wie er tief in ihrem Hals verschwindet.
«Geil», stöhnt er und genießt es, wie Janine geschickt ihre Zunge und Lippen zum Einsatz bringt.
Genüsslich macht sie weiter und sieht, wie sich Nils Körper immer mehr anspannt. Seine Beine zucken regelmäßig und seine Atmung wird schneller. Aber sie lässt ihn noch nicht kommen. Stattdessen wird sie langsamer, setzt wieder ihre Hände ein und hört dann schließlich auf.
«Auf zur nächsten Location», sagt sie und richtet sich auf.
Ungläubig schaut Nils sie an. Diese Frau macht ihn wirklich wahnsinnig.
Sie schleichen sich aus dem Büro heraus und steuern nun auf den großen Konferenzraum zu. Er ist komplett aus Glas und befindet sich mitten im großen Bürotrakt. Sollte sich doch irgendwer hierher verirren, würden sie sofort erwischt werden.
«Und wenn jemand kommt?», fragt Nils nun etwas unsicher.
«Bekommst du etwa Schiss?!», zieht Janine ihn auf.
«Nein. Überhaupt nicht», sagt er selbstsicher und zieht die gläserne Tür auf.
Er stellt zwei Stühle auseinander und deutet auf den Platz, den er gerade geschaffen hat.
«Bittesehr», sagt er.
Janine nimmt Platz und zieht Nils dann an sich heran, um ihn zu küssen. Seine Finger gleiten zwischen ihre Beine, wo sie nach wie vor keinen Slip trägt. Er beginnt sie zu fingern und kann es dann nicht mehr aushalten. Ihren Oberkörper drückt er auf den Tisch, zieht sie dann an den Beinen dicht an sie heran, so dass ihr Po genau auf der Kante liegt. Dann öffnet er seine Hose und holt seinen harten Schwanz hervor. Ungeduldig drückt er sich in Janines feuchtes Loch und beide stöhnen auf, als sie den jeweils anderen spüren.
«Wahnsinn», murmelt Janine, als Nils komplett in sie eingedrungen ist.
Er hält sie an den Beinen fest und fängt dann an, sie zu ficken. Erst ganz langsam und dann mit immer härteren Stößen.
«Dreh dich um», sagt er und Janine springt vom Tisch, nur um sich kurz darauf mit dem Oberkörper darauf zu legen.
Sie spürt einen kurzen Schmerz auf ihren Arschbacken. Nils hat ihr einen gezielten und kräftigen Schlag mit der Hand darauf gegeben. Lustvoll stöhnt sie auf. Es ist echt geil mit ihm.
Nils positioniert seine Hände nun an ihrer Hüfte und dringt mit einem Stoß erneut in sie ein. Er fängt dieses Mal mit einem schnellen Tempo an und fickt sie hart von hinten.
Schon bald hört man nichts bis auf das Stöhnen der beiden und das Geräusch von Haut an Haut.
Es dauert nicht lange und Janine spürt, wie sie bald ein weiteres Mal kommt. Immer härter stößt Nils seinen Schwanz in sie und bringt sich selbst damit ebenfalls schon bald zum Höhepunkt.
Nach ein paar tiefen Stößen ist Janine dann so weit und kommt zum zweiten Mal an diesem Abend.
Ihr Stöhnen und ihr Zucken bringen auch Nils dazu zu kommen. Für einen Moment ist es still. Man hört nur noch das Keuchen der beiden. Langsam zieht sich Nils zurück und hilft Janine vom Tisch.
«Sex in der Firma: Check», sagt Janine grinsend und macht mit ihrem Finger einen Haken in der Luft.
«Ich hoffe, das war nicht das letzte Mal», erwidert Nils, während er sich wieder anzieht.
«Bestimmt nicht. Ich habe gehört, dass da ein paar große Projekte auf uns zukommen, die uns sicherlich lange im Büro festhalten werden», erzählt Janine.
«Mhh...ich kann es kaum erwarten...»
Schon früh ist Jenny damals schwanger geworden. Sie ist gerade mal 22 Jahre alt gewesen, als der Arzt ihr gesagt hat, dass sie sich bereits in der 15. Woche befindet. Eine Abtreibung ist also nicht mehr möglich gewesen, weswegen sie das Kind mit ihrem damaligen Freund Frank bekommen hat.
Jenny hat es nie bereut, außer, dass sie so lange mit Frank zusammen geblieben ist. Der ist für ihren Geschmack schon immer etwas zu langweilig gewesen. Daher hat sie mit ihm Schluss gemacht, nachdem ihr Sohn alt genug gewesen ist und das Haus verlassen hat.
Inzwischen ist Jenny 43, frei und ungebunden und plötzlich hat sie das Gefühl, dass ihr die Welt wieder offen steht. Sie hat sich eine kleine Wohnung gesucht, sich ein komplettes Make-Over gegönnt und ihren Freundeskreis ausgetauscht. Statt anderer verbitterter Mütter aus dem Vorort, hat sie nun ausschließlich Kontakt zu wenigen, ausgesuchten Frauen aus ihrer Nachbarschaft. Sie sind in einer ähnlichen Situation wie Jenny und haben sich alle erst vor kurzem von ihrem Ehemann getrennt. Mit ihnen zieht Jenny nun regelmäßig los, um Cocktails zu trinken und Spaß zu haben.
Jenny genießt ihr Leben in vollen Zügen und hat inzwischen schon ein paar Männerbekanntschaften hinter ihr. Sobald diese aber zu anhänglich werden, tauscht sie die Männer aus. Sie möchte keine Beziehung und sich binden, sondern einfach nur Spaß haben.
Auch heute ist Jenny mit ihrer Freundin Marlies unterwegs. Doch nicht wie sonst, sitzen sie in einer kleinen, schicken Weinbar, sondern haben sich heute eine hippe Cocktailbar ausgesucht.
«Stechen wir nicht total negativ raus?», fragt Marlies besorgt, als sie all die Studenten um sich herum sieht.
«Ach Quatsch. Nirgends steht, dass hier nur junge Menschen reindürfen», sagt sie selbstbewusst und studiert die Karte.
«Und guck! Du bekommst hier sogar deinen Aperol Spritz. Aber ich probiere heute mal etwas Neues aus.» Der Kellner kommt an ihren Tisch und nimmt die Bestellung auf.
Jenny entscheidet sich für den aufwändigsten Cocktail mit den Zutaten, die ihr am wenigsten bekannt vorkommen.
«Weißt du, was das ist?», will ihre Freundin wissen.
«Nee, aber man soll doch regelmäßig Neues ausprobieren.»
Der Cocktail kommt und Jenny verzieht sofort das Gesicht, als sie den ersten Schluck nimmt.
«Schmeckt nur nach Alkohol. Bah!»
Aber als der Kellner vorbei kommt, um zu fragen, ob alles in Ordnung ist, lässt sie sich natürlich nichts anmerken und nimmt noch einen großen Schluck, um ihn das auch zu zeigen.
«Okay. Ich bin betrunken», sagt sie, nachdem sie gerade mal die Hälfte ausgetrunken hat.
«Gut gemacht», kommentiert ihre Freundin und klopft ihr auf die Schulter. Sie ist gerade abgelenkt, weil sie ein paar Männer in ihrem Alter erspäht hat.
«Wir sind gar nicht die Ältesten hier», sagt sie dann und deutet auf die Gruppe von drei Mittvierzigern.
«Die sind doch sogar ganz süß oder nicht?»
Jenny verdreht die Augen. Da sind sie schon mal in einer Studentenkneipe gelandet und ihre Freundin muss die einzigen uninteressanten Männer hier herauspicken.
«Mhh … nein. Ich passe. Heute würde ich gerne mal etwas anderes ausprobieren.»
«Eine Frau?», fragt Marlies schockiert.
Jenny lacht auf. «Nein, Quatsch! Aber ich dachte vielleicht an einen, der so 10, 20 Jahre jünger ist als ich.»
«20 Jahre? Was? So wie dein Sohn?»
«Hast du nie gesehen, was der für wahnsinnig süße Freunde hat?!»
Marlies ist sprachlos. Das hätte sie nicht erwartet. Aber ehe sie etwas sagen kann, wird ihr ein Glas Wein vor die Nase gestellt.
«Von dem Herren da vorne», sagt der Kellner und deutet auf die Gruppe der Männer, die Marlies eben noch beobachtet hat. Einer der Männer hält sein Glas ebenfalls hoch, um ihr zu signalisieren, dass es von ihm kommt.
Kichernd nimmt sie einen Schluck und dreht sich dann zu Jenny um.
«Was meinst du? Soll ich rüber gehen?»
«Klar. Mach ruhig», antwortet sie und schaut sich derweil in der Bar um. Marlies verschwindet und dann entdeckt sie ihn. Er hat die ganze Zeit hinter Marlies gesessen, wodurch Jenny ihn nicht sehen konnte. Ein großer, sehr gut aussehender Mann. Knapp 20, vielleicht auch etwas älter. Aber genau das, was sie für heute gesucht hat.
Sie versucht Blickkontakt aufzunehmen. Und tatsächlich entdeckt er sie irgendwann auch. Sie grinst ihn an und sieht, wie er verlegen den Kopf zur Seite dreht. Aber Jenny bleibt hartnäckig und schaut ihn wieder an. Er versucht sich auf seine Freunde zu konzentrieren, doch sein Blick wandert immer wieder zu Jenny, die sofort lächelt, sobald sich ihre Blicke kreuzen.
Sie sieht, wie er etwas zu seinen Freunden flüstert und dann aufsteht. Schnell steht sie ebenfalls auf, um ihm hinterher zu eilen. Er geht zu den Toiletten und muss dafür in den Keller. Als er durch den langen Flur läuft, bemerkt er, dass jemand hinter ihm ist. Er dreht sich um und entdeckt Jenny hinter sich.
«Oh, hi...», sagt er schüchtern.
«Hi», sagt sie dagegen sehr selbstbewusst.
«Du bist mir aufgefallen», fügt sie schnell hinzu.
«Ist mir nicht entgangen.»
Er bleibt stehen und Jenny kommt etwas näher. Sie steht nun direkt vor ihm. Aus der Nähe sieht er noch viel besser aus. Groß, trainiert, dunkelhaarig, blaue Augen. Und ein leichtes, schüchternes Lächeln.
«Ich bin Jenny», sagt sie und grinst ihn an.
«Benjamin», erwidert er und weiß offensichtlich nicht, was hier gerade passiert.
Jenny greift sich in die blonden Locken und streicht ihren Rock glatt. Sie hat schon viele Komplimente dafür bekommen, weil er ihre schmale Taille so gut betont und ihre langen Beine erst recht.
«Magst du mir vielleicht Gesellschaft leisten, wenn du gleich wieder nach oben kommst?», fragt sie ganz direkt.
Sie sieht, wie er überlegt und zögert.
«Oder magst du mit mir die Bar verlassen und mit zu mir kommen?»
Was hat sie schon zu verlieren? Entweder setzt er sich gleich mit ihr an den Tisch und sie gehen in einer Stunde oder jetzt direkt.
Wieder scheint er zu überlegen. Was würden bloß seine Freunde sagen, wenn er mit einer Frau, die knapp 20 Jahre älter als sie ist, geht? Die meisten würden ihm auf die Schulter klopfen, dass er so eine scharfe Milf abschleppt, aber seine Freundinnen? Vor denen möchte er wirklich nicht als Aufreißer dastehen. Vor allem, weil er schon wirklich lange in eine von ihnen verknallt ist. Andererseits ist Jenny wirklich heiß und sie will ihn offensichtlich. Diese Chance kann er sich wirklich nicht entgehen lassen.
«Wie wäre das: Ich geh schnell hoch und bezahle und dann treffen wir uns draußen?», schlägt er vor.
«Klingt super.»
Sie verschwindet schnell auf der Toilette, geht dann ebenfalls hoch, um zu bezahlen, und sagt ihrer Freundin Marlies Bescheid, dass sie nach Hause geht.
«Was? Wieso? Ich kann auch zurück zu dir an den Tisch kommen und du setzt dich zu uns. Das sind Hans, Joachim und Frank», sagt sie und stellt ihr die Männer vor. Jenny schüttelt es allein durch die Tatsache, dass einer wie ihr Exmann heißt.
«Ich habe gefunden, was ich für heute gesucht habe. Wir treffen uns draußen. Viel Spaß dir noch», sagt sie und gibt ihrer Freundinnen einen Abschiedskuss auf die Wange.
Sie beobachtet aus dem Augenwinkel heraus, wie Benjamin ebenfalls seiner Gruppe Bescheid sagt, die ihn alle entrüstet angucken und überreden wollen, länger zu bleiben. Nur zu gerne würde sie wissen, was er ihnen erzählt hat, um frühzeitig gehen zu können.
Wie verabredet geht sie nach draußen, um dort auf ihn zu warten.
Es vergeht etwas Zeit und sie ist schon drauf und dran, alleine zu gehen, doch dann öffnet sich endlich die Tür und Benjamin kommt raus.
«Sorry!», sagt er eilig und stürmt auf sie zu.
«Die wollten mich nicht gehen lassen. Ich habe erzählt, dass ich unbedingt morgen fit sein muss, um zu lernen. Haben die mir natürlich nicht geglaubt, also musste ich noch einen Shot mit ihnen trinken und dann habe ich gesagt, dass mir schlecht ist und das hat ihnen dann als Ausrede genügt», erklärt er sich.
«Kein Problem. Jetzt bist du ja da.»
Jenny geht einen Schritt auf ihn zu und schaut ihm tief in die Augen. Dann legt sie ihre Hand an sein Gesicht und zieht ihn zu sich runter. Sie gibt ihm einen langen Kuss und löst sich dann grinsend von ihm, damit er einen kleinen Vorgeschmack bekommt und sich sichergehen kann, dass es sich auch gelohnt hat, frühzeitig von seinen Freunden weg zu gehen.
«Oh wow...», murmelt er nur, als er sich die Lippen leckt, um Jenny zu schmecken.
«Nehmen wir ein Taxi?», fragt er dann, weil er es gar nicht mehr erwarten kann.
«Da vorne stehen immer welche», erwidert sie und greift dann nach seiner Hand, um ihn mit sich zu ziehen.
Sie klettern auf die Rückbank und Marlies kann ihre Finger gar nicht von ihm lassen. Immer wieder greift sie nach seinem Gesicht, zieht ihn zu sich, um ihn dann zu küssen.
Eilig wirft sie dem Fahrer einen Schein hin und zieht Benjamin hinter sich her. Auf seinem Gesicht ist ein Ausdruck von Geilheit und Verwirrung zu sehen. Er fragt sich gerade, wie er es hier her geschafft hat und was er gemacht hat, dass so eine geile Frau ihn unbedingt bei sich haben will.
