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Hart und schnell! So lieben es die geilen MILFs ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 89
Veröffentlichungsjahr: 2020
MILF Quickies 1
5 versaute MILF Storys
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Geile MILF abgeschleppt
In der Sauna mit der MILF
Ein Student für die MILF
Mit der MILF am Strand
Ein Lehrer für die MILF
Seufzend schaltet Martina nach einem langen 10-Stunden-Tag endlich den PC aus. Heute hat sie viel geschafft und kann sich morgen, am Freitag, vielleicht etwas früher freinehmen. Zumindest wenn nicht noch mehr Aufträge reinkommen, die sie unbedingt noch vor dem Wochenende bearbeiten muss.
Martina ist Ende 40 und hat vor ein paar Jahren zusammen mit ihrem damaligen Mann eine Firma gegründet, die von Anfang an sehr gut lief. Sie haben immer mehr Leute eingestellt und auch für sich selbst jeweils eine Sekretärin. Während Martina sich damals Karo ausgesucht hat, eine 50-Jährige, die bereits viel Erfahrung aufweisen konnte, hat sich ihr Mann für die blutjunge Mona entschieden. Anfang 20, blond und lange Beine, die in ihren kurzen, engen Röcken besonders gut zur Geltung gekommen sind. Weil sie ihre Arbeit aber immer sehr gut gemacht hat, sah Martina keinen Grund darin, besorgt zu sein. Bis zu dem Tag, als sie ihren Mann zusammen mit seiner Sekretärin in flagranti erwischt hat.
Martina hat ihn sofort rausgeschmissen, die Scheidung eingereicht und die Firma behalten, während ihr Mann, zusammen mit seiner Sekretärin ins Ausland verschwunden ist. Den 16-jährigen Sohn haben sie mitgenommen, der nun eine teure Privatschule besucht und sich sehr gut mit seiner neuen Stiefmutter versteht.
Martina schaltet das Licht im Büro aus und verlässt mal wieder als Letzte die Firma. Seit die Scheidung durch ist, hat sie noch mehr gearbeitet als sonst. Schließlich wartet auf sie Zuhause weder ihr Mann, noch ihr Sohn auf sie und ihre Katze ist vor wenigen Monaten verstorben, weswegen sie sich nicht mal darum sorgen muss.
Sie nimmt den Fahrstuhl und fährt in die Tiefgarage, wo ihr Auto bereits sie wartet. Ziellos fährt sie durch die Gegend. Sie will noch nicht nach Hause fahren, weiß aber trotzdem nicht so recht, wo sie hingehen soll.
Zufällig kommt sie an einem Hotel vorbei. Sie erinnert sich an die Stunden, die sie damals mit ihrem Mann dort verbracht hat. Damals, als ihr Sohn gerade erst eingeschult wurde, die Firma neu gegründet war und sie sich zwischendurch für ein paar Stunden in eine der Suiten dort eingemietet haben. Ohne zu wissen, wie ihr nächster Schritt lautet, fährt Martina auf den Parkplatz, stellt den Motor ab und steigt aus dem Wagen. Sie läuft auf den Eingang zu und betritt die pompöse Lobby. Es ist zwar alles etwas in die Jahre gekommen, doch das Hotel zählt noch heute zu einem der Besten in der Stadt.
Selbstbewusst nimmt sie die Treppe nach oben und läuft zielstrebig auf die Hotelbar zu. Sie schaut sich kurz um, sieht zahlreiche Paare auf den gemütlichen Sesseln sitzen, aber auch ein paar vereinzelte Geschäftsreisende, die sich nach einem langen Tag voller Meetings noch einen Absacker genehmigen.
Da kein Tisch mehr frei ist, lässt sich Martina direkt an der Theke auf einem der Hocker nieder und bestellt ein Glas Rotwein. Der Barkeeper bemerkt sofort, dass sie einen stressigen Tag hatte und fragt, ob sie sich bei ihm auslassen möchte, doch Martina winkt ab. Sie möchte jetzt auf keinen Fall über die Arbeit sprechen.
«Aber hättest du vielleicht eine Zigarette für mich?», fragt sie dann und beobachtet, wie der Kellner in seiner Hosentasche kramt und eine aus der Verpackung fischt. Dann greift er unter den Tresen und gibt ihr eine Streichholzschachtel dazu, auf dem das Logo des Hotels aufgedruckt ist.
«Danke», erwidert sie freundlich, nimmt ihr Rotweinglas und läuft dann auf den Außenbereich der Bar.
Es ist kalt und sie bereut sofort, nicht ihre Jacke mitgenommen zu haben, weswegen sie sich schnell einen Platz sucht, an dem sie ihr Glas abstellen kann, um anschließend die Zigarette anzuzünden. Sie bemerkt nicht, dass sie schon beim Betreten der Terrasse von einem jungen Mann beobachtet wurde, der sie nun interessiert mustert und immer näher kommt. Als sie Blickkontakt aufnimmt und ihm freundlich zulächelt, nutzt er die Chance und gesellt sich zu ihr.
«Möchten Sie etwas Gesellschaft?», fragt er höflich.
Martina schaut ihn genauer an. Er sieht jung aus. Noch keine 30, vielleicht Anfang oder Mitte 20. Er ist attraktiv und sportlich und trägt einen sehr gut sitzenden und teuer aussehenden Anzug. Sie nickt fast unbemerkt und kann aus dem Augenwinkel heraus erkennen, dass er grinst.
«Ich bin Jan», sagt er und streckt ihr seine Hand entgegen. Zögernd nimmt Martina sie entgegen, schüttelt sie und sagt ihm ihren Namen.
«Freut mich. Darf ich fragen, was Sie hier machen? Sind Sie auch auf Geschäftsreise hier?», möchte er von ihr wissen.
«Ach nein. Ich war eben noch im Büro und wollte einfach noch nicht nach Hause fahren. Da dachte ich mir, dass ich mir hier ein Glas Wein genehmige», erwidert sie, während sie ihre Zigarette in dem Aschenbecher ausdrückt und dann ihre Arme und ihren Körper schlingt, weil ihr kalt ist.
«Ist Ihnen kalt? Wollen wir reingehen?», schlägt Jan höflich vor und deutet auf die Tür zur Bar. Martina nickt und läuft voraus. Sie bleibt wieder an der Theke stehen, doch Jan zeigt auf einen Tisch in einer kleinen Nische, der vor kurzem frei geworden ist.
«Wollen wir uns nicht dorthin setzen?», fragt er und wartet auf ihre Reaktion. Wieder nickt sie und folgt ihm dann. Sie lässt sich auf die Bank nieder, während Jan auf dem Stuhl daneben Platz nimmt.
Sie ist neugierig und will wissen, was er hier macht.
«Ich habe gerade meinen Bachelor gemacht und jetzt in der Firma meines Vaters angefangen. Heute hatte ich meinen ersten Kundentermin», erzählt er aufgeregt.
«Und wie ist der gelaufen?», will Martina grinsend wissen.
«Ich denke, dass der ganz gut war. Jedenfalls war es schon zu spät, um die 400 km zurück nach Hause zu fahren und ich habe mir hier ein Hotelzimmer genommen. Wahrscheinlich muss ich nächste Woche noch mal herkommen», sagt er und blättert dabei in der Karte, um sich noch ein Getränk zu bestellen. Martina beobachtet ihn dabei aufmerksam. Seine Haut sieht so weich und zart aus. Keine Falte ziert sein Gesicht und seine Lippen wirken so voll und weich. Wie gerne würde sie die jetzt küssen.
«Ich nehme einen Gin Tonic», sagt er dem Kellner und schreckt Martina damit aus ihren Gedanken hoch. Jan erzählt von seinem Job und was er demnächst noch alles erreichen will und Martina hört nur halbherzig zu. Sie ist viel zu abgelenkt von seinen weichen Lippen, die sich unaufhörlich bewegen. Sie überlegt, wie lange der letzte Sex her ist und kann sich gar nicht mehr erinnern. Ihre Schublade platzt inzwischen vor Sexspielzeug, weil sie ohne auch nicht auskommt, aber das ist nicht mit einem echten Mann vergleichbar.
«Und du hast also ein Zimmer hier?», bringt sie völlig zusammenhanglos hervor.
«Äh, ja», erwidert Jan verunsichert.
«Möchtest du mir das mal zeigen?», fragt sie.
«Klar. Wieso nicht!», sagt Jan nun etwas selbstbewusster und teilt dem Kellner mit, auf welche Zimmernummer er die Getränke anschreiben lassen soll.
Sie laufen zum Fahrstuhl und fahren ins 4. Stockwerk. Jan läuft voraus, öffnet die Tür zu seinem Zimmer und lässt Martina eintreten.
«Mhh… schön hast du es hier», sagt sie freundlich und stellt sich ans Fenster, um den Ausblick auf die im Dunkeln leuchtende Stadt zu genießen.
Noch immer etwas unsicher steht Jan hinter hier und weiß nicht so recht, wie er jetzt vorgehen soll. Bei gleichaltrigen Frauen ist er selbstbewusst und weiß genau, wie er sich verhalten soll. Aber Martina ist ganz anders. Sie strahlt etwas Dominantes aus, was ihn ein wenig verunsichert, gleichzeitig aber auch sehr anmacht.
«Möchtest du noch etwas trinken?», fragt er und läuft auf die Minibar zu.
«Nein. Mir geht es bestens», erwidert sie und stellt sich dicht vor ihn. Mit ihren Fingern streicht sie über sein Gesicht und stellt fest, dass sich seine Haut tatsächlich so zart und weich anfühlt, wie sie es sich eben noch vorgestellt hat. Dann beugt sie sich langsam zu ihm nach vorne und beginnt ihn zu küssen. Ganz sanft und zart, bis sie seine Hände an ihrer Taille spürt und der Kuss etwas stürmischer wird.
Jan bekommt seine Selbstsicherheit zurück, drückt Martina gegen die Wand und schiebt seine Hände zwischen ihre Beine. Ihr Rock bewegt sich dabei nach oben, während ihre Hände nun seine Schultern umklammern. Wie sehr sie diese Berührungen vermisst hat.
«Fick mich. Jetzt sofort», stöhnt sie ihm ins Ohr und öffnet dabei den Gürtel und den Reißverschluss seiner Hose. Hastig schiebt sie ihm die Klamotten herunter und greift nach seinem harten, großen Schwanz. Dann dreht sie sich um, stützt sich mit den Händen an der Wand ab und geht tief nach unten.
Jan genießt den Anblick ihres nackten Arsches direkt vor ihm, hält sie dann an der Hüfte fest und drückt ihr seinen Schwanz tief in ihre nasse Möse.
«Mhh», stöhnt Martina auf, als sie ihn endlich in sich spürt. Vorsichtig bewegt er sich vor und zurück, doch Martina möchte ihn richtig tief in sich spüren und drückt sich ihm fester entgegen. Er versteht sofort, zieht seinen Schwanz noch einmal raus und drückt ihn dann tief in sie. Immer und immer wieder, bis er spürt, wie sich ihr Unterkörper zusammen krampft und sie kurz vor ihrem ersten Höhepunkt steht.
«Mach weiter», feuert sie ihn an und kommt nach wenigen Stößen zu einem intensiven Orgasmus, den sie ausgelassen heraus stöhnt.
Ihre Knie werden weich und sie droht zusammenzusacken, doch Jan hält sie fest und fickt sie weiter, bis auch er seinen Höhepunkt erreicht.
Erschöpft sinken die Beiden auf dem Bett nieder und schauen sich grinsend an.
«Das war gut», sagt Martina völlig außer Atem und streichelt Jan über seinen glatten, trainierten Rücken, der mit einem feinen Schweißfilm überzogen ist.
Sie will aufstehen und sich wieder anziehen, doch Jan hält sie zurück.
«Wieso willst du denn schon gehen? Ich bin gerade erst warm geworden», sagt er und beginnt ihre Bluse aufzuknöpfen. Er hat sich während des Ficks komplett ausgezogen, doch Martina hat nur ihren Rock ein wenig nach oben geschoben und ist ansonsten vollständig bekleidet.
Erstaunt guckt sie ihn an. Ihr Exmann ist nach einer Runde immer eingeschlafen und hat sie häufig unbefriedigt zurückgelassen. Aber das hier ist nicht ihr Exmann und auch kein Mann in seinen 40ern, sondern ein junger, sportlicher Mann, der sie heute Nacht noch öfters beglücken kann und wird.
