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Ein wilder Ritt folgt dem nächsten! Die geilen Mütter reiten einen jungen Kerl nach dem anderen. So versaut und verdorben! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 415
Veröffentlichungsjahr: 2021
MILF Quickies 1-5
25 versaute MILF Storys
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Geile MILF abgeschleppt
In der Sauna mit der MILF
Ein Student für die MILF
Mit der MILF am Strand
Ein Lehrer für die MILF
Die devote Blowjob Milf
Die versaute Milf von nebenan
Die geile Freundin meines Onkels
Die Milf massiert
Meine Putzfrau die geile Milf
Die MILF und der Postbote
Die geile MILF im Familienurlaub vernascht
Der Nachhilfelehrer und die MILF
Aushilfsjob bei der MILF
Der Babysitter und die MILF
Die Schulfreundin meiner Mutter
Kaffeetrinken bei der MILF
Carmen meine geile MILF
Matratzentest mit der MILF
Die MILF und der Arzt
Schwanzgeile Tante
Den Praktikanten vernascht
Ein Azubi für die MILF
Mit der MILF in der Kneipe
Von der heißen Nachbarin verführt
Seufzend schaltet Martina nach einem langen 10-Stunden-Tag endlich den PC aus. Heute hat sie viel geschafft und kann sich morgen, am Freitag, vielleicht etwas früher freinehmen. Zumindest wenn nicht noch mehr Aufträge reinkommen, die sie unbedingt noch vor dem Wochenende bearbeiten muss.
Martina ist Ende 40 und hat vor ein paar Jahren zusammen mit ihrem damaligen Mann eine Firma gegründet, die von Anfang an sehr gut lief. Sie haben immer mehr Leute eingestellt und auch für sich selbst jeweils eine Sekretärin. Während Martina sich damals Karo ausgesucht hat, eine 50-Jährige, die bereits viel Erfahrung aufweisen konnte, hat sich ihr Mann für die blutjunge Mona entschieden. Anfang 20, blond und lange Beine, die in ihren kurzen, engen Röcken besonders gut zur Geltung gekommen sind. Weil sie ihre Arbeit aber immer sehr gut gemacht hat, sah Martina keinen Grund darin, besorgt zu sein. Bis zu dem Tag, als sie ihren Mann zusammen mit seiner Sekretärin in flagranti erwischt hat.
Martina hat ihn sofort rausgeschmissen, die Scheidung eingereicht und die Firma behalten, während ihr Mann, zusammen mit seiner Sekretärin ins Ausland verschwunden ist. Den 16-jährigen Sohn haben sie mitgenommen, der nun eine teure Privatschule besucht und sich sehr gut mit seiner neuen Stiefmutter versteht.
Martina schaltet das Licht im Büro aus und verlässt mal wieder als Letzte die Firma. Seit die Scheidung durch ist, hat sie noch mehr gearbeitet als sonst. Schließlich wartet auf sie Zuhause weder ihr Mann, noch ihr Sohn auf sie und ihre Katze ist vor wenigen Monaten verstorben, weswegen sie sich nicht mal darum sorgen muss.
Sie nimmt den Fahrstuhl und fährt in die Tiefgarage, wo ihr Auto bereits sie wartet. Ziellos fährt sie durch die Gegend. Sie will noch nicht nach Hause fahren, weiß aber trotzdem nicht so recht, wo sie hingehen soll.
Zufällig kommt sie an einem Hotel vorbei. Sie erinnert sich an die Stunden, die sie damals mit ihrem Mann dort verbracht hat. Damals, als ihr Sohn gerade erst eingeschult wurde, die Firma neu gegründet war und sie sich zwischendurch für ein paar Stunden in eine der Suiten dort eingemietet haben. Ohne zu wissen, wie ihr nächster Schritt lautet, fährt Martina auf den Parkplatz, stellt den Motor ab und steigt aus dem Wagen. Sie läuft auf den Eingang zu und betritt die pompöse Lobby. Es ist zwar alles etwas in die Jahre gekommen, doch das Hotel zählt noch heute zu einem der Besten in der Stadt.
Selbstbewusst nimmt sie die Treppe nach oben und läuft zielstrebig auf die Hotelbar zu. Sie schaut sich kurz um, sieht zahlreiche Paare auf den gemütlichen Sesseln sitzen, aber auch ein paar vereinzelte Geschäftsreisende, die sich nach einem langen Tag voller Meetings noch einen Absacker genehmigen.
Da kein Tisch mehr frei ist, lässt sich Martina direkt an der Theke auf einem der Hocker nieder und bestellt ein Glas Rotwein. Der Barkeeper bemerkt sofort, dass sie einen stressigen Tag hatte und fragt, ob sie sich bei ihm auslassen möchte, doch Martina winkt ab. Sie möchte jetzt auf keinen Fall über die Arbeit sprechen.
«Aber hättest du vielleicht eine Zigarette für mich?», fragt sie dann und beobachtet, wie der Kellner in seiner Hosentasche kramt und eine aus der Verpackung fischt. Dann greift er unter den Tresen und gibt ihr eine Streichholzschachtel dazu, auf dem das Logo des Hotels aufgedruckt ist.
«Danke», erwidert sie freundlich, nimmt ihr Rotweinglas und läuft dann auf den Außenbereich der Bar.
Es ist kalt und sie bereut sofort, nicht ihre Jacke mitgenommen zu haben, weswegen sie sich schnell einen Platz sucht, an dem sie ihr Glas abstellen kann, um anschließend die Zigarette anzuzünden. Sie bemerkt nicht, dass sie schon beim Betreten der Terrasse von einem jungen Mann beobachtet wurde, der sie nun interessiert mustert und immer näher kommt. Als sie Blickkontakt aufnimmt und ihm freundlich zulächelt, nutzt er die Chance und gesellt sich zu ihr.
«Möchten Sie etwas Gesellschaft?», fragt er höflich.
Martina schaut ihn genauer an. Er sieht jung aus. Noch keine 30, vielleicht Anfang oder Mitte 20. Er ist attraktiv und sportlich und trägt einen sehr gut sitzenden und teuer aussehenden Anzug. Sie nickt fast unbemerkt und kann aus dem Augenwinkel heraus erkennen, dass er grinst.
«Ich bin Jan», sagt er und streckt ihr seine Hand entgegen. Zögernd nimmt Martina sie entgegen, schüttelt sie und sagt ihm ihren Namen.
«Freut mich. Darf ich fragen, was Sie hier machen? Sind Sie auch auf Geschäftsreise hier?», möchte er von ihr wissen.
«Ach nein. Ich war eben noch im Büro und wollte einfach noch nicht nach Hause fahren. Da dachte ich mir, dass ich mir hier ein Glas Wein genehmige», erwidert sie, während sie ihre Zigarette in dem Aschenbecher ausdrückt und dann ihre Arme und ihren Körper schlingt, weil ihr kalt ist.
«Ist Ihnen kalt? Wollen wir reingehen?», schlägt Jan höflich vor und deutet auf die Tür zur Bar. Martina nickt und läuft voraus. Sie bleibt wieder an der Theke stehen, doch Jan zeigt auf einen Tisch in einer kleinen Nische, der vor kurzem frei geworden ist.
«Wollen wir uns nicht dorthin setzen?», fragt er und wartet auf ihre Reaktion. Wieder nickt sie und folgt ihm dann. Sie lässt sich auf die Bank nieder, während Jan auf dem Stuhl daneben Platz nimmt.
Sie ist neugierig und will wissen, was er hier macht.
«Ich habe gerade meinen Bachelor gemacht und jetzt in der Firma meines Vaters angefangen. Heute hatte ich meinen ersten Kundentermin», erzählt er aufgeregt.
«Und wie ist der gelaufen?», will Martina grinsend wissen.
«Ich denke, dass der ganz gut war. Jedenfalls war es schon zu spät, um die 400 km zurück nach Hause zu fahren und ich habe mir hier ein Hotelzimmer genommen. Wahrscheinlich muss ich nächste Woche noch mal herkommen», sagt er und blättert dabei in der Karte, um sich noch ein Getränk zu bestellen. Martina beobachtet ihn dabei aufmerksam. Seine Haut sieht so weich und zart aus. Keine Falte ziert sein Gesicht und seine Lippen wirken so voll und weich. Wie gerne würde sie die jetzt küssen.
«Ich nehme einen Gin Tonic», sagt er dem Kellner und schreckt Martina damit aus ihren Gedanken hoch. Jan erzählt von seinem Job und was er demnächst noch alles erreichen will und Martina hört nur halbherzig zu. Sie ist viel zu abgelenkt von seinen weichen Lippen, die sich unaufhörlich bewegen. Sie überlegt, wie lange der letzte Sex her ist und kann sich gar nicht mehr erinnern. Ihre Schublade platzt inzwischen vor Sexspielzeug, weil sie ohne auch nicht auskommt, aber das ist nicht mit einem echten Mann vergleichbar.
«Und du hast also ein Zimmer hier?», bringt sie völlig zusammenhanglos hervor.
«Äh, ja», erwidert Jan verunsichert.
«Möchtest du mir das mal zeigen?», fragt sie.
«Klar. Wieso nicht!», sagt Jan nun etwas selbstbewusster und teilt dem Kellner mit, auf welche Zimmernummer er die Getränke anschreiben lassen soll.
Sie laufen zum Fahrstuhl und fahren ins 4. Stockwerk. Jan läuft voraus, öffnet die Tür zu seinem Zimmer und lässt Martina eintreten.
«Mhh… schön hast du es hier», sagt sie freundlich und stellt sich ans Fenster, um den Ausblick auf die im Dunkeln leuchtende Stadt zu genießen.
Noch immer etwas unsicher steht Jan hinter hier und weiß nicht so recht, wie er jetzt vorgehen soll. Bei gleichaltrigen Frauen ist er selbstbewusst und weiß genau, wie er sich verhalten soll. Aber Martina ist ganz anders. Sie strahlt etwas Dominantes aus, was ihn ein wenig verunsichert, gleichzeitig aber auch sehr anmacht.
«Möchtest du noch etwas trinken?», fragt er und läuft auf die Minibar zu.
«Nein. Mir geht es bestens», erwidert sie und stellt sich dicht vor ihn. Mit ihren Fingern streicht sie über sein Gesicht und stellt fest, dass sich seine Haut tatsächlich so zart und weich anfühlt, wie sie es sich eben noch vorgestellt hat. Dann beugt sie sich langsam zu ihm nach vorne und beginnt ihn zu küssen. Ganz sanft und zart, bis sie seine Hände an ihrer Taille spürt und der Kuss etwas stürmischer wird.
Jan bekommt seine Selbstsicherheit zurück, drückt Martina gegen die Wand und schiebt seine Hände zwischen ihre Beine. Ihr Rock bewegt sich dabei nach oben, während ihre Hände nun seine Schultern umklammern. Wie sehr sie diese Berührungen vermisst hat.
«Fick mich. Jetzt sofort», stöhnt sie ihm ins Ohr und öffnet dabei den Gürtel und den Reißverschluss seiner Hose. Hastig schiebt sie ihm die Klamotten herunter und greift nach seinem harten, großen Schwanz. Dann dreht sie sich um, stützt sich mit den Händen an der Wand ab und geht tief nach unten.
Jan genießt den Anblick ihres nackten Arsches direkt vor ihm, hält sie dann an der Hüfte fest und drückt ihr seinen Schwanz tief in ihre nasse Möse.
«Mhh», stöhnt Martina auf, als sie ihn endlich in sich spürt. Vorsichtig bewegt er sich vor und zurück, doch Martina möchte ihn richtig tief in sich spüren und drückt sich ihm fester entgegen. Er versteht sofort, zieht seinen Schwanz noch einmal raus und drückt ihn dann tief in sie. Immer und immer wieder, bis er spürt, wie sich ihr Unterkörper zusammen krampft und sie kurz vor ihrem ersten Höhepunkt steht.
«Mach weiter», feuert sie ihn an und kommt nach wenigen Stößen zu einem intensiven Orgasmus, den sie ausgelassen heraus stöhnt.
Ihre Knie werden weich und sie droht zusammenzusacken, doch Jan hält sie fest und fickt sie weiter, bis auch er seinen Höhepunkt erreicht.
Erschöpft sinken die Beiden auf dem Bett nieder und schauen sich grinsend an.
«Das war gut», sagt Martina völlig außer Atem und streichelt Jan über seinen glatten, trainierten Rücken, der mit einem feinen Schweißfilm überzogen ist.
Sie will aufstehen und sich wieder anziehen, doch Jan hält sie zurück.
«Wieso willst du denn schon gehen? Ich bin gerade erst warm geworden», sagt er und beginnt ihre Bluse aufzuknöpfen. Er hat sich während des Ficks komplett ausgezogen, doch Martina hat nur ihren Rock ein wenig nach oben geschoben und ist ansonsten vollständig bekleidet.
Erstaunt guckt sie ihn an. Ihr Exmann ist nach einer Runde immer eingeschlafen und hat sie häufig unbefriedigt zurückgelassen. Aber das hier ist nicht ihr Exmann und auch kein Mann in seinen 40ern, sondern ein junger, sportlicher Mann, der sie heute Nacht noch öfters beglücken kann und wird.
Sie streift sich die Bluse von ihrer Schulter und öffnet ihren BH. Gierig starrt Jan auf ihre großen Brüste und streckt seine Hände danach aus. Martina legt sich auf ihren Rücken und lässt Jan ihn mit ihren Nippeln spielen. Er saugt und beißt immer wieder daran herum, bis sie komplett hart sind und steil nach oben stehen. Wie sein Schwanz. Denn der hat nur eine kurze Verschnaufpause benötigt, bis er wieder einsatzbereit ist.
Grinsend streift sich Martina nun auch den Rock und ihren Slip von der Hüfte und schleudert ihre Pumps auf den Boden, bevor sie sich in die Doggyposition begibt und Jan einen fordernden Blick über die Schultern wirft.
«Fick mich noch mal», sagt sie und schaut zu, wie er sich auf die Knie abstützt, nach ihrer Hüfte greift und in die richtige Position bringt. Wieder stöhnt sie auf, als sich sein Schwanz in ihre Möse bohrt und er sofort anfängt, sie mit tiefen und kräftigen Stößen zu ficken. Dieses Mal spürt sie ihn noch tiefer in sich und legt zusätzlich ihre Finger auf ihren Kitzler, den sie damit heftig reibt.
Jan spürt, wie sich ihr Unterleib anspannt und merkt ganz genau, als sie kurz vor ihrem Orgasmus steht. Dann stößt er noch ein paar Mal tief zu und Martina vergräbt ihr Gesicht in die Laken, während sie laut aufstöhnt und sich mit beiden Händen in die Bettdecke krallt, weil sie gerade gekommen ist.
Jan stöhnt ebenfalls, weil sich Martinas Muschi fest um seinen Schwanz schmiegt und damit massiert. Nur wenige Sekunden später kommt er ebenfalls.
Wieder lassen sich die beiden auf das Bett fallen.
«Du machst mich wirklich fertig», sagt sie zu Jan, während sie auf wackeligen Beinen aufsteht und nach der Wasserflasche auf dem Tisch greift. Sie nimmt einen großen Schluck daraus und lässt sich dann zurück auf das Bett fallen.
«Eine Massage wäre jetzt ganz nett», sagt sie und erwartet gar nicht, dass Jan ihr den Gefallen tut. Doch der lässt sich das nicht zweimal sagen, klettert neben sie und beginnt sie mit starken Händen zu massieren und ihren Rücken gut durchzukneten.
Er steht noch mal auf, holt ein kleines Fläschchen Öl aus dem Badezimmer und verteilt es großzügig auf ihrem Rücken, bevor er mit seiner Massage weitermacht.
Martina fühlt sie wie im Himmel. Niemals hätte sie es für möglich gehalten, dass sie heute Nacht noch im Bett eines so jungen, standhaften Mannes landet, der sie dann auch noch massiert.
Sie fühlt sich völlig entspannt und als Jan sie bittet, sich einmal umzudrehen, lässt sie die Augen geschlossen und dreht sich auf den Rücken.
Sie fühlt seine Hände auf ihren Brüsten, an ihrem Bauch und dann an ihren Oberschenkeln. Plötzlich kitzelt sie etwas an der Innenseite ihrer Beine und blinzelt. Sie sieht, wie Jan mit seinem Gesicht zwischen ihren Beinen verschwunden ist und nun beginnt über ihren Kitzler zu lecken. Sofort stöhnt sie auf und greift nach seinem Kopf, um ihn noch fester auf ihre Muschi zu drücken.
Sie spürt, wie er zwei Finger in ihre nasse Möse schiebt und beginnt sie damit zu ficken.
Sofort wird ihr Stöhnen noch lauter. Sie spürt regelrecht, wie der nächste Orgasmus sich langsam nähert. Jan macht immer weiter, leckt mit seiner Zunge über ihren Kitzler, während seine Finger sich weiterhin in ihr nasses Loch bohren.
Und dann kommt sie. Laut stöhnt sie auf, krallt sich an seinen Haaren fest und lässt ihn dann los, als sie sich wieder einigermaßen beruhigt hat. Zufrieden stützt er sich auf seinen Händen ab und guckt sie an.
«Das hast du wirklich gut gemacht», lobt sie ihn und sieht, dass sein Schwanz schon wieder hart ist.
«Leg dich doch mal auf den Rücken», sagt sie ihm und schaut zu, wie er sich umdreht und auf die Kissen niederlässt. Sein Prügel ragt steil nach oben und Martina streckt ihre Hand danach aus.
Sie fährt ein paar Mal an ihm rauf und runter, bevor sie sich mit ihrem Gesicht nähert und mit ihrer Zunge über seine Spitze fährt. Genüsslich leckt sie über seine Eichel und beobachtet, wie er bei dieser sanften Berührung zusammenzuckt. Danach schiebt sie sich seinen Schwanz langsam in den Mund, beginnt Unterdruck aufzubauen und fährt dann mit ihren Lippen rauf und runter.
Jan hat inzwischen seine Augen geschlossen, hält sich mit seinen Händen an Martinas Rücken fest und genießt ihre geschickte Zunge.
Immer wieder schiebt sich Martina seinen Schwanz tief in den Mund, zieht ihn raus, spielt mit der Zunge an seiner Spitze, bevor sie das Ganze wiederholt. Zum Schluss legt sie noch einmal Hand an und massiert ihn mit festem Griff bis er sich ein weiteres Mal ergießt.
Zufrieden betrachtet Martina seinen glatten Brustkorb, der sich schnell auf und ab bewegt und klettert anschließend vom Bett runter.
«Wo willst du hin?», fragt er, als sie sich wieder anzieht.
«Ich brauche meinen Schlaf», sagt sie, als sie in ihre Schuhe schlüpft.
«Aber du kannst doch auch hier schlafen.»
«Nein, nein. Mein Bett Zuhause ist bequemer. Aber melde dich gerne, wenn du das nächste Mal wieder hier bist.»
Sie händigt ihm ihre Visitenkarte aus, nimmt ihre Jacke in die Hand und verlässt vorsichtig das Zimmer.
«Morgen Jan, auch mal wieder im Lande?», begrüßte ihn Uwe, der Bademeister, der gerade eine Runde durchs Schwimmbad drehte, in dem Jan alleine seine Bahnen zog.
«Hab mal wieder das Wochenende bei meinen Eltern verbracht», antwortete Jan und schwamm an den Beckenrand. «Papas Geburtstagsfeier stand an. Jetzt brauche ich jetzt erstmal wieder Bewegung, nach dem ganzen Rumsitzen und Essen.» Er lachte.
«Richte ihm mal viele Grüße von mir aus und herzlichen Glückwunsch», sagte Uwe.
«Bei euch alles klar daheim?», fragte Jan. Uwe war nur ein paar Jahre älter als er. Als Jan noch zur Schule ging, hatte Uwe mit der Ausbildung zum Bademeister begonnen und da Jan viel Zeit im Schwimmbad verbrachte, hatten sie sich im Lauf der Jahre immer mal wieder unterhalten. Daher wusste Jan, der jetzt 20 war, dass Uwe bereits Frau und Kind daheim hatte.
«Ja, kein Grund zum Klagen. Alles bestens», antwortete er und hielt seinen Daumen nach oben. «Was macht das Studium in der großen Stadt?», fragte er dann seinerseits.
«Es nervt», grinste Jan. «Aber hilft ja nichts. Da muss ich durch, wenn ich Lehrer werden will.» Jan studierte Sport und Biologie auf Lehramt. Er war sehr sportlich, hatte gerne mit Menschen zu tun und dachte sich, dass er so sein Hobby zum Beruf machen konnte.
Montags hatte er nie Vorlesungen und wann immer er übers Wochenende bei seinen Eltern war, blieb er den Tag noch dort und nutzte die Gelegenheit, um im erstaunlich schicken und großzügig angelegten Kreisbad beim Schwimmtraining und in der Sauna zu entspannen. Wenn seine Eltern von der Arbeit kamen, aßen sie dann immer noch zusammen zu Abend und dann setzte er sich in seinen klapprigen Ford Fiesta, den er sich schon zu Schulzeiten mit Ferienjobs zusammengespart hatte und fuhr die 100 Kilometer zurück zur Uni.
Jan hatte sich schon oft gefragt, warum das Bad überhaupt am Montagmorgen aufhatte, wo doch seitens der Ortsansässigen praktisch keine Nachfrage zu bestehen schien, aber ihm war es nur recht. So hatte er das Becken für sich und konnte ungestört trainieren. Auch in der Sauna war er meistens allein. Er hätte sich zwar nicht daran gestört, wenn ein paar heiße Frauen mit ihm zusammen geschwitzt hätten, doch der einzige, der ihm hin und wieder Gesellschaft leistete, war Herr Mayer, der ein paar Häuser von seinem Elternhaus entfernt wohnte. Doch der war, wie Jan bei der Geburtstagsfeier erfahren hatte, gestürzt und lag momentan im Krankenhaus, wo er sich immerhin wieder schnell erholte. Aber die Sauna ganz für sich zu haben, war auch ganz schön.
Jan beendete sein Schwimmtraining. Das viele fette Essen von der Geburtstagsfeier und der wenige Schlaf, der mit solchen Familienwochenenden oft einherging, hatten ihn träge gemacht und so war er heute nur 1000 Meter geschwommen, statt wie sonst das Doppelte. Aber so eine Ausnahme konnte er sich leisten, er war topfit und durchtrainiert.
Er winkte Uwe noch einmal zu und ging dann durch die Verbindungstür zur Sauna.
Uwe rief ihm noch hinterher: «Ich komme so in zehn Minuten zum Aufguss.»
«Super», rief Jan zurück und hob beide Daumen hoch.
Dann ging er in den Umkleideraum, zog seine Badekleidung aus und holte sein Saunatuch aus der Tasche. Er duschte sich gründlich und trocknete sich dann ab, damit er auch richtig schön schwitzen konnte. Dann ging er zur Saunakabine – und staunte nicht schlecht.
Wider Erwarten war er nämlich auch heute nicht allein. Doch wo ansonsten maximal der momentan verunfallte Herr Mayer saß, räkelte sich heute eine brünette Schönheit, die Jan noch nie zuvor gesehen hatte. Sie lag auf ihrem Handtuch wie ein Pin Up, mit angewinkelten Beinen und nach hinten auf ihre Arme gestützt.
Sie musste ungefähr Mitte bis Ende 40 sein, sah aber immer noch super aus. Sie hatte einen schlanken, straffen Körper und Jan vermutete, dass sie sicher Pilates oder etwas in der Art betrieb. Doch über ihrem flachen Bauch und ihrer schmalen Taille wölbten sich zwei wundervolle, große Brüste, die zwar schon etwas hingen, aber insgesamt noch prall und tapfer der Schwerkraft trotzten. Auch ihre Schenkel waren wohlgerundet, was erahnen ließ, dass das Gleiche auch auf ihren Po zutraf. Sie hatte lange, dunkelbraune Haare, welche sie in einem legeren Dutt oben auf dem Kopf zusammengebunden hatte. Ihr Gesicht war klassisch schön, mit großen Augen und vollen Lippen. Jan war völlig von den Socken. Er war ohnehin nicht davon ausgegangen, dass er heute Gesellschaft haben würde – aber mit einer so attraktiven Gesellschaft hatte er schon dreimal nicht gerechnet.
Auch sie schien überrascht über seine Ankunft und taxierte ihn unverhohlen, während sie in begrüßte: «Hallo, wen haben wir denn da?»
Jan war so perplex, dass er gar nicht wusste, wie er reagieren sollte.
Also sagte er: «Hallo, ich bin Jan.» Dabei kam er sich ziemlich ungelenk und komisch vor.
«Ich bin Nicole», antwortete sie jedoch, als handelte es sich hierbei um ein völlig normales Zusammentreffen und streckte ihm die Hand hin.
Jan ging ein paar Schritte auf sie zu, nahm ihre Hand und schüttelte sie.
«Sorry, sie ist ein wenig schwitzig», entschuldigte sie sich mit einem Lachen.
«Macht nichts, dafür wir sind ja auch in der Sauna», grinste Jan, der sich langsam wieder fing. Dann breitete er um die Ecke von Nicole auf der mittleren Bank sein Handtuch aus und setzte sich darauf. Die heiße Luft tat ihm gut und er merkte schnell, wie sich seine verspannten Muskeln lockerten.
«Kommst du öfter hierher?», fragte Nicole und Jan erschrak fast. Mit Herrn Mayer hatte er zwar auch öfter ein bisschen Smalltalk gehalten, doch normalerweise gehörte es zu seinen Benimmregeln, sich nicht mit fremden, nackten Frauen in der Sauna zu unterhalten, um sie nicht in Verlegenheit zu bringen. Doch schließlich hatte sie ja das Gespräch begonnen.
«Hin und wieder», antwortete er wahrheitsgemäß. «Ich bin hier aufgewachsen und zum Studium weggezogen. Aber wenn ich meine Eltern besuche, bin ich fast immer montagvormittags hier.»
«Sehr schön», antwortete Nicole.
Dann waren sie beide ein paar Minuten lang ruhig und entspannten sich in der angenehmen Hitze.
«Oh», sagte Jan, dem die Stille auf einmal irgendwie unangenehm war. «Ich war gerade noch in der Schwimmhalle drüben und habe mit dem Bademeister gesprochen. Er kommt gleich vorbei und macht einen Aufguss.»
«Herrlich», antwortete Nicole. «Dann können wir noch besser schwitzen.»
Die Art, wie sie das Wort ‚schwitzen‘ betonte, hatte irgendwie etwas Unanständiges, ohne dass Jan es genau hätte benennen können. Doch bevor er noch länger darüber nachdenken konnte, ging auch schon die Tür auf und Uwe trat ein.
Auch er schien erstaunt darüber, dass Jan nicht allein war und warf ihm einen vielsagenden Blick zu.
Die heißen Steine zischten laut, als Uwe sie mit dem wohlriechenden Aufguss tränkte. Dann griff er nach dem Handtuch, welches er über seine Schulter gelegt hatte und brachte damit die Luft kräftig in Wallung.
Nicole seufzte wohlig auf und verrieb den glänzenden Schweiß mit beiden Händen auf ihrem scharfen Körper. Dann schloss sie die Augen und legte genießerisch den Kopf in den Nacken.
Jan war froh, dass Nicole die Augen geschlossen hielt und es deswegen nicht sehen konnte, als Uwe mit beiden Händen eine kurvige Sanduhr in die Luft malte und dabei anerkennend nickte. Denn Jan fand das völlig unangebracht. Trotzdem konnte er nicht umhin, Uwe anzugrinsen. Schließlich hatte er ja vollkommen recht. Nicole war eine scharfe MILF und ihre Kurven so heiß wie die glühenden Steine, die im Saunaofen vor sich hin dampften.
Uwe ging zurück in die Schwimmhalle, um seinen anderen Pflichten nachzukommen und so war Jan mit Nicole wieder allein.
Schweigend hing er seinen Gedanken nach, bis er bemerkte, dass Nicole mit einem wohligen Seufzer aufstand.
«Ich gehe mich mal abkühlen», sagte sie. «Wir sehen uns.»
Dann zwinkerte sie ihm zu und verließ den Raum in Richtung Dusche.
Nach ein paar Minuten ging Jan ebenfalls nach draußen. Er duschte und sprang dann kurz ins Tauchbecken, bevor er sich seinen Bademantel anzog und es sich im Ruheraum gemütlich machte, wo er sich in ein Skript für die Uni vertiefte, welches er für eine Vorlesung durcharbeiten musste.
Von Nicole war weit und breit nichts mehr zu sehen. Jan befürchtete, dass sie gegangen war, was ihn jedoch gewundert hätte. Die Sauna hatte erst seit einer guten Stunde auf, also konnte sie noch nicht lange da gewesen sein, als er sie getroffen hatte.
Doch letzten Endes war es egal. Sie war schön anzusehen gewesen und schien nett zu sein, aber jetzt sollte er sich ohnehin endlich auf sein Skript konzentrieren, wenn er jemals damit fertigwerden wollte.
Tatsächlich hatte sich Nicole in den Außenbereich verzogen, wo sie nun in ihrem Bademantel saß und aus einer kleinen Flasche Vitaminwasser trank, während sie ihr weiteres Vorgehen plante.
Die Sauna war der Geheimtipp einer Freundin gewesen, die schon länger in der Gegend wohnte und ihr gesagt hatte, dass dort vormittags meistens wenig los war. Nicole wusste sehr wohl um ihre Wirkung auf Männer und genoss sie im Allgemeinen auch sehr. Aber manchmal war es ihr einfach zu viel, von allen angegafft und angemacht zu werden. Sie war eine lebenslustige Frau mit einem regen Liebesleben, doch selbst sie wollte manchmal einfach ihre Ruhe haben. Gerade in der Sauna wollte sie entspannen und nicht von einer Horde Männer begafft werden. So war sie ganz verzückt gewesen, als sie bemerkt hatte, dass sie tatsächlich völlig alleine im Schwitzraum – und auch in der gesamten Sauna – war. Dann war die Tür aufgegangen und dieser niedliche, durchtrainierte Student hereingekommen und hatte ihre Ruhe aufs Angenehmste gestört. Sie hatte ihn aus dem Augenwinkel heraus im Ruheraum mit einer Brille auf der Nase etwas lesen und mit einem Textmarker anstreichen gesehen, was vermuten ließ, dass er lernte. Doch das konnte ihrer Meinung nach warten.
Er sah einfach zu niedlich aus mit seinen verstrubbelten Haaren und dem scharfen, knackig-jungen Körper. Sie konnte sich nicht helfen – sie stand einfach auf diese jungen Kerle, die gerade erst volljährig waren. Denn, wie Madonna einmal so treffend bemerkt hatte, sie wussten zwar vielleicht nicht, was sie taten, aber dafür konnten sie es die ganze Nacht lang tun.
Außerdem war es zwar offensichtlich gewesen, dass er sie attraktiv fand, doch er hatte sie nicht angestiert oder einen blöden Spruch gerissen, wie es ihr leider oft passierte. Dadurch gefiel er ihr nur noch mehr.
Nicole war zwar eigentlich zum Entspannen hergekommen, doch jetzt hatte sie spontan ihre Pläne geändert. Sie musste diese Zuckerschnitte haben. Also beschloss sie, Jan zu verführen.
Sie nahm ihre Flasche und ging in den Ruheraum, wo Jan immer noch in sein Skript vertieft war.
«Na, wie sieht es aus?», fragte sie. «Wollen wir noch eine Runde zusammen schwitzen?»
Jan fuhr hoch. Er war so konzentriert gelesen, dass er sie gar nicht hatte kommen hören. Sogar im Bademantel sah sie immer noch unverschämt attraktiv aus. Und das alles ohne Make-up. Da hätte sich so manche seiner Kommilitoninnen eine Scheibe von abschneiden können.
«Ja, gern», sagte Jan erfreut. Er legte sein Skript zur Seite auf den Beistelltisch und die Brille obendrauf. Dann stand er von seiner Liege auf und folgte Nicole zu den Duschen.
Frisch geduscht und mit ihren Handtüchern bewaffnet, betraten beide wenige Momente später wieder den Schwitzraum.
Nicole wartete, bis Jan sich einen Platz gesucht hatte, breitete ihr Handtuch dann direkt neben seinem aus und setzte sich darauf. Bereits nach kurzer Zeit bildeten sich auf den Körpern der beiden Schweißperlen, die Nicole erneut mit den Händen verrieb, was auf Jan auch diesmal wieder unfassbar erotisch wirkte.
«Hast du es schon mal in der Sauna getrieben?», fragte Nicole auf einmal ganz unvermittelt.
Jan glaubte zuerst, er habe sich verhört. «Bitte was?», fragte er daher erstaunt.
«Ich habe dich gefragt, ob du es schon einmal in der Sauna getrieben hast», wiederholte Nicole amüsiert und setzte dann hinzu: «Sex. Ich rede von Sex.»
Jan konnte es kaum fassen. Offenbar hatte er doch richtig gehört. Wie kam sie denn jetzt nur darauf?
«Äh, nein», sagte er und war froh, dass er ohnehin schon so schwitzte und in der Sauna Dämmerlicht herrschte, sodass Nicole nicht sehen konnte, wie er puterrot anlief.
«Ist es dir unangenehm, wenn wir über Sex reden?», fragte Nicole mit einem Lächeln.
«Äh, nein. Überhaupt nicht.» Es war nur zur Hälfte geschwindelt. Natürlich war es ihm unangenehm, doch das Einzige, was Jan trotz allem gerade lieber getan hätte, als mit Nicole über Sex zu reden, war Sex mit ihr zu haben. Daher fragte er sie nun: «Hast du es denn schon mal in der Sauna gemacht?»
Nicole schmunzelte. «Oh ja. Und wie.»
Jetzt musste auch Jan grinsen. Nicole war offenbar nicht nur scharf anzusehen, sie schien es auch faustdick hinter den Ohren zu haben.
«Super», sagte Jan etwas unbeholfen, weil er nicht wusste, was er sonst sagen sollte. Hoffentlich war das Gespräch damit nicht direkt wieder vorbei.
«Möchtest du denn gerne mal in der Sauna vögeln?», fragte Nicole.
«Ja, klar. Wieso nicht? Ist bestimmt geil», grinste Jan.
«Ich meinte damit, ob du jetzt in der Sauna vögeln möchtest. Mit mir», erklärte Nicole mit einem amüsierten Unterton in der Stimme.
Jan konnte es nicht glauben, dass sie ihn das gerade wirklich gefragt hatte. Sie schien es auch noch ernst zu meinen. Sein Hirn ratterte, doch eigentlich gab es auf diese Frage nur eine Antwort: «Nichts lieber als das!»
Kaum hatte er die Worte laut ausgesprochen, da beugte sich Nicole auch schon zu ihm hinüber und küsste ihn. Jan war zwar völlig überrascht, reagierte jedoch zum Glück schnell. Schließlich gab es ja auch weitaus Schlimmeres als von einer scharfen, splitternackten MILF in der Sauna geküsst zu werden. Nicole ließ ihre Zunge zwischen seinen Lippen hindurchgleiten und schon im nächsten Moment schlängelten sich ihre beiden Zungen umeinander. Für Jan war das alles ebenso unerwartet wie heiß.
Während ihre Zungen immer wilder und fordernder einen erotischen Tango miteinander tanzten und Jans nackter Schwanz immer härter wurde und sich immer weiter nach oben reckte, schlüpfte Nicole, während ihre Zunge weiter mit seiner spielte, auf seinen Schoß.
Sie umschlang ihn mit ihren Armen und küsste ihn noch intensiver als zuvor. Sie rieb ihren schweißnassen Körper an seinem und schmiegte ihren Schoß in kreisenden Bewegungen immer enger an seinen Körper. Dabei konnte er deutlich ihre Spalte spüren, die immer wieder seinen Schwanz berührte. Jan konnte es kaum erwarten, ihn tief in sie hineinzuschieben. Noch nie zuvor hatte ihn eine Frau so schnell so geil gemacht.
Nicole nahm seinen Kopf und presste ihn in ihre Titten, während sie sich weiter auf seinem Schoß räkelte. Jan saugte und leckte an ihren Nippeln, wobei Nicole ihren Kopf in den Nacken legte und vor Lust laut stöhnte.
Sie konnten jeden Moment von Uwe oder einem weiteren Saunagast überrascht werden, doch das machte ihnen nichts aus. Im Gegenteil, dass sie jederzeit erwischt werden konnten, erhöhte nur den Reiz.
«Das machst du ganz großartig», gurrte Nicole und drückte Jans Gesicht noch tiefer in ihr üppiges Dekolleté, während sie sich weiter an ihm rieb.
Jans Schwanz war mittlerweile so groß und hart, dass er befürchtete, allein durch Nicoles Berührungen bald zu kommen. Doch er wollte sie jetzt unbedingt ficken. Er musste wissen, wie es sich anfühlte, es dieser geilen MILF zu besorgen.
Zum Glück hatte Nicole ein Einsehen. Sie fasste ihn am Kinn, hob seinen Kopf an und küsste ihn erneut auf den Mund. Dabei wanderte ihre Hand nach unten und packte seinen Prengel.
«Na, da hast du aber eine ordentliche Stange», raunte sie ihm zu. «Die wird meine Möse ganz wunderbar ausfüllen.»
Sie hob ihr Becken ein wenig an, damit sie seinen Schwanz an ihr Pussyloch führen konnte. Als sie ihren Schoß wieder in Jans senkte, schob sie sich gleichzeitig mit einer geschmeidigen Bewegung seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre heiße, feuchte Grotte. Beide stöhnten laut auf, als Jan endlich ganz tief in ihr war.
Dann ließ Nicole ihr Becken rotieren. Sie fing langsam an, dann wurden ihre Bewegungen jedoch rasch schneller und heftiger. Sie war so geil, dass sie jetzt unbedingt kommen wollte. Jan ging es nicht anders.
Ihre nassgeschwitzten Körper rieben sich aneinander, während Nicole ihren jungen Lover an den Rand des Wahnsinns ritt. Jan konnte nicht sagen, ob es an der Hitze der Sauna oder einfach nur an Nicole lag, aber er hatte das Gefühl, als schwänden ihm auf angenehmste Art die Sinne. Sie war eine erfahrene Reiterin und besorgte es ihm gründlich. Sie fickte ihn immer hemmungsloser und stöhnte dabei immer lauter, bis sich ihr Stöhnen zu einem unterdrückten Schrei steigerte, als ihr Körper von einem heftigen Orgasmus geschüttelt wurde.
Doch Nicole trieb Jans Schwanz immer weiter in ihr Mösenloch, bis auch er es nicht mehr aushielt und ihr eine volle Dröhnung Sperma tief in ihre Grotte spritzte.
Erschöpft und nassgeschwitzt klammerten sie sich aneinander. Nicole gab ihm einen Kuss auf die Stirn und löste sich dann mit den Worten «Ich glaube, ich gehe besser mal duschen» aus seinem Schoß, nahm ihr Handtuch und ging nach draußen.
Jan blieb ein wenig ratlos zurück. Er war zwar überrascht über Nicoles schnellen Abgang, doch das war gerade der geilste Ritt seines Lebens gewesen und er fühlte sich überaus befriedigt. Dann nahm auch er sein Handtuch und folgte Nicole zu den Duschen.
Als er diesmal in den Ruheraum kam, lag Nicole mit geschlossenen Augen auf der Liege neben seiner, wo immer noch auf dem Beistelltisch sein Skript und seine Brille lagen. Er nahm einen großen Schluck Wasser aus der Flasche, die er mitgebracht hatte, grinste der dösenden Nicole zu und begab sich dann auf seine Liege.
Da Nicole offenbar schlief und er sie nicht stören wollte, nahm er wieder sein Skript zur Hand, setzte seine Brille auf und las noch ein paar Absätze, bevor auch ihm die Augen zufielen.
Kurze Zeit später wachte er davon auf, dass jemand am Gürtel seines Bademantels herumnestelte. Er hatte es zunächst für einen Traum gehalten, doch als er langsam die Augen öffnete und sich daran erinnerte, wo er war, sah er, dass er keineswegs träumte, sondern dass Nicole neben ihm auf dem Boden kniete und seinen Bademantel geöffnet hatte, sodass er nun quasi nackt vor ihr lag.
Sie hielt sich den Zeigefinger an die Lippen, um ihm zu bedeuten, dass er ruhig sein sollte. Dann beugte sie sich über seinen Schoß, nahm seinen erschlafften Schwengel und saugte ihn komplett in ihren Mund. Jan entfuhr bei dieser unerwarteten Wonne ein leises Stöhnen und er merkte, dass sein Schwanz direkt wieder zu wachsen begann.
Nicole ließ ihn immer wieder tief in ihren Mund hinein- und wieder hinausgleiten. Sie saugte sanft an seinen Eiern und verwöhnte dann wieder seinen Schaft mit ihrer Zunge, bis sein Schwanz erneut hammerhart war und wie eine Eins stand.
Dann öffnete Nicole ihren Bademantel und setzte sich zum zweiten Mal an diesem Vormittag auf Jans Schoß. Mühelos glitt sein harter Schwanz erneut in ihr Mösenloch, als sie sich auf ihm niederließ und anfing, ihn wie ein nimmersattes Cowgirl zu reiten.
Diese MILF war ja wirklich unersättlich!
Nicole war immer noch so scharf auf ihren jungen Lover, dass sie schnell erneut zum Höhepunkt kam, doch sie ritt ihn immer weiter, während sich ihre Muschi pulsierend um Jans Schwanz schloss.
Jan genoss es, ihr dabei zuzusehen, wie sie sich auf ihm bewegte. Ihre dicken Euter wippten mit jedem ihrer rotierenden Stöße. Sie biss sich auf die Unterlippe, während ihr Mund zu einem lustvollen Lächeln verzogen war.
Doch so geil es war, wollte Jan seiner MILF-Gespielin jetzt auch einmal sein eigenes Tempo aufdrücken. Er hatte die anfängliche Überraschung überwunden und war mutiger geworden.
«Ich will», keuchte er. «Ich will dich von hinten ficken, Nicole.»
«Ach ja», flüsterte sie unter Stöhnen. «Würdest du das gerne?» Dabei schob sie sich seinen Schwanz immer heftiger hinein. Mit jedem Wort ein harter Stoß. Jan konnte es kaum noch aushalten. Beinahe wäre auch er schon wieder gekommen, doch er wollte sich beherrschen. Er musste sie einfach von hinten nehmen und ihr dann, mit einem letzten Stoß, nochmal ordentlich die Möse eincremen.
«Ja», sagte er daher. «Dreh dich um.»
Nicole konnte nicht genau sagen, woran es lag. Normalerweise hielt sie gerne die Zügel in der Hand, insbesondere bei so jungen Burschen wie Jan, die eine strenge Hand vertragen konnten. Doch vielleicht machte sie gerade deswegen sein plötzlich aufkeimendes Selbstbewusstsein so an, dass sie ihm unbedingt den Gefallen tun wollte. Zumal sie sich selbst auch sehr gerne im Doggy Style durchvögeln ließ. Dann sollte er doch mal zeigen, was er so draufhatte.
Also ließ sie von ihm ab, ließ ihren Bademantel zu Boden gleiten und kletterte auf ihre Liege, wo sie sich mit dem Kopf zur Rückenlehne hinkniete und sich an den Armlehnen mit beiden Händen festhielt.
«Dann komm mal her und besorg es mir schön», forderte sie ihn mit einem amüsierten Unterton in ihrer rauchigen Stimme auf, der jedoch nicht verbergen konnte, wie geil sie darauf war, von Jan gefickt zu werden.
Jan ließ sich nicht lange bitten. Er kniete sich hinter Nicole und stellte einen Fuß auf dem Boden ab, um einen sicheren Stand zu haben. Dann spreizte er ihre Pobacken, sodass er freien Zugang zu ihrer Möse hatte. Er fuhr zunächst mit seinen Fingern in ihre Spalte und rieb ihren Kitzler, was Nicole ein leises Stöhnen entlockte. Sie war so feucht, das Jan richtig stolz darauf war, dass er so eine Lust in ihr ausgelöst hatte.
Dann rutschte er noch ein wenig näher an sie heran, nahm seinen Schwanz und führte ihn mit einer langsamen Bewegung soweit er konnte in sie ein. Es fühlte sich unfassbar geil an, seinen Schwanz in ihrer heißen Grotte zu haben und ihren weichen, runden Po in seinem Schoß zu spüren.
Jan spürte, dass er nicht lange durchhalten würde, also fackelte er nicht lange und begann sie hart und schnell zu ficken. Ihre Möse machte schmatzende Geräusche und ihr Po klatschte immer wieder an Jans Körper, während er seinen Schwanz unerbittlich immer wieder heftig in Nicoles Möse stieß.
Nicole konnte sich kaum beherrschen und musste sich auf die Zunge beißen, um nicht laut zu schreien. Ihr Körper wurde von einem Orgasmus nach dem anderen geschüttelt, bis sie völlig außer Atem war und schon fast hoffte, dass auch Jan bald soweit wäre, weil sie diese irren Lustgefühle kaum noch ertragen konnte. Mit dem jungen Burschen hatte sie wirklich einen Glückgriff getan.
Auch Jan hatte das Gefühl, sich in einen Rausch zu vögeln. Alles um ihn herum verblasste, er vergaß, wo sie waren und dass jeden Moment jemand den Ruheraum betreten konnte, er stieß einfach immer wieder seinen Schwanz in Nicoles nasse Grotte.
Dann erreichte auch er erneut den Höhepunkt. Mit einem tiefen Seufzer schob er seinen Schwanz noch ein paarmal hart bis zum Anschlag in Nicoles Mösenloch, während sein Schwanz zuckend einmal mehr eine Ladung seiner Sahne tief in ihr verspritzte.
Schnell zogen sich beide wieder an, als sie aus dem Umkleideraum Stimmen hörten. Offenbar waren sie nicht mehr alleine und gerade noch rechtzeitig zum Schluss gekommen.
Nicole griff nach Jans Skript und einem der Stifte, die daneben auf dem Tischchen lagen. Damit schrieb sie ihm ihre Nummer auf die Innenseite des Deckblattes.
«Ich muss jetzt leider gehen», sagte sie. «Aber ruf mich doch an, wenn du mal wieder übers Wochenende da bist.»
Dann zwinkerte sie ihm zu und verließ den Ruheraum. An Lernen war jetzt nicht mehr zu denken. Nachdem er vergeblich versucht hatte, noch ein paar Seiten in seinem Skript zu lesen, gab Jan auf und ging in den Umkleideraum, um seine Sachen zu packen und sich anzuziehen. Dort speicherte er als erstes Nicoles Nummer in seinem Handy ab.
Denn eines war sicher: Er würde sie auf jeden Fall anrufen!
Lina schleppt die letzten Kisten nach oben in ihre neue Wohnung. Sie hat ein Umzugsunternehmen beauftragt, das ihr mit den Möbeln und mit dem Großteil der Kisten helfen soll und die auch sehr gute Leistung erbracht haben, aber all die filigranen Dinge wie Bilderrahmen und ihren Schmuck, hat sie dann doch alleine tragen wollen. Nicht, dass etwas davon kaputt geht.
«Wir sind dann mal weg. Oder benötigen Sie noch Hilfe?», fragt einer der jungen Männer sie, als sie sich gerade auf das neue Sofa wirft.
«Nein, nein. Ich komme alleine klar!», antwortet sie hastig und schleudert ihre Schuhe von den Füßen, sobald sie hört, dass sich die Tür schließt. Sie kramt ihr Handy hervor und bestellt sich erstmal eine riesige Pizza, die sie wenig später in ihrer kargen, unordentlichen Wohnung verdrückt.
Aber sie kommt sich gut dabei vor, denn die letzten Monate sind für sie sehr schwierig gewesen, als sie noch mit ihrem Ex-Mann in ihrem riesigen Haus zusammen gelebt haben. Zumindest in der Zeit, nachdem sie ihn in flagranti mit seiner Sekretärin erwischt hat. Er hat gar nicht erst versucht, es zu leugnen, sondern direkt seinen Anwalt angerufen, damit er die Scheidungspapiere fertig machen kann.
Immerhin hat Lina für den Rest ihres Lebens ausgesorgt und nach langer Suche die perfekte Wohnung mitten in der Innenstadt für sich gefunden. Ihr Mann hat sie noch ausgelacht, weil sie ihr Leben lang in großen Häusern auf dem Land gewohnt hat, aber mit Mitte 50 fühlt sie sich noch nicht zu alt, um einen kompletten Neuanfang zu wagen.
Mit vollem Bauch geht sie zum Fenster und reißt die Balkontür auf. Sie wohnt im obersten Stock und genießt einen herrlichen Ausblick über die Stadt, kann aber auch direkt auf die Fußgängerzone gucken. Grinsend beobachtet sie die jungen Leute, die in die nächste Bar ziehen und ihren Spaß haben. Das will sie in den nächsten Tagen auch noch machen, aber heute ist sie zu müde vom Umzug, weswegen sie unter die Dusche steigt und sich dann in ihr gemütliches Bett kuschelt.
Auch die nächsten Tage findet sich keine Zeit dazu, weil sie mit dem Einrichten ihrer Wohnung beschäftigt ist. Endlich kann sie alles so gestalten, wie sie es gerne hätte und muss nicht darauf achten, dass die Erbstücke ihres Ex-Mannes irgendwo untergebracht werden.
Plötzlich hört sie ein lautes Poltern im Hausflur und öffnet neugierig die Wohnungstür.
«Oh, Entschuldigung. Waren wir zu laut? Wir ziehen gerade ein!», ruft ihr ein junger Mann Anfang 20 entgegen.
Sie bleibt am Geländer stehen und beobachtet, wie drei junge Männer in das Stockwerk unter ihr einziehen. Wahrscheinlich Studenten, die eine WG gegründet haben.
«Kein Problem. Ich bin selbst gerade erst umgezogen!», ruft sie zurück und geht dann wieder in ihre Wohnung. Bisher ist sie so beschäftigt gewesen, dass sie sich noch nicht mal bei den Nachbarn vorgestellt hat und gar nicht weiß, wer so alles mit ihr im Haus wohnt. Aber dafür wird sie noch früh genug Zeit finden.
Schnell lebt sich Lina ein und hat sich, mehr aus Langeweile als aus Notwendigkeit, einen Nebenjob in einer der umliegenden Boutiquen gesucht. Sie kennt die Besitzerin schon lange und sieht ihre paar Stunden am Tag eher als netten Zeitvertreib an. Durch die Scheidung von ihrem Mann hat sie ausgesorgt und sich nach ihrem Studium der Kunstgeschichte nicht um einen ernsthaften Job bemüht, weil ihr Mann schon damals mehr als genug Geld nach Hause gebracht hat. Sie wurde sowieso sehr schnell schwanger und hat dann ihren Alltag als Hausfrau und Mutter bestritten. Das hat sie sehr gerne gemacht, doch die Kinder sind inzwischen erwachsen und ausgezogen, weswegen sie sich mit ein paar Hobbys und Yoga durch den Tag gekämpft hat.
Aber jetzt will sie ihr Leben ganz anders angehen und viel offener sein, weswegen sie sofort zugestimmt hat, als eine der anderen Aushilfen aus dem Laden gefragt hat, ob sie am Abend auch mit in eine Bar kommen will.
Nervös steht Lina kurz vorher vor ihrem Spiegel und betrachtet ihr Aussehen. Sie hat seit der Trennung eine neue Frisur und ihre braunen Haare trägt sie nun in einem kurzen, modischen Bob. Das Gehalt, was sie in der Boutique bekommt, tauscht sie immer sofort gegen neue Kleider ein, weswegen sie viele, schicke aber auch sehr figurbetonte Sachen im Kleiderschrank hat. Eins der Kleider, ein kurzes, schwarzes und recht enges Kleid, trägt sie am heutigen Abend und fühlt sich damit sie gut wie schon lange nicht mehr.
Sie packt schnell ihre Tasche, schlüpft in ihre Lieblingspumps und läuft langsam die Treppe nach unten. Als sie im Stockwerk unter ihr angekommen ist, geht plötzlich die Tür der WG auf und einer der jungen Männer schaut heraus.
«Oh, hallo!», sagt er und guckt Lina interessiert an.
Er selbst trägt nur eine lockere Jogginghose und hält eine Mülltüte in der Hand. Wahrscheinlich will er die nur schnell nach draußen bringen.
«Wir räumen gerade auf», versucht er seinen Aufzug zu erklären und holt noch eine Tüte mit leeren Alkoholflaschen hinter der Tür hervor, die er in den Flur stellt.
«Verstehe. Wilde Nacht gestern?», fragt Lina und kann sich dabei nicht nehmen, nicht ununterbrochen auf seinen trainierten Oberkörper zu starren.
«Ja, kleine WG-Party. Wir hoffen, wir waren nicht zu laut. Nächstes Mal sind Sie gerne eingeladen», sagt er und geht dann zusammen mit Lina die Treppen runter.
«Ich habe nichts gehört», lügt sie. Tatsächlich hat sie erst schlafen können, nachdem sie ein paar Ohropax aus ihrer Tasche gekramt hat. Aber sie will es sich auch nicht mit der WG verscherzen und als spießige, alte Frau gelten.
«Wunderbar. Dann wünsche ich Ihnen einen schönen Abend. Das Kleid steht Ihnen wirklich gut», ruft er ihr noch hinterher, als sich ihre Wege vor der Eingangstür trennen.
Mit einem beschwingten Gefühl läuft Lina zu der verabredeten Bar und genießt den Abend mit ihren jungen Kollegen.
Sie bekommt immer wieder Komplimente von den männlichen Besuchern der Bar, staubt sogar einen Kuss ab und fällt gegen 3 Uhr völlig erschöpft ins Bett. Es ist lange her, dass sie so lange unterwegs gewesen ist.
Am nächsten Morgen wacht sie erst sehr spät auf. Sie hat Kopfschmerzen und ihr ganzer Körper schmerzt. Dass sie einen Kater gehabt hat, ist schon viele Jahre her und gar nicht mehr gewohnt.
Sie stellt die Kaffeemaschine an und begibt sich dann unter die Dusche.
Als sie auf ihr Handy gucken will, fällt ihr auf, dass es nicht da ist. Sie sucht nach ihrer Tasche, doch die findet sie ebenfalls nicht.
«Konzentrier dich. Du hast deine Tasche gehabt, als du nach Hause gekommen bist, sonst hättest du nicht aufschließen können», sagt sie laut zu sich selber. Sie knotet das Handtuch noch etwas fester um ihren Körper und läuft dann durch ihre Wohnung. Aber weder an den Haken an ihrer Tür, noch in ihrer Garderobe oder in ihrem Schlafzimmer findet sie ihre Tasche.
«Mhh… das kann doch nicht sein!», sagt sie und öffnet die Balkontür, um besser nachdenken zu können.
«Vielleicht ist sie mir draußen runter gefallen, als ich den Schlüssel gesucht habe», sagt sie, schlüpft in ihre Hausschuhe und schaut vor ihrer Haustür nach.
Und tatsächlich. Sie liegt nicht auf der Fußmatte, sondern ein paar Meter davor. Wahrscheinlich hat sie die dort einfach abgelegt, nachdem sie zu Fuß das Treppenhaus hochgelaufen ist. Triumphierend hält sie ihre Tasche hoch, dreht sich um und stellt dann erschrocken fest, dass die Tür sich bewegt und dann mit einem Schwung zuschlägt.
«Oh verdammt. Die offene Balkontür», sagt sie schockiert und versucht noch an der Tür zu rütteln, doch das bringt nichts. Die ist zu.
Erst jetzt wird Lina bewusst, dass sie nichts als nur ein Handtuch trägt und mitten im Treppenhaus steht. Schnell kramt sie ihr Handy aus ihrer Tasche hervor, nur um dann festzustellen, dass ihr Akku leer ist.
«Verdammt! Verdammt! Verdammt!», schreit sie und versucht gleichzeitig in Deckung zu gehen. Nicht, dass einer ihrer Nachbarn sie noch hören oder gar sehen können.
Doch dann hört sie, wie jemand die Eingangstür öffnet und dann das Treppenhaus nach oben entlang läuft. Sie schielt nach unten und sieht, dass es der junge Mann aus der WG unter ihr ist, der ihr gestern noch ein Kompliment gemacht hat.
Von ihm will sie auf keinen Fall so gesehen werden, andererseits … welche Wahl hat sie sonst?
«Hallo?», ruft sie die Treppen nach unten und neugierig schaut er hoch. Als er sie nur in dem Handtuch bekleidet sieht, grinst er kurz und bleibt in seinem Stockwerk stehen.
«Ausgesperrt?», fragt er, woraufhin sie nickt.
«Die verdammte Balkontür. Ich wollte nur meine Tasche holen», erklärt sie.
Sie beobachtet, wie er auch noch die letzten Treppen nimmt und er vor ihr stehen bleibt.
«Mhh. Blöd. Aber haben Sie es schon mit einer Kreditkarte versucht?», fragt er und schaut sich dabei das Schloss genauer an.
«Bei meinen Eltern hat das früher immer geklappt, aber das war auch ein recht altes Haus. Keine Ahnung, ob das immer noch funktioniert», sagt er und nimmt die Karte entgegen, die Lina schnell aus ihrer Tasche geholt hat.
Sie sieht zu, wie er die Karte zwischen Tür und Rahmen schieben will, doch es passt nicht.
«Nope. Das sind andere Türen. Schade!», ruft er und gibt ihr die Karte zurück.
«Ja, schade. Aber danke für den Versuch», erwidert Lina freundlich.
«Mhh … und jetzt? Schlüsseldienst rufen?», fragt er.
«Das wollte ich eigentlich machen, doch mein Akku ist leer.»
«Ach, naja. Kein Problem. Dann gehen wir zu mir», sagt er. «Und sorry, falls ich stinke. Ich war gerade joggen.»
Lina lacht. So viel erfrischende Ehrlichkeit ist sie von einem Mann wirklich nicht mehr gewohnt.
«Ich glaube, wir haben uns nie vorgestellt. Ich bin Lina», sagt sie und reicht ihm die Hand.
«Oh ja, genau. Tut mir leid. Ich bin Niko.»
Er öffnet die Wohnungstür seiner WG und lässt sie eintreten.
«Sorry für die Unordnung. Wir sind gestern nicht ganz fertig geworden und dann haben mich meine Mitbewohner einfach in Stich gelassen und sind in die Heimat gefahren», erklärt er die leeren Bierkisten im Flur.
«Macht nichts», erwidert Lina nur und versucht nicht über die Sachen zu stolpern, die auf dem Boden liegen.
Sie hat in ihrem Leben noch nie in einer WG gewohnt. Auch ihre Freunde nicht und ihre Kinder haben jeweils ihre eigene Wohnung bekommen, als sie für das Studium ausgezogen sind. Sie kennt es daher nur aus Filmen und Serien und schaut sich neugierig um.
